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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Rückblick: „Glorioser Vormarsch“ und „Wunder von Maracanã“: Die deutschen WM-Siege im stern

1954, 1974, 1990, 2014 – schon viermal versetzte die deutsche Nationalmannschaft das Land in einen WM-Freudentaumel. Ein Rückblick auf die stern-Titelseiten zu den Triumphen.Kann DFB-Kapitän Joshua Kimmich am 19. Juli in New Jersey den WM-Pokal in die Höhe stemmen? Holt Deutschland den fünften Stern? Sicher ist das nicht. Klar ist jedoch: Ein Triumph bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada würde eine enorme Begeisterung im Land auslösen – und das DFB-Team erneut weltweit auf die Titelseiten bringen.stern-Titelblätter zu den WM-TriumphenBern 1954, München 1974, Rom 1990 und Rio de Janeiro 2014 – viermal krönte sich die deutsche Nationalmannschaft zum Weltmeister. Viermal begleitete der stern diese Triumphe: mit großen Reportagen, eindrucksvollen Fotos und prägenden Titelseiten. Gehen Sie in der Bildergalerie auf Zeitreise – zu den größten WM-Erfolgen des DFB.

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Tennis: Verpasster Dopingtest: Ex-Wimbledonsiegerin lange gesperrt

Einen versäumten Dopingtest erklärte Tennisspielerin Marketa Vondrousova mit Angst, Stress und dem Gefühl, zu Hause nicht mehr sicher zu sein. Nun steht ihre Sperre fest.Wegen eines verpassten Dopingtests ist die frühere Wimbledonsiegerin Marketa Vondrousova für vier Jahre bis zum 21. Juni 2030 gesperrt worden. Dass die Tschechin am 3. Dezember 2025 keine Probe abgab, müsse nach den Anti-Doping-Regeln wie ein positiver Befund gewertet werden, teilte die zuständige International Tennis Integrity Agency (ITIA) mit. Damit werde verhindert, dass ein Dopingsünder oder eine Dopingsünderin auf diesem Wege eine härtere Strafe vermeide. Vondrousova, die seit Januar nicht mehr auf der WTA-Tour angetreten ist, kann gegen die Entscheidung noch beim Internationalen Sportgerichtshof Cas vorgehen.Vondrousova fühlt sich zermürbt und nicht mehr sicherDie 26-Jährige hatte den versäumten Dopingtest im April mit einer Angststörung begründet. Der Vorfall habe sich ereignet, „weil ich nach Monaten körperlicher und seelischer Belastung an meine Grenzen gestoßen bin“, schrieb die Tschechin, die 2023 in Wimbledon triumphiert hatte, bei Instagram. In eindringlichen Worten schilderte sie, dass ein Doping-Kontrolleur am späten Abend an ihrer Tür geklingelt habe, ohne sich ordnungsgemäß auszuweisen.„Ich habe so reagiert, wie es jemand tut, der in diesem Moment Angst hatte. Es ging darum, mich sicher zu fühlen, und nicht darum, irgendetwas zu vermeiden“, erklärte Vondrousova und schrieb auch über ihre mentale Gesundheit. Sie habe „lange mit Verletzungen, ständigem Druck und Schlafproblemen“ zu kämpfen gehabt. Dies habe sie zermürbt. „Darüber hinaus haben jahrelange hasserfüllte Nachrichten und Drohungen dazu geführt, dass ich mich in meinem eigenen Zuhause nicht mehr sicher fühle.“Begründung überzeugt nichtDass Stress, die mentale Gesundheit und Sicherheitsbedenken ihre Entscheidung beeinflussten, gab die Tennisspielerin laut ITIA auch bei der Anhörung an. Dies sei aber „keine überzeugende Rechtfertigung“ gewesen, hieß es. „Unsere Tester sind gut ausgebildet und professionell, und das Geschlecht unseres Testbeobachters stimmt immer mit dem des Spielers überein“, sagte ITIA-Chefin Karen Moorhouse: „Sie tragen stets einen Ausweis bei sich, und die Spieler haben die Möglichkeit, ihre Identität auf andere Weise zu überprüfen, falls sie sich einmal unsicher sind.“

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Fußball-WM 2026: Ökonom lag dreimal richtig – diese Nation soll jetzt Weltmeister werden

Mit seinem Modell prognostizierte Joachim Klement die Sieger der Fußball-WM 2014, 2018 und 2022. Welche Nation ihm zufolge 2026 das Rennen macht.Eigentlich wollte Joachim Klement Prognosen von Ökonomen ad absurdum führen und entwarf aus diesem Grund ein Prognosemodell für Fußball-Weltmeisterschaften. Er ging davon aus, dass sich auf Grundlage solcher Kalkulationen keine seriöse Vorhersage treffen lässt – und wurde eines Besseren belehrt.„Ökonomen überschätzen sich permanent“, sagt Klement im Interview mit „11 Freunde“. Sie glaubten, Prognosen aufstellen zu können, von denen sie keine Ahnung hätten – beispielsweise für Fußballergebnisse. Da Klement sich daran störte, entwickelte er sein Modell. Anfangs sei es eine „Schnapsidee“ gewesen. „Doch dann ist der größte anzunehmende Unfall passiert: Ich lag richtig. Und dann lag ich wieder richtig. Und dann lag ich nochmal richtig.“Klement sagte mithilfe seines Modells folgende Fußball-Weltmeister korrekt voraus: Deutschland 2014, Frankreich 2018 und Argentinien 2022. Wie hat er das geschafft?Diese Nation wird laut dem Modell WeltmeisterDas Modell basiert auf vier wirtschaftlichen und sportlichen Faktoren, die in die Berechnung einfließen. Dazu zählen die Bevölkerungsgröße als Maß für den Talentpool eines Landes und der Wohlstand beziehungsweise das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf als Indikator für eine erfolgreiche Nachwuchsförderung. Weitere Faktoren sind das Klima als Voraussetzung für Fußballtraining und -spiele über das ganze Jahr verteilt sowie die Fifa-Weltrangliste – sie soll die Stärke der Spielergeneration einer Nation abbilden.„Alle sozioökonomischen Faktoren werden zusammengenommen und geben ein Stärkeranking für jedes Team“, sagt Klement „Focus Online“. „Wenn ich da aufhören würde, dann wäre das Ergebnis sehr einfach. Das aktuell stärkste Team, Frankreich, würde die Weltmeisterschaft gewinnen.“ Klement jedoch zieht die verschiedenen Faktoren heran und kommt dadurch zu einem überraschenden Ergebnis: Laut dem Modell des Ökonomen gewinnen die Niederlande die Fußball-WM 2026.„Ich war etwas überrascht, als mein Modell und die Simulationen ergaben, dass die Niederlande gewinnen würden“, sagt Klemet dem Sender SBS News. Besonders, weil die Niederländer laut der Simulation einen „sehr, sehr schwierigen Weg ins Finale vor sich haben.“DFB-Team bei WM 2026 früh raus?Für die deutsche Nationalmannschaft und Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Klement schlechte Nachrichten: „Es tut mir leid, das sagen zu müssen: Aber im Achtelfinale ist gegen die Franzosen Feierabend“, sagt er gegenüber „11 Freunde“. Der Ökonom gehe zwar davon aus, dass Deutschland ohne Probleme als Gruppensieger in die K.o.-Phase einzieht und auch die USA im Sechzehntelfinale schlägt. Es sei aber unausweichlich, dass das DFB-Team auf Frankreich trifft. „Und die sind den Deutschen nach meinen Variablen klar überlegen.“Besonders überrascht zeigt sich Klement über seine Prognose, dass Japan im Sechzehntelfinale den fünfmaligen Weltmeister Brasilien rausschmeißen soll. Er habe „gedacht, das kann nicht wahr sein“, berichtet Klement dem „Focus“. Der Ökonom betont aber auch, dass seine Berechnungen den Ausgang eines Spiels nur zu ungefähr 50 Prozent erklären könnten. Der Rest sei Glück und Tagesform.Hinweis: Dieser Artikel erschien erstmals am 1. Juni 2026.

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WM in Italien: Was wurde aus den Weltmeistern von 1990?

Ein neuer Kinofilm blickt auf den deutschen WM-Titel 1990 in Italien zurück. Unsere Fotostrecke zeigt, was die Weltmeister nach ihrer erfolgreichen Karriere machten.Der Elfmeter von Andreas Brehme, Kapitän Lothar Matthäus mit dem WM-Pokal, der einsame Franz Beckenbauer auf dem Rasen des Olympiastadions. Genau 35 Jahre sind diese Szenen nun her – 1990 wurde Deutschland in Rom durch ein 1:0 im Finale gegen Argentinien zum dritten Mal Weltmeister.Für die Spieler, die bei der Weltmeisterschaft in Italien dem DFB-Kader angehörten, war es der größte Erfolg ihrer fußballerischen Karriere. Nur wenige von ihnen standen nach der sportlichen Karriere weiter im Rampenlicht und konnten an ihre glanzvollen Momente auf dem Rasen anknüpfen. Der persönliche Kontakt blieb aber bestehen, die Spieler von damals treffen sich noch regelmäßig. In der Doku „Ein Sommer in Italien“, die an diesem Montag ins Kino kommt, blicken die Stars noch einmal auf ihren Triumph zurück. Auch unveröffentlichte Aufnahmen von 1990 sind zu sehen.Wie der Werdegang der Weltmeister von 1990 weiter verlief, sehen Sie in unserer Fotostrecke. Tatsächlich gibt es gerade mal eine Handvoll Spieler, die nach ihrem Karriereende über längere Zeit als Trainer oder Funktionär aktiv waren. Und ausgerechnet Andreas Brehme, Schütze des entscheidenden Elfmetertores im Finale, ist bereits gestorben. Auch Teamchef Franz Beckenbauer und Stürmer Frank Mill sind mittlerweile tot. Weltmeister von 1990: Nach dem Titel ging es abwärtsDanach gewann Deutschland nur noch einmal den WM-Titel – 2014 in Brasilien. Wie es für die Weltmeister von Rio weiterging, erfahren Sie hier. Die berühmte Prophezeiung von Franz Beckenbauer, Deutschland werde nach der Wiedervereinigung und mit den Top-Spielern aus der DDR „über Jahre unschlagbar sein“, bewahrheitete sich nicht. Als Titelverteidiger schied die Nationalelf 1994 in den USA im Viertelfinale aus. Zwar holte Deutschland 1996 noch einmal den EM-Titel, danach folgten jedoch sehr magere Jahre. Erst mit der Fußball-WM 2006, dem „Sommermärchen“ im eigenen Land, ging es wieder aufwärts und die Ära einer neuen, erfolgreichen Mannschaft begann.

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WM 2026: Das sind die drei Maskottchen der Fußball-Weltmeisterschaft

Mit der WM 2026 findet erstmals ein Turnier in drei Gastgeberländern statt. Das heißt auch: Es gibt drei Maskottchen – eines für jedes Land. Die Fifa hat besondere Ziele mit ihnen.Drei Gastgeberländer wird es bei der WM 2026 geben: die USA, Kanada und Mexiko. Und jedes bekommt vom Weltverband Fifa ein eigenes Maskottchen spendiert. Es geht tierisch zu.Maple der Elch wird Kanada vertreten, Zayu der Jaguar Mexiko und der Weißkopfseeadler Clutch die USA. Sie sollen „die lebendige Kultur, die Tradition und den Charakter der jeweiligen Länder“ repräsentieren, schreibt die Fifa, „und stehen für Einheit, Vielfalt und die gemeinsame Begeisterung für den Fußball“. Fifa will Maskottchen der WM 2026 vermarktenDas sind blumige Marketingworte und tatsächlich hat die Fifa mit den drei tierischen Repräsentanten ein bisschen mehr vor, als sie nur in den 16 verschiedenen Stadien des Turniers als „Stimmungskanonen“ (Fifa) auflaufen zu lassen. „Um gezielt auch junge Fans anzusprechen, sind Maple, Zayu und Clutch die ersten spielbaren FIFA-Turniermaskottchen“, schreibt der Weltverband. Sie sollen in Videospielen auftauchen. Als wäre das noch nicht genug, um dem jungen, zahlenden Publikum den Fußball näherzubringen, hat sich die Fifa noch drei kleine Hintergrundgeschichten zu den Maskottchen einfallen lassen. Das sind sie:Maple ist laut Weltverband nicht nur Elch, sondern auch „Street-Style-Künstler, Musikfan und ein leidenschaftlicher Torhüter“ und glänzt obendrein durch „Kreativität, Beharrlichkeit und Individualität“. Die ein oder andere „legendäre Parade“ soll er in der Vergangenheit ebenfalls schon ausgepackt haben. Unabhängig überprüfen ließ sich das nicht. Daneben zeigt er aber auch für Elche typisches Verhalten und „streift durch alle Provinzen und Territorien Kanadas“.Zayu ist der Stürmer des Trios und – wie für Jaguare üblich – sehr wendig und flink. Die Fifa beschreibt die Raubkatze, die aus dem Dschungel kommt, als große Tänzerin, die gerne isst und mexikanische Traditionen lebt. Zayu trage „Mexikos Herz mit Stolz in sich“.Clutch trägt die Kapitänsbinde und spielt im Mittelfeld der Maskottchen. Ein viertes Gastgeberland hätte der Aufstellung nicht geschadet, dann wäre auch noch eine Verteidigung mit dabei. So muss man sich Clutch wohl eher als Sechser vorstellen, der verteidigt und kreativ nach vorne arbeitet. Immerhin kann er fliegen und sich so schnell über den Platz bewegen.

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WM 2026: Das sind alle Fußball-Weltmeister von 1930 bis heute

Die Fußball-WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, ist die 23. in der Geschichte des Sports. Ein Rückblick auf die bisherigen Gewinner.Bei 22 Fußball-Weltmeisterschaften, die bislang veranstaltet wurden, könnte man meinen, es gebe viele verschiedene Nationen, die eine Trophäe ergattern konnten. So ist es aber nicht. Erst acht Länder haben es in der Vergangenheit geschafft, ein Turnier als Sieger zu verlassen: Brasilien, Deutschland, Italien, Argentinien, Frankreich, Uruguay, England und Spanien.Rekord-Weltmeister ist wenig überraschend Brasilien mit fünf Titeln, gefolgt von Deutschland mit vier Titeln. Der Ur-Weltmeister ist Uruguay, welches das allererste Turnier 1930 nicht nur selbst beherbergt, sondern am Ende auch gewonnen hat. Uruguay klingt wie ein Exot auf der Siegerliste? Mitnichten! Auch 1950 packten die Südamerikaner die Trophäe bei der Abreise mit ins Gepäck und lassen damit in der Gesamtrangliste die beiden stolzen Fußballnationen England und Spanien hinter sich, die bislang jeweils erst eine WM gewinnen konnten.Die Liste aller Fußball-Weltmeister:1930 in Uruguay: Uruguay (nach 4:2 gegen Argentinien)1934 in Italien: Italien (nach 2:1 n. V. gegen die Tschechoslowakei)1938 in Frankreich: Italien (nach 4:2 gegen Ungarn)1950 in Brasilien: Uruguay (nach 2:1 gegen Brasilien in der Finalrunde)1954 in der Schweiz: Bundesrepublik Deutschland (nach 3:2 gegen Ungarn)1958 in Schweden: Brasilien (nach 5:2 gegen Schweden)1962 in Chile: Brasilien (nach 3:1 gegen die Tschechoslowakei)1966 in England: England (nach 4:2 n. V. gegen Deutschland (BRD))1970 in Mexiko: Brasilien (nach 4:1 gegen Italien)1974 in Deutschland (BRD): Deutschland (BRD) (nach 2:1 gegen die Niederlande)1978 in Argentinien: Argentinien (nach 3:1 n. V. gegen die Niederlande)1982 in Spanien: Italien (nach 3:1 gegen Bundesrepublik Deutschland )1986 in Mexiko: Argentinien (nach 3:2 gegen Bundesrepublik Deutschland )1990 in Italien: Bundesrepublik Deutschland (nach 1:0 gegen Argentinien)1994 in den USA: Brasilien (nach 0:0 n. V. und 3:2 i. E. gegen Italien)1998 in Frankreich: Frankreich (nach 3:0 gegen Brasilien)2002 in Südkorea/Japan: Brasilien (nach 2:0 gegen Deutschland)2006 in Deutschland: Italien (nach 1:1 n. V. und 5:3 i. E. gegen Frankreich)2010 in Südafrika: Spanien (nach 1:0 n. V. gegen die Niederlande)2014 in Brasilien: Deutschland (nach 1:0 n. V. gegen Argentinien)2018 in Russland: Frankreich (nach 4:2 gegen Kroatien)2022 in Katar: Argentinien (nach 3:3 n. V. und 4:2 i. E. gegen Frankreich)

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WM 2026: Das ist der Spielplan der deutschen Nationalmannschaft

Am 14. Juni steigt die deutsche Nationalmannschaft in die WM 2026 ein. In ihrer Gruppe ist sie der Favorit, allzu leicht wird es aber nicht. So sieht der Spielplan des DFB aus.Ein Selbstläufer ist die Gruppe, die das DFB-Team bei der WM 2026 erwischt hat, nicht. Das Weiterkommen ist trotzdem Pflicht für die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Einen stabilen Grundstein hat sie jedenfalls gelegt mit dem deutlichen 7:1-Auftaktsieg gegen die Karibikinsel Curaçao. Hier finden Sie die Übersicht aller WM-Gruppen.Nach dem WM-Neuling Curaçao stehen in der Gruppe E, noch die Elfenbeinküste und Ecuador in der Warteschlange, um sich mit den Deutschen zu messen. Die Anstoßzeiten der Gruppenphase sind für das deutsche Publikum trotz der Zeitverschiebung gerade noch im Rahmen. Eine Partie beginnt um 19 Uhr und zwei jeweils um 22 Uhr. Der Spielplan des DFB-Teams bei der WM 2026:Gruppenphase Spiel 1 (abgeschlossen): Los ging es am 14. Juni um 19 Uhr deutscher Zeit gegen den Debütanten Curaçao. Schon vor der Partie war klar, dass er der große Außenseiter der Gruppe sein würde. Und sportlich hat das Team von Trainer Dick Advocaat das auch noch unterstrichen, beim 1:7 gegen Deutschland war es abgesehen von der Drangphase um den 1:1-Ausgleich in der 21. Spielminute deutlich unterlegen.Gruppenphase Spiel 2: Nach der Pflicht warten auf die Nationalmannschaft noch zwei Küren. Zunächst steht am 20. Juni um 22 Uhr die Elfenbeinküste an, deren Kader schon wesentlich hochkarätiger besetzt ist als der von Curaçao. Unter anderem mit Amad Diallo (Manchester United), Ousmane Diomande (Sporting Lissabon) oder Evan Ndicka (AS Rom) steht internationale Prominenz auf dem Rasen. Trainiert wird die Mannschaft von Emerse Faé. Angepfiffen wird im BMO Field in Toronto.Gruppenphase Spiel 3: Der dickste Brocken wartet am letzten Spieltag auf die Deutschen: Ecuador am 25. Juni um 22 Uhr. In der Mannschaft von Trainer Sebastián Beccacece lauern Topstars wie Moisés Caicedo vom FC Chelsea (Marktwert laut „Transfermarkt“ 110 Millionen Euro), Willian Pacho (Paris Saint-Germain) oder Piero Hincapié vom FC Arsenal. Für den DFB geht es für die Partie an die Ostküste der USA – ins MetLife Stadium in New Jersey.Nach der Gruppenphase bieten sich traditionell verschiedene Möglichkeiten, wie es für die Nationalmannschaft weitergeht. Wird Deutschland Gruppenerster oder -zweiter, zieht es direkt in die K.O.-Phase ein. Bei Platz eins würde das Sechzehntelfinale mit deutscher Beteiligung am 29. Juni um 22.30 Uhr stattfinden, bei Platz zwei wäre es am 30. Juni um 19 Uhr. Durch die große Zahl an teilnehmenden Mannschaften qualifizieren sich auch die acht besten Gruppendritten für das Sechzehntelfinale. Sollte Deutschland eines dieser Teams sein, gäbe es gleich sechs potenzielle Termine (je nachdem, welche Platzierung der DFB innerhalb dieser acht Mannschaften einnehmen würde). Auf das deutsche Publikum würden dann teils undankbare Anstoßzeiten zukommen: 1. Juli, 3 Uhr dt. Zeit1. Juli, 18 Uhr1. Juli, 22 Uhr1. Juli, 3 Uhr2. Juli, 2 Uhr3. Juli, 5 Uhr4. Juli, 3.30 UhrDie weiteren möglichen deutschen Spielansetzungen:Achtelfinale: 4. Juli (23 Uhr), 5. Juli (22 Uhr), 6. Juli (2 Uhr), 7. Juli (2 Uhr) und 7. Juli (22 Uhr)Viertelfinale: 9. Juli (22 Uhr), 10. Juli (22 Uhr), 11. Juli (23 Uhr), 12. Juli (3 Uhr)Halbfinale: 14. oder 15. Juli jeweils um 21 UhrFinale: 19. Juli um 21 UhrWird Deutschland Gruppenletzter, war's das allerdings mit dem WM-Traum, dann ist das Turnier vorbei.

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WM 2026: Diese Regeln sind neu bei der Fußball-Weltmeisterschaft

Kurz vor Beginn der WM 2026 führen die Regelhüter des Fußballs neue Weisungen ein. Vor allem dem Zeitspiel wollen sie an den Kragen. Und der VAR bekommt mehr Befugnisse.Der Modus ist nicht die einzige Neuerung bei der Fußball-WM 2026. Im Frühjahr hat das International Football Association Board (Ifab) neue Regeln für den Weltfußball präsentiert, die auch für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko gelten werden. Das Ifab ist das oberste Konsortium der Regelhüter – was es beschließt, gilt für den kompletten organisierten Fußball, insbesondere für Turniere wie Welt- und Europameisterschaften oder die Champions League. Verbände können manche Leitlinien des Ifab allerdings anpassen oder nicht übernehmen. Das gilt zum Beispiel für den Jugendbereich. Fixe Regeln sind dafür aber Pflicht und unantastbar – etwa die Abseitsregel. Hier gibt es keinen Spielraum. Festgehalten sind die Fußballregeln im „Laws of the Game“.Vor der WM 2026 gibt es ein paar Regel-AnpassungenDie neuen Regeln gelten ab Sommer. Diese Änderungen hat das Ifab beschlossen:Insbesondere das Zeitspiel ist den Regelhütern ein Dorn im Auge. In der Bundesliga etwa beträgt die Netto-Spielzeit – also jene Minuten, in denen tatsächlich der Ball rollt – nur rund 60 von insgesamt 90 Minuten. Als Konsequenz wurden in der jüngeren Vergangenheit schon längere Nachspielzeiten eingeführt, was zu gemischten Reaktionen bei den Mannschaften führte. Jedoch: Sie sind mitunter selbst schuld, denn insbesondere bei Standardsituationen wird oft Zeit geschunden. Das soll sich ändern.Die Acht-Sekunden-Regel für Torhüter, die besagt, dass die Schlussleute den Ball innerhalb von acht Sekunden abschlagen müssen, wird auf Abstöße und Einwürfe erweitert. Hat ein Schiedsrichter das Gefühl, dass das Spiel verzögert werden soll, startet er einen sichtbaren Fünf-Sekunden-Countdown. Ein verzögerter Einwurf führt zu einem Einwurf des Gegners; ein Abstoß, der zu lange dauert, hat eine gegnerische Ecke zur Folge.Ebenfalls beliebt bei Fußballern: Eine Verletzung vortäuschen oder dramatisieren, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Das hat künftig Folgen. Die Behandlungszeit wurde zwar schon immer zur Nachspielzeit dazugerechnet. Neu ist aber, dass ein Spieler, der sich auf dem Feld behandeln ließ oder dessen Verletzung zu einer Spielunterbrechung führte, eine Minute warten muss, ehe er nach der Behandlung wieder auf das Feld darf. Hier gibt es aber eine wichtige Ausnahme. Denn Teams könnten Verletzungen des Gegenübers in Kauf nehmen, um den Gegner für die Zeit nach der Behandlung zahlenmäßig zu schwächen. Darum gilt: Gibt es für ein Foul eine Gelbe oder Rote Karte, darf der verletzte Spieler auf dem Feld behandelt werden und danach direkt im Spiel bleiben. So sollen Fußballer geschützt werden, die tatsächlich behandelt werden müssen.Auch ums Thema Zeitspiel geht es bei der neuen Regel, wonach Spieler, die ausgewechselt werden, das Feld innerhalb von zehn Sekunden verlassen müssen. Dauert es länger, muss der einzuwechselnde Spieler bis zur nächsten Spielunterbrechung warten, bis er mitmachen darf.Weitere Anpassungen betreffen den Videoschiedsrichter (VAR). Er kann neuerdings auch Eckbälle darauf überprüfen, ob sie korrekt entschieden wurden, wenn aus ihnen ein Tor resultiert. Bisher wurde nur das Tor selbst auf Richtigkeit geprüft.Außerdem ist neu, dass der VAR zweite Gelbe Karten eines Spielers überprüfen kann – also jene, die zu einem Platzverweis führen würden. Erste Gelbe Karten werden nur dann gecheckt, wenn der falsche Spieler oder das falsche Team damit bedacht wurden. Regelverstöße, die zu einer Gelb-roten Karte führen würden, aber nicht vom Schiedsrichter erkannt wurden, werden ebenfalls nicht vom VAR korrigiert.Das Ifab hat zudem beschlossen, dass Spieler, die in einer Konfrontation etwas hinter vorgehaltener Hand sagen, mit der Roten Karte bedacht werden. Damit soll ausgeschlossen werden, dass Spieler ihre Gegner beleidigen, man ihnen das aber hinterher nicht nachweisen kann.Rot soll es ebenso geben, wenn Spieler aus Protest gegen den Schiedsrichter den Platz verlassen. Das gilt auch für Offizielle, die ihre Fußballer auffordern, aus Protest das Feld zu verlassen.Bei der WM 2026 gibt es außerdem eine weitere Neuerung, die aber nicht vom Ifab stammt, sondern vom Weltverband Fifa. So soll es in jeder Partie pro Halbzeit eine dreiminütige Trinkpause geben, jeweils nach rund 22 Minuten Spielzeit. Offiziell lautet die Begründung, dass die Pausen zum Schutz der Spieler eingeführt werden. Die Sache ist aber: Pausen wird es in jeder Partie geben, völlig unabhängig vom Wetter. So solle sichergestellt werden, dass für alle Teams die gleichen zeitlichen Belastungen herrschen, schreibt die Fifa.Während Trinkpausen bei hohen Temperaturen durchaus ihren Sinn haben und es bei vergangenen Turnieren im Ermessen der Schiedsrichter bereits solche Pausen gegeben hat, stößt die Einführung der Unterbrechungen in jeder Partie – selbst bei Regen und 15 Grad – auf Kritik. Der Vorwurf lautet, dass die Fifa damit lediglich mehr Möglichkeiten zur Ausstrahlung von Werbung schaffen möchte. ARD und ZDF, zwei der drei übertragenden deutschen Sender, wollen die Pausen jedenfalls nutzen, um Werbung zu zeigen.Hinweis: Dieser Text wurde aktualisiert.

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WM 2026: Das sind die Gruppen der Fußball-Weltmeisterschaft

Die Fußball-WM 2026 bringt eine Premiere mit sich: Zum ersten Mal sind 48 Nationen dabei. Das ergibt ein pickepackevolles Teilnehmerfeld mit zwölf Gruppen. Hier die Übersicht. Die Play-offs zur Fußball-WM 2026 sind vorbei – und damit stehen die Gruppen des Turniers fest. Mit der Zunge schnalzen dürften Fußball-Fans beim Anblick der einzelnen Paarungen aber nicht. Eine ominöse „Todesgruppe“, wie es sie bei vergangenen Turnieren immer mal wieder gegeben hat, drängt sich beim Anblick der Gruppen 2026 nicht auf.Das liegt auch am aufgeblähten Teilnehmerfeld. Erstmals sind 48 Mannschaften am Start, dass es da qualitative Schwankungen gibt, ist nur logisch. Deutschlands Gruppe dürfte Bundestrainer Julian Nagelsmann keine Angst machen, Respekt einjagen allerdings schon. Das DFB-Team trifft in der Gruppenphase auf Ecuador, die Elfenbeinküste und Curaçao. Letzterer ist ein WM-Neuling. Davon gibt es beim Turnier fünf: neben Curaçao noch Kap Verde, Usbekistan, Jordanien und den Kongo.Die Gruppen der Fußball-WM 2026 in der Übersicht:Gruppe AMexikoSüdkoreaSüdafrikaTschechienGruppe BKanadaSchweizKatarBosnien und HerzegowinaGruppe CBrasilienMarokkoHaitiSchottlandGruppe DUSAAustralienParaguayTürkeiDas ist die deutsche Gruppe bei der WM 2026Gruppe E (die deutsche Gruppe)DeutschlandEcuador (deutscher Gegner am 25. Juni, 22 Uhr deutscher Zeit)Elfenbeinküste (20. Juni, 22 Uhr)Curaçao (14. Juni, 19 Uhr)Gruppe FNiederlandeJapanTunesienSchwedenGruppe GBelgienIranÄgyptenNeuseelandGruppe HSpanienUruguaySaudi-ArabienKap VerdeGruppe IFrankreichSenegalNorwegenIrakGruppe JArgentinienÖsterreichAlgerienJordanienGruppe KPortugalKolumbienUsbekistanDR KongoGruppe LEnglandKroatienGhanaPanamaDie Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt und beginnt am 11. Juni um 21 Uhr deutscher Zeit mit dem Auftaktspiel zwischen Mexiko und Südafrika im Aztekenstadion in Mexiko City. Das Endspiel wird am 19. Juli um 21 Uhr im MetLife Stadium in New Jersey angepfiffen.

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Fußball-WM 2026: Das sind die teuersten Spieler des Turniers

Im Profifußball werden die Transfersummen immer absurder. Bei der WM 2026 sind einige Spieler dabei, deren Marktwert über 100 Millionen Euro liegt – darunter auch zwei Deutsche.„Geld schießt keine Tore“, lautet eine Fußballfloskel. Das mag teilweise stimmen – ein Team benötigt vor allem eine gute Chemie, um erfolgreich zu sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Klubs mit den teuersten Spielern meist zu den besten der Welt gehören.An der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada nehmen einige Profis mit einem Marktwert von (deutlich) mehr als 100 Millionen Euro teil.Eine Übersicht der teuersten Spieler der WM 2026 finden Sie in dieser Fotostrecke.Wirtz und Musiala sind die teuersten DFB-Profis bei der WM 2026Zwei deutsche Nationalspieler gehören zu den Spielern mit dem größten Preisschildern beim Turnier in Nordamerika: Florian Wirtz und Jamal Musiala, beide 23 Jahre alt. Wirtz, der im Sommer 2025 für 150 Millionen Euro zum FC Liverpool wechselte, ist mit einem Marktwert von 110 Millionen Euro gelistet. Musiala liegt bei rund 100 Millionen Euro.Der Offensivkünstler vom FC Bayern München war mit einem Wadenbeinbruch über sechs Monate ausgefallen und steht erst seit Anfang des Jahres wieder auf dem Platz. Das dürfte seinen Marktwert wesentlich beeinflusst haben.Es klingt absurd, aber bei der WM 2026 sind Profis dabei, die ungefähr das Doppelte von Musiala kosten würden. Welche Spieler das sind, erfahren Sie, wenn Sie sich durch die Bilder klicken.Hinweis: Alle hier angegebenen Marktwerte basieren auf den Schätzungen der Plattform transfermarkt.de (Stand: 2. Juni 2026). Es handelt sich nicht um offizielle Angaben von Verbänden oder Vereinen, sondern um redaktionell geprüfte Richtwerte, die den Transfermarkt möglichst realistisch abbilden sollen.

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Fußball-Nationalmannschaft: Der Undav-Luxus: Warum er starten muss oder WM-Joker bleibt

Das Fan-Votum ist klar: Der Stürmer mit der besten Form und Torquote muss in die Startelf. Aber es lässt sich auch erklären, warum Deniz Undav in der Joker-Rolle ideal ist.Am Tag nach seinem nächsten großen Joker-Auftritt musste Deniz Undav im sommerlich heißen Winston-Salem mal wieder beim Reservisten-Training ran. Die Startelf-Spieler beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste durften dagegen ganz gemütlich bei Musik im Fitnessraum regenerieren. Wann kommt Deutschlands neuer Fußball-Liebling bei der WM auch mal in diesen Genuss? Fans, Experten, Medien - alle treibt die Frage um, wann Julian Nagelsmann den Stuttgarter Torjäger erstmals von Anfang an aufbietet. Ist der Zeitpunkt für den Bundestrainer am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) im Finalstadion von East Rutherford zum Abschluss der Gruppenphase gegen Ecuador gekommen?Darum muss Undav in die StartelfIn einer Fußball-Mannschaft muss Leistung immer das oberste Kriterium sein, gerade auch bei der Besetzung der ersten Elf. Leistung muss sich lohnen und honoriert werden, vor einem Turnier vergebene Rollenprofile müssen angepasst werden. Wie heißt es so schön: Fußball ist ein Tagesgeschäft. Und Form und Momentum sind dabei zentrale Bausteine. Beides kann Undav vorweisen. Zwei Spiele, drei Tore, zwei Vorlagen - braucht es noch weitere Argumente?An Undav führt also in der Offensive kein Weg mehr vorbei. Der 29-Jährige ist - neben dem Dortmunder Felix Nmecha im Mittelfeld - der bislang stärkste deutsche WM-Akteur. „Wenn man so eine Waffe hat, muss man sie auch das eine oder andere Mal nutzen“, sagte sogar Angriffskollege Kai Havertz. Undav würde sich natürlich aufstellen - und erst recht die Fans, die ihren „Deutschland-Deniz“ auch in Toronto mit Sprechchören forderten, als das 0:1 nach der Pause weiter Bestand hatte. Undav kam - und wendete das Spiel.  Was sagt der Lautsprecher des Teams selbst zum Starter-Debüt bei der WM? „Das liegt am Bundestrainer. Er trifft die Entscheidung. Ich versuche einfach, meinen Job zu machen“, sagte er erstaunlich leise. Er kann es ja auch, wenn er beginnen darf. Beim 4:0 gegen Finnland direkt vor der Abreise in die USA traf er in der 34. und 57. Minute - und nicht erst, als der Gegner müde gespielt war.Den Stürmer mit der besten Quote (neun Tore in elf Länderspielen) draußen zu lassen, ist ein Luxus, den sich der viermalige Weltmeister spätestens in den K.o.-Runden nicht mehr leisten kann. Undav strotzt vor Selbstvertrauen. Und ist es nicht sinnvoller, durch Undav-Tore zu führen, statt mit Joker Undav einem Rückstand hinterherzulaufen? Ein anderes Argument: Wenn Undav beginnt, könnte immer noch ein anderer als Joker zünden. Womöglich ein Nick Woltemade, der beste deutsche Torschütze in der WM-Qualifikation.Nagelsmann sprach die Pro-Argumente für Matchwinner Undav in Toronto selbst an: „Man kann sagen, ja klar, super Leistung, lass ihn mal von Beginn an spielen.“ Er kündigte an, auch das intern zu diskutieren, „auch mit Deniz“. Darum sollte Undav der Edel-Joker bleibenWarum ändern, was zweimal hervorragend funktioniert hat? Kai Havertz, Florian Wirtz, Jamal Musiala und Leroy Sané spielen die Verteidiger erstmal müde. Und dann kommt der frische Super-Joker Undav, findet Räume - und knipst.Jürgen Klopp arbeitet bei der WM als TV-Experte. Kloppo kann sich aber als langjähriger Erfolgstrainer in Nagelsmanns Gedanken hineinversetzen. Es sei „legitim“, über eine Startelf-Rolle für Undav zu diskutieren. Nagelsmann aber sei dafür verantwortlich, „dass wir die Startelf pushen können in dem Moment, wo man müde wird“. Da müsse man nachlegen können, das habe funktioniert. Daraus folgert Klopp: „Mir würde kein Grund einfallen, warum man das ändern sollte. Wir konnten gegen die Elfenbeinküste auf einmal eine völlig neue Situation mit zwei Stürmern herstellen.“Ähnlich argumentiert Nagelsmann. „Du kannst sagen, warum soll ich seinen Flow jetzt brechen?“ Undavs Einfluss auf Spiel und Ergebnis war beide Male sofort zu sehen - auch im Ergebnis. „Sobald die Räume ein bisschen aufgehen, ist er einfach super schlau im Bewegen. Jeder Spieler möchte natürlich von Beginn an spielen. Aber tief im Herzen, glaube ich, ist er auch ganz zufrieden, wie es gerade läuft, weil er da schon eine sehr tragende Rolle hat.“Selbst wenn Undav gegen Ecuador anfangen darf, könnte er danach im Sechzehntelfinale und möglichen weiteren K.o.-Runden wieder als Joker wertvoller sein. Dann kann es auch mal über 120 Minuten gehen - Power von der Bank wird dann noch bedeutsamer. Hinzu kommt: Hängt eine Mannschaft mal durch - wie Deutschland gegen die Elfenbeinküste anfangs der zweiten Hälfte - kann eine Undav-Einwechslung für einen Ruck im Team und auf den Rängen sorgen.Ach, und noch eines: Als Joker kann ein Fußballer unsterblich werden. Frag nach bei Mario Götze, eingewechselt und Siegtorschütze im WM-Finale 2014 im legendären Maracanã-Stadion von Rio gegen Argentinien. In der Verlängerung. Gibt es eine Kompromiss-Lösung gegen Ecuador?Ja. Nach dem schon fixen Gruppensieg Undav einfach mal beginnen lassen: Liefert er auch dann eine Topleistung ab und trifft oder bereitet Tore vor, ist er auch eine Starter-Option für die Spiele danach. Läuft es nicht, bleibt er Joker.

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Kimmich als Rechtsverteidiger: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke!

Joshua Kimmich zeigt eklatante Mängel als Außenverteidiger. In der K.-o.-Runde könnte das den Turniererfolg gefährden. Muss der Bundestrainer seinen Plan ändern?

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Betagte Profis: Das sind die Oldies der Fußball-WM 2026

Bei der WM 2026 wollen es einige Fußball-Oldies noch einmal wissen. Das Turnier dürfte für sie eine Abschiedstour werden. Diese in die Jahre gekommenen Profis sind dabei.Sie können es einfach nicht lassen: An der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada nehmen einige Profis teil, die auf die 40 zugehen oder sie schon geknackt haben. Trotz ihres hohen Sportleralters spielen sie in ihren Nationalmannschaften teils noch wichtige Rollen.Da wäre etwa der ewige Cristiano Ronaldo, 41 Jahre alt, der kürzlich mit seinem Klub Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien gewann – sein erster Titel in dem Wüstenstaat. Der Portugiese ist trotz einer Tätlichkeit in der WM-Qualifikation nicht für die ersten Spiele des Turniers gesperrt (der stern berichtete). Trainer Roberto Martinez kann also gleich zu Beginn auf seinen Superstar zurückgreifen.Sechste WM für Ronaldo und MessiFür Ronaldo ist es die sechste WM – gleiches gilt für seinen langjährigen Kontrahenten Lionel Messi. Der mittlerweile 38-jährige Star von Inter Miami geht nach dem Triumph in Katar 2022 mit Argentinien als Titelverteidiger ins Rennen. Im Gegensatz zu Messi war es Ronaldo bislang nicht vergönnt, den WM-Pokal in den Himmel zu stemmen. Das will der Portugiese in diesem Sommer ändern.Die meisten hier aufgeführten Oldies werden wohl ihre letzte WM spielen. Ronaldo allerdings ließ bislang offen, ob er womöglich sogar bei der WM 2030 noch als Spieler dabei sein will. Sein Heimatland Portugal ist neben Spanien und Marokko sowie Uruguay, Argentinien und Paraguay, wo je ein Spiel stattfinden wird, Gastgeber des Turniers. Ronaldo wäre dann 45 Jahre alt. Eine Teilnahme von „CR7“ ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.Deutschlands Oldie heißt Manuel NeuerBei der WM 2026 hat auch die deutsche Nationalmannschaft einen Oldie in ihren Reihen: Torwart-Urgestein Manuel Neuer kehrte nach seinem Rücktritt im Sommer 2024 als Nummer eins zurück ins DFB-Team. Über sein Comeback wurde viel diskutiert, da Bundestrainer Julian Nagelsmann sich lange zu Oliver Baumann bekannt hatte, ihn dann aber kurz vor dem Turnier zur Nummer zwei degradierte (lesen Sie dazu: Wie Neuers Sensationscomeback im Hintergrund vorbereitet wurde | stern+).Der älteste Spieler aller Zeiten bei einer Fußball-WM war übrigens auch ein Torwart: Der Ägypter Essam El Hadary spielte als damals 45-Jähriger beim Turnier in Russland 2018. Dieser Rekord wird bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada nicht gebrochen. Der älteste Spieler ist Schottlands Torwart Craig Gordon mit 43 Jahren.Diese und weitere Oldies bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada finden Sie in dieser Fotostrecke.

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Fußball-Nationalmannschaft: Darum darf Nagelsmann keinen Feldspieler mehr nachnominieren

Schlotterbecks Verletzung könnte das deutsche Team hart treffen. Warum Nagelsmann jetzt keinen Feldspieler mehr nachholen darf und was das für die WM bedeutet.Auch viele Stunden nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste lässt die Verkündung der Verletzungsdiagnose von Nico Schlotterbeck auf sich warten. Wie schwer die Blessur des Dortmunder Innenverteidigers am linken Fuß ist und welche Konsequenzen ihm für den weiteren WM-Weg drohen, wird dem Vernehmen nach heute im Laufe des Tages in Winston-Salem bekanntgegeben. Fest steht allerdings, dass Julian Nagelsmann keinen Ersatzmann in sein Aufgebot für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada berufen kann. Sollte Schlotterbeck für den Rest der WM aus Verletzungsgründen ausfallen, müsste der Bundestrainer mit dem vorhandenen Personal auskommen. Der Kader würde sich dann auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduzieren. FIFA-Regel bestimmt NachnominierungenDies liegt an den FIFA-Regularien. Die besagen, dass verletzte Feldspieler nur bis 24 Stunden vor dem ersten eigenen Turnierspiel durch einen anderen Akteur ersetzt werden dürfen. Für die DFB-Elf lief die Frist also bereits am 13. Juni ab, einen Tag vor dem 7:1 gegen Curaçao. Nach dem Ausfall von Bayern-Profi Lennart Karl wegen einer Muskelblessur hatte Nagelmann am 5. Juni noch den Leipziger Assan Ouedraogo nachträglich in seinen Turnierkader nachholen können. Keine Anwendung findet die Regel auf die Torhüter. Bei einer Verletzung, die das Turnier-Aus bedeutet, kann ein Ersatzmann nominiert werden. Sollte einer aus dem Trio Manuel Neuer, Oliver Baumann und Alexander Nübel ausfallen, stünde Jonas Urbig schon bereit. Genau für diesen Fall hatte Nagelsmann den 22 Jahre alten Münchner als sogenannten Trainingstorwart mit nach Amerika genommen.

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Kimmich als Rechtsverteidiger: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke!

Joshua Kimmich zeigt eklatante Mängel als Außenverteidiger. In der K.o.-Runde könnte das den Turniererfolg gefährden. Muss der Bundestrainer seinen Plan ändern?

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Zweites Remis im zweiten Spiel: „Stolz, Stolz, Stolz!“ Kap Verdes WM-Märchen geht weiter

Als einer der größten Außenseiter war Kap Verde zu dieser Weltmeisterschaft gereist. Jetzt hat der kleine Inselstaat sogar die Chance aufs Weiterkommen. Das 2:2 gegen Uruguay reißt wieder alle mit.Ohne Familiengeschichte geht es offenbar nicht bei der großen WM-Überraschung Kap Verde. Nach dem 0:0 gegen Europameister Spanien drückte die halbe Welt die Daumen, dass die Mutter von Torwartheld Vozinha noch ein Visum für die USA erhält. Nach dem nicht minder emotionalen 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay erzählte dann Defensivspieler Kevin Pina eine rührende Geschichte. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus knapp 30 Metern hatte der 29-Jährige vom russischen Club FK Krasnodar in diesem Spiel das erste WM-Tor in der Geschichte des kleinen Inselstaats erzielt (29. Minute). Doch während alle um ihn herum komplett in Ekstase verfielen - vom Ersatzspieler bis zum letzten Betreuer - unterbrach er seinen Jubel für einen Augenblick. „Ich habe versucht, meine Tochter auf der Tribüne zu entdecken“, berichtete Pina gerührt. Doch dafür war selbst dieser historische Moment zu kurz.Für alles, was danach passierte, „finde ich nur ein Wort“, meinte er: „Stolz, Stolz, Stolz!“ Gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme kann der krasse Außenseiter mit seinen 13 Inseln und nicht einmal 600.000 Einwohnern nun sogar die K.-o.-Runde erreichen. Ein Sieg gegen den Gruppenletzten Saudi-Arabien am Samstag (02.00 Uhr) - und die Sensation wäre perfekt.Uruguays Geschenk zum 2:2Anders als gegen Spanien mussten die „Blauen Haie“ gegen Uruguay auch Nehmerqualitäten beweisen. Denn kurz vor der Pause kassierte das neue Lieblingsteam vieler Fußball-Fans zwei Gegentore in nur sieben Minuten: Maxi Araujo (44.) und Agustin Canobbio (45.+6) trafen für die ansonsten sehr einfallslosen und erneut enttäuschenden Südamerikaner.Uruguay machte danach den großen Fehler, die Führung nur noch verwalten zu wollen. Und der 2:2-Ausgleich durch Helio Varela (61.) war ein Geschenk, wie man es bei einer Weltmeisterschaft nur ganz selten erhält: Zunächst spielte Uruguays Mathias Olivera dem Torschützen den Ball unbedrängt in den Fuß. Und dann verließ auch noch Keeper Fernando Muslera völlig unnötigerweise sein Tor - und kam einen Tick zu spät.Doch trotzdem bedeutete Uruguay gegen Kap Verde immer noch: Hier spielten Profis von Real Madrid (Fede Valverde) oder SSC Neapel (Olivera) gegen Spieler aus der irischen, finnischen oder zweiten portugiesischen Liga. Und einer der Erfolgsfaktoren dieser Mannschaft ist, dass ihr Trainer Bubista niemals redet oder handelt wie ein Außenseiter, sondern Mut einfordert und den auch vorlebt.Kap-Verde-Spieler aus Irland„Seit dem Beginn des Turniers sage ich: Wir wollen auf dem höchstmöglichen Level mithalten“, sagte er. „Das haben wir jetzt zweimal geschafft. Und jetzt wollen wir einen zweiten Traum erfüllen: Uns für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Wir haben Respekt vor jedem Gegner. Aber wir sind jetzt an einem Punkt, an dem ich sage: Ja, wir kämpfen definitiv um das Erreichen der nächsten Runde.“Der 56-Jährige, der mit vollständigem Namen Pedro Leitão Brito heißt, trainiert diese Mannschaft seit sechs Jahren und hat ihr eine klare Struktur und viel Selbstvertrauen vermittelt. Überall auf der Welt suchte er dafür nach Spielern mit Kapverdischen Wurzeln. Nach dem Uruguay-Spiel stand der in Dublin geborene und für die Shamrock Rovers spielende Roberto Lopes in einem Medienzelt neben dem Stadion und sagte mit breitestem irischen Akzent: „Das ist eine verrückte Story.“ Er habe das niemals für möglich gehalten.Der Held des Spanien-Spiels stand diesmal nur einmal richtig im Blickpunkt - als Uruguay fast doch noch das Siegtor erzielt hätte. Nach einem Eckball lenkte Torwart Vozinha den Ball an den Pfosten, Maxi Araujo staubte aus kurzer Distanz ins Tor ab - doch Schiedsrichter und VAR entschieden auf Abseits (70.). Vozinhas Mutter tänzelte und zitterte dazu auf der Tribüne mit. Mit ihrer Einreise hatte schließlich doch noch alles geklappt.

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Turnier auf Long Island: Golfprofi Clark triumphiert zum zweiten Mal bei der US Open

Wyndham Clark geht bei der US Open mit großem Vorsprung auf die Schlussrunde. Am Ende muss er mächtig zittern. Golf-Superstar Scottie Scheffler wartet weiter auf den Karriere-Grand-Slam.US-Golfstar Wyndham Clark hat zum zweiten Mal in seiner Karriere den Titelgewinn bei der US Open perfekt gemacht. Der 32-Jährige gewann im Shinnecock Hills Golf Club auf Long Island mit einem Gesamtergebnis von 276 Schlägen mit einem Schlag Vorsprung auf seinen Landsmann Sam Burns. Clark hatte sich die US Open bereits vor drei Jahren in Los Angeles gesichert. „Der erste Sieg war wie ein Durchbruch, die Erkenntnis, dass ich es schaffen kann“, sagte Clark nach seinem Sieg beim dritten Major-Turnier des Jahres. „Ich verlasse diesen Ort als Champion, und ich bin einfach unendlich dankbar.“ Für den Sieg auf einem der schwersten Golfplätze der Welt kassierte der US-Profi ein Preisgeld von 4,5 Millionen US-Dollar (3,9 Millionen Euro).Clark musste zum Ende noch einmal um den Triumph zittern. Er war am Finaltag mit einem Vorsprung von sechs Schlägen auf den Weltranglistenersten Scottie Scheffler aus den USA sowie vier weiteren schlaggleichen Profis gestartet. Mit einer durchwachsenen letzten Runde und 73 Schlägen hätte er fast noch seinen großen Erfolg verspielt. Scheffler verpasst großen ErfolgDer viermalige Major-Champion Scheffler kam mit vier Schlägen Rückstand auf den geteilten vierten Platz. Er verpasste an seinem 30. Geburtstag den möglichen Karriere-Grand-Slam. Dem Olympiasieger von Paris fehlt nur noch der US-Open-Titel, um die vier wichtigsten Golf-Turniere zumindest jeweils einmal gewonnen zu haben. Deutschlands Golf-Hoffnung Matti Schmid war bereits nach zwei Runden klar am Cut gescheitert und hatte damit die Qualifikation für die beiden Runden am Wochenende auf dem Golfplatz rund 150 Kilometer östlich von New York verpasst. Vor fünf Wochen hatte der 28-jährige Regensburger bei der PGA Championship mit seinem vierten Platz noch für Aufsehen gesorgt.

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Newsblog zur Fußball-WM: Nächste Sensation – Kap Verde hat die Chance auf die K.o.-Phase

Spanien besiegt nach dem Unentschieden gegen Kap Verde Saudi-Arabien deutlich. Uruguays Trainer schimpft über Trinkpausen. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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WM 2026: Warum wird Iraks Flagge vor den Spielen nicht auf den Boden gelegt?

Vor den Spielen der Fußball-WM werden eigentlich die Flaggen beider Nationen auf dem Boden präsentiert. Mit einer Ausnahme: Irak. Was steckt dahinter?Vor den WM-Spielen in den USA, Mexiko und Kanada tragen Volunteers riesige Flaggen der beteiligten Mannschaften auf den Platz. Normalerweise werden sie auf den Rasen gelegt, aber nicht bei jedem Spiel. Der Irak bat bei der FIFA extra darum, seine Flagge über dem Boden zu halten. „Wir haben den Ausdruck ‚Gott ist allmächtig‘ auf der Flagge und darum ging es bei der Anfrage unseres Verbandes“, erklärte Führungsspieler Aymen Hussein. Im Spiel gegen Norwegen kam die FIFA der Bitte nach.Fifa kommt Iraks Wunsch bei der WM 2026 nachDer Weltverband teilte auf Anfrage der Nachrichtenagentur DPA mit: „Die FIFA hat eng mit den teilnehmenden Mannschaften zusammengearbeitet, um angemessenen Wünschen hinsichtlich der Präsentation nachzukommen.“

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Newsblog zur Fußball-WM: Uruguay-Coach schimpft über Trinkpausen: „Bringen nichts“

Der Trainer Uruguays, Marcelo Bielsa, lehnt Trinkpausen ab. Schiedsrichter Zwayer ist wieder fit. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·