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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

WM 2026: Das sind alle Fußball-Weltmeister von 1930 bis heute

Die Fußball-WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, ist die 23. in der Geschichte des Sports. Ein Rückblick auf die bisherigen Gewinner.Bei 22 Fußball-Weltmeisterschaften, die bislang veranstaltet wurden, könnte man meinen, es gebe viele verschiedene Nationen, die eine Trophäe ergattern konnten. So ist es aber nicht. Erst acht Länder haben es in der Vergangenheit geschafft, ein Turnier als Sieger zu verlassen: Brasilien, Deutschland, Italien, Argentinien, Frankreich, Uruguay, England und Spanien.Rekord-Weltmeister ist wenig überraschend Brasilien mit fünf Titeln, gefolgt von Deutschland mit vier Titeln. Der Ur-Weltmeister ist Uruguay, welches das allererste Turnier 1930 nicht nur selbst beherbergt, sondern am Ende auch gewonnen hat. Uruguay klingt wie ein Exot auf der Siegerliste? Mitnichten! Auch 1950 packten die Südamerikaner die Trophäe bei der Abreise mit ins Gepäck und lassen damit in der Gesamtrangliste die beiden stolzen Fußballnationen England und Spanien hinter sich, die bislang jeweils erst eine WM gewinnen konnten.Die Liste aller Fußball-Weltmeister:1930 in Uruguay: Uruguay (nach 4:2 gegen Argentinien)1934 in Italien: Italien (nach 2:1 n. V. gegen die Tschechoslowakei)1938 in Frankreich: Italien (nach 4:2 gegen Ungarn)1950 in Brasilien: Uruguay (nach 2:1 gegen Brasilien in der Finalrunde)1954 in der Schweiz: Bundesrepublik Deutschland (nach 3:2 gegen Ungarn)1958 in Schweden: Brasilien (nach 5:2 gegen Schweden)1962 in Chile: Brasilien (nach 3:1 gegen die Tschechoslowakei)1966 in England: England (nach 4:2 n. V. gegen Deutschland (BRD))1970 in Mexiko: Brasilien (nach 4:1 gegen Italien)1974 in Deutschland (BRD): Deutschland (BRD) (nach 2:1 gegen die Niederlande)1978 in Argentinien: Argentinien (nach 3:1 n. V. gegen die Niederlande)1982 in Spanien: Italien (nach 3:1 gegen Bundesrepublik Deutschland )1986 in Mexiko: Argentinien (nach 3:2 gegen Bundesrepublik Deutschland )1990 in Italien: Bundesrepublik Deutschland (nach 1:0 gegen Argentinien)1994 in den USA: Brasilien (nach 0:0 n. V. und 3:2 i. E. gegen Italien)1998 in Frankreich: Frankreich (nach 3:0 gegen Brasilien)2002 in Südkorea/Japan: Brasilien (nach 2:0 gegen Deutschland)2006 in Deutschland: Italien (nach 1:1 n. V. und 5:3 i. E. gegen Frankreich)2010 in Südafrika: Spanien (nach 1:0 n. V. gegen die Niederlande)2014 in Brasilien: Deutschland (nach 1:0 n. V. gegen Argentinien)2018 in Russland: Frankreich (nach 4:2 gegen Kroatien)2022 in Katar: Argentinien (nach 3:3 n. V. und 4:2 i. E. gegen Frankreich)

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WM 2026: Diese Regeln sind neu bei der Fußball-Weltmeisterschaft

Für die WM 2026 führen die Regelhüter des Fußballs neue Weisungen ein. Vor allem dem Zeitspiel wollen sie an den Kragen. Und der VAR bekommt mehr Befugnisse.Der Modus ist nicht die einzige Neuerung bei der Fußball-WM 2026. Im Frühjahr hat das International Football Association Board (Ifab) neue Regeln für den Weltfußball präsentiert, die auch für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko gelten werden. Das Ifab ist das oberste Konsortium der Regelhüter – was es beschließt, gilt für den kompletten organisierten Fußball, insbesondere für Turniere wie Welt- und Europameisterschaften oder die Champions League. Verbände können manche Leitlinien des Ifab allerdings anpassen oder nicht übernehmen. Das gilt zum Beispiel für den Jugendbereich. Fixe Regeln sind dafür aber Pflicht und unantastbar – etwa die Abseitsregel. Hier gibt es keinen Spielraum. Festgehalten sind die Fußballregeln im „Laws of the Game“.Vor der WM 2026 gibt es ein paar Regel-AnpassungenDie neuen Regeln gelten ab Sommer. Diese Änderungen hat das Ifab beschlossen:Insbesondere das Zeitspiel ist den Regelhütern ein Dorn im Auge. In der Bundesliga etwa beträgt die Netto-Spielzeit – also jene Minuten, in denen tatsächlich der Ball rollt – nur rund 60 von insgesamt 90 Minuten. Als Konsequenz wurden in der jüngeren Vergangenheit schon längere Nachspielzeiten eingeführt, was zu gemischten Reaktionen bei den Mannschaften führte. Jedoch: Sie sind mitunter selbst schuld, denn insbesondere bei Standardsituationen wird oft Zeit geschunden. Das soll sich ändern.Die Acht-Sekunden-Regel für Torhüter, die besagt, dass die Schlussleute den Ball innerhalb von acht Sekunden abschlagen müssen, wird auf Abstöße und Einwürfe erweitert. Hat ein Schiedsrichter das Gefühl, dass das Spiel verzögert werden soll, startet er einen sichtbaren Fünf-Sekunden-Countdown. Ein verzögerter Einwurf führt zu einem Einwurf des Gegners; ein Abstoß, der zu lange dauert, hat eine gegnerische Ecke zur Folge.Ebenfalls beliebt bei Fußballern: Eine Verletzung vortäuschen oder dramatisieren, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Das hat künftig Folgen. Die Behandlungszeit wurde zwar schon immer zur Nachspielzeit dazugerechnet. Neu ist aber, dass ein Spieler, der sich auf dem Feld behandeln ließ oder dessen Verletzung zu einer Spielunterbrechung führte, eine Minute warten muss, ehe er nach der Behandlung wieder auf das Feld darf. Hier gibt es aber eine wichtige Ausnahme. Denn Teams könnten Verletzungen des Gegenübers in Kauf nehmen, um den Gegner für die Zeit nach der Behandlung zahlenmäßig zu schwächen. Darum gilt: Gibt es für ein Foul eine Gelbe oder Rote Karte, darf der verletzte Spieler auf dem Feld behandelt werden und danach direkt im Spiel bleiben. So sollen Fußballer geschützt werden, die tatsächlich behandelt werden müssen.Auch ums Thema Zeitspiel geht es bei der neuen Regel, wonach Spieler, die ausgewechselt werden, das Feld innerhalb von zehn Sekunden verlassen müssen. Dauert es länger, muss der einzuwechselnde Spieler bis zur nächsten Spielunterbrechung warten, bis er mitmachen darf.Weitere Anpassungen betreffen den Videoschiedsrichter (VAR). Er kann neuerdings auch Eckbälle darauf überprüfen, ob sie korrekt entschieden wurden, wenn aus ihnen ein Tor resultiert. Bisher wurde nur das Tor selbst auf Richtigkeit geprüft.Außerdem ist neu, dass der VAR zweite Gelbe Karten eines Spielers überprüfen kann – also jene, die zu einem Platzverweis führen würden. Erste Gelbe Karten werden nur dann gecheckt, wenn der falsche Spieler oder das falsche Team damit bedacht wurden. Regelverstöße, die zu einer Gelb-roten Karte führen würden, aber nicht vom Schiedsrichter erkannt wurden, werden ebenfalls nicht vom VAR korrigiert.Das Ifab hat zudem beschlossen, dass Spieler, die in einer Konfrontation etwas hinter vorgehaltener Hand sagen, mit der Roten Karte bedacht werden. Damit soll ausgeschlossen werden, dass Spieler ihre Gegner beleidigen, man ihnen das aber hinterher nicht nachweisen kann.Rot soll es ebenso geben, wenn Spieler aus Protest gegen den Schiedsrichter den Platz verlassen. Das gilt auch für Offizielle, die ihre Fußballer auffordern, aus Protest das Feld zu verlassen.Bei der WM 2026 gibt es außerdem eine weitere Neuerung, die aber nicht vom Ifab stammt, sondern vom Weltverband Fifa. So soll es in jeder Partie pro Halbzeit eine dreiminütige Trinkpause geben, jeweils nach rund 22 Minuten Spielzeit. Offiziell lautet die Begründung, dass die Pausen zum Schutz der Spieler eingeführt werden. Die Sache ist aber: Pausen wird es in jeder Partie geben, völlig unabhängig vom Wetter. So solle sichergestellt werden, dass für alle Teams die gleichen zeitlichen Belastungen herrschen, schreibt die Fifa.Während Trinkpausen bei hohen Temperaturen durchaus ihren Sinn haben und es bei vergangenen Turnieren im Ermessen der Schiedsrichter bereits solche Pausen gegeben hat, stößt die Einführung der Unterbrechungen in jeder Partie – selbst bei Regen und 15 Grad – auf Kritik. Der Vorwurf lautet, dass die Fifa damit lediglich mehr Möglichkeiten zur Ausstrahlung von Werbung schaffen möchte. ARD und ZDF, zwei der drei übertragenden deutschen Sender, wollen die Pausen jedenfalls nutzen, um Werbung zu zeigen.Hinweis: Dieser Text wurde aktualisiert.

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WM 2026: Das sind die Gruppen der Fußball-Weltmeisterschaft

Die Fußball-WM 2026 bringt eine Premiere mit sich: Zum ersten Mal sind 48 Nationen dabei. Das ergibt ein pickepackevolles Teilnehmerfeld mit zwölf Gruppen. Hier die Übersicht. Die Play-offs zur Fußball-WM 2026 sind vorbei – und damit stehen die Gruppen des Turniers fest. Mit der Zunge schnalzen dürften Fußball-Fans beim Anblick der einzelnen Paarungen aber nicht. Eine ominöse „Todesgruppe“, wie es sie bei vergangenen Turnieren immer mal wieder gegeben hat, drängt sich beim Anblick der Gruppen 2026 nicht auf.Das liegt auch am aufgeblähten Teilnehmerfeld. Erstmals sind 48 Mannschaften am Start, dass es da qualitative Schwankungen gibt, ist nur logisch. Deutschlands Gruppe dürfte Bundestrainer Julian Nagelsmann keine Angst machen, Respekt einjagen allerdings schon. Das DFB-Team trifft in der Gruppenphase auf Ecuador, die Elfenbeinküste und Curaçao. Letzterer ist ein WM-Neuling. Davon gibt es beim Turnier fünf: neben Curaçao noch Kap Verde, Usbekistan, Jordanien und den Kongo.Die Gruppen der Fußball-WM 2026 in der Übersicht:Gruppe AMexikoSüdkoreaSüdafrikaTschechienGruppe BKanadaSchweizKatarBosnien und HerzegowinaGruppe CBrasilienMarokkoHaitiSchottlandGruppe DUSAAustralienParaguayTürkeiDas ist die deutsche Gruppe bei der WM 2026Gruppe E (die deutsche Gruppe)DeutschlandEcuador (deutscher Gegner am 25. Juni, 22 Uhr deutscher Zeit)Elfenbeinküste (20. Juni, 22 Uhr)Curaçao (14. Juni, 19 Uhr)Gruppe FNiederlandeJapanTunesienSchwedenGruppe GBelgienIranÄgyptenNeuseelandGruppe HSpanienUruguaySaudi-ArabienKap VerdeGruppe IFrankreichSenegalNorwegenIrakGruppe JArgentinienÖsterreichAlgerienJordanienGruppe KPortugalKolumbienUsbekistanDR KongoGruppe LEnglandKroatienGhanaPanamaDie Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt und beginnt am 11. Juni um 21 Uhr deutscher Zeit mit dem Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika im Aztekenstadion in Mexiko City. Das Endspiel wird am 19. Juli um 21 Uhr im MetLife Stadium in New Jersey angepfiffen.

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Fußballer mit Zukunft: Das sind die jüngsten Spieler der WM 2026

Die Teenager kommen! Bei der Fußball-WM 2026 wollen sich einige Youngster einen Namen machen, andere haben das bereits getan. Ein Talent ist sogar noch minderjährig.Neben gestandenen Profis und Oldies sind für die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada auch einige junge Talente nominiert. Manche von ihnen machten bereits auf sich aufmerksam und stehen bei Topklubs auf dem Zettel. Andere wiederum haben das Ziel, sich beim Turnier in Nordamerika in den Fokus der Scouting-Abteilungen zu spielen.Einer der vielversprechendsten Jungprofis bei dieser WM war auch Lennart Karl vom deutschen Rekordmeister Bayern München. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat den 18-jährigen Offensivkünstler in den DFB-Kader berufen. Karl hat sich allerdings vor dem Turnierstart im Training verletzt und fällt nun aus. Er wäre mit 18 Jahren, 3 Monaten und 20 Tagender drittjüngste Spieler beim Turnier gewesen. Wer vor ihm liegt und welche Teenager sonst noch an den Start gehen, erfahren Sie in dieser Fotostrecke. Angegeben ist das Lebensalter bei Turnierstart am 11. Juni.Weiterer Bayern-Spieler unter YoungsternDer 18-jährige Senegalese Bara Sapoko Ndiaye vom FC Bayern ist deutlich unbekannter als sein Vereinskollege Lennart Karl. Ndiaye kam von der Afrikanischen Jugendakademie und spielt derzeit auf Leihbasis für die Münchner. Berichten zufolge hat er aber gute Chancen auf einen langfristigen Vertrag an der Isar. Bei der WM kann er Argumente für sich sammeln.Auch das bosnische Talent Kerim Alajbegović spielt bald in der Fußball-Bundesliga. Nachdem Alajbegović in Köln und Leverkusen ausgebildet worden war, zog es ihn zu RB Salzburg. Bayer Leverkusen holt den 18-Jährigen nun per Rückkaufoption ins Rheinland – für rund acht Millionen Euro.Zwei andere Youngster sind in der Bundesliga bereits durchgestartet: Der kroatische Verteidiger Luka Vušković (HSV) und der ivorische Angreifer Yan Diomande (RB Leipzig), beide 19 Jahre alt, spielten jeweils eine überragende Saison. Einen weiteren Jungprofi aus dieser Bilderstrecke muss man eigentlich gar nicht mehr vorstellen: Der Spanier Lamine Yamal ist das größte Talent im Weltfußball und hat mit seinen 18 Jahren bereits einen Marktwert von über 200 Millionen Euro (klicken Sie sich durch: Das sind die teuersten Spieler der WM 2026).17-jähriger Mexikaner bei der WM 2026Die Gastgebernation Mexiko hat sogar einen Minderjährigen in ihren Reihen: Gilberto Mora ist zu Beginn der WM 17 Jahre und 240 Tage alt und damit der jüngste Spieler des Turniers.Der jüngste Spieler aller Zeiten bei einer Fußball-Weltmeisterschaft ist bislang der Engländer Norman Whiteside. Im Jahr 1982 war er 17 Jahre und 41 Tage alt. Auf ihn folgen der Kameruner Samuel Eto'o (17 Jahre und 99 Tage bei der WM 1998) und Femi Opabunmi aus Nigeria (17 Jahre und 101 Tage bei der WM 2002).Quellen: Fifa, RND

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Fußball-WM 2026: Das sind die teuersten Spieler des Turniers

Im Profifußball werden die Transfersummen immer absurder. Bei der WM 2026 sind einige Spieler dabei, deren Marktwert über 100 Millionen Euro liegt – darunter auch zwei Deutsche.„Geld schießt keine Tore“, lautet eine Fußballfloskel. Das mag teilweise stimmen – ein Team benötigt vor allem eine gute Chemie, um erfolgreich zu sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Klubs mit den teuersten Spielern meist zu den besten der Welt gehören.An der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada nehmen einige Profis mit einem Marktwert von (deutlich) mehr als 100 Millionen Euro teil.Eine Übersicht der teuersten Spieler der WM 2026 finden Sie in dieser Fotostrecke.Wirtz und Musiala sind die teuersten DFB-Profis bei der WM 2026Zwei deutsche Nationalspieler gehören zu den Spielern mit dem größten Preisschildern beim Turnier in Nordamerika: Florian Wirtz und Jamal Musiala, beide 23 Jahre alt. Wirtz, der im Sommer 2025 für 150 Millionen Euro zum FC Liverpool wechselte, ist mit einem Marktwert von 110 Millionen Euro gelistet. Musiala liegt bei rund 100 Millionen Euro.Der Offensivkünstler vom FC Bayern München war mit einem Wadenbeinbruch über sechs Monate ausgefallen und steht erst seit Anfang des Jahres wieder auf dem Platz. Das dürfte seinen Marktwert wesentlich beeinflusst haben.Es klingt absurd, aber bei der WM 2026 sind Profis dabei, die ungefähr das Doppelte von Musiala kosten würden. Welche Spieler das sind, erfahren Sie, wenn Sie sich durch die Bilder klicken.Hinweis: Alle hier angegebenen Marktwerte basieren auf den Schätzungen der Plattform transfermarkt.de (Stand: 2. Juni 2026). Es handelt sich nicht um offizielle Angaben von Verbänden oder Vereinen, sondern um redaktionell geprüfte Richtwerte, die den Transfermarkt möglichst realistisch abbilden sollen.

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Betagte Profis: Das sind die Oldies der Fußball-WM 2026

Bei der WM 2026 wollen es einige Fußball-Oldies noch einmal wissen. Das Turnier dürfte für sie eine Abschiedstour werden. Diese in die Jahre gekommenen Profis sind dabei.Sie können es einfach nicht lassen: An der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada nehmen einige Profis teil, die auf die 40 zugehen oder sie schon geknackt haben. Trotz ihres hohen Sportleralters spielen sie in ihren Nationalmannschaften teils noch wichtige Rollen.Da wäre etwa der ewige Cristiano Ronaldo, 41 Jahre alt, der kürzlich mit seinem Klub Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien gewann – sein erster Titel in dem Wüstenstaat. Der Portugiese ist trotz einer Tätlichkeit in der WM-Qualifikation nicht für die ersten Spiele des Turniers gesperrt (der stern berichtete). Trainer Roberto Martinez kann also gleich zu Beginn auf seinen Superstar zurückgreifen.Sechste WM für Ronaldo und MessiFür Ronaldo ist es die sechste WM – gleiches gilt für seinen langjährigen Kontrahenten Lionel Messi. Der mittlerweile 38-jährige Star von Inter Miami geht nach dem Triumph in Katar 2022 mit Argentinien als Titelverteidiger ins Rennen. Im Gegensatz zu Messi war es Ronaldo bislang nicht vergönnt, den WM-Pokal in den Himmel zu stemmen. Das will der Portugiese in diesem Sommer ändern.Die meisten hier aufgeführten Oldies werden wohl ihre letzte WM spielen. Ronaldo allerdings ließ bislang offen, ob er womöglich sogar bei der WM 2030 noch als Spieler dabei sein will. Sein Heimatland Portugal ist neben Spanien und Marokko sowie Uruguay, Argentinien und Paraguay, wo je ein Spiel stattfinden wird, Gastgeber des Turniers. Ronaldo wäre dann 45 Jahre alt. Eine Teilnahme von „CR7“ ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.Deutschlands Oldie heißt Manuel NeuerBei der WM 2026 hat auch die deutsche Nationalmannschaft einen Oldie in ihren Reihen: Torwart-Urgestein Manuel Neuer kehrte nach seinem Rücktritt im Sommer 2024 als Nummer eins zurück ins DFB-Team. Über sein Comeback wurde viel diskutiert, da Bundestrainer Julian Nagelsmann sich lange zu Oliver Baumann bekannt hatte, ihn dann aber kurz vor dem Turnier zur Nummer zwei degradierte (lesen Sie dazu: Wie Neuers Sensationscomeback im Hintergrund vorbereitet wurde | stern+).Der älteste Spieler aller Zeiten bei einer Fußball-WM war übrigens auch ein Torwart: Der Ägypter Essam El Hadary spielte als damals 45-Jähriger beim Turnier in Russland 2018. Dieser Rekord wird bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada nicht gebrochen. Der älteste Spieler ist Schottlands Torwart Craig Gordon mit 43 Jahren.Diese und weitere Oldies bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada finden Sie in dieser Fotostrecke.

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Fußball-WM 2026: In diesem Modus finden die Spiele der Weltmeisterschaft statt

Die WM 2026 ist die erste, in der insgesamt 48 Nationen an den Start gehen. Das hat auch Auswirkungen auf den Modus in der Gruppen- und K.O.-Phase. So sieht er aus.Zwölf Gruppen gibt es bei der WM 2026 – so viele, wie noch nie bei einer Weltmeisterschaft im Fußball. Das sorgt nicht nur dafür, dass der Spielplan so voll ist wie noch nie – 104 Partien werden ausgetragen –, es hat auch einen neuen Modus zur Folge. An der Größe der Gruppen ändert sich erst mal nichts. Wie gewohnt sind es in jeder von ihnen vier Nationen, die im Modus „Jeder gegen Jeden“ antreten. Neu bei einer WM ist aber, dass nicht nur die Erst- und Zweitplatzierten eine Runde weiterkommen, sondern auch die acht besten Dritten aus allen Gruppen. Deren Rangfolge wird zunächst durch die erzielten Punkte ermittelt. Bei Punktgleichheit entscheidet das Torverhältnis. Ist auch das ausgeglichen, entscheidet die Zahl der erzielten Tore. Nächstes Kriterium wäre die Fair-Play-Wertung: Es gibt Minuspunkte für Karten – je weniger davon, desto besser. Und sollten all diese Kriterien nicht greifen, wird ausgelost.Die Gruppenphase beginnt am 11. und endet am 28. Juni.Modus der WM 2026: Erstmals gibt es ein SechzehntelfinaleWenn sie durch ist, folgt vom 28. Juni bis 4. Juli die nächste WM-Neuerung: das Sechzehntelfinale, das 32 Teams erreichen. Während Partien der Gruppenphase auch unentschieden enden können, ist das Sechzehntelfinale eine K.O.-Runde, in der Spiele rein theoretisch bis zum Elfmeterschießen gehen könnten. Danach biegt die WM auf ihre gewohnte Bahn ein, in Richtung Achtelfinale. Dessen Begegnungen finden vom 4. bis 7. Juli statt. Ist das Achtelfinale vorbei, müssen WM-Fans stark sein, denn am 8. Juli wartet der erste spielfreie Tag des Turniers. Es dürfte zu verschmerzen sein, schon am 9. Juli geht es mit den Spielen des Viertelfinales weiter. Das letzte von ihnen wird am 12. Juli angepfiffen.Und dann geht die WM in die heiße Phase, mit den Halbfinalspielen am 14. und 15. Juli. Für die Teams, die die beiden Partien verlieren, ist wie üblich aber noch nicht Schluss. Am 18. Juli findet für sie das Spiel um Platz drei statt. Einen Tag später, am 19. Juli, steht schließlich das Spiel der Spiele an: das Finale.Wie der Spielplan der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026 aussieht, lesen Sie hier.

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WM 2026: Gewitter, Sturm, Evakuierung: Das Unwetter-Chaos von Philadelphia

Das Spiel zwischen Frankreich und dem Irak musste für mehr als zwei Stunden unterbrochen werden. Fans mussten ihre Plätze räumen. Das Regenchaos von Philadelphia in Bildern.Erst eine Regenschlacht, dann eine fast zweistündige Zwangspause und schließlich der Favoritensieg: In einer von Unwetter-Chaos geprägten Partie hat Kylian Mbappé Frankreich zum nächsten Erfolg bei der Fußball-WM geschossen und den Traum vom dritten Titel befeuert. Der Stürmer von Real Madrid erzielte beim 3:0 (1:0) gegen Außenseiter Irak zwei Treffer und hielt im Rennen um den WM-Torrekord Kontakt zu Superstar Lionel Messi. „Man hat gesehen, dass wir Qualität haben. Das dritte Tor könnte entscheiden sein für die Tabelle“, sagte Frankreichs Trainer Didier Deschamps. Die zweite Halbzeit nach der langen Pause bezeichnete er als Neustart: „Wir haben uns lange unterstellen müssen.“Mit dem erwarteten Erfolg machte die Équipe Tricolore zugleich den Einzug in die K.o.-Phase perfekt. Mbappé (14./54. Minute) erzielte wie beim Auftakt-Sieg gegen den Senegal einen Doppelpack und kommt nach seinem 100. Länderspiel nun auf 16 WM-Treffer, so viele wie der frühere DFB-Stürmer Miroslav Klose. Argentiniens Ikone Messi hatte die Bestmarke wenige Stunden zuvor auf 18 Treffer hochgeschraubt. Vor 68.324 Zuschauern erzielte Weltfußballer Ousmane Dembélé (66.) das dritte Tor. Bayern-Profi Michael Olise überzeugte mit zwei Vorlagen.Fast zwei Stunden Verzögerung: „Suchen Sie bitte Schutz“Das Wetterchaos um das Stadion drängte Mbappés Rekordjagd jedoch in den Hintergrund. Nach heftigen Regenfällen wurden die Besucher mit Beginn der Halbzeit zunächst aufgefordert, die Tribünen zu verlassen. „Ein heftiges Gewitter naht. Suchen Sie bitte Schutz“, teilten die Veranstalter über die Lautsprecher mit. Insgesamt war die Partie inklusive der Halbzeitpause über zwei Stunden unterbrochen. Zwischenzeitlich waren Helfer angerückt, um den Rasen von den Wassermassen zu befreien. Eine Trinkpause gab es in der zweiten Halbzeit nicht mehr - ein Novum bei diesem Turnier.Bei Unwettern in den USA orientieren sich Veranstalter an den Empfehlungen der Nationalen Wetter- und Ozeanografiebehörde. Diese rät, Aktivitäten im Freien für mindestens 30 Minuten zu unterbrechen, wenn innerhalb eines Radius von etwa 13 Kilometern ein Blitz registriert wird. Jeder weitere Blitzschlag setzt diese 30-Minuten-Frist erneut in Gang. 

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Newsblog zur Fußball-WM: Immer wieder Haaland – Norwegen gewinnt auch zweites Gruppenspiel

Leo Messi überholt Miroslav Klose. Nico Schlotterbeck fällt für den Rest der WM aus. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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Fußball-WM: Haaland trifft wieder doppelt: Norwegen vorzeitig weiter

Erling Haaland bleibt bei der WM in Torlaune. Gegen Senegal braucht er etwas Anlauf, schlägt dann aber wieder zu. Die Norweger buchen das Ticket für die K.-o.-Runde. Nun geht es um den Gruppensieg.Erling Haaland knipst weiter. Auch dank des nächsten Doppelpacks seines Stürmerstars hat Norwegens Fußball-Nationalteam bei der WM vorzeitig die K.-o.-Runde erreicht. Die Skandinavier bezwangen Senegal mit 3:2 (1:0) und feierten ihren zweiten Sieg im Turnier. Beim Vorrundenabschluss gegen Frankreich müssen sie gewinnen, um Platz eins in der Gruppe I zu sichern. In dem Duell geht es auch um den möglichen deutschen Achtelfinal-Gegner. Senegal indes droht nach der zweiten Niederlage das Aus.Marcus Pedersen brachte Norwegen vor 80.663 Zuschauern in East Rutherford in der 43. Minute in Führung. Haaland (48./58.) legte die weiteren Tore nach. Ismaila Sarr (53./90.+3) erzielte beide Treffer für die Westafrikaner. Der US-Wetterdienst hatte wegen starken Regens vor der Partie vor möglichen Überschwemmungen gewarnt. Das Spiel ging aber planmäßig über die Bühne.Haaland erst blass - dann mittendrinNach seinem starken WM-Debüt mit zwei Toren beim 4:1 gegen den Irak waren auch diesmal alle Augen auf Norwegens Topstürmer Haaland gerichtet. Lange Zeit war der Angreifer von Manchester City im ersten Durchgang kaum zu sehen. Dann stand er aber doch wieder im Blickpunkt - und zwar mehrfach.Erst legte der frühere Dortmunder den Ball mustergültig für Kapitän Martin Ödegaard ab, der jedoch an Senegals stark reagierendem Keeper Edouard Mendy scheiterte (37.). Dann vergab Haaland selbst eine Riesenchance: Nachdem er Mendy die Kugel abgeluchst hatte, knallte der Torjäger sie aus kurzer Distanz - aber auch recht spitzem Winkel - an den Pfosten (45.+4).Dortmunds Ryerson verletzt rausPedersen hatte es kurz zuvor besser gemacht. Der Außenverteidiger profitierte ebenfalls von einem dicken Patzer in Senegals Defensive und traf zur Führung der Skandinavier. Die war verdient, wurde allerdings durch einen Ausfall getrübt.Nur wenige Tage nach dem verletzungsbedingten WM-Aus seines deutschen Clubkollegen Nico Schlotterbeck musste auch Norwegens BVB-Profi Julian Ryerson angeschlagen raus (13.). Der 28-Jährige, der später mit einem dicken Eisbeutel auf dem Oberschenkel draußen saß, wurde ersetzt durch: Pedersen.Und Senegal? Spielte munter mit, war in Halbzeit eins aber zu harmlos. Das galt auch für Nicolas Jackson. Der Stürmer, vergangene Saison auf Leihbasis beim FC Bayern, war wie schon gegen Frankreich (1:3) ein Aktivposten seines Teams.Royaler Besuch auf der TribüneIm zweiten Durchgang waren keine drei Minuten gespielt, da erhöhte Haaland nach feinem Zuspiel von Ödegaard auf 2:0 - sehr zur Freude von Norwegens Erbprinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus auf der Tribüne.Die Senegalesen schlugen zurück: Sarr traf nach Vorarbeit von Altstar Sadio Mané. Doch danach übernahmen wieder die Norweger das Kommando - unterstützt von ihren lautstarken Fans, die auf den Rängen erneut fleißig ruderten. Haaland nutzte den nächsten Aussetzer in der Abwehr der Senegalesen, sein Schuss flog von der Unterkante der Latte ins Tor. Kurz später musste Senegal-Keeper Mendy angeschlagen raus und durch Mory Diaw ersetzt werden. Der ehemalige Afrikameister versuchte, sich noch mal ins Spiel zurückzukämpfen. Sarrs Fallrückzieher verfehlte zunächst das Ziel (83.). Zehn Minuten später machte es der 28-Jährige mit seinem zweiten Treffer noch einmal richtig spannend - die letzten Offensivbemühungen Senegals blieben aber erfolglos.

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Fußball-WM: Wetter-Chaos und Mbappé-Gala: Frankreich schlägt Irak

Unwetter-Alarm beim Frankreich-Spiel: Fans müssen in Philadelphia Schutz suchen, Spieler harren in der Kabine aus. Das Wetter-Chaos verdrängt Kylian Mbappés Rekordjagd.Erst eine Regenschlacht, dann eine fast zweistündige Zwangspause und schließlich der Favoritensieg: In einer von Unwetter-Chaos geprägten Partie hat Kylian Mbappé Frankreich zum nächsten Erfolg bei der Fußball-WM geschossen und den Traum vom dritten Titel befeuert. Der Stürmer von Real Madrid erzielte beim 3:0 (1:0) gegen Außenseiter Irak zwei Treffer und hielt im Rennen um den WM-Torrekord Kontakt zu Superstar Lionel Messi. „Man hat gesehen, dass wir Qualität haben. Das dritte Tor könnte entscheiden sein für die Tabelle“, sagte Frankreichs Trainer Didier Deschamps. Die zweite Halbzeit nach der langen Pause bezeichnete er als Neustart: „Wir haben uns lange unterstellen müssen.“Mit dem erwarteten Erfolg machte die Équipe Tricolore zugleich den Einzug in die K.o.-Phase perfekt. Mbappé (14./54. Minute) erzielte wie beim Auftakt-Sieg gegen den Senegal einen Doppelpack und kommt nach seinem 100. Länderspiel nun auf 16 WM-Treffer, so viele wie der frühere DFB-Stürmer Miroslav Klose. Argentiniens Ikone Messi hatte die Bestmarke wenige Stunden zuvor auf 18 Treffer hochgeschraubt. Vor 68.324 Zuschauern erzielte Weltfußballer Ousmane Dembélé (66.) das dritte Tor. Bayern-Profi Michael Olise überzeugte mit zwei Vorlagen.Fast zwei Stunden Verzögerung: „Suchen Sie bitte Schutz“Das Wetterchaos um das Stadion drängte Mbappés Rekordjagd jedoch in den Hintergrund. Nach heftigen Regenfällen wurden die Besucher mit Beginn der Halbzeit zunächst aufgefordert, die Tribünen zu verlassen. „Ein heftiges Gewitter naht. Suchen Sie bitte Schutz“, teilten die Veranstalter über die Lautsprecher mit. Insgesamt war die Partie inklusive der Halbzeitpause über zwei Stunden unterbrochen. Zwischenzeitlich waren Helfer angerückt, um den Rasen von den Wassermassen zu befreien. Eine Trinkpause gab es in der zweiten Halbzeit nicht mehr - ein Novum bei diesem Turnier.Bei Unwettern in den USA orientieren sich Veranstalter an den Empfehlungen der Nationalen Wetter- und Ozeanografiebehörde. Diese rät, Aktivitäten im Freien für mindestens 30 Minuten zu unterbrechen, wenn innerhalb eines Radius von etwa 13 Kilometern ein Blitz registriert wird. Jeder weitere Blitzschlag setzt diese 30-Minuten-Frist erneut in Gang. Arnold verlor schon bei WM 2022 gegen FrankreichIraks größtes Problem war aber nicht das Wetter, sondern Mbappé. Dabei wusste Trainer Graham Arnold genau, was ihn erwartet. Schon vor vier Jahren stand er als Australiens Nationalcoach beim 1:4 gegen Frankreich in Katar an der Seitenlinie – auch damals traf Mbappé. Mit Blick auf die Weltklasse-Offensive der Franzosen hatte Arnold gescherzt: „Ich habe gefragt, ob wir mit drei Torhütern spielen können, aber sie haben nein gesagt.“Dabei hätte ein guter Keeper gereicht, um nicht in Rückstand zu geraten. Denn Ahmed Basil, der für den zuletzt schwachen Jalal Hassan beim Irak zwischen den Pfosten stand, hätte den halbhohen Schlenzer zru Führung durchaus halten können. Es blieb die einzige Torchance des Favoriten in der ersten Halbzeit. Frankreich agierte insgesamt recht ideenlos. Das Team aus dem Nahen Osten hatte keine Torchance bis zur Pause, versteckte sich aber nicht.Irak schenkt Frankreich das TorDie Unterbrechung tat dem Favoriten gut. Extrem aggressiv und mit viel Zug zum Tor kamen Les Bleus aus der Kabine. Wieder war Mbappé hellwach - und nahm ein Geschenk des Gegners dankbar an. Irak-Profi Zaid Tahseen schaffte es bei einem Abstoß nicht, seinen Torhüter anzuspielen. Dembélé schaltete schnell und legte quer auf Mbappé, später traf der Weltfußballer selbst - erneut nach Olises Vorarbeit.Der Irak hat bei seiner ersten WM-Teilnahme seit 40 Jahren hingegen kaum noch Chancen auf die nächste Runde. Im letzten Vorrundenspiel kann der Asienmeister von 2007 aber trotzdem noch Geschichte schreiben und erstmals bei einer Weltmeisterschaft punkten.

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Toronto: DFB-Fan wegen Regenbogen-Fächer verprügelt

Aufgrund eines Fächers in Regenbogenfarben landet ein Fan der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Toronto im Krankenhaus. Was er über den Vorfall berichtet.Ein Fan der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist in einem Nachtklub in Toronto verprügelt worden. Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, sei der 33 Jahre alte Mann aus Berlin nach dem 2:1-Sieg der DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste (Cote d'Ivoire) im Club „Paris Texas“ attackiert worden, weil einer seiner Freunde einen Fächer in Regenbogenfarben dabei hatte. „Ich war acht Stunden in der Notaufnahme. Ich hatte eine Platzwunde, die genäht werden musste“, berichtete das Mitglied eines DFB-Fanklubs im Gespräch mit dem Abendblatt. Sein Freund, der mit dem Fächer lediglich „ein Zeichen für die Freiheit setzen“ wollte, sei bereits bei der Partie im Stadion angepöbelt worden. Später seien dann drei Männer auf sie zugekommen, einer von ihnen habe ein Schottland-Trikot getragen.Vorfall in Toronto: Unterstützung der Security blieb laut Fan aus„Wir haben die Situation unterschätzt“, sagte er. Nach einer verbalen Auseinandersetzung sei ihm sein Glas aus der Hand geschlagen und er kurz darauf „zu Boden gedrückt“ worden. Nachdem sich der Mann befreit hatte, verließ die Gruppe zunächst den Klub. Als er in Begleitung der Sicherheitskräfte zurückkehrte, um seine vergessenen Fanutensilien zu holen, attackierten die Männer ihn erneut und schlugen mit den Fäusten auf ihn ein. Unterstützung der Security oder der Behörden blieb nach Aussage des Fans aus. „Die Türsteher haben nichts gemacht. Ich habe mich hinter die Bar gerettet“, sagte er. Die Täter flüchteten, die kanadische Polizei verweigerte dem Opfer zufolge nach ihrer Ankunft die Hilfe: „Die Reaktion der Polizei war: Das wird eh schwierig, es lohnt sich nicht.“ Trotz des Zwischenfalls reist der Betroffene, dessen Wunde mit drei Stichen genäht wurde, mit seiner Gruppe auch zum letzten Vorrundenspiel. Am Donnerstag (22.00 Uhr MESZ/ARD und MagentaTV) trifft Deutschland als bereits feststehender Gruppensieger in East Rutherford auf Ecuador.

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Fußball-WM: Klose abgelöst: Messis Rekordtore bringen Argentinien weiter

Lionel Messi braucht ein paar Anläufe für die neue WM-Bestmarke - auch ein verschossener Elfer ist dabei. Doch dann trumpft der Superstar gegen Österreich auf. Argentinien steht in der K.-o.-Runde.Mitspieler und Gegner fielen dem nun alleinigen WM-Rekordtorschützen Lionel Messi in die Arme und huldigten dem überglücklichen Superstar. Nach seinen drei Toren zum WM-Auftakt gegen Algerien schoss Messi Argentinien mit einem weiteren Doppelpack beim 2:0 (1:0) gegen Österreich vorzeitig in die K.-o.-Runde, nachdem er zuvor noch einen Foulelfmeter verschossen hatte (9. Minute). „Ich bin sehr glücklich. Der Sieg war sehr wichtig, er verschafft uns Ruhe“, sagte der Kapitän des Titelverteidigers nach dem Spiel. Nach seinen WM-Treffern 17 und 18 (38./90.+5) lachte Messi zwei Tage vor seinem 39. Geburtstag im Dallas-Stadion ausgelassen und feierte nach den zahlreichen Glückwünschen mit den Fans auf dem Rasen und reckte die Fäuste hoch.Klose gratuliert zum Rekord„Lionel Messi ist für mich der beste Fußballer aller Zeiten! Glückwunsch, Champion!“, sagte der entthronte Miroslav Klose in einer schnellen Reaktion darauf der „Süddeutschen Zeitung“. Der deutsche Weltmeister von 2014 war bis zum Turnierstart mit 16 WM-Treffern noch Rekordtorschütze gewesen.Die Bestmarke hätte Messi vor 70.649 Zuschauern im Dallas-Stadion auch schon früher haben können, doch den Elfmeter verschoss er für seine Verhältnisse fast schon dilettantisch. Der Ball ging etwa einen halben Meter am Pfosten vorbei. Laut des Datenanbieters Opta ist Messi nun der Spieler mit den meisten Elfmeterversuchen (7) sowie vergebenen Elfmetern (3) in der WM-Geschichte - ohne Elfmeterschießen. Rekordtor in persönlich schwierigen ZeitenSein Rekordtor knapp 30 Minuten später feierte Messi ausgiebig mit den Teamkollegen an der Eckfahne. Zum WM-Start gegen Algerien hatte er einen Hattrick erzielt. Persönlich macht der Superstar aktuell keine einfache Zeit durch. Sein Vater Jorge hat große gesundheitliche Probleme, in einer Sendung des argentinischen Streamingdienstes Luzu TV war der 68-Jährige sogar fälschlicherweise schon für tot erklärt worden. Argentinien tritt zum Gruppenabschluss am kommenden Sonntag (4 Uhr MESZ) gegen Jordanien erneut im Dallas-Stadion an. Zur selben Zeit spielt Österreich im Kansas-City-Stadion gegen Algerien. Strafstoß nach VideobeweisDas Spiel begann eigentlich wie gemalt für Messi: Nachdem Xaver Schlager und Stefan Posch den Argentinier Lautaro Martínez im Strafraum in die Zange genommen und von den Beinen geholt hatten, zeigte der Schiedsrichter nach Videobeweis doch noch auf den Punkt. Doch ausgerechnet bei der vermeintlich einfachsten Torchance versagten Messi die Nerven. Danach schlug er die Hände vors Gesicht und schüttelt ungläubig den Kopf. Ein böses Omen muss das für Argentinien nicht sein: Auch beim WM-Triumph 2022 hatte Messi im Turnierverlauf gegen Polen einen Elfmeter verschossen.Alaba verhindert zwei weitere Messi-Tore Bei Messis zweiter Chance kam ihm David Alaba in die Quere. Der Ex-Bundesligaprofi spitzelte dem Argentinier gerade noch so den Ball vom Fuß und hätte dabei fast ein Eigentor erzielt (19.). Doch Österreichs Torwart Alexander Schlager rettete. 13 Minuten später war erneut Alaba zur Stelle, als er einen gefährlichen Schuss von Messi blockte. Doch dann konnte nichts und niemand Messi stoppen: Nach einer schönen Hereingabe von Linksaußen durch Facundo Medina vollendete Messi mit seinem linken Zauberfuß in gewohnter Torjäger-Manier.Sabitzer beim Außenseiter auffälligÖsterreichs Trainer Ralf Rangnick hatte vor der Partie gefordert, seine Mannschaft müsse gegen Messi zeigen, „dass wir eine der besten Mannschaften sind bei dieser WM sind“. Doch den Superstar bekamen die Österreicher nie so richtig in den Griff. Auch mit dem Pressing waren sie nicht so erfolgreich wie erhofft, auch wenn der Dortmunder Marcel Sabitzer vor Messis Tor sogar die Chance zur Führung (23.) hatte. Sabitzer eröffnete nach dem Seitenwechsel auch die erhoffte Aufholjagd des Außenseiters. Seinen Freistoß konnte Argentiniens Torwart Emiliano Martínez aber mit einer spektakulären Flugeinlage parieren. Die Österreicher hatten in der zweiten Halbzeit mehr Ballbesitz, Argentinien lauerte noch mehr auf Konter. Nicólas Gonzalez verpasste per Kopf nach einer Messi-Ecke knapp das 2:0 (73.). In der Nachspielzeit machte Superstar Messi alles klar.

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DFB-Team: Schlotterbecks Drama geht weit über die WM hinaus

Für Nico Schlotterbeck ist die WM beendet. Seine Verletzung trifft nicht nur das DFB-Team hart – sie könnte auch die Zukunftspläne des Abwehrspielers zunichte machen.

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Fußball-Nationalmannschaft: DFB stellt klar: Kein freier WM-Tag in New York

Nach der Qualifikation für die K.-o.-Phase laufen die weiteren WM-Planungen beim DFB-Team. Ein Freizeit-Tag in der Weltstadt New York ist nicht geplant. Der Bundestrainer ändert nur ein Detail.Der Deutsche Fußball-Bund hat klargestellt, dass es keinen freien Tag für die Nationalspieler in New York geben wird. Zuvor hatte es rund um das Teamquartier in Winston-Salem Informationen gegeben, dass die DFB-Auswahl nach dem letzten Gruppenspiel an diesem Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford womöglich im Big Apple bleiben werde. Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen bekommen zwei Tage nach jedem Spiel von Bundestrainer Julian Nagelsmann für einen Tag Freizeit, den sie mit ihren Familien verbringen können. Dieser wird nach dem Ecuador-Spiel wie bislang im Team-Quartier in Winston-Salem stattfinden, teilte der DFB mit.Änderung nur beim Flug Richtung FoxboroughEinzige Änderung zu den geplanten Abläufen ist die Anreise zum ersten K.-o.-Spiel nach Foxborough am Sonntag. Bisher war der Flug Richtung Ostküste für den Samstag geplant gewesen, zwei Tage vor der Partie. Als Gruppensieger wartet die DFB-Elf weiterhin auf ihren Gegner für die Zwischenrunde am Montag (22.30 Uhr) im Stadion des NFL-Teams New England Patriots. Die Norweger um Superstar Erling Haaland, die wie das deutsche Team in North Carolina ihr Basecamp aufgeschlagen haben, waren schon auf Freizeit-Tour in New York.  Die FIFA sieht eigentlich ein Team-Hopping für die K.-o.-Runde von Spielort zu Spielort vor. Der DFB setzt aber auf ein festes Camp - bestmöglich bis zum Finale am 19. Juli vor den Toren New Yorks. Vom Tisch sind anscheinend Erwägungen, das Quartier in North Carolina nun doch komplett aufzugeben und nach einer Ersatzlösung in der Nähe von Boston zu suchen. Winston-Salem bleibt TeamquartierNach der Zwischenrunde wäre die Arena in Foxborough auch der deutsche Spielort im Viertelfinale am 9. Juli, sofern das Achtelfinale fünf Tage zuvor in Philadelphia mit Titelanwärter Frankreich als möglichem Gegner gewonnen würde. Stattdessen soll - wie langfristig geplant - nach jedem K.-o.-Spiel wieder in Winston-Salem trainiert und gewohnt werden.

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WM 2026: Diese Regeln sind neu bei der Fußball-Weltmeisterschaft

Für die WM 2026 führen die Regelhüter des Fußballs neue Weisungen ein. Vor allem dem Zeitspiel wollen sie an den Kragen. Und der VAR bekommt mehr Befugnisse.Der Modus ist nicht die einzige Neuerung bei der Fußball-WM 2026. Im Frühjahr hat das International Football Association Board (Ifab) neue Regeln für den Weltfußball präsentiert, die auch für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko gelten werden. Das Ifab ist das oberste Konsortium der Regelhüter – was es beschließt, gilt für den kompletten organisierten Fußball, insbesondere für Turniere wie Welt- und Europameisterschaften oder die Champions League. Verbände können manche Leitlinien des Ifab allerdings anpassen oder nicht übernehmen. Das gilt zum Beispiel für den Jugendbereich. Fixe Regeln sind dafür aber Pflicht und unantastbar – etwa die Abseitsregel. Hier gibt es keinen Spielraum. Festgehalten sind die Fußballregeln im „Laws of the Game“.Vor der WM 2026 gibt es ein paar Regel-AnpassungenDie neuen Regeln gelten ab Sommer. Diese Änderungen hat das Ifab beschlossen:Insbesondere das Zeitspiel ist den Regelhütern ein Dorn im Auge. In der Bundesliga etwa beträgt die Netto-Spielzeit – also jene Minuten, in denen tatsächlich der Ball rollt – nur rund 60 von insgesamt 90 Minuten. Als Konsequenz wurden in der jüngeren Vergangenheit schon längere Nachspielzeiten eingeführt, was zu gemischten Reaktionen bei den Mannschaften führte. Jedoch: Sie sind mitunter selbst schuld, denn insbesondere bei Standardsituationen wird oft Zeit geschunden. Das soll sich ändern.Die Acht-Sekunden-Regel für Torhüter, die besagt, dass die Schlussleute den Ball innerhalb von acht Sekunden abschlagen müssen, wird auf Abstöße und Einwürfe erweitert. Hat ein Schiedsrichter das Gefühl, dass das Spiel verzögert werden soll, startet er einen sichtbaren Fünf-Sekunden-Countdown. Ein verzögerter Einwurf führt zu einem Einwurf des Gegners; ein Abstoß, der zu lange dauert, hat eine gegnerische Ecke zur Folge.Ebenfalls beliebt bei Fußballern: Eine Verletzung vortäuschen oder dramatisieren, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Das hat künftig Folgen. Die Behandlungszeit wurde zwar schon immer zur Nachspielzeit dazugerechnet. Neu ist aber, dass ein Spieler, der sich auf dem Feld behandeln ließ oder dessen Verletzung zu einer Spielunterbrechung führte, eine Minute warten muss, ehe er nach der Behandlung wieder auf das Feld darf. Hier gibt es aber eine wichtige Ausnahme. Denn Teams könnten Verletzungen des Gegenübers in Kauf nehmen, um den Gegner für die Zeit nach der Behandlung zahlenmäßig zu schwächen. Darum gilt: Gibt es für ein Foul eine Gelbe oder Rote Karte, darf der verletzte Spieler auf dem Feld behandelt werden und danach direkt im Spiel bleiben. So sollen Fußballer geschützt werden, die tatsächlich behandelt werden müssen.Auch ums Thema Zeitspiel geht es bei der neuen Regel, wonach Spieler, die ausgewechselt werden, das Feld innerhalb von zehn Sekunden verlassen müssen. Dauert es länger, muss der einzuwechselnde Spieler bis zur nächsten Spielunterbrechung warten, bis er mitmachen darf.Weitere Anpassungen betreffen den Videoschiedsrichter (VAR). Er kann neuerdings auch Eckbälle darauf überprüfen, ob sie korrekt entschieden wurden, wenn aus ihnen ein Tor resultiert. Bisher wurde nur das Tor selbst auf Richtigkeit geprüft.Außerdem ist neu, dass der VAR zweite Gelbe Karten eines Spielers überprüfen kann – also jene, die zu einem Platzverweis führen würden. Erste Gelbe Karten werden nur dann gecheckt, wenn der falsche Spieler oder das falsche Team damit bedacht wurden. Regelverstöße, die zu einer Gelb-roten Karte führen würden, aber nicht vom Schiedsrichter erkannt wurden, werden ebenfalls nicht vom VAR korrigiert.Das Ifab hat zudem beschlossen, dass Spieler, die in einer Konfrontation etwas hinter vorgehaltener Hand sagen, mit der Roten Karte bedacht werden. Damit soll ausgeschlossen werden, dass Spieler ihre Gegner beleidigen, man ihnen das aber hinterher nicht nachweisen kann.Rot soll es ebenso geben, wenn Spieler aus Protest gegen den Schiedsrichter den Platz verlassen. Das gilt auch für Offizielle, die ihre Fußballer auffordern, aus Protest das Feld zu verlassen.Bei der WM 2026 gibt es außerdem eine weitere Neuerung, die aber nicht vom Ifab stammt, sondern vom Weltverband Fifa. So soll es in jeder Partie pro Halbzeit eine dreiminütige Trinkpause geben, jeweils nach rund 22 Minuten Spielzeit. Offiziell lautet die Begründung, dass die Pausen zum Schutz der Spieler eingeführt werden. Die Sache ist aber: Pausen wird es in jeder Partie geben, völlig unabhängig vom Wetter. So solle sichergestellt werden, dass für alle Teams die gleichen zeitlichen Belastungen herrschen, schreibt die Fifa.Während Trinkpausen bei hohen Temperaturen durchaus ihren Sinn haben und es bei vergangenen Turnieren im Ermessen der Schiedsrichter bereits solche Pausen gegeben hat, stößt die Einführung der Unterbrechungen in jeder Partie – selbst bei Regen und 15 Grad – auf Kritik. Der Vorwurf lautet, dass die Fifa damit lediglich mehr Möglichkeiten zur Ausstrahlung von Werbung schaffen möchte. ARD und ZDF, zwei der drei übertragenden deutschen Sender, wollen die Pausen jedenfalls nutzen, um Werbung zu zeigen.Hinweis: Dieser Text wurde aktualisiert.

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Newsblog zur Fußball-WM: US-Amerikanerin Tori Penso pfeift Deutschland-Spiel

Deutschland bekommt eine WM-Schiedsrichterin. Nico Schlotterbeck fällt für den Rest der WM aus. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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WM 2026: Zwölf Fragen bis zum Titel – wie weltmeisterlich sind Ihre Antworten?

Seit fast 100 Jahren wird die Fußball-WM ausgetragen, viel Zeit für Geschichte, Rekorde und Kurioses. Wie gut ist Ihr WM-Wissen? Hier erfahren Sie es. Doch Achtung, die Uhr tickt.Seit fast 100 Jahren wird die Fußball-WM ausgetragen, viel Zeit für Geschichte, Rekorde und Kurioses. Wie gut ist Ihr WM-Wissen? Hier erfahren Sie es. Doch Achtung, die Uhr tickt.

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Fragen und Antworten: Public Viewing bei der WM 2026: Das müssen Fans wissen

Viele WM-Spiele 2026 finden in Deutschland zu später Stunde statt. Das hat auch Folgen fürs Public Viewing. Was erlaubt ist und was nicht – Antworten auf die wichtigsten Fragen.Florian Wirtz schießt das DFB-Team in den USA zum WM-Titel – und in den deutschen Biergärten liegen sich die Menschen in den Armen. Auf ein Szenario dieser Art hoffen vor der Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko ab dem 11. Juni die Fußball-Fans in Deutschland. Doch wie läuft es dieses Mal mit Public Viewing unter freiem Himmel, wenn die Spiele auf der anderen Seite des Atlantiks in der deutschen Nacht angepfiffen werden? Antworten auf die wichtigsten Fragen.Ist Public Viewing bei den späten Spielen erlaubt?Eigentlich gilt in der Nachtzeit zwischen 22 und 6 Uhr der Lärmschutz. Die Bundesregierung und der Bundesrat haben für die WM aber eine Lockerung dieser Regeln möglich gemacht. Städte und Gemeinden können so Public-Viewing-Veranstaltungen auch in dieser Zeit erlauben. „Unser Ziel ist ein fairer Ausgleich zwischen Fußballfest und Lärmschutz“, sagte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD).Unterschiedliche Regeln je nach Stadt und RegionDas kann von Ort zu Ort unterschiedlich sein. Am besten können sich Fußball-Fans auf den Internetseiten der Städte oder Kommunen informieren. Auch die meisten Kneipen, Biergärten und Restaurants werden ihre Gäste mit Infos versorgen, ob und welche Spiele des Turniers sie in ihren Außenbereichen und Innenräumen zeigen wollen. In Berlin beispielsweise dürfen alle Spiele mit deutscher Beteiligung und das Finale im Freien zu jeder Zeit gezeigt werden. Für die restlichen Partien gibt es wiederum Regeln, die sich je nach Wochentag, Anstoßzeit und Bedeutung des Spiels unterscheiden. Für Fans der Türkei nicht ganz einfach, weil ihr Team in der Vorrunde mehrmals mitten in der deutschen Nacht antritt.Anders hält man es in Köln: Dort dürfen alle Spiele, die zwischen 6 und 22 Uhr angepfiffen werden, in voller Länge in der Außengastronomie gezeigt werden. Das bedeutet: Viele Spiele, auch der K.-o.-Runde, fallen raus. In der bayerischen Landeshauptstadt München dürfen die WM-Duelle im Außenbereich von Gaststätten bis 1 Uhr und wieder ab 6 Uhr gezeigt werden.Wann spielt Deutschland?Deutschland spielt in der Gruppe E gegen Curaçao (14. Juni), die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni). Das Spiel gegen Neuling Curaçao wird um 19.00 Uhr deutscher Zeit angepfiffen, die anderen beiden Partien um 22.00 Uhr. Die Spiele dürften also an den meisten Orten auch unter freiem Himmel gezeigt werden dürfen.Wird das Team von Julian Nagelsmann Gruppensieger, würde die erste K.o.-Runde am 29. Juni um 22.30 Uhr deutscher Zeit angestoßen werden. Das mögliche Achtelfinale dann am 4. Juli um 23 Uhr.Worauf muss ich achten, wenn ich zum Public Viewing will?Einige Gaststätten wollen nur Fans mit Reservierungen einlassen, andere wiederum gar keine Reservierungen annehmen. Vuvuzelas, Trommeln, Tröten und Pfeifen sind in den Außenbereichen vielerorts verboten. Nach dem Abpfiff der späten Spiele müssen die Veranstalter das Public Viewing normalerweise schnell beenden.2026 kein Public Viewing auf Berlins Fanmeile – auch andere Großstädte verzichtenNein, auf der Straße des 17. Juni im Herzen der Hauptstadt wird es dieses Mal anders als bei vorherigen Turnieren keine große Fußball-Party geben. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt gab es keinen Antrag eines privaten Betreibers für eine solche Fanmeile. Auch das beliebte Public Viewing auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg wird es bei dieser WM nicht geben: eine Kostenfrage. Insgesamt scheint es weniger ganz große Events zu geben. In München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt sind keine offiziellen Fanfeste geplant. Eine Ausnahme ist die Arena auf Ewald in Herten (Nordrhein-Westfalen), wo bis zu 10.000 Fans unter anderem alle deutschen Vorrundenspiele schauen können. Zeigen Restaurants und Kneipen die WM-Spiele im Freien?Die wichtigsten Spiele sicherlich. Doch der Deutsche Hotel- und Gastronomieverband weist auch auf die zusätzlichen Kosten für die Gastronomen hin. „Beispielsweise für Übertragungstechnik, Personal – und Lizenzierungen“, wie Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke erklärt. Ob sich ein Fußball-Angebot im Freien für die Betriebe lohne, hänge auch stark von den Anstoßzeiten und vom Wetter ab.Private Party auf dem Balkon oder im Garten – ist das erlaubt?Die Ausnahmen vom Lärmschutz gelten nur für öffentliche Veranstaltungen. Für den Grillabend mit Freunden bleiben die jeweils geltenden Regeln. Wer also in einer lauen Nacht den Fernseher für Haiti gegen Schottland auf den Balkon stellen möchte, sollte seine Nachbarn mindestens vorwarnen und auf die Lautstärke achten.

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Fußball-Weltmeisterschaft: Mit diesen Spielern will Nagelsmann den WM-Jackpot knacken

„Ich bin mega heiß, die Jungs sind mega heiß“, sagte Trainer Julian Nagelsmann vor der WM. Mit diesen 26 Nationalspielern soll es klappen.Sie wollen nach dem fünften Stern greifen, und Trainer Julian Nagelsmann lässt bei der Benennung des WM-Kaders daran keinen Zweifel. Einige Nominierungen kamen nicht überraschend, und doch gab es Entscheidungen, die unerwartet kamen. Wer für Deutschland zur WM fährt, sehen Sie in der Bildergalerie oben.Mit einer ausführlichen Erklärung für die spektakuläre Rückkehr von Manuel Neuer und einem großen Lob für den zur Nummer 1b degradierten Oliver Baumann hat der Fußball-Bundestrainer seine Torwart-Entscheidung für das XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada verteidigt.„Jeder weiß, welche Aura Manu umgibt. Wir planen mit ihm als Nummer eins. Die Entscheidung steht so und ist in meinen Augen die richtige“, sagte Nagelsmann über den deutschen Rekordtorwart bei der Präsentation der 26 Spieler der Nationalmannschaft für die WM vom 11. Juni bis 19. Juli.Nationaltrainer verteidigt Torwart-EntscheidungLässig im DFB-Outfit mit den vier Weltmeister-Sternen auf der Brust hatte der 38-Jährige auf dem Podium in der Futsal-Halle der DFB-Akademie Platz genommen. Und natürlich kamen schnell die Fragen zu Neuer und Baumann, der lange als WM-Nummer eins galt.„Oli ist ein absoluter Teamplayer, ein ganz toller Mensch, der die Mannschaft nie im Stich lassen wird und der, wenn er Einsätze bekommt, weil der Manu Probleme hat, das herausragend machen wird. Das weiß Oli, das weiß ich, und darauf sind wir alle vorbereitet“, lobte Nagelsmann den Hoffenheimer.Nagelsmann über WM-Kader: „Die internen Diskussionen sind vorbei“Nach vielen öffentlichen Debatten und Indiskretionen, die wie im Falle des Kölners Said El Mala, der doch nicht zur WM fährt, nicht zutrafen, blickte Nagelsmann nun nach vorn. „Die internen Diskussionen sind vorbei. Die Vorfreude ist groß. Ich bin mega heiß, die Jungs sind mega heiß“, sagte er.Da der Freiburger Matthias Ginter den Sprung in die Auswahl nicht schaffte, ist Neuer der einzige verbliebene Weltmeister von 2014. Eine Kehrtwende im Fall Neuer schien lange ausgeschlossen, doch in der Vorwoche sickerten erste Infos durch. Bei seinem Auftritt im ZDF-„Sportstudio“ am Samstag wich Nagelsmann noch allen Fragen aus. Dass die Kommunikation immer perfekt gewesen sei, wollte er nicht behaupten, merkte der Bundestrainer selbstkritisch an.Neuer selbst hatte bis zuletzt immer wieder glaubhaft betont, sein Rücktritt aus der Nationalelf sei in Stein gemeißelt. Verkündet hatte er ihn freilich vor zwei Jahren auch in der Annahme, dass Nagelsmann fortan auf Marc-André ter Stegen als Nummer eins setzen würde. Das war tatsächlich der Plan des Bundestrainers. Dieser wurde aber von mehreren schweren Verletzungen ter Stegens durchkreuzt.Das eröffnete Baumann eine unverhoffte Chance. Der Hoffenheimer war ein sicherer Rückhalt während der gesamten WM-Qualifikation im zweiten Halbjahr 2025 und stieg zur Nummer eins auf. Nun muss er die Rückstufung akzeptieren. „Aber er hat sich auch in dem Telefonat, es war ja nicht nur eins, es waren mehrere, extrem committed gegenüber der Mannschaft, dass er sie nie im Stich lassen würde“, sagte Nagelsmann.Neuer drin, El Mala rausAngeführt wird das Aufgebot von Kapitän Joshua Kimmich. Seine Stellvertreter Kai Havertz und Antonio Rüdiger sind nach langen Verletzungen rechtzeitig wieder in WM-Verfassung, wie auch der Dortmunder Felix Nmecha. Jüngster Akteur im Aufgebot war eigentlich Bayern-Teenager Lennart Karl mit 18 Jahren und der Erfahrung von zwei Länderspielen. Nachdem sich der Youngster verletzte, wurde der Leipziger Leipziger Assan Ouédraogo nachnominiert.Der ein Jahr ältere El Mala fährt doch nicht zur WM, entgegen anderer Meldungen aus Köln. Der 19-Jährige hat noch kein Länderspiel bestritten, aber erheblichen Anteil am Klassenerhalt des 1. FC Köln gehabt. Den Sprung ins Aufgebot schafften die in diesem Jahr bisher nicht berücksichtigten Maximilian Beier und Nadiem Amiri.Für den Münchner Tom Bischof war hingegen kein Platz frei. Dennoch stellt der FC Bayern mit sieben Spielern den größten Block vor vier Stuttgartern und vier Dortmundern.In der Gruppenphase spielt die Nationalmannschaft am 14. Juni in Houston gegen Curaçao, am 20. Juni im kanadischen Toronto gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni in East Rutherford gegen Ecuador. Das Teamquartier wird in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina bezogen.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·