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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Der Iran-Krieg droht Deutschland in eine Gaskrise zu stürzen

Der kalte Winter hat die Gasspeicher entleert. Jetzt müssen sie wieder aufgefüllt werden. Doch Erdgas ist knapp und teuer. Die Bundesregierung erwägt deshalb den Aufbau einer strategischen Gasreserve. Dabei gäbe es eine bessere Möglichkeit.

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Der Iran-Krieg wird zur Feuerprobe für Saudiarabiens Machtanspruch im Nahen Osten

Fast jeden Tag wird das Königreich von Iran angegriffen. Noch hält sich der mächtige Kronprinz Mohammed bin Salman zurück. Aber wie lange?

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Russland verdient Milliarden am Iran-Krieg

Gerade als westliche Sanktionen zu greifen begannen, erhöhte die Blockade in den Golfstaaten die Nachfrage nach russischem Erdöl und Erdgas. Europa gerät zusehends in ein Dilemma.

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«Die Gewinnerwartungen sind niedrig»: In schwierigen Zeiten eröffnet BASF im Süden Chinas ein riesiges neues Werk

Trotz gewaltigen Überkapazitäten, schwächelnder Konjunktur und lokaler Konkurrenz setzt der Chemieriese aus Deutschland voll auf China. Es regiert das Prinzip Hoffnung.

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Trump entlässt seine Justizministerin Pam Bondi: Loyal, aber nicht aggressiv genug?

Pam Bondi diente Trump als ergebene Justizministerin. Trotzdem feuerte sie der US-Präsident am Donnerstag. Ihr Umgang mit den «Epstein Files» und ein zu zögerliches Vorgehen gegen Trumps politische Feinde sollen ihr das Amt gekostet haben. Auch der Stuhl der Geheimdienstkoordinatorin wackelt.

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Berlin will Drohnen früh erkennen – und notfalls stoppen können

Drohnen sind billig, leicht verfügbar und nicht leicht abzuwehren. Die deutsche Hauptstadt will deshalb mit neuer Sensorik aufrüsten. Ein wirksamer Schutz ist damit noch nicht garantiert.

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Drohnen aus der Ukraine verirren sich ins Baltikum und nach Finnland – das legt schwerwiegende Lücken in der Flugabwehr offen

Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist in Nordosteuropa auf eine neue Art näher gerückt. Auch wenn durch fehlgeleitete Drohnen noch keine nennenswerten Schäden entstanden sind, werfen die Vorfälle Fragen auf.

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Trump spricht zur Nation und droht Iran: «Wir schicken sie zurück ins Steinzeitalter, wo sie hingehören»

Erstmals seit dem Beginn der Luftangriffe auf Iran wandte sich der amerikanische Präsident mit einer abendlichen Fernsehansprache aus dem Weissen Haus an sein Volk. Er kündigte ein baldiges Ende des Kriegs an, machte aber trotzdem neue Drohungen gegenüber Teheran.

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Sicherheit gegen Fortschritt: Russlands Internet-Einschränkungen bringen eine Proteststimmung zum Vorschein

Der Kreml ordnet laufend neue Erschwernisse im Internet an. Dagegen regt sich leiser Widerstand – auch in der Geschäftswelt und bei Regimetreuen.

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Vom Gefolgsmann zur Gefahr für Orban – Peter Magyar könnte in Ungarn Europas längstdienenden Regierungschef stürzen

In nur zwei Jahren ist Magyar vom Profiteur des Systems Orban zu dessen aussichtsreichem Herausforderer aufgestiegen. Wie hat er das geschafft?

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Ärger in der Banlieue: In Saint-Denis will ein linker Bürgermeister die Polizei abrüsten

Saint-Denis hat eine der höchsten Kriminalitätsraten von Frankreich. Dennoch will der neue Bürgermeister Bally Bagayoko die städtische Polizei schrittweise entwaffnen. Nicht nur damit löst er heftige Debatten aus.

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Vor zwei Jahren legalisierte der Deutsche Bundestag Cannabis. Gegen den Schwarzmarkt hilft das nur wenig

Im April 2024 beschloss der Bundestag, Cannabis teilweise zu legalisieren. Eine neu erschienene Studie hat sich nun mit den Folgen beschäftigt. Die Politik zieht daraus unterschiedliche Schlüsse.

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Das strategische Paradox der Golfstaaten

Die Golfmonarchien mögen Israel nicht besonders. Doch sie könnten am Ende des Krieges auf eine strategische Zusammenarbeit angewiesen sein, um ihre eigene Zukunft zu sichern.

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Iran will Geld für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormuz – was sagt das Seerecht dazu?

Meerengen sind für die freie Schifffahrt von entscheidender Bedeutung. Darum gibt es klare Regeln, was ein Küstenstaat darf und was nicht.

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PODCAST «NZZ MACHTSPIEL» - Syrien-Rückkehr: Ist Merz’ 80-Prozent-Aussage umsetzbar, Daniel Thym?

80 Prozent der Menschen aus Syrien in Deutschland sollen bis 2029 in ihre Heimat zurückkehren. Nur: wie? Der Migrationsrechtler Daniel Thym sagt im NZZ-Podcast «Machtspiel»: «Logistisch kann man das organisieren. Aber die Erfahrung zeigt: Es gelingt einfach nicht.»

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KOMMENTAR - Ein Jahr Handelskrieg: Die Welt braucht Problemlöser statt Groll-Bewirtschafter

Donald Trumps Frontalangriff auf das Handelssystem hat sich als ökonomisch unnütz erwiesen und die Weltwirtschaft als bemerkenswert widerstandsfähig. Doch hinter der Aggression steckt eine gefährliche politische Rationalität.

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Progressiver Ayatollah-Fanklub: Sie rufen «Viva Khamenei», während in Iran Linke gehängt werden

Marxisten und linke Revolutionäre, die 1979 Ayatollah Khomeiny unterstützt hatten, gehörten zu den ersten Opfern der islamistischen Diktatur. Warum geniesst das Regime bis heute Sympathien in vermeintlich progressiven Kreisen?

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Die globale Schifffahrt droht am Iran-Krieg aufzulaufen

Flugbenzin ist bereits knapp, doch die weit grössere Gefahr für die globalen Lieferketten lauert im Wasser: In Asien droht ein Engpass bei Bunkertreibstoff, der die Ozeanriesen antreibt.

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PODCAST «NZZ AKZENT» - Drei Monate nach dem Sturz von Nicolás Maduro: Wie hat sich Venezuela verändert?

Nach der Absetzung des Präsidenten im Januar hat die Stimmung in Venezuela gedreht: Die Hoffnung auf einen Neuanfang ist omnipräsent.

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Trump will das automatische Geburtsrecht auf die Staatsbürgerschaft aufheben, aber die Obersten Richter zeigen sich skeptisch

Die konservative Richtermehrheit am Supreme Court entscheidet meist im Sinne von Donald Trump. Doch wie bei seiner Zollpolitik könnte der Präsident auch in der Frage der «birthright citizenship» eine Niederlage erleiden.

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