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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Eskalation im Nahen Osten: Iran-Krieg fordert Formel 1-Logistik – Melbourne-Boss ruhig

Die Formel 1 startet in Melbourne in die neue Saison. Die Eskalation im Nahen Osten hat logistische Auswirkungen auf den Rennzirkus. Der Veranstalter zerstreut Sorgen.Die Eskalation im Nahen Osten stellt die Formel 1 vor dem Saisonstart in Australien vor Herausforderungen. Die Veranstalter des Auftaktrennens am Sonntag (5.00 Uhr/Sky) rechnen aber nicht mit Auswirkungen auf den Grand Prix in Melbourne.Aufgrund der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran und den Gegenschlägen Teherans ist der Luftverkehr in großen Teilen des Nahen Ostens weitgehend zum Erliegen gekommen. Deshalb mussten auch Hunderte Mitarbeiter, die für die Formel 1 selbst oder die Rennställe arbeiten, ihre Reisepläne ändern.Singapur oder Hongkong statt Dubai oder Doha"Die Formel 1 als Organisation ist sehr gut darin, Menschen rund um die Welt zu bewegen. Das ist ihre Aufgabe. Und so konnten sie das auch umsetzen, sodass wir keine Auswirkungen auf unser Rennen erwarten", sagte der Geschäftsführer des Grand Prix von Australien, Travis Auld. Er bezifferte die Zahl der Betroffenen auf etwa 1.000 Personen. Ihre Flüge mussten demnach alle umgebucht werden.Statt über Dubai, Abu Dhabi oder Doha (Katar) nach Australien anzureisen, wichen viele auf Singapur oder Hongkong aus. Auld versicherte: "Die Fahrer werden hier sein. Die Ingenieure werden hier sein. Die Teamchefs werden hier sein. Sie sind diejenigen, denen Vorrang eingeräumt wurde." Zudem seien auch die Autos in Containern längst an der Strecke.Seit Samstag greifen die USA und Israel Ziele im Iran an. Teheran reagiert mit Gegenschlägen auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region. "Es gibt immer Dinge, mit denen man umgehen muss, auch Pläne ändern und flexibel reagieren. Das ist genau das, was das Team gewohnt ist", sagte Auld über die Veranstaltung in Melbourne.Was wird mit Bahrain und Saudi-Arabien?Fragezeichen stehen aktuell hinter dem für den 12. April angesetzten vierten Saisonrennen in Bahrain, wo erst am Wochenende die Formel-1-Reifentests abgebrochen wurden, und eine Woche darauf in Saudi-Arabien. "Wie immer beobachten wir solche Situationen aufmerksam und arbeiten eng mit den zuständigen Behörden zusammen", zitierten Medien einen Sprecher der Formel 1.So äußerte sich auch der Motorsport-Weltverband Fia. "Wir beobachten weiterhin die Entwicklungen vor Ort, Sicherheit und Wohlergehen werden unsere Entscheidungen bei allen bevorstehenden Veranstaltungen leiten", teilte Fia-Präsident Mohammed ben Sulayem mit und drückte seine Anteilnahme aus: "Unsere Gedanken sind bei allen, die von den jüngsten Ereignissen im Nahen Osten betroffen sind."Am 15. März rast die Motorsport-Königsklasse in Shanghai, zwei Wochen danach ist der Grand Prix von Japan angesetzt. Die letzten beiden Saisonrennen finden dann wieder im Nahen Osten statt. Katar am 29. November und traditionell als Schlusspunkt Abu Dhabi am 6. Dezember sollen das Formel-1-Jahr beschließen.

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Mega-Druck vor dem Saisonstart: Formel-1-Star Hamilton und der Weg aus dem Ferrari-Desaster

Lewis Hamilton hat Inventur gemacht. Das war nach einer desaströsen Premierensaison mit Ferrari auch bitter nötig. Kann der Formel-1-Superstar die Scuderia doch zum Weltmeister machen?Mit aller Schonungslosigkeit hat Lewis Hamilton die Abgründe von Ferrari kennengelernt. Zum Ende seines desaströsen ersten Jahres mit der Scuderia sprach der Formel-1-Rekordweltmeister voller Frust sogar von der "schlechtesten Saison" seiner Karriere. Wenn man wie Hamilton 105 Königsklassenrennen gewonnen hat, dann aber erstmals ohne Podestplatz in einem Grand-Prix-Jahr bleibt - dann ist man zumindest gefühlt ganz unten angekommen.Da kann es helfen, alten Ritualen zu folgen. "Jedes Jahr schreibe ich auf, wo ich nicht gut bin. Denn es gibt viele Bereiche, in denen ich nicht gut bin. Dann frage ich mich: Wie können wir das verbessern?", verriet Hamilton einmal. Diese Niederschrift würde man natürlich nur zu gern einsehen. Zumal nach seinem ersten Jahr mit Ferrari, aus dem nur der Sprintsieg in Shanghai schon am zweiten Rennwochenende heraussticht.Zoff mit dem RenningenieurDie Inventur. Der siebenmalige Weltmeister, der sich diese Bestmarke seit seinem letzten WM-Titel 2020 mit Michael Schumacher teilt, hat eine Inventur gemacht. Einer der sichtbarsten Unterschiede nach Hamiltons Bestandsaufnahme ist der neue Renningenieur. Riccardo Adami, mit dem der 41-jährige Engländer hörbar nicht auf einer Wellenlänge lag, ist Geschichte. Carlos Santi, Renningenieur des bislang letzten Fahrerweltmeisters von Ferrari, Kimi Räikkönen, ist vorerst der neue Mann an Hamiltons Seite. Ein gutes Omen?"Ich habe diesen Winter viel Zeit damit verbracht, mich neu aufzubauen, mich neu zu fokussieren und meinen Körper und meinen Geist wirklich in einen viel besseren Zustand zu bringen", erzählte Hamilton, der ähnliche Worte aber schon vor den Saisonstarts der Vergangenheit geäußert hat. "Ich fühle mich im Allgemeinen so gut wie schon lange nicht mehr, nachdem ich einige Dinge in meinem Team und dann auch am Auto umgestellt habe." Eine weitere Personalie betrifft seinen langjährigen Manager Marc Hynes, der mittlerweile für das brandneue Cadillac-Team arbeitet.Ecclestone glaubt an HamiltonDie Regelzäsur. Vielleicht werden Hamilton diese Änderungen guttun. Vielleicht auch der größte Reglementeinschnitt der jüngeren Grand-Prix-Geschichte in der Formel 1. "Die neue Formel 1 wird ihm mehr liegen, als sie Max Verstappen liegen wird. Ich glaube, dass Lewis der Sache auf den Grund geht, warum es bisher bei Ferrari nicht funktioniert hat, und die richtigen Schlüsse zieht", sagte der frühere Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone der Deutschen Presse-Agentur vor dem ersten Grand Prix des Jahres am Sonntag (5.00 Uhr/Sky) in Melbourne.Die neuen Autos sind kürzer, schmaler und leichter. Die Motoren werden zu gut 50 Prozent vom Verbrenner angetrieben, der von komplett nachhaltigem Kraftstoff befeuert wird, die restlichen fast 50 Prozent liefert die Batterie. Hamilton hatte das permanente Energiemanagement aber noch als "komplex, so lächerlich komplex" kritisiert. "Ich hatte an einem Tag sieben Meetings. Es ist, als bräuchten wir einen Abschluss, um das alles komplett zu verstehen."Ferrari erstaunlich innovationsfreudigDer Rückblick. Als die Formel 1 zuletzt eine vergleichbare Regelzäsur erfuhr, waren es ausgerechnet Mercedes und ihr damaliger Starfahrer Hamilton, die die Hybrid-Ära zu ihrem Vorteil nutzten. Sechs seiner sieben WM-Titel gewann der Brite nämlich seit jenem Einschnitt 2014. Und auch Ferrari selbst zeigte sich zuletzt erstaunlich innovationsfreudig. Ein neuer Flügel auf der Crashstruktur des SF-26 hier, ein rotierender Heckflügel da. Die zuletzt nicht für ihren technischen Mut bekannte Scuderia verblüffte während der Testfahrten in Bahrain."Im vergangenen Jahr waren wir noch an ein Auto gebunden, das ich letztendlich nur geerbt habe", meinte Hamilton. "Dieses Auto jetzt habe ich in den letzten acht, zehn Monaten am Simulator mitentwickelt, sodass es ein bisschen wie ein Teil meiner DNA ist. Deshalb fühle ich mich diesem Auto definitiv mehr verbunden."Schumacher: Hamilton hat weiter "den Speed"Der "Sweet Spot". Für Ralf Schumacher läuft Hamilton aber weiter "einem gewissen optimalen Bild des Autos" hinterher, "was man schon im letzten Jahr nicht finden konnte. Mit dem neuen Konzept findet er vielleicht genau diesen Sweet Spot", erläuterte der frühere Formel-1-Pilot Schumacher der Deutschen Presse-Agentur die Suche nach dem optimalen Punkt, um als Fahrer maximale Leistung bringen zu können."Wenn er ihn dann erstmal hat, dann ist er super. Dass er den Speed nach wie vor hat, ist gar keine Frage. Man hat es aber letztes Jahr gesehen: Es geht ihm nicht mehr alles so leicht von der Hand und dann passieren Fehler", äußerte Schumacher weiter."Das wird eine verdammt gute Saison"Der Boss. Patzer darf sich auch Teamchef Fred Vasseur nicht mehr erlauben. Seit Anfang 2023 verantwortet der Franzose das Formel-1-Projekt des chronisch ungeduldigen Rennstalls. Und sollte Ferrari in diesem Jahr nicht schnell Erfolge holen, wird sein Posten wackeln. "Lasst uns positiv sein und die Reise genießen", meinte Vasseur. Die Eingewöhnung bei einem Rennstall wie Ferrari braucht eben seine Zeit.Vielleicht ist Vasseurs gute Laune tatsächlich angebracht. Vielleicht hat sich Hamilton tatsächlich wiedergefunden. Und vielleicht kann auch Ferrari diese quälende Durststrecke – letzter Fahrertitel 2007 mit Räikkönen, letzter Teamtitel 2008 – endlich beenden."Für einen Moment hatte ich vergessen, wer ich bin", räumte Hamilton ein und meinte damit vermutlich sein Hadern und Zetern mit dem störrischen Vorgängerauto und dem Team in der vergangenen Saison. Diese Einstellung werde man bei ihm aber "nicht noch einmal erleben. Ich weiß, was zu tun ist", betonte er. "Das wird eine verdammt gute Saison."

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Motorsport: "Sehr unglücklich": Mick Schumacher über sein Debüt-Pech

Die Premiere in der IndyCar geht für Mick Schumacher gehörig daneben. Der Sohn von Michael Schumacher lässt sich den Mut aber nicht nehmen.Nach seinem völlig verkorksten Debüt in der IndyCar-Serie will Mick Schumacher sein Unfallpech schnell vergessen machen. "Ich schaue nach vorn, nicht zurück, und werde versuchen zu verstehen, was wir hätten besser machen können", sagte der 26-Jährige nach seinem Aus in Runde eins beim Rennen in St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida. Der frühere Formel-1-Pilot war nach einem Auffahr-Unfall unverschuldet ausgeschieden. "Unser Ziel war es eigentlich nur, das Rennen zu beenden, möglichst alle Runden zu absolvieren. Wir haben viel weniger bekommen, das ist sehr unglücklich", resümierte der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher in einer Mitteilung seines Rennstalls Rahal Letterman Lanigan Racing. Schumacher war kurz nach dem Start auf das Auto des Amerikaners Santino Ferrucci aufgefahren, nachdem dieser in einer Kurve abgedrängt worden war. "So ist Rennfahren", sagte Schumacher. Er habe gehofft, bei dem Rennen mit seinem Team genug Erfahrungen sammeln zu können, um Zweifel vor den weiteren Saisonläufen ausräumen zu können. "Aber hey, wir haben noch 17 weitere Rennen. Das war nur das Erste, nur der Start davon. Und ich freue mich sehr auf den Rest der Saison", ließ Schumacher wissen. Schon Probleme in der QualifikationDer Deutsche wagt in diesem Jahr in der IndyCar-Serie einen Neuanfang, nachdem er zuletzt lange vergeblich auf einen neuen Formel-1-Vertrag gehofft hatte. Allerdings konnte er zuvor nur wenig mit seinem neuen Dienstwagen testen. Wohl auch deshalb tat sich Schumacher in der Qualifikation für das Rennen in St. Petersburg schwer und kam nicht über Startplatz 21 hinaus.Aus der elften Startreihe gelang es Schumacher dann nicht, sich bei den Positionskämpfen auf den ersten Kilometern schadlos zu halten. "Wir hatten eigentlich ein ziemlich gutes Auto und hätten uns im Feld vorarbeiten können", versicherte Schumacher. Auch in seinen zwei Formel-1-Jahren 2021 und 2022 hatte Schumacher mehrfach Pech bei schweren Unfällen gehabt. Das US-Team Haas trennte sich schließlich von ihm. Nach einem Jahr als Ersatzfahrer bei Mercedes absolvierte Schumacher zwei Jahre für Alpine Rennen in der Langstrecken-WM, wo er auch am 24-Stunden-Klassiker von Le Mans teilnahm. Nun hofft er auf neue Erfolge in der IndyCar-Serie. Schon am Wochenende gibt es für Schumacher auf dem Phoenix Raceway in Arizona die nächste Chance.

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Joggen mit Kind: Sportkinderwagen für aktive Eltern: Darauf sollten Sie achten

Der klassische Kinderwagen ist für sportliche Aktivitäten im Freien nicht geeignet. Wenn Sie Ihr Kind zum Joggen mitnehmen wollen, ist ein Sportbuggy die bessere Wahl. Im Gegensatz zum gewöhnlichen Buggy, der die gleiche Reifenanzahl wie ein Sportkinderwagen besitzt, ist der sogenannte Jogger deutlich stabiler und wendiger. Möglich wird das durch drei feste Luftreifen, die Erschütterungen – gerade auf unebenen Strecken – besser abfedern können. Der Sportbuggy ist in erster Linie ein praktischer Begleiter für aktive Eltern, die ihr Kind zum Joggen, Inlineskaten oder auch zum Wandern mitnehmen. Auch wenn der Sportkinderwagen etwas sperriger als ein gewöhnlicher Buggy ist, sorgt seine spezielle Ausstattung für mehr Stabilität und Komfort (für das Baby). Bevor Sie sich für einen Jogger entscheiden, sollten Sie ein paar wichtige Punkte beachten.Was zeichnet einen guten Sportkinderwagen aus?Neben den schwenk- und feststellbaren Schwenkrädern zeichnet sich ein Sportkinderwagen durch folgende Merkmale aus:Funktionen geringes GewichtDamit Sie weniger Kraft beim Schieben aufwenden müssenerhöhte FederungDamit Erschütterungen auf unebenen Wegen gedämpft werdenreflektierende ElementeDamit Sie bei schlechten Sichtverhältnissen gesehen werdenzusammenklappbarDamit der Sportkinderwagen weniger Platz wegnimmtgepolsterte SitzflächenDamit Ihr Kind auch bei höheren Geschwindigkeiten bequem sitztverstellbare RückenlehneDamit Ihr Kind unterwegs liegen bzw. schlafen kannverstellbare FußstützeDamit Ihr Kind vernünftig und sicher sitzen kannschnittiges DesignDamit der Kinderwagen auch optisch etwas hermachthöhenverstellbarer SchiebegriffDamit der Sportbuggy Ihrer Armlänge angepasst wirdSonnenverdeckDamit Ihr Kind vor starker Sonneneinstrahlung geschützt istSicherheitsgurtDamit Ihr Kind nicht aus dem Sportbuggy fälltAb welchem Alter sind Sportbuggys empfehlenswert?Viele Hersteller werben damit, dass ihre Sportkinderwagen schon in den ersten Lebensmonaten eingesetzt werden können. Das ist an sich auch korrekt, allerdings sollten Sie bedenken, dass die noch unterentwickelte Wirbelsäule Ihres Kindes nicht zu stark belastet werden darf. Aus diesem Grund lautet eine allgemeine Empfehlung, den Sportbuggy auf unebenem Gelände erst ab dem zehnten Monat zu nutzen. Für einen gewöhnlichen Spaziergang können Sie den Kinderwagen selbstverständlich schon vorher einweihen – solange Sie keine hohen Geschwindigkeiten erreichen. Ein wichtiges Indiz für Eltern sollte auch sein, dass ihr Kind bereits alleine sitzen kann. Im Umkehrschluss stellt sich die Frage, wie lange ein Sportkinderwagen genutzt werden darf. Das hängt tatsächlich nicht vom Alter Ihres Kindes ab, sondern von seinem Gewicht. Jeder Hersteller zeichnet seine Modelle mit einer Maximalbelastung aus, an der Sie sich orientieren sollten.Worauf Sie beim Kauf achten müssenFür "Transportmittel auf Rädern für Kinder" gibt es eine DIN-Norm (EN 1888) zur einheitlichen Überprüfung der Nutzungssicherheit. Sie bezieht sich in erster Linie auf die Kippsicherheit und die Bremsfunktionen von Sportkinderwagen – achten Sie beim Kauf auf die entsprechende Zertifizierung.Ein Sportkinderwagen sollte ausreichend gefedert sein, damit er nicht nur die Wirbelsäule Ihres Kindes schont, sondern auch Ihre Arme durch die geringere Belastung – immerhin ist das Joggen mit einer Hand am Sportbuggy deutlich anstrengender.Je größer die Lufträder sind, desto leichter lässt sich der Sportkinderwagen schieben. Die gängigen Größen liegen zwischen zwölf und 20 Zoll.Aufgrund der erhöhten Geschwindigkeit beim Joggen sollte der Sportkinderwagen über eine Handbremse bzw. Feststellbremse verfügen, die Sie schnell bedienen können. Das ist gerade in abschüssigem Gelände wichtig.Achten Sie beim Kauf eines Sportkinderwagens darauf, dass dieser einen 5-Punkt-Gurt mit Sicherheitsverschluss besitzt. Er schützt Ihr Kind in alle Richtungen.Für mehr Flexibilität und Komfort sorgen ein ergonomischer Knickschieber (Griff), eine verstellbare Sitzposition und ein schließbares Verdeck, das Ihr Kind vor Sonne, Wind und Regen schützen kann.Diese Details sorgen für mehr SicherheitWenn Sie den Sportkinderwagen nicht nur für längere Ausflüge auf Wald- und Wiesenwegen nutzen wollen, sondern auch für sportliche Aktivitäten, steht das Thema Sicherheit an erster Stelle. Das gilt für abschüssige Strecken genauso wie für gerade Wege über Stock und Stein – je mehr Erschütterungen auf den Kinderwagen einwirken, desto anstrengender wird es für Sie, den Sportbuggy mit einem Arm zu halten. Aus diesem Grund können Sie ein Sicherheitsband verwenden, das an Ihrer Hand und am Wagen selbst befestigt wird. So können Sie sicher sein, sollten Sie vom Griff abrutschen, dass der Buggy sich nicht verselbstständigen kann.Achten Sie beim Sportkinderwagen zudem darauf, dass seine hinteren Räder nicht schwenkbar sind – andernfalls könnte der Buggy bei höheren Geschwindigkeiten aus der Spur geraten und umkippen, wenn der Wagen in sich nicht stabil genug ist. Das Vorderrad kann hingegen schwenkbar sein, sollte aber in jedem Fall auch die Möglichkeit bieten, festgestellt zu werden. Ein weiteres Sicherheitsmerkmal stell der Radabstand dar – also der Abstand zwischen den beiden Achsen: je größer der Abstand ist, desto mehr Stabilität erfährt das Sportkinderwagen. Zu guter Letzt können Sie den Buggy noch mit zusätzlichen Reflektoren ausstatten, um die Sicherheit bzw. Sichtbarkeit zu erhöhen. Als zusätzliche Sicherheitsvorkehrung können Sie den Sportbuggy mit Kinderwagenlichtern ausstatten. Das universell einsetzbare Clip-System eignet sich besonders gut, um die Sichtbarkeit an dunklen Tagen oder abends zu erhöhen. Möglich wird das durch fünf weiße LED-Lichter (vorne), zwei rote LED-Lichter hinten und neun große LED-Lichter an der Seite der Kinderwagenlampe. Im Lieferumfang sind bereits zwei Lichter enthalten, die Sie ganz einfach an Ihrem Sportkinderwagen anbringen können.Noch ein Tipp zum Schluss: Überprüfen Sie den Sportkinderwagen regelmäßig auf optische Mängel. Das gilt insbesondere für alle Schrauben und Nieten, die immer festgezogen sein sollten. Sitzen die Verschlüsse noch richtig? Ziehen die Bremsen noch an? All diese Punkte sind unerlässlich für ein Höchstmaß an Sicherheit.Die richtigen Pflegetipps für SportkinderwagenDurch die regelmäßige Nutzung auf offenem Gelände sammelt sich mit der Zeit Schmutz und Staub auf dem Kinderwagen und den Bezügen. Diese Abnutzungserscheinungen tragen dazu bei, dass der Buggy schneller verschleißt – umso wichtiger ist die richtige Pflege: Wischen Sie die (abnehmbaren) Bezüge hin und wieder mit einem feuchten Tuch ab oder reinigen sie in der mit einem Feinwaschmittel Waschmaschine. Um den Verschleiß an den Reifen und dem Gestell selbst auszubremsen, sollten Sie den Kinderwagen mindestens zweimal im Jahr reinigen und alle beweglichen Elemente regelmäßig schmieren. Verwenden Sie hierfür am besten Sprühöl wie WD40 Specialist Silikonspray für schwer erreichbare Stellen.Das könnte Sie auch interessieren:Abnehmen mit Joggen: So bringen Sie die Pfunde zum SchmelzenJoggen anfangen – Die wichtigsten Tipps und 3 Fehler, die Einsteiger vermeiden solltenBuggy Test: Hier geht es zum Buggy Vergleich. Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

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Basketball: Trotz Gala von EM-Held da Silva: Orlando unterliegt Pistons

Auf und Ab liegen bei den deutschen NBA-Stars eng beieinander. Während Isaiah Hartenstein und Dennis Schröder siegen, geht Orlando trotz starker Leistung von Tristan da Silva die Puste aus.Die Orlando Magic haben in der NBA die zweite bittere Pleite gegen ein Spitzenteam in Folge kassiert. Trotz einer Gala von Deutschlands Basketball-Europameister Tristan da Silva verlor das Team aus Florida gegen den Tabellenführer der Eastern Conference, die Detroit Pistons, mit 92:106. Knackpunkte waren wieder einmal eine Schwächephase gegen Ende des dritten Viertels und die zahlreichen Ballverluste. Gleich 19-Mal gab Orlando den Ball leichtfertig her und ermöglichte den Pistons um Topscorer Cade Cunningham (29 Punkte) so einfache Zähler. "26 Punkte voller Schmerz", bezeichnete Magic-Coach Jamahl Mosley diese Statistik. "Wir haben darüber explizit vor dem Spiel gesprochen. Das ist genau ihr Spiel", so der Trainer: "Deshalb sind sie das beste Team im Osten – weil sie körperlich und defensiv hart spielen. Wir müssen in solchen Spielen viel besser darin werden, unsere Ballbesitze zu nutzen."Orlando hatte im heimischen Kia Center lange gut mitgehalten, musste den Favoriten aber genau wie beim 108:113 gegen die Houston Rockets am Donnerstag am Ende ziehen lassen. Da Silva war mit 19 Zählern zweitbester Scorer hinter Paolo Banchero (24 Punkte) und sammelte zudem sechs Rebounds, je zwei Assists und Steals sowie einen Block.Nationalmannschafts-Kollege Moritz Wagner machte mit neun Punkten in nur zwölf Minuten von der Bank ebenfalls ein gutes Spiel, sein Bruder Franz fehlte weiterhin verletzt. Trotz der Pleite bleiben für Orlando die Playoffs mit Platz sieben im Osten in Reichweite.Schröder hält den Sieg festIm Gegensatz zum Magic-Trio durften sich die restlichen deutschen Profis am Sonntag ausnahmslos über Siege freuen. DBB-Kapitän Dennis Schröder verwandelte beim 106:102 seiner Cleveland Cavaliers bei den Brooklyn Nets in den Schlusssekunden die entscheidenden Freiwürfe und hielt damit den 38. Saisonsieg fest. Der Spielmacher steuerte insgesamt zwölf Zähler und fünf Vorlagen bei. Cleveland festigte damit seinen vierten Platz im Osten.Auch Isaiah Hartenstein und die Oklahoma City Thunder wurden bei den Dallas Mavericks ihrer Favoritenrolle gerecht. Der amtierende Meister gewann 100:87 und festigte seine Spitzenposition im Westen. Hartenstein trug sieben Punkte, fünf Rebounds, vier Assists, zwei Blocks und einen Steal bei. Bester Mann war Teamkollege und Superstar Shai Gilgeous-Alexander mit 30 Zählern.Ariel Hukporti beendete mit den New York Knicks die elf Spiele währende Siegesserie der San Antonio Spurs. Der deutsche Center kam beim 114:89 jedoch lediglich kurz vor Schluss zu wenigen Minuten Einsatzzeit und holte je zwei Punkte und Rebounds.Auch Maxi Kleber spielte mit je sechs Punkten und Rebounds bei dem deutlichen 128:104 seiner Los Angeles Lakers über die Sacramento Kings nur eine Nebenrolle. Während die Lakers im Westen Platz sechs belegen, ist New York im Osten Dritter.

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DFB-Coach über WM-Kader: Nagelsmann stellt Goretzka große WM-Rolle in Aussicht

Überraschende Aussagen von Julian Nagelsmann: Im Interview über seine Kaderplanungen lobt der Bundestrainer Leon Goretzka. Der spielt beim FC Bayern zuletzt kaum, dürfte beim DFB aber Faktor werden.Beim Topspiel der Bayern in Dortmund spielte er nur drei Minuten, bei der Fußball-Weltmeisterschaft könnte Leon Goretzka für Deutschland richtig wichtig werden: Bundestrainer Julian Nagelsmann hat dem 31-Jährigen trotz seines Reservisten-Daseins beim FC Bayern München eine große Kaderrolle in Aussicht gestellt. "Stand jetzt wird Leon Goretzka, trotz weniger Spielzeit bei Bayern, gute Chancen haben, zu spielen und eine ähnliche Rolle zu haben wie in der WM-Quali", sagte Nagelsmann im "Kicker"-Interview.Der Bundestrainer sieht in Goretzka eine gute Besetzung als offensiven Part auf der Doppelsechs, "einen richtig stabilen, zweikampfstarken Sechser". "Weil er einer ist, der auch in den Sechzehner geht, der kopfballstark ist und eine gute Wucht mitbringt." Dieses Profil hätten sie beim DFB sonst kaum, sondern eher ähnliche Spielertypen, wie Nagelsmann erklärte: "Pascal Groß, Angelo Stiller, Pavlovic, Nmecha, selbst Robert Andrich - die wollen alle den Ball."Nagelsmann kündigt Pläne an, die auf Unverständnis stoßen könntenÜberhaupt kündigte der Bundestrainer ähnlich wie vor der Heim-EM 2024 für die Besetzung bestimmter Rollenbilder Überraschungen im WM-Kader an. "Es geht darum, wer zusammenpasst. Dabei wird es Entscheidungen geben, das kann ich jetzt schon verraten, die vermutlich nicht auf supergroßes Verständnis stoßen. Nicht beim Spieler, aber auch nicht in der breiten Öffentlichkeit. Weil vielleicht ein Spieler bei uns nicht in der ersten Elf eingeplant ist, der bei seinem Verein aber Stammspieler und Leistungsträger ist", sagte Nagelsmann."Du musst extrem darauf achten, wie ein Spieler damit umgeht, wenn er bei uns Kaderplatz 15 oder 16 ist, obwohl er bei seinem Verein als Top-6-Mann gilt, der immer spielt. Kann ein Spieler, der im Verein Stammspieler ist, bei uns in solch eine Rolle wachsen oder nicht?" Das herauszufinden, sei natürlich sehr schwer, erklärte der Bundestrainer. "Aber wir haben viel Erfahrungswissen aus den Lehrgängen im vergangenen Jahr. Es gibt Spieler, die diese Rolle bei uns nicht gut erfüllen können", so Nagelsmann."Gewisse Charakterzüge", die nicht hilfreich sind für Kaderplatz 15"Du hast eben gewisse Charakterzüge und gewisse Charaktermerkmale, die dir dazu verhelfen, ein guter Stammspieler zu sein, der eine Mannschaft führt, die dir aber eben nicht helfen, Kaderplatz 15 oder 16 zu sein."

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Motorsport: Frühes Unfall-Aus für Mick Schumacher beim IndyCar-Debüt

Das hatte sich Mick Schumacher ganz anders vorgestellt: In seinem ersten Rennen in der IndyCar-Serie kommt der frühere Formel-1-Pilot nicht weit. Der 26-Jährige gibt sich frustriert - und kämpferisch.Mit einem frühen Auffahr-Unfall hat Mick Schumacher eine ganz bittere Premiere in der IndyCar-Serie erlebt. Der 26-Jährige schied bei dem Crash schuldlos schon in der ersten Runde aus und musste aus seinem demolierten Rennwagen aussteigen.Auf dem Stadtkurs von St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida fuhr Schumacher auf das Auto des Amerikaners Santino Ferrucci auf, nachdem dieser in einer Kurve abgedrängt worden war. Bei einer Untersuchung bei den Rennärzten seien keine Verletzungen festgestellt worden, teilte sein Team wenig später mit.Schumacher: "Das war ein frustrierendes Rennen heute""Das war ein frustrierendes Rennen heute, wir hätten nichts anders machen können - aber so ist der Motorsport manchmal. Es gibt viel zu lernen und woran wir arbeiten können. Nächste Woche greifen wir wieder an", schrieb Schumacher bei Instagram.Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher wagt in diesem Jahr in der IndyCar-Serie einen Neuanfang, nachdem er zuletzt lange vergeblich auf einen neuen Formel-1-Vertrag gehofft hatte. Er geht für den Rennstall Rahal Letterman Lanigan Racing an den Start und wird in der US-Rennserie als Neuling geführt, obwohl er schon über viel Rennerfahrung verfügt. Schlechter Startplatz wird zum Verhängnis"Ich sehe es nicht als Rookiejahr und erlaube mir auch keine Anfängerfehler", hatte Schumacher vor seinem IndyCar-Debüt gesagt. Allerdings konnte er zuvor nur wenig mit seinem neuen Dienstwagen testen. Wohl auch deshalb tat sich der Deutsche in der Qualifikation für das Rennen in St. Petersburg schwer und kam nicht über Startplatz 21 hinaus. Aus der elften Startreihe gelang es Schumacher dann nicht, sich bei den Positionskämpfen auf den ersten Kilometern schadlos zu halten. Auch in seinen zwei Formel-1-Jahren 2021 und 2022 hatte Schumacher mehrfach Pech bei schweren Unfällen gehabt. Das US-Team Haas trennte sich schließlich von ihm. Nach einem Jahr als Ersatzfahrer bei Mercedes absolvierte Schumacher zwei Jahre für Alpine Rennen in der Langstrecken-WM, wo er auch am Klassiker 24 Stunden von Le Mans teilnahm. Nun hofft er auf neue Erfolge in der IndyCar-Serie. Schon am kommenden Wochenende gibt es für Schumacher auf dem Phoenix Raceway in Arizona eine neue Chance.

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Moto2: Motorradprofi bleibt trotz Horror-Crash fast unversehrt

In Thailand muss das Moto2-Rennen neu starten. Grund ist ein heftiger Unfall des Spaniers David Alonso. Doch der 19-Jährige hat riesengroßes Glück.In Thailand muss das Moto2-Rennen neu starten. Grund ist ein heftiger Unfall des Spaniers David Alonso. Doch der 19-Jährige hat riesengroßes Glück.

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Skispringen: Platz 16: Olympiasieger Raimund patzt beim Skifliegen

Das Skifliegen ist einfach nicht die Lieblingsdisziplin von Philipp Raimund. Die Weltspitze um Dominator Domen Prevc ist weit entfernt. Ein Japaner hat dagegen ganz andere Probleme.Olympiasieger Philipp Raimund und das Skifliegen passen einfach nicht gut zusammen. Der gebürtige Göppinger kam beim Skifliegen am Kulm im österreichischen Bad Mitterndorf lediglich auf Rang 16 und wartet weiter auf seinen ersten Weltcup-Erfolg. Bester Deutscher wurde Andreas Wellinger als Fünfter. "Es hat Spaß gemacht", sagte Wellinger der ARD. Der Slowene Domen Prevc siegte wie bereits am Samstag eindrucksvoll. Mit dem zweiten Versuch über 245,5 Metern überbot er sogar den zehn Jahre alten Schanzenrekord von Bruder Peter Prevc um 1,5 Meter.Für Prevc war es der sechste Weltcup-Sieg in Serie. Dies schafften zuvor lediglich der Japaner Ryoyu Kobayashi (2018/19), die Österreicher Gregor Schlierenzauer (2008/09) und Thomas Morgenstern (2007/08) sowie die beiden Finnen Matti Hautamäki (2004/05) und Janne Ahonen (2004/05). Olympia zählt nicht zum Weltcup. Für Prevc und Co. geht es ab Freitag im finnischen Lahti weiter.Bundestrainer: Raimund fehlt Erfahrung im Skifliegen Raimund lag bereits nach dem ersten Durchgang mit 215,5 Metern nur auf Platz 15. Mit 212,5 Metern im zweiten Springen fiel er sogar noch auf Rang 16 zurück. "Ihm fehlt noch die Erfahrung beim Skifliegen", erklärte Bundestrainer Stefan Horngacher. Am Samstag wurde der 25-Jährige aus Oberstdorf Sechster. Der überraschende Goldmedaillengewinner von Predazzo hatte im vergangenen Jahr zugegeben, an Höhenangst zu leiden. Mit einem Mentaltrainer arbeitete am Problem, seine Lieblingsdisziplin wird das Skifliegen allerdings nicht. "Ich war sehr entspannt das Wochenende über", beteuerte Raimund. Karl Geiger kam auf Platz 17. Pius Paschke (Platz 32) verpasste wie auch Luca Roth (36.) den zweiten Durchgang. Felix Hoffmann scheiterte bereits in der Qualifikation.Japaner Nikaido sitzt nach Flug-Odyssee in Dubai festDer Japaner Ren Nikaido hatte das gesamte Wochenende am Kulm verpasst. Der dreifache Medaillengewinner der Winterspiele von Predazzo machte nach Olympia ein paar Tage Urlaub in der Heimat und musste nach einem technischen Defekt des Fliegers in Tokio umbuchen. Seine neue Route führte über Dubai. Wegen der militärischen Eskalation im Nahen Osten ist der Luftverkehr allerdings in großen Teilen der Region weitgehend zum Erliegen gekommen. Der 24-Jährige gab auf Instagram bekannt, dass er den Flughafen in Dubai verlassen habe und sich derzeit in einem Hotelzimmer aufhalte.

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Fußball: Irans Fußballpräsident äußert sich zur WM in den USA

Nach dem Angriff auf den Iran rückt die Teilnahme des Landes an der Fußball-WM noch mehr in den Fokus. Der Verbandschef sieht düstere Aussichten. Testspiele sind bereits abgesagt.Nach dem Beschuss durch Israel und den WM-Co-Gastgeber USA hat sich der iranische Fußballpräsident zum Turnier in den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada geäußert. "Sicher ist, dass nach diesem Angriff nicht zu erwarten ist, dass wir hoffnungsvoll auf die WM blicken", sagte Mehdi Taj einen Tag nach Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen dem Sportportal "Varzesh3". Die Situation werde sicherlich auch in den sportlichen Betrachtungen ein Thema sein und erfordere eine Entscheidung. "Das US-Regime hat unser Heimatland angegriffen, und das ist ein Vorfall, der nicht unbeantwortet bleiben wird", betonte Taj weiter. Die Aussichten seien daher derzeit eher trübe. Aufgrund der 40-tägigen Staatstrauer für den getöteten iranischen Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei ruht jetzt der Spielbetrieb. Im Iran werden nicht nur die Spiele der Liga, sondern auch die für März angesetzten WM-Vorbereitungsspiele ausfallen.FIFA will Situation "beobachten" Donald Trumps WM-Beauftragter, Andrew Giuliani, schrieb auf der Plattform X zum Tod von Ajatollahs: "Morgen kümmern wir uns um Fußballspiele, heute feiern wir die Chance auf Freiheit." Der Fußball-Weltverband werde die Situation "beobachten", hatte FIFA-Generalsekretär Mattias Grafstrom am Samstag in Wales gesagt. Die oberste Priorität bleibe ein sicherer Ablauf der Weltmeisterschaft, bei der alle qualifizierten Mannschaften auch teilnehmen könne.Der Iran soll bei der Fußball-WM vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA in einer Gruppe mit Belgien, Neuseeland und Ägypten spielen. Die Auslosung der WM-Vorrunden-Gruppen im Dezember in Washington hatte der Iran boykottiert, da die US-Regierung drei Funktionären, darunter dem Verbandspräsidenten Taj, Einreisevisa verweigert haben soll.

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Ski Alpin: Zweiter Coup von Ski-Juwel Aicher: Nun Jagd auf Kristall

Emma Aicher bleibt auch nach den Winterspielen in Topform. In Andorra deklassiert sie die Konkurrenz und legt tags darauf noch ein Podest nach. Holt sie nach zwei Olympia-Medaillen auch Kristall?Emma Aicher grinste breit und ließ sich erneut auf Schultern tragen. Ihren zweiten Platz im Super-G von Soldeu feierte die derzeit so famose deutsche Skirennfahrerin fast wie den Triumph nur 24 Stunden zuvor an selber Stelle. "Das war ein sehr gutes Wochenende", resümierte die 22-Jährige in Andorra. So pfeilschnell Aicher aktuell die Skipisten hinunterrast, so zurückhaltend gibt sich die zweimalige Olympia-Silbermedaillengewinnerin in Interviews. Dabei zeigt sie wie noch nie zuvor ihre Topform und vor allem ihr beeindruckendes Potenzial als größte Alpin-Hoffnungsträgerin Deutschlands.Beflügelt von den beiden OIympia-Plaketten aus Norditalien ist Aicher endgültig in die Weltspitze vorgestoßen. Die zwei Super-G in Soldeu waren Statements: Jeweils fast eine Sekunde Vorsprung fuhr Aicher am Samstag auf die zweitplatzierte Alice Robinson aus Neuseeland und die Schweizerin Corinne Suter heraus. Tags darauf war nur Siegerin Sofia Goggia aus Italien etwas schneller als die Deutsche (+0,24 Sekunden). Dritte wurde Kajsa Vickhoff Lie aus Norwegen.Keine verbalen MuskelspieleDass Aicher selbst nach derart dominanten Vorstellungen wie am Samstag auch verbal nicht die Muskeln spielen lässt, ist typisch für die Tochter eines Deutschen und einer Schwedin. "Ich finde jetzt nicht, dass es voll durchgezogen war", sagte sie in der ARD. "Ich habe mir während der Fahrt gedacht: Ein bisschen konsequenter fahren! Aber vielleicht hat es ja ganz gut gepasst." Aicher konzentriert sich auf das Skifahren - forsche Ansagen sind nicht ihr Ding. Am Freitag in der Abfahrt war sie Vierte geworden.Bevor es aus den Pyrenäen heim ging, brüllte Aicher also gleich zweimal auf den Schultern von Betreuern ihre Freude in die Kamera, mit Ski und Schampusflasche in der Hand. Auch die Teamkolleginnen Kira Weidle-Winkelmann - die am Samstag Siebte und am Sonntag wegen eines großen Fehlers 14. geworden war - und Fabiana Doriga jubelten mit. Aicher steht nun bei fünf Weltcup-Siegen, drei davon gelangen allein in diesem Winter. Insgesamt raste sie in der Saison siebenmal unter die Top drei im Weltcup - in drei verschiedenen Disziplinen. Bei den Olympischen Winterspielen in Cortina holte das deutsche Ski-Juwel Silber sowohl in der Abfahrt als auch in der Team-Kombination an der Seite Weidle-Winkelmann. Derartige Erfolge führen zwangsläufig zur Frage, wann Aicher den Gesamtweltcup angreift. Showdown um Kristallkugel?Vorerst nimmt sie eine kleine Kristallkugel ins Visier, die es traditionell für die Jahresbesten in den Disziplinwertungen gibt. Goggias Sieg sorgte zwar dafür, dass die Chancen auf einen Aicher-Coup im Super-G nur noch klein sind. Bei noch zwei ausstehenden Rennen liegt die Deutsche als Drittplatzierte 116 Zähler hinter der führenden Goggia. Dazwischen rangiert noch Robinson.In der Abfahrt aber hat Aicher gute Chancen auf den Kristall-Gewinn. Sie liegt dort als Zweitplatzierte zwar 94 Zähler hinter Lindsey Vonn. Die führende Amerikanerin aber kann nach der schweren Unterschenkel- und Knieverletzung von Olympia in diesem Winter kein Rennen mehr bestreiten.

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Laufen im Sommer: Sonnenschutz beim Joggen: 5 wichtige Gadgets für Schönwetterläufer

Wer bei Sonnenschein joggen geht, sollte seine Haut vor UV-Strahlen schützen. Klassische Sonnencreme ist eine gute Idee. Doch es gibt andere Gadgets, die Sonnenbrand verhindern.Unter Ausdauersportlern ist die Bezeichnung "Schönwetterläufer" nicht unbedingt positiv besetzt. Zielt sie doch auf diejenigen ab, die erst bei Temperaturen von 20 Grad Celsius aufwärts die Laufschuhe aus dem Schrank holen. Nun, unser Autor freut sich über jeden Läufer und jede Läuferin, die sich überhaupt aufrafft und zumindest ein- oder zweimal pro Woche eine kleine Runde dreht. Statt Regen- oder Kälteschutz sollten sich alle "Sommerathleten" aber über etwas anderes Gedanken machen, wenn sie planen, an einem sonnigen und warmen Tag in die Laufschuhe zu schlüpfen. Denn wer hat nach einem geschmeidigen Trainingslauf schon Lust auf einen schmerzhaften Sonnenbrand auf der Nase oder im Nacken? Laufkappe und Sonnencreme gehören zwingend in die Kiste mit den Gadgets für den Sonnenschutz beim Joggen. Welche noch wichtig sind, worauf Sie beim Kauf achten sollten, und warum schwarze Laufkleidung am besten vor Sonnenbrand schützt, erklären wir in diesem Artikel. Wasserfeste SonnencremeSich mit Sonnencreme vor den gefährlichen UV-Strahlen zu schützen, ist das oberste Gebot. Vor allem bei Läufen um die Mittagszeit und am Nachmittag, wenn der UV-Index besonders hoch ist, können selbst kurze Trainingseinheiten die ungeschützte Haut schädigen. Stark gefährdet sind neben dem Gesicht vor allem der Nacken sowie Schultern und Arme. Wichtiges Kriterium für den Sonnenschutz beim Laufen: Die Sonnencreme (z.B. von Mawaii) sollte wasserfest und schweißbeständig sein. Ein hoher Lichtschutzfaktor schadet ebenfalls nicht. Parfüme locken häufig Insekten an. Das nervt beim Laufen. Achten Sie deshalb auch darauf, dass die Sonnencreme für den Sport möglichst keine Duftstoffe enthält. Darauf kommt es beim Joggen ohnehin am wenigsten an.Visor (oben offene Laufkappe)Der Kopf ist auch beim Joggen der Sonne am nächsten. Doch das ist nicht der Grund, warum er besonders schützenswert ist. Denn zunächst spricht gar nicht so viel dafür, den Kopf von der Sonne abzuschirmen. Hauptsächlich über ihn wird nämlich die überschüssige Wärme aus dem trainierenden Körper abtransportiert. Doch eine gute Kopfbedeckung verhindert das nicht, denn sie besteht aus dünnen, atmungsaktiven Materialien. Im Fall des Visors (hier ein Modell von CEP) ist sie oben sogar offen. Die ganz wesentliche Funktion dieser auch im Triathlon und anderen Sportarten beliebten Kappen besteht darin, das Gesicht vor UV-Strahlung zu schützen und gewährleisten, dass die Wärme zügig über den Kopf abgegeben werden kann.Sport-SonnenbrilleEgal ob die Sonne im Zenit oder sehr tief steht, auch die Augen sollten beim Laufen vor UV-Strahlung geschützt werden. Wem eine Kopfbedeckung mit Schirm dafür nicht reicht, der sollte zusätzlich zu einer Sport-Sonnenbrlle greifen. Und die sollte neben dem Aufdruck UV400 (100% Schutz vor schädigender UV-Strahlung) möglichst leicht, aber auch sicher auf Ohren und Nase sitzen. Achten Sie auf ein weiches Nasenpad, das auch bei längerem Tragen nicht drückt. Machen Sie mit der Sonnenbrille in jedem Fall ein Probeläufchen, um sicherzugehen, dass sie nicht verrutscht oder gar herunterfällt.Klassisches Lauf CapInsbesondere sportliche Männer mit spärlichem Haupthaar könnten beim Visor als Sonnenschutz ins Grübeln gekommen sein. Zurecht. Doch es gibt gleich zwei Auswege und Möglichkeiten, den Kopf vor UV-Strahlung zu schützen. Erstens: Sie tragen die schweißbeständige Sonnencreme nicht nur auf die Arme, Schulter und die Nase, sondern auch auf die kahlen Stellen am Kopf auf. Zweitens: Sie greifen zu einer klassischen Laufkappe, die oben geschlossen ist, ansonsten aber ebenfalls aus leichten, schnell trocknenden und atmungsaktiven Mikrofasern hergestellt wurde. Klassische Lauf-Caps sind aber auch für Läuferinnen und Läufer mit vollem Haar eine sinnvolle Alternative zur offenen Visor-Version.Laufshirt mit UV-SchutzNicht so entscheidend wie Sonnencreme & Co., aber mindestens ein Nice-to-have sind Laufshirts mit UV-Schutz. Grundsätzlich sollte bei Sommer-Laufshirts darauf geachtet werden, dass sie nicht zu eng sitzen. Zudem, und das klingt zunächst seltsam, schützen dunkle Farben die Haut besser vor Sonnenbrand als Laufbekleidung in hellen Tönen. Der Grund: Bei Shirts aus weißen Fasern werden nur 50 Prozent der gefährlichen UV-Strahlen reflektiert. Der Rest dringt durch bis auf die Haut und kann dort zu Sonnenbrand führen. Dunkle Stoffe blocken die UV-Strahlen beinahe vollständig. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass man in dunkler Kleidung deutlich schneller schwitzt.Wüstenbewohner wie die Touareg haben übrigens schon lange vor der modernen Wissenschaft herausgefunden, dass Schwarz und Indigo den besten Schutz vor starker Sonneneinstrahlung bieten. Das Kennzeichen für die Qualität des UV-Schutzes ist bei Kleidung der sogenannte UPF, der Ultraviolet Protection Factor. Je höher dieser Wert ist, desto weniger UV-Strahlung lässt das Gewebe durch. Chemische Fasern wie Polyester schneiden hier übrigens deutlich besser ab als Naturmaterialien wie Leinen oder Baumwolle. 

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Bundesliga: Bayern gewinnen hochklassiges Derby gegen Dortmund

Die Deutsche Meisterschaft dürfte endgültig entschieden sein. Im Topspiel gegen Borussia Dortmund hat der Tabellenerste FC Bayern knapp die Nase vorn.Dem FC Bayern ist der 35. Meistertitel in der Fußball-Bundesliga kaum noch zu nehmen. Die Münchner gewannen den Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund trotz eines Halbzeit-Rückstandes noch mit 3:2 (0:1) und bauten den Vorsprung auf den Rivalen auf elf Punkte aus. Drei Tage nach dem enttäuschenden Champions-League-Aus gegen Atalanta Bergamo präsentierten sich die Dortmunder zunächst auf Augenhöhe mit dem Branchenprimus und führten durch den Kopfballtreffer von Nico Schlotterbeck (26. Minute) mit 1:0. Die Bayern drehten aber die Partie dank eines Doppelpacks von Torjäger Harry Kane (54. und 70./Foulelfmeter).In der Schlussphase wurde es wild. Erst traf Daniel Svensson (83.) zum Ausgleich für den BVB, dann bescherte Joshua Kimmich (87.) den Münchnern mit einem Volley-Traumtor den Sieg. FC Bayern feiert – auch Bremen, Gladbach und St. Pauli siegen Werder Bremen gewann im Keller-Duell mit Schlusslicht 1. FC Heidenheim 2:0 (0:0) und beendete eine 13 Pflichtspiele dauernde Sieglos-Serie. Bremen kletterte zumindest vorübergehend auf Relegationsrang 16, auf den die stark abstiegsgefährdeten Heidenheimer nun schon acht Punkte Rückstand haben. Auch Borussia Mönchengladbach konnte durch das 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Union Berlin dank eines Elfmetertors in der Nachspielzeit seine Ergebniskrise beenden und den ganz großen Druck von Trainer Eugen Polanski nehmen. Der FC St. Pauli holte durch das überraschende 1:0 (1:0) bei Champions-League-Aspirant TSG Hoffenheim ebenfalls drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Champions-League-Achtelfinalist Bayer Leverkusen spielte gegen den FSV Mainz 05 zu Hause nur ein 1:1 (0:0) und muss um die erneute Qualifikation zur Königsklasse bangen. Bremens Milosevic: Pech, Unvermögen - und dann KlasseIn Bremen jubelten die Werder-Fans über die vermeintliche Führung durch Olivier Demand. Doch der Treffer wurde nach Videobeweis einkassiert. Dann vergab Jovan Milosevic eine Riesenchance kläglich (36.), und wenig später traf der starke Bremer Romano Schmid nur den Pfosten (45.+1). Nach dem Seitenwechsel machte es Milosevic (57.) mit dem Tor zum 1:0 besser. Ein Eigentor von Hennes Behrens (90.+7) stellte den Endstand her.Den Gladbachern war die Verunsicherung nach den vielen Rückschlägen zuletzt deutlich anzumerken. Da auch die Gäste von Union Berlin offensiv kaum Durchschlagskraft entwickelten, gab es auf beiden Seiten kaum Torraumszenen. Doch Gladbach hatte Glück, dass Kevin Diks (90.+4) kurz vor dem Abpfiff einen Foulelfmeter nach Videobeweis verwandelte.Sorgen um verletzten Leverkusener ArthurHoffenheim geriet daheim in Sinsheim durch einen Gegentreffer in der vierten Minute der Nachspielzeit der ersten Halbzeit in Rückstand. Umjubelter Torschütze bei Pauli war Mathias Pereira Lage. Leverkusen tat sich gegen gewohnt kampfstarke Mainzer sehr schwer - und musste auch einen personellen Rückschlag wegstecken. Der Brasilianer Arthur verletzte sich am Ende der ersten Hälfte offenbar am Knie und wurde mit einer Trage vom Platz gebracht. Der Mainzer Sheraldo Becker (67.) traf in der zweiten Halbzeit zur Gäste-Führung, die Jarell Quansah (88.) aber kurz vor dem Ende egalisierte.

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Fussball-WM 2026: Wie Thomas Müller Deutschlands Titelchancen einschätzt

Thomas Müller sieht bei der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor der WM im Sommer Defizite. Aus seiner Sicht fehlt im Team die nötige Stabilität – trotz vorhandener Qualität.Fußball-Profi Thomas Müller zählt die deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im kommenden Sommer in den USA, in Kanada und Mexiko nicht zum engeren Favoritenkreis. „Wir haben genügend Qualität, um jede Top-Nation an einem einzelnen Tag zu schlagen. Aber ich sehe umgekehrt die Stabilität nicht, dass wir kaum zu schlagen wären. Das ist ein Unterschied: Kann ich mal jemanden schlagen oder bin ich selbst ganz schwer zu besiegen?“, sagte der 36-Jährige dem „Kicker“.Es fehle aktuell noch die Konstanz, merkte der Weltmeister von 2014 an. „Trotzdem sollte jeder im Kader mit dem Mindset ins Turnier gehen, alles in die Waagschale zu werfen, um das Finale möglich zu machen“, sagte Müller. Er erklärte, dass er sich einen Weltmeister wünsche, „bei dem es Spaß macht, zuzuschauen“. Einen Sensationssieger wie Griechenland bei der Europameisterschaft 2004 schließt der Profi der Vancouver Whitecaps aus.Thomas Müller über seine Zeit in Vancouver: „Es macht richtig Spaß hier“Müller fühlt sich beim Verein aus der Major League Soccer wohl. „Es macht richtig Spaß hier“, sagte der Offensivspieler, der im vergangenen Sommer vom FC Bayern München nach Kanada gewechselt war. „Mein Hauptthema ist der Fußballplatz, der mein Leben am meisten beeinflusst. Mit der Mannschaft hat es von Anfang an auf und neben dem Platz funktioniert.“Auch die Stadt Vancouver habe er schnell schätzen gelernt. „Die Menschen sind sehr offen, eine sehr internationale Stadt mit vielen Kulturen. Dadurch weiß niemand genau, ob du Einheimischer bist oder erst seit vier Stunden in der Stadt. Das Leben fühlt sich sicher an, dazu kommt viel Natur. Kurz gesagt: Das Gesamtpaket ist sehr lebenswert.“ Zudem sei das Privatleben in Vancouver „auf jeden Fall etwas entspannter“ als noch in München.Müller kündigt Rückkehr nach Deutschland anDennoch kündigte Müller an, eines Tages nach Deutschland zurückzukehren. „Dafür bin ich zu sehr verwurzelt. Ich schätze das Leben in Deutschland sehr“, äußerte der zweimalige Champions-League-Sieger mit dem FC Bayern.

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Rodeln: Wendl/Arlt holen vorzeitig Gesamtweltcup im Doppelsitzer

Platz drei reicht. In St. Moritz sichern sich die Olympiasieger erneut den Gesamtsieg. Auch Julia Taubitz triumphiert in der Schweiz dank einer rasanten Aufholjagd im Eiskanal.Die deutschen Rodel-Asse Rodler Tobias Wendl und Tobias Arlt haben beim Weltcup in St. Moritz vorzeitig den Gewinn des Gesamtweltcups im Doppelsitzer perfekt gemacht. Den beiden 38-Jährigen reichte dazu ein dritter Platz. In der Gesamtwertung ist das Duo beim letzten Weltcup in Altenberg nicht mehr einzuholen. Für die beiden Deutschen ist es bereits der siebte Gesamtsieg. "Das Hauptaugenmerk lag natürlich auf Olympia", sagte Wendl nach dem Rennen. "Auf den siebten Gesamtweltcup können wir sehr stolz sein." Den Sieg in St. Moritz sicherten sich die Österreicher Thomas Steu und Wolfgang Kindl vor dem italienischen Duo Ivan Nageler/Fabian Malleier.Überragende Saison für Wendl/ArltWendl/Arlt hatten bei der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele in Verona als Fahnenträger das deutsche Team angeführt. Bei ihren letzten Olympischen Spielen holten sie Bronze im Doppelsitzer sowie Gold in der Team-Staffel. Damit sind die beiden Rodler die erfolgreichsten deutschen Winter-Olympioniken. Insgesamt kommen sie auf sieben Gold- und eine Bronzemedaille seit den Winterspielen von Sotschi 2014 und übertrafen damit ihre ehemalige Teamkollegin Natalie Geisenberger (38), die sechsmal Gold und einmal Bronze gewinnen konnte. Taubitz mit Bahnrekord zum SiegIn ihrem ersten Einzel-Rennen nach dem Olympia-Gold in Cortina d'Ampezzo triumphierte Julia Taubitz auch im Eiskanal von St. Moritz. Dank eines überragenden zweiten Laufs mit Bahnrekord raste die Athletin vom WSC Oberwiesenthal einen Tag vor ihrem 30. Geburtstag noch vom fünften auf den ersten Platz. Taubitz siegte vor ihrer deutschen Teamkollegin Merle Fräbel und Verena Hofer aus Italien.

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Basketball: Schwacher Schröder verliert mit Cavs bei NBA-Topteam Detroit

Der Start von Dennis Schröder bei den Cleveland Cavaliers lief nahezu perfekt. Doch gegen Detroit unterliegt das Team zum dritten Mal in einer Woche. Besser läuft es für Isaiah Hartenstein.Basketball-Europameister Dennis Schröder erlebt mit seinem neuen NBA-Team Cleveland Cavaliers eine erste kleine Krise. Beim Topteam Detroit Pistons unterlag Cleveland mit 119:122 (114:114, 54:50) nach Verlängerung - und somit erstmals mit Schröder zwei Spiele in Serie. Es war die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen für die Cavs.Schröder startete in Abwesenheit der beiden Starspieler James Harden und Donovan Mitchell trotz Problemen am Knöchel, hatte aber einen schwachen Tag. Der 32 Jahre alte Spielmacher legte zwar zwölf Punkte und neun Assists auf, traf aber nur vier seiner 15 Würfe aus dem Feld und erlaubte sich vor allem gleich acht Ballverluste.Partie lange wegen Signal-Horn unterbrochenDie Partie musste im dritten Viertel länger unterbrochen werden, weil das Signal-Horn, das nach Ablauf eines Angriffs ertönt, für mehr als zehn Minuten nicht aufhörte zu dröhnen.Cleveland führte lange und bis fünf Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit mit drei Punkten. Wegen eines Fouls bei einem langen Dreier-Versuch von der Mittellinie durfte Detroits Daniss Jenkins dreimal an die Freiwurflinie - verwandelte alle drei Versuche und glich aus.In der Verlängerung setzte sich Detroit, Tabellenführer der Eastern Conference, angeführt von Jalen Duren mit 33 Punkten und 16 Rebounds, knapp durch. Cleveland liegt in der Eastern Conference weiter auf Platz vier.Oklahoma gewinnt hitziges Spitzenspiel gegen DenverIn einem ebenfalls hart umkämpften und hitzigen Spitzenspiel in der Western Conference setzten sich die Oklahoma City Thunder mit dem deutschen Center Isaiah Hartenstein mit 127:121 (107:107, 50:59) nach Verlängerung gegen die Denver Nuggets durch. Oklahomas Starspieler Shai Gilgeous-Alexander konnte erstmals wieder mitwirken, nachdem er fast den gesamten Februar verletzt gefehlt hatte. Der wertvollste Spieler der Vorsaison kam direkt auf 36 Punkte und neun Assists. Hartenstein erzielte neun Punkte und überzeugte mit seiner Vielseitigkeit und unter anderem acht Rebounds und fünf Assists.Im Schlussviertel war es zu einer Rudelbildung gekommen, nachdem Lu Dort Denvers Topstar Nikola Jokic abseits des Balls gefoult hatte. Dort wurde des Feldes verwiesen, Jokic und Oklahomas Jaylin Williams erhielten technische Fouls.Titelverteidiger Oklahoma führt die Western Conference knapp vor den San Antonio Spurs an, Denver liegt auf Rang vier.

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Fußball-Bundesliga: Hacken-Tor leitet Augsburger Jubiläumssieg ein – Kölns Sorgen wachsen

Im 500. Bundesliga-Spiel feiert der FC Augsburg seinen 150. Sieg. Portugal-Talent Ribeiro trifft zum zweiten Mal nacheinander. Der 1. FC Köln muss den nächsten Dämpfer verkraften.Bei seinem Bundesliga-Jubiläum hat der FC Augsburg die Abstiegssorgen des 1. FC Köln weiter verschärft. Die Schwaben feierten durch das 2:0 (0:0) in ihrem 500. Spiel in Deutschlands Top-Spielklasse den 150. Sieg. Portugal-Talent Rodrigo Ribeiro sorgte mit einem feinen Hacken-Tor in der 55. Minute für die Führung, Alexis Claude-Maurice (90.+5) traf spät ins leere FC-Tor zum Endstand.Während die Augsburger beim Blick auf die Tabelle mit nun 31 Punkten zumindest erst einmal erleichtert durchatmen dürfen, bleibt es für die Kölner Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok mit nur 24 Zählern auf dem Konto weiter bedrohlich. Der nach seinen muskulären Problemen unter der Woche erst für die letzte halbe Stunde eingewechselte Jungstar Said El Mala konnte die Pleite bei den insgesamt zu zaghaften Angriffsbemühungen nicht mehr verhindern. Nur einen Punkt holten die Kölner in den vergangenen vier Spielen. Das lag auch daran, dass Augsburg in der vierten Minute der Nachspielzeit gemeinschaftlich den Ausgleich auf der Linie verhinderte.Kölns Martel trifft die Latte„Wir haben Hunger auf mehr“, hatte FCA-Trainer Manuel Baum vor dem Spiel betont. Sein formstarkes Team – nur Dortmund holte in der Rückrunde mehr Punkte – demonstrierte das vor 30.660 Zuschauern in der ausverkauften WWK Arena. Die Augsburger agierten in der Anfangsphase wacher und gingen in den Zweikämpfen entschlossener zur Sache. Ribeiro (4.) und Noahkai Banks (11.) scheiterten bei ihren Schüssen aber an FC-Keeper Marwin Schwäbe.Nach der vielversprechenden Anfangsphase beruhigten die Gäste das Spiel, das dann insgesamt an Esprit verlor. Gegen Ende der ersten Hälfte wurden die Rheinländer um den Traumtorschützen der Vorwoche, Fallrückzieher-Künstler Ragnar Ache, kurz etwas mutiger. Beim Kopfball an die Latte von Eric Martel  (38.) fehlte im Anschluss an einen Eckball von Jakub Kaminski nicht viel zur überraschenden Führung. Gelb vorbelastet blieb der letztjährige U21-Nationalmannschaftskapitän nach der Pause draußen.Augsburger Führungstreffer von Ribeiro per HackeIm zweiten Durchgang bejubelten dann die Augsburger die insgesamt verdiente Führung. Verteidiger Banks trieb den Ball energisch nach vorn und flankte vor das Tor, wo der sehr agile Ribeiro mit der Hacke sehenswert vollendete. Im vierten Spiel war es das zweite Tor für den 20-jährigen Portugiesen – erstmals traf er zu Hause. In der Schlussphase verteidigten die Gastgeber leidenschaftlich die knappe Führung und verpassten selbst das beruhigende 2:0.Die Augsburger freuten sich nicht nur über den Jubiläumserfolg, sondern stellten mit dem achten Heimspiel in Serie ohne Niederlage auch eine alte Bestmarke ein. Nur in ihrer ersten Bundesliga-Saison 2011/12 war den Augsburgern unter Trainer Jos Luhukay ein solcher Erfolgslauf im eigenen Stadion schon einmal gelungen.

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WM-Qualifikation: Deutsche Basketballer verlieren in Kroatien

Die deutschen Basketballer müssen in Kroatien auf ihre besten Spieler verzichten. Das rächt sich dieses Mal.Die deutschen Basketballer haben in der WM-Qualifikation ihre erste Niederlage kassiert. Bei den weiter ungeschlagenen Kroaten musste sich der Welt- und Europameister ohne nahezu alle Stars trotz einer kämpferisch starken Leistung mit 88:93 (50:46) geschlagen geben.Bester Werfer im deutschen Team, das die ersten beiden Spiele gegen Zypern und Israel gewonnen hatte, war David Krämer mit 22 Punkten. Bei den Gastgebern kam der langjährige NBA-Profi Dario Saric auf 23 Zähler.Am Sonntag (18.00 Uhr/Magentasport) treffen beide Teams in Bonn erneut aufeinander. Dann könnte auch Europameister Oscar da Silva vom deutschen Meister Bayern München zur Mannschaft stoßen. Die ersten drei Teams der Vierer-Gruppe erreichen die nächste Gruppenphase.Bundestrainer muss auf fast alle Stars verzichtenBundestrainer Alex Mumbrú hatte bereits vor der Partie von einer "sehr kniffligen Aufgabe" gesprochen. Schließlich fehlten die NBA-Profis um Kapitän Dennis Schröder und Topspieler Franz Wagner ebenso wie nahezu alle Akteure aus der Euroleague. Maodo Lo, Daniel Theis, Isaac Bonga, Johannes Voigtmann und Bayern-Star Andreas Obst - sie waren alle nicht dabei.Dennoch zeigte die Auswahl des Deutschen Basketball Bundes im Drazen Petrovic Basketball Center von Zagreb eine couragierte Leistung. Nach dem ersten Viertel führte der Welt- und Europameister mit sechs Punkten (26:20). Auch, weil das deutsche Team Kroatiens Star Mario Hezonja lange Zeit gut unter Kontrolle hatte.Kroaten drehen aufDas änderte sich im zweiten Viertel. Hezonja, der am Tag zuvor noch in der Euroleague beim Real-Sieg gegen Bayern München auf dem Parkett gestanden hatte, übernahm nun immer mehr das Kommando. Doch Deutschland hielt gut dagegen und lag zur Pause weiter knapp vorne (50:46).Nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams weiter einen intensiven Schlagabtausch. Mitte des dritten Abschnitts verlor Deutschland erstmals etwas die Kontrolle über die Partie. Auch, weil Hezonja jetzt heiß lief und die Gastgeber in Führung brachte.Kroatien zog im Schlussabschnitt auf sieben Punkte davon. Das deutsche Team hielt aber mit großem Einsatz dagegen und ging durch den erst 20 Jahre alten Jack Kayil noch einmal in Führung (84:83). Doch dann leisteten sich die Gäste ein paar Fehler zu viel und kassierten die erste Niederlage.

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Flughafen Stuttgart: Fußballmannschaft mit 215.000 Euro in Bar erwischt – Geldwäscheverdacht

Ein Fußballteam aus dem Raum Pforzheim war am Stuttgarter Flughafen mit insgesamt 215.000 Euro Bargeld unterwegs. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall.Eine Fußballmannschaft aus dem Raum Pforzheim ist am Flughafen Stuttgart kontrolliert worden und steht nun im Verdacht der Geldwäsche. Insgesamt 29 Menschen des Vereins wollten in die Türkei einreisen und hatten insgesamt Bargeld in Höhe von rund 215.000 Euro bei sich, wie die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart auf schriftliche Anfrage mitteilte. Zuerst berichteten die „Badischen Neuesten Nachrichten“.Die 29 Vereinsmitglieder hätten Einzelbeiträge von 4000 Euro bis 9900 Euro bei sich gehabt und wollten das Geld mutmaßlich in die Türkei ausführen. Die Beschuldigten befinden sich nach dem Vorfall Anfang Februar auf freiem Fuß. Angesichts der laufenden Ermittlungen könne aus ermittlungstaktischen Gründen keine weitere Auskunft erteilt werden.Bereits am Donnerstag Vorfall am Flughafen StuttgartEin Rucksack im Sicherheitsbereich des Stuttgarter Flughafens hatte dort am Vortag für einen Polizeieinsatz gesorgt. Flüge verspäteten sich oder wurden abgesagt. Den Besitzer des Rucksacks fand man erst später, teilte die Bundespolizei dem SWR am Donnerstagnachmittag mit. Demnach hat er nichts falsch gemacht, der Vorfall zieht keine Ermittlungen nach sich.

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Fußball-Bundesliga: BVB ist heiß auf die Bayern: "Das Nonplusultra in Europa"

Nach dem Champions-League-Debakel will der BVB gegen Bayern München Wiedergutmachung. Kann Dortmund die Heimserie halten und den Titelkampf neu entfachen?Niko Kovac hat Sonne getankt. Und nach dem blamablen Champions-League-Aus auch spürbar neue Zuversicht für den Fußball-Klassiker. "Die Stimmung im Training ist sehr gut, die Sonne scheint und sorgt bei allen für Glückshormone", sagte der Trainer von Borussia Dortmund vor dem Bundesliga-Spitzenspiel gegen Bayern München am Samstag (18.30 Uhr/Sky). "Was war, ist vorbei", beschied er zwei Tage nach dem Debakel in Bergamo, "und ich muss ehrlich sagen: Wir freuen uns drauf!"Kovac weiß, dass sein Team vor 81.365 Zuschauern im ausverkauften Signal-Iduna-Park gegen die Bayern "ein ganz anderes Gesicht als in Bergamo" zeigen muss. Im Playoff-Rückspiel in Italien gab der enttäuschende BVB einen 2:0-Hinspielsieg noch her und schied mit einem 1:4 aus."Wir können mit einem Sieg einiges wieder spannend machen"Das Topspiel gegen den Tabellenführer eröffnet Verfolger Dortmund nun zwei Chancen: "Wir können mit einem Sieg einiges wieder spannend machen", sagte Kovac mit Blick auf das Titelrennen in der Liga. "Und wir könnten mit einem Sieg das, was wir im letzten Spiel an Reputation eingebüßt haben, wieder aufpolieren."Mit einem Sieg verkürzen die Dortmunder ihren Rückstand auf die Bayern auf fünf Punkte. Eine Niederlage hingegen würde elf Punkte Vorsprung für München bedeuten. Das wäre zehn Spieltage vor dem Saisonende wohl die frühe Meister-Entscheidung. Darüber wollte Kovac aber nicht grübeln. "Titel hier, Titel da? Nein, ich sehe dieses Spiel isoliert - wir wollen eine Reaktion auf das Spiel am letzten Mittwoch zeigen und wir wollen drei Punkte!"Letzte Heimniederlage in der Bundesliga gab's am 8. März 2025Dortmund ist in dieser Saison in Bundesliga-Heimspielen noch unbesiegt. Die bislang letzte Liga-Niederlage im Signal-Iduna-Park datiert vom 8. März 2025 (0:1 gegen Augsburg). "Ich hoffe, dass wir diese Serie fortsetzen können", sagt Kovac, weiß aber auch: "Bayern München ist eine Topmannschaft, die uns alles abverlangen wird; wir müssen ein 100 Prozent gutes Spiel hinlegen, von der ersten bis zur letzten Sekunde - denn Bayern ist das Nonplusultra in Europa." Verzichten müssen die Borussen auf ihren Top-Assistenten: Julian Ryerson, der in dieser Saison schon elf Bundesliga-Tore vorbereitet hat, ist gelbgesperrt. Zurück in die Startelf kehrt wohl Innenverteidiger Nico Schlotterbeck. Der 26-Jährige verpasste zuletzt wegen einer Gelbsperre und muskulärer Probleme zwei Bundesliga- und zwei Champions-League-Spiele. "Schlotti ist bereit, von Beginn an zu spielen", sagt Kovac.Schlotterbeck könnte Bensebaini ersetzenAls der BVB am Mittwoch in Bergamo unterlag, saß Schlotterbeck zur Schonung noch auf der Bank. Gegen die Bayern könnte er nun auf jene Linksposition in der Dreierkette rücken, auf der Ramy Bensebaini in Bergamo keinen glücklichen Eindruck gemacht hatte und an drei Gegentoren beteiligt war.Beim Hinspiel in München Mitte Oktober erlitt der BVB seine bislang letzte Bundesliga-Niederlage. Seit jenem 1:2 blieben die Dortmunder binnen gut vier Monaten in 16 Ligaspielen unbesiegt und kamen dabei auf elf Siege und fünf Unentschieden.Kompany über Neuer: "Vielleicht reicht es eher nicht"Die Bayern haben für das Champions-League-Achtelfinale Mitte März ausgerechnet den Dortmund-Bezwinger Atalanta Bergamo zugelost bekommen.Den deutschen Clásico in Dortmund werden die Münchner womöglich ohne Kapitän Manuel Neuer bestreiten müssen. Zwar sehe es beim Torhüter nach auskurierter Verletzung "gut aus", sagte Trainer Vincent Kompany am Freitag. Eine Einsatzmöglichkeit wolle er mit dem Routinier aber erst noch gemeinsam erörtern. "Vielleicht reicht es eher nicht", so Kompany.Neuer war wegen eines Faserrisses beim 3:2 gegen Eintracht Frankfurt von Jonas Urbig vertreten worden. Der 22-Jährige würde im Falle eines Neuer-Ausfalls auch gegen Dortmund im Tor stehen. Für den früheren Schalker Neuer (39) könnte es angesichts seines am Saisonende auslaufenden Vertrags aber die letzte Chance auf einen Einsatz gegen den Rivalen Dortmund sein."Es ist ein Klassiker - ein eigener kleiner Titel"Dass die Meisterschaft im Falle eines Münchner Sieges mit dann elf Punkten Vorsprung wohl endgültig entschieden wäre, interessiert Kompany nicht. "Es ist ein Klassiker, für mich ist das immer ein eigener Titel", sagte der Trainer. "Die Wahrheit ist: Diese Spiele sind dermaßen wichtig, dass es ein eigener kleiner Titel ist. Deswegen ist es für uns auch eine absolute Priorität, da zu gewinnen." Deshalb sei auch der Rahmen vor dem Duell der langjährigen Rivalenwichtig. "Wir dürfen das schon so groß machen, wie es ist", sagte Kompany. "Ich glaube, dass es wichtig ist für die Bundesliga, dass es auch ein richtiges Topspiel wird - und nicht nur zwei Mannschaften, die Angst haben."

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