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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Vierschanzentournee: Beleidigen und beschuldigen: Skisprung-Zoff ums Material

Ein zu kurzer Anzug, eine zweite Sohle im Socken und verbotenes Wachs: Im Skispringen gibt es derzeit zahlreiche Disqualifikationen. Ein früherer Tournee-Sieger findet deutliche Worte.Sven Hannawald hat die Nase voll, Österreichs Sportdirektor spricht öffentlich von Manipulation: Im ersten Winter nach dem Anzug-Skandal bei der Weltmeisterschaft in Trondheim ist der Ton bei den Skispringern deutlich rauer geworden. Gegenseitige Vorwürfe und Beschuldigungen machen während der Vierschanzentournee die Runde, die Diskussionen um unzulässiges Material häufen sich.Vor allem im Fokus steht der Slowene Timi Zajc, der zum Tournee-Auftakt eigentlich Platz zwei belegte - und dann wegen eines zu kurzen Sprunganzugs disqualifiziert wurde. Weil die Regelhüter Zajc in Garmisch-Partenkirchen wegen des gleichen Verstoßes erneut aus dem Wettbewerb nahmen, kassierte dieser eine Rote Karte, die infolge des Skandals von Trondheim in diesem Sommer neu eingeführt wurde. Zajc muss den Rest der Tournee zuschauen.Österreichs Sportdirektor spricht von "Manipulation"Die Skisprung-Szene ist entsprechend sauer auf den Slowenen. Der ehemalige Tournee-Sieger Hannawald sagte bei Sport1: "Da habe ich zwei Worte für: respektlos und dumm! Das beschreibt genau das, was dieser Typ ist." Besonders verärgert war Hannawald darüber, dass sich Zajc nach seiner ersten Disqualifikation noch in den sozialen Netzwerken über den Vorfall amüsiert und geschrieben hatte, er wolle seinen zu kurzen Anzug nun stretchen."Bei solchen Beispielen fehlen mir echt die Worte. Er scheint allgemein sehr kompliziert zu sein und in seiner eigenen Welt zu leben", kritisierte Hannawald. Disqualifikation wegen FluorÖsterreichs Sportdirektor Mario Stecher war ähnlich erbost. "Es ärgert mich wirklich maßlos. Das ist für mich absolut eine Manipulation", sagte Stecher vor dem Springen in Innsbruck. Die Slowenen hingegen hatten sich überrascht gezeigt, dass Chefkontrolleur Mathias Hafele in Garmisch-Partenkirchen plötzlich oben an der Schanze und nicht wie sonst unten im Auslauf die Ausrüstung überprüfte.Der gleich zweimal zu kurze Anzug von Zajc ist aber nur eines von mehreren Material-Kapiteln während der laufenden Tournee und der bereits beendeten Two-Nights-Tour der Frauen. So gab es auch eine in den Socken eingelegte zweite Sohle bei der Norwegerin Anna Odine Strøm, einen zu kurzen Anzug bei Norwegens Halvor Egner Granerud oder die Skier des Polen Pawel Wasek, die plötzlich unrechtmäßig mit Fluor gewachst worden waren.Deutsches Team lobt bessere KontrollenDer Weltverband Fis um den neuen Kontrolleur Hafele bemüht infolge des Trondheim-Skandals eine Null-Toleranz-Politik, begutachtet noch mehr Details und begründet die Ausschlüsse detaillierter als vorher. "Regel ist Regel. Da kann man keine Ausnahmen machen. Ausnahmen machen wir nicht", sagte Hafele beim Tournee-Auftakt zum Thema Anzuglänge. Die Fis steht nach dem vorsätzlichen Betrug der Norweger bei der WM nun besonders im Fokus.Das registrieren auch die nationalen Verbände. "Wir beobachten das schon und werten das auch aus. Ich finde, man hat das Gefühl, die Fis hat es deutlich besser im Griff als die vergangenen drei Jahre", sagte der deutsche Sportdirektor Horst Hüttel. Das deutsche Team war rund um den Jahreswechsel bislang nicht von Disqualifikationen betroffen.Norweger reichen Attest nachträglich einDass es nach den Vorfällen von Trondheim schon wieder Disqualifikationen gegen Norweger gibt, stößt manchen besonders sauer auf. Zum Beispiel Hannawald, der die milden Sanktionen seit Monaten kritisiert und die Norweger nach eigener Aussage nicht anschaut.Der Fall Strøm mache ihn "fassungslos", schilderte Hannawald. Die 27-Jährige hatte beim Springen in Garmisch-Partenkirchen eine zweite Sohle in ihrem Socken versteckt - eine zusätzliche Sohle ist laut Regularien verboten. Cheftrainer Christian Mayer erklärte daraufhin, Strøm leide seit einem Sturz unter einer Schiefstellung der Hüfte. Doch das nötige Attest für die zweite Sohle reichte der Verband erst verspätet nach. Die Fis prüft den Fall.Hafele: Disqualifikationen als "wichtiges Signal"Hannawald hingegen hat sein Urteil bereits gefällt. "Dieses Verstecken im Strumpf ist genau wieder der Punkt: Danach kannst du dir alle möglichen Ausreden einfallen lassen", sagte der 51-Jährige. Er hätte den Norwegern geraten, transparent damit umzugehen und die Fis zu kontaktieren. Seine Schlussfolgerung: "Also wollen die uns alle verarschen?".Kontrolleur Hafele wähnt sich und sein Team auf dem richtigen Weg. Auf die Frage, wie er vier Disqualifikationen beim Neujahrsspringen beurteile, antwortete er in einem Interview der "Frankfurter Rundschau": "Zumindest ist es ein wichtiges Signal. Die Fis muss dafür sorgen, dass die Regeln eingehalten werden. Wenn man etwa nur Verwarnungen verteilt, dann beginnt wieder nur ein Spiel. Das braucht keiner."

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Aus für Baltimore: Pittsburgh löst in Football-Krimi letztes Playoff-Ticket

Die reguläre Saison in der NFL endet mit einem wahren Thriller um den letzten Playoff-Platz. Die Paarungen für K.o.-Runde stehen fest. Zwei Teams haben ein Freilos.Die Pittsburgh Steelers und Quarterback Aaron Rodgers haben sich in einem wahren Krimi als letztes Team in der National Football League für die erste Playoff-Runde qualifiziert. Im entscheidenden Match um den Einzug in die K.o.-Runde gewannen die Steelers gegen die Baltimore Ravens mit 26:24 (3:10) und empfangen am kommenden Montag (Ortszeit) die Houston Texans. Für Baltimore und Quarterback Lamar Jackson ist dagegen die Saison beendet.Das Rodgers-Team profitierte von einem vergebenen Field Goal von Ravens-Kicker Tyler Loop zwei Sekunden vor dem Ende. Ein erfolgreicher Versuch aus 44 Yards (rund 40 Meter) hätte den Ravens den 27:26-Sieg und den Einzug in die Playoffs gebracht. Zuvor lieferten sich beide Mannschaften eine spektakuläre Schlussphase mit stetigen Führungswechseln. Paarungen für erste Playoff-Runde stehen festNeben dem Duell zwischen den Steelers und den Titans kommt es in der sogenannten Wild-Card-Runde in der AFC zu den Partien New England Patriots gegen die Los Angeles Chargers sowie die Jacksonville Jaguars gegen die Buffalo Bills.In der NFC treten in der ersten Runde die Chicago Bears als Zweitplatzierter gegen die von Verletzungen gebeutelten Green Bay Packers an. Titelverteidiger Philadelphia Eagles bekommt es mit den San Francisco 49ers zu tun, und die Carolina Panthers empfangen im ersten Playoff-Match am kommenden Samstag die Los Angeles Rams.Freilos für Broncos und SeahawksDurch den 19:3-Erfolg der Denver Broncos über die Los Angeles Chargers haben sich die Broncos mit 14 Erfolgen aus 17 Partien den Titel in der AFC gesichert. Damit steigen sie wie auch die Seattle Seahawks mit ebenfalls 14 Siegen als Erster der NFC erst in der zweiten Playoff-Runde ein. Beide Teams würden bis zum Super Bowl am 8. Februar im Stadion der San Francisco 49ers in Santa Clara mögliche Begegnungen in der heimischen Arena austragen.Konsequenzen bei den Falcons nach Playoff-AusDas knappe Verpassen der Playoffs hatte für die sportlich Verantwortlichen der Atlanta Falcons umgehend Folgen. Teambesitzer Arthur Blank bestätigte direkt nach dem letzten Spiel gegen die New Orleans Saints (19:17) die Trennung von Trainer Raheem Morris und General Manager Terry Fontenot.

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Alpiner Ski-Weltcup: Aicher in Top Ten - Shiffrins Siegeszug ist beendet

Emma Aicher ist beim Slalom in Kranjska Gora beste Deutsche. Die formstarke Schweizerin Camille Rast siegt - und beendet eine famose Serie.Die deutschen Skirennfahrerinnen haben eine Spitzenplatzierung im Slalom von Kranjska Gora verpasst. Emma Aicher und Lena Dürr belegten beim Erfolg der formstarken Schweizerin Camille Rast die Ränge acht und elf. Weltmeisterin Rast beendete den bemerkenswerten Siegeszug von Mikaela Shiffrin, die die ersten fünf Weltcup-Slaloms in diesem Winter gewonnen hatte. Die Amerikanerin wurde in Slowenien Zweite vor Rasts Teamkollegin Wendy Holdener.Rast und Shiffrin in eigener LigaRast fuhr erneut mit schwarzem Trauerflor am Arm - wie schon bei ihrem Sieg im Riesenslalom am Samstag. Diesen hatte die 26-Jährige den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und deren Angehörigen gewidmet. "In dieser Woche gab es in meinem Heimatort einen tragischen Unfall und ich denke an diese Familien", hatte Rast gesagt und an die 40 Toten und mehr als 100 Verletzten des Silvesterunfalls in dem Schweizer Ski-Ort erinnert.Im Slalom von Kranjska Gora fuhren Rast und Shiffrin in ihrer eigenen Liga. Nur 0,14 Sekunden lag das Duo schließlich auseinander. Der Rückstand der drittplatzierten Holdener auf Shiffrin indes betrug mehr als 1,5 Sekunden.Dürr kämpfte sich nach einem schwachen ersten Lauf mit einem beherzten Auftritt im Finale immerhin noch um fünf Plätze vor. "Deutlich aktiver" sei sie da gefahren, sagte die 34-Jährige im ZDF. Vom ersten Tor an habe sie sich sicherer gefühlt und daher auch mehr zugetraut. "Es war nicht alles perfekt, aber ein Schritt in die richtige Richtung", meinte die WM-Dritte von 2023.

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Selbstversuch : Jeden Morgen 100 Sit-ups – so verändert das Bauchtraining den Körper

Seit zwei Monaten startet unsere Autorin jeden Morgen mit Sit-ups. Nicht nur ihr Bauch wird davon straffer – auch mental bewirkt das Training viel.

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Doppel-Weltmeister mit 18: Größter Gegner Wespe: Littler nimmt Darts-Welt auseinander

Zwei WM-Titel mit 18 und ein Vorsprung in der Rangliste von über 1,5 Millionen Pfund: Die Ära von Luke Littler ist angebrochen. Selbst die 16 WM-Titel von Phil Taylor sind schon Thema.Als Darts-Dominator Luke Littler auf den Rekord von Phil Taylor angesprochen wurde, wurde er fast etwas größenwahnsinnig. 16 WM-Titel? "Dafür brauche ich noch 15 oder 16 weitere Jahre, würde ich sagen", scherzte der alte und neue Weltmeister bei der Pressekonferenz im Alexandra Palace. "Ich werde für eine lange Zeit hier sein und ich bin hier, um zu gewinnen." Für die bei der WM gedemütigten Rivalen klang dies wie eine Drohung.Littler hat den im Vorjahr eroberten Darts-Thron mit seinen gerade einmal 18 Jahren eindrucksvoll verteidigt. Das famose 7:1 über den chancenlosen Niederländer Gian van Veen war ein Symbol für die Dominanz von Littler, der bei der ersten XXL-WM mit 128 Profis nie wirklich in Gefahr geriet. "Aktuell fällt mir kein Spieler ein, der ihn überhaupt irgendwie stoppen kann", beschrieb der deutsche Profi Max Hopp die derzeitige Situation im Darts.Auf den Spuren von Taylor, Lewis und AndersonDas Rekordpreisgeld von einer Million Pfund (rund 1,15 Millionen Euro) und die gut 20 Kilogramm schwere Sid-Waddell-Trophy gehen an Littler. Als erst vierter Profi überhaupt konnte der Jungstar seinen Titel bei der WM verteidigen - zuletzt war dies Routinier Gary Anderson aus Schottland vor zehn Jahren gelungen. Daneben schafften dies Rekord-Champion Taylor und sein englischer Landsmann Adrian Lewis."Nichts wird jemals einen ersten WM-Titel übertreffen – für jeden, in jeder Sportart, denn es ist das erste Mal, dass man es geschafft hat. Aber hier ging es darum, dies zu bestätigen", sagte Littler, der ein Traumjahr erwischt und vor der WM auch das World Matchplay, den World Grand Prix und den Grand Slam of Darts gewonnen hat. Van Gerwen lobt Littlers AusstrahlungIn Taylor und Michael van Gerwen richteten am Finaltag auch die Größten der Szene warme Worte an den neuen Dominator. "Riesige Glückwünsche an @LukeTheNuke180. Super gemacht, du hast brillant gespielt", schrieb "The Power" Taylor bei X. Van Gerwen ließ Littler öffentlichkeitswirksam wissen: "Respekt für das, was du schon erreicht hast. Und für deine bewundernswerte Ausstrahlung in jungen Jahren."Die Rangliste führt er mit einem Vorsprung von mehr als 1,5 Millionen Pfund auf seinen Dauerrivalen Luke Humphries an. Bis in den Oktober hinein müsste der 18-Jährige keinen einzigen Pfeil werfen - und könnte im Ranking von Humphries und den weiteren Rivalen trotzdem nicht verdrängt werden. Doch von Pause ist bei Littler keine Spur. "Ich möchte alles dominieren. Ich möchte alles gewinnen", kündigte Littler an.Größte Gegner: Wespe und ZuschauerFür van Veen, der bis zum Finale ein herausragendes Turnier gespielt hatte, blieb zeitweise nur die Rolle als Statist. "Ich hätte Luke auch gerne ein echtes Duell geliefert, doch das habe ich heute nicht geschafft", sagte der Europameister aus den Niederlanden. In der Darts-Szene gibt es derzeit die Weltspitze um Humphries, van Veen und van Gerwen - doch zwei Stufen über allen befindet sich Littler ganz alleine.Nur vier Sätze hat der junge Engländer in seinen sieben WM-Spielen verloren. Seine beiden größten Gegner bei dem Turnier im Ally Pally warfen keine Pfeile: im Finale schwirrte eine Wespe auf der Bühne knapp eine Minute um Littler und dessen Körper herum. Vor dieser schien der 18-Jährige kurzzeitig mehr Respekt zu haben als vor van Veen oder dem gewaltigen Druck in einem Finale.Letztes WM-Spiel in der West HallNoch im alten Jahr hatten ihm beim 4:2 im Achtelfinale gegen Ex-Weltmeister Rob Cross die Pfiffe und Buhrufe der Zuschauer zu schaffen gemacht. Erzürnt blaffte Littler die Fans mit hochrotem Kopf an, doch schon am Finalabend gab es die Versöhnung. "Unglaublich. Vielen Dank noch mal", sagte Littler. Sein 7:1 über van Veen war die letzte Partie in der West Hall des Alexandra Palace. Ab der nächsten WM wird in der größeren Great Hall gespielt. Dann sollen rund 5.000 statt wie bisher 3.000 Zuschauer pro Session Platz finden.Littler "etwas zu spät zur Party"Nicht mehr dabei sein werden Zeremonienmeister John McDonald und Schiedsrichter George Noble, die sich nach knapp 20 Jahren beim Weltverband PDC gemeinsam mit dem Finale verabschiedeten. "Sie hatten eine fantastische Karriere", merkte Littler an. McDonald holte über knapp zwei Dekaden die Profis auf die Bühne. Noble war einer der bekanntesten Schiedsrichter."In meinem ersten Jahr ist Russ Bray in den Ruhestand gegangen, und jetzt sind auch diese beiden Legenden nicht mehr da. Ich glaube, ich komme etwas zu spät zur Party", merkte Littler an. Die PDC kündigte an, McDonald und Noble in die Hall of Fame des Darts-Sports aufzunehmen.

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United Cup in Australien: Zverev gelingt Topstart in Tennissaison

Beim United Cup bereitet sich Alexander Zverev auf die Australian Open vor. Der Auftakt für die deutsche Auswahl glückt. Zverev erklärt, warum er eine andere Strategie als seine ärgsten Rivalen wählt.Alexander Zverev umarmte seinen Vater und klatschte freudestrahlend mit den Teamkollegen beim United Cup ab. Der Weltranglistendritte feierte einen optimalen Start ins neue Tennisjahr und führte die deutsche Auswahl in Sydney zum klaren 3:0-Auftaktsieg gegen die Niederlande.Beim 7:5, 6:0 gegen Tallon Griekspoor zeigte der 28-Jährige nur im ersten Satz noch leichte Anlaufschwierigkeiten. Im kompletten zweiten Durchgang gab er gegen den Weltranglisten-26. dann lediglich sieben Punkte ab. "Es war schwierig, in den Rhythmus zu kommen", sagte Zverev im Interview auf dem Platz mit Andrea Petkovic. "Als ich die Chancen bekommen habe, habe ich es gut gemacht. Ich bin sehr glücklich mit meinem Sieg."Klarer Erfolg auch mit SiegemundEva Lys hatte das deutsche Team, das von Alexander Zverev Senior als Trainer betreut wird, mit 6:2, 6:2 gegen Suzan Lamens in Führung gebracht. Beim 6:3, 6:2 im abschließenden gemischten Doppel mit Laura Siegemund gegen Griekspoor und Demi Schuurs holte sich Zverev weitere Spielpraxis auf dem Weg zu den Australian Open."Mein Aufschlag war heute ganz gut", sagte der Hamburger nach dem Einzel kokettierend. "Alles andere ist schwierig einzuschätzen, weil es nicht viele lange Ballwechsel gab, es war nicht viel Rhythmus im Spiel, aber ein Sieg ist ein Sieg."Bei dem Teamwettbewerb spielt sich Zverev traditionell für das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres warm, das am 18. Januar in Melbourne beginnt. Jannik Sinner und Carlos Alcaraz als seine größten Konkurrenten sind hingegen beim United Cup nicht dabei.Zverev: Dieselmotor muss erst in Gang kommen"Manche Jungs wie Jannik und Carlos können einfach bei den Australian Open auftauchen und sofort tolles Tennis spielen", sagte Zverev vor Turnierstart. "Ich fühle mich manchmal mehr wie ein Dieselmotor, der erst in Gang kommen muss. Irgendwann spiele ich dann gutes Tennis. Also muss ich Vorbereitungsturniere spielen."Im Vorjahr gelang dies bestens. Auch wenn er sich beim United Cup eine kleine Bizepszerrung zuzog, ging es für ihn bei den Australian Open bis ins Finale, das er gegen Sinner verlor. Anschließend folgte jedoch eine Saison, die immer wieder von körperlichen Problemen und auch sportlichen Rückschlägen geprägt war.Lys anfangs nervös, später souveränAuch Teamkollegin Lys hat gute Erinnerungen an die Australian Open, bei denen sie im Vorjahr als Lucky Loserin bis ins Achtelfinale einzog. Gegen die Weltranglisten-89. Lamens gelang ihr beim United Cup ebenfalls ein starker Auftakt in die Saison. "Als ich auf den Platz gekommen bin, habe ich gesehen, wie viele Leute zusehen. Ich war ziemlich nervös", gestand die 23-Jährige. Dies legte sie jedoch schnell ab. "Ich war definitiv sehr gut bei den wichtigsten Punkten."In der Gruppenphase des Teamwettbewerbs geht es für die deutsche Auswahl am Montag nun gegen Vorjahresfinalist Polen mit der Weltranglistenzweiten Iga Swiatek. Die Sieger der sechs Dreiergruppen sowie der jeweils beste Zweite aus den jeweils drei Gruppen in Sydney und Perth schaffen es ins Viertelfinale. Deutschland hatte den United Cup 2024 gewonnen.

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Saisonauftakt in Australien: Tennis-Team um Zverev startet mit Sieg in United Cup

Beim United Cup bereitet sich Alexander Zverev auf den ersten Grand Slam des Tennisjahres vor. Der Auftakt für die deutsche Auswahl glückt.Das deutsche Team um Alexander Zverev hat beim United Cup zum Auftakt ins Tennisjahr einen klaren Sieg gefeiert. Angeführt vom Weltranglistendritten setzte sich die Auswahl in Sydney mit 3:0 gegen die Niederlande durch. Zverev gewann sein Einzel mit 7:5, 6:0 gegen Tallon Griekspoor. Zuvor hatte sich Eva Lys mit 6:2, 6:2 gegen Suzan Lamens durchgesetzt.Zum Abschluss holte Zverev gemeinsam mit Laura Siegemund beim 6:3, 6:2 auch den dritten Punkt im gemischten Doppel gegen Griekspoor und Demi Schuurs. In der Gruppenphase des Teamwettbewerbs geht es für die deutsche Auswahl am Montag gegen Vorjahresfinalist Polen mit der Weltranglistenzweiten Iga Swiatek.Die Sieger der sechs Dreiergruppen sowie der jeweils beste Zweite aus den jeweils drei Gruppen in Sydney und Perth schaffen es ins Viertelfinale. Deutschland hatte den United Cup 2024 gewonnen.Vorbereitung auf Australian OpenZverev und Lys nutzen die Veranstaltung als Vorbereitung auf die Australian Open in Melbourne. Das erste Grand-Slam-Turnier der Saison beginnt am 18. Januar. Im vergangenen Jahr stand Zverev in Melbourne im Finale. Er verlor aber gegen den Italiener Jannik Sinner.

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Turnier in London: "Vielen Dank": Weltmeister Littler versöhnt sich mit Fans

Buhrufe, Pfiffe und ein roter Kopf: Luke Littler hat turbulente Tage mit den Darts-Fans hinter sich. Nach dem Triumph wendet er sich erneut direkt an die Anhänger.Das Wort richtete Luke Littler von der größten Darts-Bühne der Welt an die Fans im Alexandra Palace. "Unglaublich. Vielen Dank noch mal", sagte der englische Weltmeister nach seinem 7:1-Erfolg im WM-Finale gegen den Niederländer Gian van Veen. Weniger als eine Woche nach seinem Zwist mit dem Publikum im Achtelfinale gegen Rob Cross war für Littler alles wieder gut.In jenem Spiel zum Jahresabschluss 2025 war er ausgebuht und ausgepfiffen worden. "Es stört mich nicht", hatte Littler im Bühneninterview bei Sky Sports behauptet und mit rotem Kopf aufgelacht: "Ihr bezahlt für Tickets und ihr bezahlt mein Preisgeld. Danke, dass ihr mich ausbuht." Ab dem Viertelfinale beruhigte sich die Situation zwischen dem Pfeile-Primus und den Anhängern im Ally Pally aber wieder. Im Endspiel konnte ihn auch die Rückkehr der berühmten Wespe auf die Bühne nicht verunsichern. Diese war fast eine Minute rund um den Körper des jungen Engländers geschwirrt.Littler: Immer noch in der AchterbahnLittler hat als erster Profi seit dem Schotten Gary Anderson vor zehn Jahren erfolgreich den WM-Titel verteidigt. Auf die Frage, ob er sich solche Erfolge je habe vorstellen können, sagte der 18-Jährige: "Keine Chance. Ich hätte nie gedacht, dass es so laufen würde." Titelhungrig kündigte Littler an: "Wir müssen weitermachen, wir müssen immer mehr Titel gewinnen. Wir können hier nicht aufhören. Wir sitzen immer noch in dieser Achterbahn."Der Engländer hat im kompletten Turnier nur vier Sätze verloren: zwei gegen Cross, einen im Halbfinale gegen Ryan Searle und einen gegen Europameister van Veen, der im Endspiel chancenlos blieb. "Ich hätte Luke auch gerne ein echtes Duell geliefert, doch das habe ich heute nicht geschafft", gestand van Veen.

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Vierschanzentournee: Quali macht Verfolgern Mut: Prevc "keine Maschine"

Nur 30. in der Qualifikation: Domen Prevc zeigt eine ungewohnte Schwäche. Deutschlands Top-Skispringer Philipp Raimund äußert sich dazu. Er selbst musste einen Schreckmoment überstehen.Die erste Schwäche von Skisprung-Dominator Domen Prevc bei dieser Vierschanzentournee macht den Verfolgern Mut. "Es ist zumindest mal schön zu sehen, dass er keine Maschine ist und nicht einfach jeden Sprung bei egal welchen Bedingungen runterzaubern kann", sagte Philipp Raimund. "Das macht die Tournee vielleicht auch ein bisschen spannender."In der Qualifikation war Prevc bei sehr schweren Bedingungen nur 112 Meter weit gesprungen und hatte damit den 30. Platz belegt. Zuvor hatte der Slowene jeden Wettkampf und jede Qualifikation bei der 74. Austragung des Schanzen-Spektakels gewonnen. In der Tournee-Gesamtwertung führt der 26-Jährige mit großem Vorsprung.Raimund: "Ich wünsche keinem Pech"Beim dritten Springen heute auf der Bergiselschanze in Innsbruck (13.30 Uhr/ZDF und Eurosport) wünscht Raimund, der selbst Sechster und damit hinter dem viertplatzierten Felix Hoffmann zweitbester Deutscher ist, Prevc aber kein Malheur. "Es ist immer noch Sport. Der Beste soll gewinnen. Ich wünsche keinem Pech", sagte der 25-Jährige.Raimund selbst hatte in der Qualifikation für einen kurzen Schreckmoment gesorgt. Nach seinem Sprung bremste er im Auslauf nicht rechtzeitig ab und krachte mit der Hand in den oberen Teil einer Werbebande. Die Bande ging dadurch kaputt. "Ich war nicht gewohnt, dass ich da unten so schnell bin", sagte Raimund und stellte klar: "Mir geht's so weit gut."

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Darts-WM: Pressestimmen zu Littler: Wespe als größtes Hindernis

Mit 18 Jahren ist Luke Littler zum zweiten Mal Darts-Weltmeister. So reagiert die Presse auf das Ausnahmetalent.Luke Littler ist zum zweiten Mal zum Titel bei der Darts-WM gestürmt. So reagieren die britische und die internationale Presse auf das deutliche 7:1 im Finale gegen den Niederländer Gian van Veen.ENGLAND"The Sun": "Unaufhaltsam, unbesiegbar, unvermeidlich – Luke Littler wird zur Legende, indem er sich seinen Traum von der Titelverteidigung im Ally Pally auf spektakuläre Weise erfüllt. 'The Nuke' krönte eine der großartigsten Saisons der Darts-Geschichte, indem er die Sid-Waddell-Trophäe verteidigt und ein Rekordpreisgeld über eine Million Pfund einstreicht."Press Association: "Luke Littlers größtes Hindernis auf dem Weg zu seinem zweiten WM-Titel in Folge war die Rückkehr der Ally-Pally-Wespe.""The Telegraph": "Die Ally-Pally-Wespe kehrt zurück, um Luke Littler im Finale zu attackieren."BBC: "Littlers Meisterleistung sichert ihm den zweiten WM-Titel in Folge.""Daily Star": "Luke Littler gewinnt die Darts-WM zum zweiten Mal in Folge und deklassiert Gian van Veen."Sky Sports: "Abriss! Littler dominiert van Veen und die Wespe, um seinen Titel zu verteidigen.""The Independent": "Luke Littler untermauert seinen Platz unter den größten Darts-Spielern der Welt mit seinem zweiten WM-Titel in Folge. Der 18-Jährige reiht sich damit in die Riege von Phil Taylor, Adrian Lewis und Gary Anderson ein, die ebenfalls zwei Titel in Folge gewinnen konnten - und ist der neue König des Alexandra Palace."NIEDERLANDEDe Telegraaf: "Gian van Veens WM-Traum endet: Der überragende Luke Littler bezwingt den Niederländer und verteidigt seinen Weltmeistertitel. Van Veen verpasst die Überraschung.""AD": "Gian van Veen verpasste es, der dritte niederländische Weltmeister aller Zeiten zu werden. Der amtierende Weltmeister Luke Littler, erst 18 Jahre alt, demonstrierte am Samstagabend eindrucksvoll, dass er in der Darts-Welt eine Klasse für sich ist."USA"The Athletic": "Das Teenager-Phänomen Luke Littler hat erneut Geschichte geschrieben und zum zweiten Mal in Folge die PDC-Darts-WM gewonnen."ÖSTERREICH"Krone": "Überragender Littler stürmt zur Titelverteidigung."

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Skispringen: "Am Schleuderstuhl": Wellinger rettet sich als 50. der Quali

Olympiasieger Andreas Wellinger entgeht in Innsbruck nur knapp einem sportlichen Debakel. Auch der bisherige Dominator Domen Prevc schwächelt zum ersten Mal.Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger hat eine schwere Schlappe um 0,1 Punkte vermieden und als 50. der Qualifikation gerade so das Finale der besten 50 Athleten in Innsbruck erreicht. Der 30-Jährige sprang in der Vorausscheidung 115 Meter und bekommt es am Sonntag (13.30 Uhr/ZDF und Eurosport) bei der Vierschanzentournee mit Quali-Sieger Jan Hörl aus Österreich zu tun.Eine Schwäche erlaubte sich erstmals der Gesamtführende Domen Prevc, der bei starkem Rückenwind nur 112 Meter sprang und damit nicht über Rang 30 hinauskam. Zuvor hatte der Slowene jede Qualifikation und jedes Springen bei dieser Tournee gewonnen. Die Punkte der Vorausscheidung zählen aber nicht für die Gesamtwertung.Wellinger: Nur noch ein KampfAls Wellinger sprang, waren die Windbedingungen noch in Ordnung. "Wir sind extrem hart am Arbeiten, dass wir eine Lösung finden, dass es leichter wird. Der Fluss und die Leichtigkeit fehlen komplett. Das merke ich, sobald ich oben rausspringe. Ab da ist es nur noch ein Kampf", beschrieb Wellinger seine Flüge im ZDF. "Das ist mühsam", fügte der Bayer an. Schon 25 Minuten vor Ende der Quali sagte der Stadionsprecher, Wellinger sei "am Schleuderstuhl". Nur wegen eines Patzers des Norwegers Marius Lindvik klappte es noch mit Rang 50.Raimund nur auf Rang 17Das deutsche Spitzenduo Felix Hoffmann und Philipp Raimund schaffte die Qualifikation vor 8.400 Zuschauern problemlos. Hoffmann (123 Meter) sprang auf Rang fünf, für Raimund (116,5 Meter) ging es auf Platz 17. In der Tournee-Gesamtwertung geht es für beide noch um einen Podestplatz. Pius Paschke (23.) und Karl Geiger (39.) lösten ihr Ticket für das Bergisel-Springen."Ich habe heute den Tag als sehr positiv empfunden", sagte Geiger, der in Oberstdorf noch die Qualifikation und in Garmisch-Partenkirchen den zweiten Durchgang verpasst hatte.

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Ski alpin: Nach Sieg: Ski-Ass Rast erinnert an Opfer von Crans-Montana

In Kranjska Gora feiert eine Schweizer Slalom-Spezialistin ihren ersten Erfolg im Riesentorlauf. Danach wird sie emotional und erinnert an die Silvester-Katastrophe in ihrer Heimat.Die Schweizerin Camille Rast hat den Weltcup-Riesenslalom von Kranjska Gora gewonnen und ihren Sieg den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihren Angehörigen gewidmet. "In dieser Woche gab es in meinem Heimatort einen tragischen Unfall und ich denke an diese Familien", sagte die Schweizerin und erinnerte an die 40 Toten und mehr als 100 Verletzten des Silvesterunfalls in dem Ski-Ort."Wir fahren für sie an diesem Wochenende", ergänzte Rast, die unweit von Crans-Montana - dem WM-Ort von 2027 - aufgewachsen ist. Kurz nach der Zieldurchfahrt zeigte sie mit dem Handschuh auf ein Trauerflor an ihrem Oberarm, außerdem formte sie mit ihren Händen ein Herz. "Das war nicht einfach", ergänzte sie später im Schweizer Fernsehen und meinte: "Ich hoffe, dass ich heute ein kleines Lachen den Familien schenken konnte." Nur Dürr im Finale - und dann deutlich distanziertRast setzte sich in Slowenien vor Julia Scheib aus Österreich (+0,20 Sekunden) und der Amerikanerin Paula Moltzan (+0,47) durch. Die Slalom-Weltmeisterin von 2025 feierte ihren ersten Karriereerfolg im Riesentorlauf. In der Disziplinwertung führt weiter Scheib vor Rast. In der Gesamtwertung bleibt US-Ass Mikaela Shiffrin - diesmal Fünfte - vorn, ebenfalls vor Rast.Von einem deutschen Quartett schaffte es nur Lena Dürr in den finalen Durchgang. Die erfahrene Sportlerin aus Germering landete auf dem 18. Platz mit 3,44 Rückstand auf Rast, weil sie in beiden Durchgängen einige Fehler einbaute und teils zu zaghaft fuhr.Am Sonntag folgt der Slalom "Schade, denn ein paar Schwünge habe ich wirklich gut gemacht", sagte Dürr im ZDF. "Aber morgen geht es im Slalom weiter, da freue ich mich drauf." Am Sonntag (09.30/12.15 Uhr/ZDF und Eurosport) steht in Kranjska Gora Dürrs Spezialdisziplin auf dem Programm.

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Littler und van Veen: Welt- gegen Europameister: Darts-Finale um Rekordpreisgeld

Luke Littler ist 18, Gian van Veen 23 Jahre jung. Das WM-Endspiel von London zeigt die beiden besten Profis der neuen Generation. Die Rollen sind klar verteilt.Zum Abschluss der ersten Darts-WM mit 128 Profis steht im Alexandra Palace von London ein echtes Highlight auf dem Programm. Titelverteidiger Luke Littler aus England trifft am Abend (21.00 Uhr/Sport1 und DAZN) auf den niederländischen Europameister Gian van Veen. Der Sieger erhält neben der riesigen Sid-Waddell-Trophy auch ein Rekordpreisgeld von einer Million Pfund (rund 1,15 Millionen Euro).In den Halbfinals setzten sich Littler (6:1 gegen Landsmann Ryan Searle) und Van Veen (6:3 gegen den Schotten Gary Anderson) souverän durch. Das Duell des 18 Jahre jungen Littler mit dem 23 Jahre jungen van Veen symbolisiert den vollzogenen Generationswechsel im Darts, wo die Weltspitze anders als früher von jungen Profis dominiert wird.Der FavoritDas ist Littler. "The Nuke" (die Atombombe), wie der Engländer genannt wird, ist problemlos durch die WM gerauscht und hatte nur beim 4:2 gegen Rob Cross im Achtelfinale überhaupt Probleme. Nach 2024 und 2025 ist es bereits das dritte WM-Finale für den Jungstar, der sich seinen zweiten Titel im Ally Pally sichern möchte. "Jeder weiß, was Luke kann. Ich muss morgen mein Bestes geben, sonst wird es ein sehr schwieriges Spiel", sagte van Veen.Die WM-BilanzIn seinem Debütjahr gewann Littler sechs von sieben Spielen, in seinem Weltmeister-Jahr waren es sechs von sechs. Nach sechs weiteren Siegen bei dieser WM steht der Weltranglistenerste bei einer WM-Bilanz von 18 Siegen bei einer Niederlage. Van Veen hingegen brauchte beim wichtigsten Turnier der Welt etwas Anlaufzeit. Bei seinen ersten beiden Teilnahmen verlor er jeweils sein Auftaktmatch, im Vorjahr gegen den Deutschen Ricardo Pietreczko.Das RankingLittler wird so oder so mit riesigem Vorsprung die Nummer eins der Weltrangliste bleiben. Gewinnt er das Finale, läge er über 1,5 Millionen Pfund vor Dauerrivale Luke Humphries, der bei der WM im Viertelfinale an van Veen scheiterte. Littler könnte dann vorerst nicht von Platz eins verdrängt werden - selbst, wenn er mehr als ein halbes Jahr überhaupt nicht mehr spielen würde. Van Veen ist derzeit Dritter und könnte mit dem Titel Rang zwei übernehmen.Pfiffe und BuhrufeBeide Profis haben auf dem Weg ins WM-Finale Buhrufe und Pfiffe kassiert. Littler erwischte es bereits im Achtelfinale gegen Cross, woraufhin er sich von der Bühne aus mit den Anhängern anlegte. "Ihr bezahlt für Tickets und ihr bezahlt mein Preisgeld. Danke, dass ihr mich ausbuht", sagte Littler mit rotem Kopf in Richtung der Fans. Van Veen bekam im Halbfinale Pfiffe ab, weil das Publikum gegen Publikumsliebling Anderson ein längeres Match sehen wollte - doch der 23-Jährige behielt die Nerven und ließ kein großes Comeback des Ex-Weltmeisters aus Schottland zu.

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Vierschanzentournee: Wellinger und Geiger im Tief: Nun auch noch Pech im Training

Andreas Wellinger und Karl Geiger springen bei der Vierschanzentournee hinterher. Am Ruhetag wollen die beiden Skispringer trainieren - doch der Wind lässt das nicht zu.Der Ruhetag bei der Vierschanzentournee kam für Andreas Wellinger und Karl Geiger eigentlich gerade recht. Das kriselnde Skisprung-Duo wollte vor der Weiterreise nach Innsbruck die freie Zeit nutzen, um auf der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen nochmal zu trainieren - doch der starke Wind verhinderte die Pläne von Wellinger (30 Jahre) und Geiger (32). Stattdessen gab es vormittags ein Krafttraining."Wir müssen schauen, dass wir so viel wie möglich Technik-Training machen und dass wir so viel wie möglich Wiederholungen machen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher über das Duo, das an Neujahr nicht über die Plätze 32 und 33 hinausgekommen war. Das war schon eine Verbesserung, denn beim Auftakt der Tournee in Oberstdorf waren sie mit den Rängen 48 und 53 komplett abgeschlagen.Wellinger: "Zu viele, die ausscheiden""Es ist schwer, im Wettkampf richtig was draufzulegen. Sie haben sehr gut agiert. Es war bei beiden ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung, darum werden wir mit der Mannschaft so weiterfahren", sagte Horngacher an Neujahr über die verbesserten Leistungen zum Start ins Jahr 2026. Wellinger und Geiger reisen auch deshalb mit nach Innsbruck, weil es aktuell keine sportlich besseren Alternativen im deutschen Team gibt. Nur Philipp Raimund und Felix Hoffmann hatten in Oberstdorf das Finale der besten 30 erreicht. In Garmisch-Partenkirchen gesellte sich noch Routinier Pius Paschke dazu. "Aktuell haben wir zu viele, die vor dem zweiten Durchgang ausscheiden. Das ist die nüchterne Realität", sagte Wellinger, der nach einer kurzen Weltcup-Pause vor Weihnachten zur Tournee ins deutsche Team zurückgekehrt war.

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Turnier in London: Noch ein Schritt fehlt: Littler steht im Finale der Darts-WM

Luke Littler lässt Ryan Searle im Halbfinale keine Chance. Der 18 Jahre alte Turnierfavorit ist nun nah dran am nächsten WM-Titel. Die Entscheidung fällt am Samstag gegen einen Niederländer.Luke Littler steht bei der Darts-Weltmeisterschaft im Finale und ist damit nur noch einen Schritt von der Titelverteidigung entfernt. Der 18 Jahre alte Engländer gewann sein Halbfinale im Londoner Alexandra Palace deutlich mit 6:1 gegen Ryan Searle. Damit hat Littler bei seiner dritten WM zum dritten Mal das Endspiel erreicht, im Finale trifft der Turnierfavorit und Weltranglistenerste am Samstag auf den Niederländer Gian van Veen."Es war sehr gut und ich bin sehr glücklich", sagte Littler nach seinem Finaleinzug bei DAZN. "Wenn dein Gegner immer wieder 140 Punkte, 180 und dann noch mal 140 wirft, dann musst du dich wohlfühlen und das habe ich getan."105 Punkte im DurchschnittLittler steigerte sich gewaltig, nachdem er gegen den Außenseiter und Weltranglisten-20. zunächst mit 0:1 in Rückstand geraten war. Sein Durchschnitt lag am Ende bei mehr als 105 Punkten.Der Engländer Searle, der im Turnierverlauf unter anderem die deutsche Nummer eins Martin Schindler ausgeschaltet hatte, konnte dieses Niveau nicht erreichen und verpasste es, den Favoriten in Bedrängnis zu bringen.Hochklassiges zweites Halbfinale Wenig später entschied Europameister van Veen dank eines 6:3-Erfolgs ein hochklassiges und ebenso enges Duell mit dem zweimaligen Champion Gary Anderson für sich. Der 23-Jährige hatte bereits vor dem Start des Halbfinals seinen Landsmann Michael van Gerwen als Nummer eins seines Heimatlandes abgelöst.Wie Littler lag auch der Weltranglistenzehnte van Veen zunächst zurück, gewann dann aber vier Sätze nacheinander. Der Schotte Anderson, Weltranglistenplatz 14, gab aber nicht auf und kämpfte sich auf 3:4 heran. Die Wende schaffte der Routinier allerdings nicht mehr, weil er die Chance zum zwischenzeitlichen Ausgleich ausließ.

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Transfer: Füllkrug feiert beim Debüt für Milan direkt einen Sieg

Wenige Stunden nach der offiziellen Verkündung des Wechsels von Niclas Füllkrug zur AC Mailand kommt er gleich zum ersten Einsatz. Der Stürmer wird beim Sieg in Cagliari eingewechselt.Niclas Füllkrug hat bei seinem ersten Einsatz für die AC Mailand gleich den ersten Sieg gefeiert. Der Fußball-Nationalspieler wurde beim 1:0 (0:0) bei Cagliari Calcio in der 69. Minute für den Torschützen Rafael Leao eingewechselt. Rafael Leao hatte in der 50. Minute den entscheidenden Treffer erzielt.Durch den Erfolg zum Auftakt des 18. Spieltages übernahm die AC vorerst die Tabellenführung in der Serie A vor dem Mailänder Stadtrivalen Inter. Inter kann mit einem Sieg am Sonntag gegen den FC Bologna Platz eins zurückerobern.Milan leiht Füllkrug aus, hat aber auch eine KaufoptionEinige Stunden vor dem Spiel war der Wechsel von Füllkrug von West Ham United nach Mailand offiziell bekanntgegeben worden. Der 32 Jahre alte Mittelstürmer wird zunächst bis zum Saisonende ausgeliehen. Wie der italienische Traditionsclub aber mitteilte, beinhaltet die Einigung mit West Ham United auch eine Kaufoption.Details wurden nicht bekannt. Auch der Club aus der Premier League teilte dazu in seinem Statement zu Füllkrug nichts mit. Füllkrugs Wechsel nach Italien hatte sich seit einigen Tagen bereits angedeutet.Füllkrug war auch in Wolfsburg im GesprächFüllkrug war nach der EM 2024 für knapp 30 Millionen Euro von Borussia Dortmund nach London gewechselt. Verletzungsprobleme und bereits zwei Trainerwechsel bei West Ham verhinderten seinen Durchbruch in der Premier League. Auch der VfL Wolfsburg soll Interesse an Füllkrug gehabt haben.

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Zwei Tote: Anklage gegen Fahrer nach schwerem Unfall von Boxstar Joshua

Der britische Box-Star Anthony Joshua wurde bei einem Unfall in Nigeria verletzt, zwei seiner Freunde starben. Nun ist Anklage gegen den Fahrer erhoben worden. Ein anderer Mann wird weiter gesucht.Nach dem schweren Verkehrsunfall des britischen Box-Stars Anthony Joshua in Nigeria ist gegen den Fahrer des Fahrzeugs Anklage erhoben worden. Nach Angaben der Polizei des Bundesstaates Ogun muss sich der Fahrer wegen insgesamt vier Vorwürfen vor Gericht verantworten, unter anderem wegen gefährlicher Fahrweise und Herbeiführen eines tödlichen Unfalls.Bei dem Unfall am Montag waren zwei Freunde Joshuas ums Leben gekommen - sein Personal Trainer sowie ein weiterer Betreuer. Der 36 Jahre alte Sportler erlitt leichte Verletzungen und ist mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.Fahrer hatte keinen gültigen Führerschein dabeiDer 46 Jahre alte Fahrer, der sich nun wegen des Unfalls verantworten muss, muss am 20. Januar vor Gericht erscheinen. Bis zur Zahlung einer auf umgerechnet rund 3.000 Euro festgelegten Kaution muss er in Untersuchungshaft bleiben. Er hatte bei dem Unfall keinen gültigen nigerianischen Führerschein bei sich, hieß es. Das Fahrzeug war mit hoher Geschwindigkeit unterwegs, als ein Reifen platzte und der Wagen in einen geparkten Lastwagen fuhr. Der Lastwagenfahrer floh vom Unfallort, nach ihm wird den Angaben zufolge gefahndet.Joshua ist als Sohn nigerianischer Einwanderer in Großbritannien aufgewachsen. Er besuchte Verwandte in dem westafrikanischen Land, nachdem er kurz vor Weihnachten mit seinem Sieg im Kampf gegen den US-Internetstar Jake Paul in Miami für Aufsehen gesorgt hatte.

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Fußball-Bundesliga: Pascal Groß verlässt BVB und kehrt nach Brighton zurück

Pascal Groß spielte zuletzt nur selten von Beginn an. Jetzt verlässt der 34-Jährige Borussia Dortmund wieder. Seine Rückkehr nach England ist für den BVB finanziell lukrativ.Fußball-Nationalspieler Pascal Groß hat Borussia Dortmund verlassen und spielt künftig wieder für Brighton & Hove Albion in der englischen Premier League. Der Bundesligist kassiert für den 34 Jahre alten Mittelfeldspieler eine Ablöse von schätzungsweise knapp drei Millionen Euro. Die Vereine machten offiziell keine Angaben dazu. Der Vertrag von Groß in Dortmund wäre im Sommer ausgelaufen.Für den vom Deutschen Fabian Hürzeler trainierten Premier-League-Club spielte der Mannheimer bereits von 2017 bis 2024, ehe er nach Dortmund gewechselt war. "Für mich ist ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen, für Borussia Dortmund spielen zu dürfen", sagte Groß nach seinem Wechsel. Pascal Groß in Dortmund zuletzt nur noch ErsatzNach einem überwiegend guten ersten Jahr beim BVB kam der Routinier zuletzt unter Trainer Niko Kovac kaum noch zum Zug und wurde auch in der Nationalmannschaft letztmals im September berücksichtigt. Zurück an alter Wirkungsstätte will sich Groß nun noch einmal für die WM im Sommer empfehlen. "Er ist nun mit dem Wunsch einer Veränderung an uns herangetreten, durch die er sich mehr Spielzeit als bisher in dieser Saison erhofft", sagte Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl. Groß war am Freitag schon gar nicht mehr mit ins Trainingslager der Westfalen nach Marbella gereist. Bis kommenden Donnerstag bereitet Kovac sein Team in Andalusien auf die zweite Saisonhälfte vor. Der BVB reist in der kommenden Woche direkt nach Frankfurt, wo am 9. Januar das nächste Bundesligaspiel nach der kurzen Weihnachtspause bei Eintracht Frankfurt ansteht.Julien Duranville und Cole Campbell, die ebenfalls als Wechselkandidaten gelten, sind dagegen mit nach Südspanien geflogen. Auf der Zugangsseite soll nur im Ausnahmefall noch etwas passieren.

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Darts-Weltmeister: Luke Littler wird zum "Bösewicht" – was haben deutsche Fans damit zu tun?

Luke Littler galt als das sympathische Wunderkind des Darts – bodenständig, authentisch, begabt. Doch bei der WM bekommt das Image des 18-jährigen Titelverteidigers Risse.Im Ally Pally, dem Zentrum des Darts-Sports, wird es regelmäßig laut. Der Lärmpegel bei den Spielen von Weltmeister Luke Littler hat dennoch etwas Besonderes: Der Titelverteidiger muss sich bei der Darts-WM regelmäßig Pfiffe und Buhrufe anhören, wenn er zu den Pfeilen greift.Lange galt der 18-Jährige als Sympathieträger des aufstrebenden Sports. Ein pausbäckiger, leicht molliger Brite, bodenständig und authentisch. Dazu ein sportliches Wunderkind, das im vergangenen Jahr mit 17 als jüngster Darts-Spieler der Geschichte den Weltmeistertitel gewann. Doch dieses Image bekommt nun Risse.Darts-WM: Luke Littler bedankt sich für BuhrufeDer Zwist zwischen Littler und dem Publikum begann im Achtelfinale: Da traf der 18-Jährige auf den Ex-Weltmeister Rob Cross – und wurde von vielen der 3000 Zuschauer mit lautstarken Unmutsbekundungen bedacht. Littler selbst legte sich während des Matches immer wieder mit dem Publikum an, gewann die Partie schließlich und goss anschließend noch Öl ins Feuer.Im Interview mit dem britischen Sender Sky Sports wandte er sich von der Bühne direkt an die Fans: "Ihr bezahlt für Tickets und ihr bezahlt mein Preisgeld. Danke, dass ihr mich ausbuht." Die Pfiffe und Buhrufe würden ihn nicht stören, behauptete er. Eine Provokation gegenüber dem Publikum, die so gar nicht zu seinem sonst eher zurückhaltenden Charakter passte.Auch im Viertelfinale wurde Littlers Auftritt von einigen Buhrufen begleitet. Der Weltmeister antwortete diesmal mit einem sportlichen Statement, sein 5:0-Sieg gegen den Polen Krzysztof Ratajski war eine Machtdemonstration. Nach wie vor gilt er als ganz großer Favorit auf den Titel. Aus dem beliebten Teenager wird ein ProvokateurLittler steht weiterhin zu seinen Worten: "Ich habe gesagt, was ich gesagt habe. Ich wollte es letztes Jahr irgendwann sagen, aber die Fans haben für die Tickets bezahlt und sie bezahlen so ziemlich auch unser Preisgeld. Also ja, ich bereue nichts", sagte er Sky Sports vor dem Viertelfinale. Rund um das Match zeigte er sich wieder versöhnlich, schrieb Autogramme und ignorierte die Buhrufe demonstrativ.Dennoch: Die Aussagen gegenüber den Fans lassen sich nicht mehr zurückholen, Littlers Image dürfte sich dadurch nachhaltig verändern. Aus dem Teenager sei ein Mann geworden, schreibt die britische Zeitung "Guardian", und attestiert Littler sogar eine Wandlung zum "Bösewicht". Der deutsche Darts-Profi unterstellte ihm bei DAZN einen "kleinen Arroganz-Anfall": "Du kannst doch nicht die Leute anmaulen, die dein Geld bezahlen. Er darf nicht vergessen, wo er herkommt."Britische Medien spekulieren, dass es deutsche Fans gewesen sein könnten, die Littler im Alexandra Palace so zur Weißglut getrieben haben. Der Weltmeister wurde im vergangenen Jahr bereits bei Auftritten in Berlin und Frankfurt ausgepfiffen. Schon damals hatte sich Littler unzufrieden mit dem Verhalten des Publikums gezeigt. "Anscheinend mögen die Deutschen uns Engländer nicht", sagte er. In Deutschland spielt der Weltranglistenerste seitdem nur noch selten.Woher die Buhrufe bei der Weltmeisterschaft kamen, konnte er nicht genau ausmachen: "Ich weiß nicht, wer das war. Leute auf der Tribüne, ein paar Tische vorne. Ich musste nur damit klarkommen."Quellen: Sky Sports,"Guardian", Darts News

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Transfer: Füllkrug-Wechsel zu Milan perfekt: Mit der 9 auf Torejagd

Niclas Füllkrugs Wechsel nach Italien ist beschlossene Sache. Bei der AC Mailand will der Stürmer seine Karriere wieder in Schwung bringen. Es geht ihm auch um die WM im Sommer.Niclas Füllkrug wird mit der klassischen Mittelstürmer-Rückennummer 9 für die AC Mailand auf Torejagd gehen. Zunächst auf Leihbasis für den Rest dieser Saison. Wie der italienische Traditionsclub aus der Lombardei aber wenige Stunden vor dem ersten Meisterschaftsspiel des neuen Jahres mitteilte, beinhaltet die Einigung mit West Ham United auch eine Kaufoption.Details dazu wurden nicht bekannt. Auch der Club aus der Premier League teilte dazu in seinem Statement zu Füllkrug nichts mit. Der Wechsel des Fußball-Nationalspielers nach Italien hatte sich seit einigen Tagen bereits angedeutet."Ich bin endlich hier", schrieb Füllkrug bei Instagram: "Es ist ein unglaubliches Gefühl." Es sei eine Ehre, ein Teil dieses "großen Vereins mit seiner reichen Tradition" zu werden, ergänzte Füllkrug. Seine Nachricht an die Fans der Rossoneri endete passend italienisch mit: "andiamo!" (deutsch: Los geht's).Bericht: Gegen Cagliari bereits im KaderVor den Weihnachtsfeiertagen war Füllkrug in Mailand gelandet. Mit einem "Buongiorno" hatte er die Medienvertreter gegrüßt, ehe er in ein schwarzes Auto eingestiegen war. Vor der Bestätigung durch beide Vereine war der Name des 32-Jährigen bereits auf der Transfer-Seite der höchsten italienischen Spielklasse aufgelistet worden. Dazu der Hinweis: Temporär. Laut "Corriere della Sera" soll der ehemaligen Bundesliga-Stürmer bereits heute Abend (20.45 Uhr) beim Spiel des neunmaligen Europapokalsiegers bei Cagliari Calcio im Kader sein und auf der Bank sitzen. Mit einem Sieg würde Milan zunächst die Führung in der Tabelle der Serie A übernehmen - vorbei am Stadtrivalen Inter. Vor der Partie trennt beide nur ein Punkt. Füllkrug war nach der EM 2024 für knapp 30 Millionen Euro von Borussia Dortmund nach London gewechselt. Verletzungsprobleme und bereits zwei Trainerwechsel bei West Ham verhinderten seinen Durchbruch in der Premier League. Auch der VfL Wolfsburg soll Interesse an Füllkrug gehabt haben. Wechsel für WM-Chance Der 24-malige Nationalspieler forcierte auch deshalb einen Wechsel, um seine WM-Chancen zu erhöhen. In Mailand konkurriert er unter anderem mit den früheren Bundesliga-Profis Christian Pulisic (Borussia Dortmund) und Christopher Nkunku (RB Leipzig) um einen Platz im Angriff.Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte klargemacht, dass seine Akteure Spielpraxis brauchen, wenn sie einen Platz im Kader für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko haben wollen. Sein bislang letztes Länderspiel bestritt Füllkrug im Juni im Nations-League-Halbfinale gegen Portugal. Insgesamt erzielte der Stürmer bislang 14 Tore für das DFB-Team.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·