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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Nach Sturz bei Olympia: Lindsey Vonn: Arzt rettete mein Bein vor Amputation

Viele Stunden Operation, Bluttransfusion, fast Amputation: Nach ihrem Sturz bei den Olympischen Spielen und vielen Operationen spricht Skistar Lindsey Vonn erstmals über die Torturen der letzten Tage.Den Tränen nahe hat sich US-Skistar Lindsey Vonn rund zwei Wochen nach ihrem folgenschweren Sturz bei den Olympischen Winterspielen in einem emotionalen Instagram-Video zu Wort gemeldet und ausführlich über die Torturen der vergangenen Tage gesprochen. "Es war ein langer Weg, die extremste und schmerzvollste Verletzung, die ich in meinem gesamten Leben hatte. Sie haben beide Seiten des Beins aufgeschnitten wie ein Filet, um es atmen zu lassen. Der Arzt hat mein Bein vor einer Amputation gerettet. Er hat mich gerettet", sagte die 41-Jährige.Bei ihrem Sturz in der Abfahrt von Cortina d'Ampezzo hatte sich die Speed-Spezialistin eine komplexe Schienbeinverletzung zugezogen. Nach ihrem Klinikaufenthalt in Italien war Vonn mit dem Krankenwagen zum Flughafen gebracht und in die USA geflogen worden. "Nachdem ich fast zwei Wochen lang fast völlig bewegungsunfähig in einem Krankenhausbett gelegen habe, geht es mir endlich gut genug, um in ein Hotel zu ziehen", schrieb Vonn zu ihrem Video.Vonn: "Ich hatte eine Bluttransfusion"Erstmals sprach die US-Amerikanerin ausführlich über die Verletzungen, die sie bei dem Unfall erlitten hatte. "Ich hatte eine komplexe Tibiafraktur, auch den Schienbeinkopf. Alles war zertrümmert", schilderte Vonn. Zudem habe sie ein Kompartmentsyndrom erlitten. "Das heißt, ich hatte so viel Trauma in diesem Bereich des Körpers – da ist zu viel Blut in diesem Bereich und es bleibt stecken und zerquetscht mehr oder weniger alles dort. Muskeln, Nerven, alles stirbt ab."Allein eine Operation habe sechs Stunden gedauert. "Ich war länger im Krankenhaus, als ich gehofft hätte, weil ich sehr niedrige Hämoglobinwerte hatte von all den Operationen und all dem Blutverlust. Ich hatte richtig Probleme, der Schmerz war außer Kontrolle. Ich hatte eine Bluttransfusion, das hat mir geholfen. Ich habe die Kurve gekratzt", berichtete Vonn weiter. Ausgerechnet eine alte Verletzung könnte entscheidend gewesen sein. "Ich sage immer, dass alles im Leben einen Sinn hat. Hätte ich nicht kurz vor Olympia mein Kreuzband gerissen, wäre Tom (ihr Arzt) nicht vor Ort gewesen. Und dann hätte er mir nicht das Leben retten können, da bin ich sehr dankbar dafür", sagt Vonn.Ziel: In ein paar Wochen Krücken statt RollstuhlSie will sich nun vollständig auf ihre Rehabilitation konzentrieren. In einigen Wochen möchte Vonn vom Rollstuhl an Krücken wechseln. "Es wird etwa ein Jahr dauern, bis alle Knochen verheilt sind", erklärte die Olympiasiegerin von 2010. Anschließend will sie entscheiden, ob die eingesetzten Metallteile wieder vollständig entfernt werden sollen. Erst danach ist in einer weiteren Operation die endgültige Versorgung ihres Kreuzbandes geplant.Den Kreuzbandriss hatte sich Vonn im Weltcup-Rennen unmittelbar vor den Olympischen Winterspielen zugezogen. Dennoch ging die zweimalige Weltmeisterin in Italien an den Start. Ihr Comeback hatte sie Ende 2024 begonnen – mit dem Ziel, bei den Winterspielen in Italien Abfahrts-Gold zu gewinnen.

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Goldene Momente: Olympia endet mit großer Show – das ist die deutsche Bilanz

Die Winterspiele gehen in der Arena von Verona vorbei. In einer farbenfrohen Show wird noch einmal Italien gefeiert. Das deutsche Team reist mit durchwachsener Bilanz nach Hause.Die Winterspiele gehen in der Arena von Verona vorbei. In einer farbenfrohen Show wird noch einmal Italien gefeiert. Das deutsche Team reist mit durchwachsener Bilanz nach Hause.

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Meinung: Wenn Meckern olympisch wäre, hätte Deutschland Gold

26 Medaillen – und Deutschland diskutiert den „Niedergang“. Während Athleten für ihren Olympia-Traum alles riskieren, wird von der Couch aus geurteilt. Kaum ist die olympische Flamme erloschen, lodert hierzulande zuverlässig etwas anderes: das kollektive Gemecker. Von „blamablem Abschneiden“ ist die Rede, von „Niedergang“. Ernsthaft? 26 Medaillen stehen am Ende in der Bilanz. Und das soll schlecht sein?26 Medaillen sind kein Zufallsprodukt und auch kein Trostpreis. Sie sind das Resultat von Jahren – oft Jahrzehnten – kompromisslosen Trainings. Von Sechs-Uhr-früh-Einheiten, verpassten Geburtstagen, chronischen Schmerzen und einem Druck, den die meisten Hobby-Kommentatoren nicht einmal ansatzweise kennen. Wer von der Couch aus urteilt, sollte wenigstens den Respekt aufbringen, diese Realität anzuerkennen. Olympia ist kein Schulsportfest. Wer es dorthin schafft, gehört zur Weltelite. Schon die Qualifikation ist brutale Auslese. In vielen Disziplinen entscheiden Hundertstelsekunden, ein einziger Fehlversuch oder ein minimaler Konzentrationsverlust über Finaleinzug oder frühes Aus. Zwischen Platz eins und Platz acht liegen oft Nuancen – aber medial wird so getan, als sei alles außer Gold ein Totalausfall. Das ist nicht nur respektlos, es ist schlicht realitätsfern.Deutschland bewegt sich seit Jahren im Medaillenspiegel solide im erweiterten Spitzenfeld. Klar, wir dominieren nicht mehr wie zu Zeiten des Kalten Krieges – aber Überraschung: Andere Nationen haben massiv aufgeholt. Und zwar mit System.Sportförderung: Die Faktenlage ist komplexWer ernsthaft über „schlechtes Abschneiden“ diskutieren will, muss über Strukturen reden. Über Geld. Und über Prioritäten:Der Bund stellt jährlich rund 300 Millionen Euro für den Spitzensport bereit – über das Bundesministerium des Innern und für Heimat.Dazu kommen Mittel der Bundesländer sowie Fördergelder über den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und seine Spitzenverbände.Insgesamt sind in Deutschland rund 27 Millionen Menschen in Sportvereinen organisiert – ein enormes gesellschaftliches Fundament.Und trotzdem: Im internationalen Vergleich ist Deutschland bei der gezielten Förderung von Hochleistungssport nicht automatisch Spitzenreiter. Länder wie Großbritannien haben nach 1996 ihre Förderung radikal umgebaut – mit konsequenter Mittelbündelung auf Medaillendisziplinen. China investiert zentral gesteuert und massiv. Die USA profitieren von einem gigantischen College-System, das Talente früh professionalisiert.Deutschland hingegen setzt traditionell stärker auf die Breite. Das ist gesellschaftlich sinnvoll – aber es bedeutet eben auch, dass Mittel nicht ausschließlich nach Medaillenlogik verteilt werden. Wer also „mehr Gold“ fordert, muss ehrlicherweise auch sagen, ob er ein stärker auf Erfolg getrimmtes, selektiveres System will. Mit allen Konsequenzen. Zwischen 2000 und 4000 Euro bekommen Athleten monatlich, wenn man die Spitzenverdiener wie Eishockeystar Leon Draisaitl mal außen vorlässt. Die meisten von ihnen suchen finanzielle Sicherheit bei Bundeswehr, Zoll oder Bundespolizei. Skifahrerin Emma Aicher dürfte als Unteroffizierin bei der Bundeswehr etwa 2800 Euro im Monat verdienen, Rennrodlerin und Hauptfeldwebel Julia Taubitz etwa 3500 Euro monatlich.Olympia-Medaillen sind kein SelbstläuferLeistungssport ist in Deutschland kein sicherer Karriereweg. Viele Athletinnen und Athleten sind auf Förderprogramme der Bundeswehr, der Polizei oder der Zollverwaltung angewiesen. Duale Karriere – Studium oder Ausbildung plus Spitzensport – ist Standard. Das klingt vernünftig. Bedeutet aber auch: Doppelbelastung.Manche Athleten wählen aber auch einen anderen Weg: Sie verdienen sich mit Werbedeals auf Social Media oder der Erotikplattform Onlyfans etwas dazu. Für Bobpilotin Lisa Buckwitz kostet eine Saison bis zu 50.000 Euro. Die Kufen ihres Bobs muss sie selbst zahlen, ein Kufensatz kostet 8000 bis 10.000 Euro. Als Feldwebel bei der Bundeswehr verdient Buckwitz etwa 3300 Euro brutto. Also, so sagt sie, muss sie sich eben etwas dazuverdienen, um sich den Sport noch leisten zu können. Auch Bob-Anschieber Georg Fleischhauer ist seit einiger Zeit auf der Plattform Onlyfans aktiv.Gleichzeitig steigen weltweit Professionalität, Wissenschaftlichkeit und finanzielle Anreize. Trainingsbedingungen, Sportpsychologie, Datenanalyse – das alles kostet. Wer hier sparen will, darf sich über ausbleibende Podestplätze nicht wundern.Was mich wirklich wütend macht, ist nicht die kritische Analyse. Die ist legitim, solange sie fundiert, konstruktiv und respektvoll ist. Wütend macht mich die Häme. Das reflexhafte „Früher waren wir besser“, die Ahnungslosigkeit gepaart mit maximaler Lautstärke.Diese Athletinnen und Athleten liefern. Sie investieren ihr ganzes Leben in einen Traum, den zu verfolgen die meisten von uns nie auch nur ansatzweise riskieren würden. Sie schleudern sich mit 140 km/h kopfüber in einen Eiskanal und dann kommen selbst ernannte Experten um die Ecke und sprechen von „Versagen“, weil es „nur“ Platz vier wurde.Viererbob im Eiskanal von Cortina© Aijaz RahiGanz ehrlich: Wenn Meckern olympisch wäre, hätte Deutschland Gold – mit Weltrekord.Ich finde, statt uns aufzuregen, sollten wir anerkennen, was 26 Medaillen bedeuten: internationale Konkurrenzfähigkeit auf höchstem Niveau. Jede einzelne steht für Disziplin, Mut und Durchhaltevermögen.Die wahren Geschichten dieser Spiele handeln nicht von Niederlagen, sondern davon, was es heißt, alles zu wagen – selbst wenn am Ende „nur“ Platz vier steht.

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Goldene Momente: Olympia endet mit großer Show – das ist deutsche Bilanz

Die Winterspiele gehen in der Arena von Verona vorbei. In einer farbenfrohen Show wird noch einmal Italien gefeiert. Das deutsche Team reist mit durchwachsener Bilanz nach Hause.Die Winterspiele gehen in der Arena von Verona vorbei. In einer farbenfrohen Show wird noch einmal Italien gefeiert. Das deutsche Team reist mit durchwachsener Bilanz nach Hause.

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Stürze, Tränen, Triumphe: Das waren die bewegendsten Olympia-Momente

Tränen, Triumphe und tragische Rückschläge: Die Olympischen Winterspiele lieferten große Gefühle, bewegten Fans weltweit und sorgten für unvergessliche Szenen.Tränen, Triumphe und tragische Rückschläge: Die Olympischen Winterspiele lieferten große Gefühle, bewegten Fans weltweit und sorgten für unvergessliche Szenen.

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Seilspringen: Warum das Workout für drinnen und draußen effizienter ist als Joggen

Seilspringen ist erwachsen geworden. Vom Schulhof-Spaß für Teenager hat sich Rope-Skipping zu einem Fitnesstrend entwickelt. Hier finden Sie Kauf- und Trainingstipps für Einsteiger.Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke und an das, womit wir damals auf dem Schulhof die große Pause verbrachten, fallen mir als erstes Gummitwist, Käsekästchen und Seilspringen ein. Das ist jetzt schon ein paar Jährchen her und ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ein Springseil in der Hand hatte. Dafür beobachte ich zurzeit immer wieder hüpfende Frauen, Männer und Kinder. Auf Spielplätzen, aber auch in den Open Air Fitness-Areas, die es mittlerweile in vielen Städten in Deutschland gibt. Seilspringen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Fitnesstrend entwickelt. Längst nutzen nicht mehr nur Kampfsportler das praktische Sportgerät für ihr Warm-up und als Cardio-Workout.Warum Seilspringen eine zeitsparende und zugleich effiziente und gesunde Alternative zum Joggen ist und worauf Einsteiger beim Training mit einem Springseil achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel. Seilspringen für Einsteiger: Das ist wichtigSeilspringen ist vor allem eins: unkompliziert. Das Sportgerät selbst, ein Paar gewöhnliche Freizeitschuhe, etwas Platz und eine kleine Prise Koordination. Fertig ist das Fitness-Set-up für Einsteiger. Nur dürften sich vor allem Seilsprung-Neulinge fragen, worauf sie beim Kauf eines Springseils achten sollten. Nun, im Grunde kann man nicht viel falsch machen. In der Regel sind die Griffe von Springseilen über Kugellager mit dem Seil verbunden. Das hat den Vorteil, dass man nicht mehr mit dem ganzen Arm, sondern nur noch mit dem Handgelenk arbeiten muss, um das Seil zum Schwingen zu bringen. Gute Ropes sind zudem über ein kleines Schräubchen in der Länge verstellbar, sodass sich die ganze Familie im Seilspringen ausprobieren kann. Das Springseil selbst besteht aus mit Kunststoff ummanteltem Stahlseilen oder Nylon. Einige Modelle sind in unterschiedlichen Dicken erhältlich. Einsteiger sollten zunächst zu Seilen aus PVC greifen. Leder- und Drahtseile gehören eher in die Hände fortgeschrittener Rope Skipper. Bei Seilen, deren Länge nicht verstellbar ist, sollten die Griffe bis unter die Achselhöhlen reichen, wenn man sich mittig auf das straff gezogenen Seil stellt. Ansonsten gilt die Regel: Je kürzer das Seil, desto anspruchsvoller das Training. Hier ist ein Einsteigermodell von Cravallo erhältlich.3 plus 1: Worauf Sie beim Kauf achten solltenGriffe mit Kugellagerin der Länge verstellbarnicht dicker als 25 Millimeteroptional: Durchschlagzähler im GriffWas wird beim Seilspringen eigentlich trainiert?Eines vorweg: Seilspringen ist ein Ganzkörpertraining. Es werden nicht etwa nur die Oberschenkel- und Wadenmuskulatur beansprucht, wie man zunächst vermuten könnte. Auch der Rumpf, genauer die Rumpfstabilität, sowie Brust und Arme profitieren von regelmäßigem Rope Skipping. Der Muskelaufbau steht beim Seilspringen allerdings eher an zweiter Stelle. Vielmehr geht es darum, die Grundlagenausdauer zu verbessern. Wer richtig und regelmäßig trainiert, kann sogar etwas für sein Gewicht tun. Denn Seilspringen bringt nicht nur Abwechslung ins Cardio-Training. Beim Work-out mit dem Seil werden auch einige Kalorien verbrannt. Gerade für Joggingmuffel und Schönwetterläufer könnten Rope Skipping eine interessante Alternative für das Konditionstraining im Park sein. Es funktioniert drinnen wie draußen, kostet kaum Platz und deutlich weniger Zeit. Dafür ist eine kleine Portion koordinatives Talent gefragt. Kurzum: Beim Seilspringen werden nicht nur konditionelle, sondern auch koordinative Fähigkeiten verlangt. Hier gibt's ein Speed Rope mit Tasche und Guide für Einsteiger. Das könnte Sie auch interessieren:Functional Training: Mehr als nur ein FitnesstrendEMS-Training: Wie es funktioniert und wem es wirklich etwas bringtKlimmzugstange für die Tür: Wie stabil sind mobile FitnessgeräteSpringseil-Springen: Trainingstipps für EinsteigerStatt der Dauermethode, die häufigste Trainingsvariante beim Joggen, steckt das Potenzial des Seilspringens im Intervalltraining. Wichtig: Kein Kaltstart! Um Verletzungen vorzubeugen und den Körper auf die folgende Belastung vorzubereiten, sollten Sie ein 10 Minuten langes Warm-up einplanen. Lockeres Joggen mit leichtem Armkreisen bringt den Kreislauf in Schwung. Einsteiger sollten mit 60-Sekunden-Intervallen beginnen. Heißt konkret: Eine Minute in moderatem Tempo springen, danach eine Minute Pause. Das Ganze je nach Fitnesszustand fünf bis zehn Mal. Wer das an zwei bis drei Tagen pro Woche schafft, erhöht auf eine Übungszeit von zwei Minuten mit 60 bis 90 Sekunden Pause. Für den Anfang dürfte das einfache Springen auf dem Vorfuß die Herzfrequenz ausreichend in Schwung bringen.Alternatives Intervalltraining (2-3 Mal pro Woche)4 x 60 Sekunden mit jeweils 30 Sekunden Pausenach jedem Satz zwei Minuten PauseAblauf vier Mal wiederholenSelbst wenn Sie sich zunächst unterfordert fühlen: Übertreiben Sie es nicht und halten Sie unbedingt die Pausen ein. Ihr Körper braucht diese Zeit, um genügend Energie für das nächste Intervall bereitzustellen.Fazit: Seilspringen ist deutlich mehr, als aus Jux und Tollerei ein bisschen auf dem Schulhof herumzuhüpfen. Richtig ausgeführt, verbindet es Kondition mit Koordination in idealer Weise und gehört damit zu den effizientesten und zugleich günstigsten Fitness-Workouts. 

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Krafttraining zu Hause: Klimmzugstangen für die Tür: Wie stabil sind mobile Fitnessgeräte?

Wer nichts von Muckibuden hält und lieber zu Hause an seiner Fitness feilt, braucht vielseitige Geräte. Klimmzugstangen für die Tür scheinen dafür genau das Richtige zu sein.Wem der Weg ins Fitnessstudio zu weit oder der Mitgliedsbeitrag zu happig ist, der hat zwei Möglichkeiten: hängen lassen oder reinhängen. Für zweiteres scheinen mobile Klimmzugstangen für zu Hause eine praktische Option zu sein. Doch was können die kleinen Fitnessgeräte? Halten die Stangen, was die Hersteller versprechen? Der stern hat sich vier Modelle genau angeschaut und auf die Probe gestellt. 1. Schildkröt-Multifunktions-TürreckEckdaten im ÜberblickGewicht: 2.228 gLänge/Breite: 101,5 cmMax. Griffbreite: 75 cmUmfang am Griff: 13 cmMax. Belastung: 100 kg (lt. Hersteller)Lieferumfang: Türreck (zerlegt), Multifunktions-WerkzeugUser Manual: Deutsch und 14 weitere SprachenDer erste EindruckWenn ein erfolgreicher Topathlet ein Fitnessgerät empfiehlt, sollte das etwas heißen. Arnd Peiffer, Olympiasieger und einer der erfolgreichsten Biathleten der vergangenen Jahre, ist Testimonial von Schildkröt Fitness und ziert die Verpackung des Multifunktions-Türrecks. Ein Qualitätsgarant? Nun, optisch macht das Fitnessgerät für die eigenen vier Wände erstmal einen sehr wertigen Eindruck. Aus dem Paket fallen vier mit grünem Polyurethan gepolsterte Stahlstangen, eine mehrsprachige (Bau)-Anleitung sowie Schrauben, Muttern und ein passendes Multifunktions-Werkzeug für den Aufbau. Der ist mit Hilfe der Anleitung und etwas handwerklichem Geschick eine Sache von wenigen Minuten. Etwas mehr als zwei Kilogramm wiegt das zusammengeschraubte mobile Fitnessgerät, das sowohl als Klimmzugstange als auch für ein Krafttraining am Boden konzipiert wurde. Eine Broschüre mit Übungsbeispielen liegt nicht bei. Wie bei den beiden anderen Geräte muss man sich auch hier mit Übungsvorschlägen aus dem Internet behelfen. Kleiner Minuspunkt.Klimmzugstangen für Zuhause: Mit dem Türreck von Schildkröt können nicht nur Klimmzüge, sondern auch Liegestütze und andere Kraftübungen absolviert werden.© sternDer TestUm eine böse Überraschung zu vermeiden, sollte vor dem Zusammenschrauben (oder noch besser: vor dem Kauf) die Tiefe des Türrahmens gemessen werden. Die sollte zwischen zwölf und maximal 24 Zentimetern liegen. Sonst kann das Türreck nicht sicher im Rahmen fixiert werden. In unserem Fall kamen wir auf knapp 18 Zentimeter. Mit den mittleren Bohrungen passte das Türreck perfekt. Tipp: Bevor die Metallbügel an der Querstange fixiert werden, beides am Türrahmen anhalten, um die richtige Position und Bohrung zu finden.Im Gegensatz zu den Teleskop-Klimmzugstangen wird das Türreck von Schildkröt im Türrahmen eingehängt© sternLetztlich wird das Schildkröt Multifunktions-Türreck mit dem Querträger aus PVC auf den oberen Rand des Türrahmens gelegt. Auf der anderen Seite der Tür drücken die beiden Enden der Querstange gegen den Türrahmen (siehe Bild). Nun kann trainiert werden. Klimmzüge klappten beim etwa 75 Kilogramm schweren Tester problemlos. Das Reck sitzt bombenfest. Gezogen werden kann sowohl im klassischen Griff als auch an den kurzen Holmen. Die grünen Griffpolster sind vergleichsweise weich und kaum strukturiert. Mit verschwitzten oder nassen Händen war der Grip in unserem Test nicht optimal. Dafür schützen die ebenfalls gepolsterten Enden der Klimmzugstange den Türrahmen vor Kratzern. Für Kraftübungen, wie Sit-ups oder Liegestütze, muss das Türreck auf eine Gymnastik- oder Yogamatte, den Teppich oder einen anderen stumpfen Bodenbelag gestellt werden. Auf Laminat, Fliesen oder Parkett rutscht das Gerät beim Training weg und zerkratzt im schlimmsten Fall den Fußboden. FazitSchildkröt liefert ein vielseitiges und solide konstruiertes Trainingsgerät für zu Hause. Die Montage ist simpel, das Material stabil. Im Gegensatz zu den Teleskop-Klimmzugstangen passt das Türreck allerdings nicht in alle Türrahmen. Dafür kann man damit auch am Boden Bauch-, Rumpf- und Schultermuskulatur trainieren. Klarer Vorteil. Der Preis: Das Schildkröt-Türreck ist deutlich sperriger als die einfachen Stangen zum Klemmen. Weiterer Nachteil: Eine Dauerlösung ist es nicht. Es sei denn, man montiert es in einem Durchgang ohne Tür, denn die geht nicht zu, wenn das Gerät im Türrahmen hängt. Die PVC-Polster sind für unseren Geschmack etwas zu dick und soft. Das geht zu Lasten der Griffigkeit. Für rund 30 Euro ist das Schildkröt-Türreck aber eine gute Investition für alle, die zu Hause etwas für ihre Fitness tun wollen.2. Sportastisch "Extreme Chin Up" KlimmzugstangeEckdaten im ÜberblickGewicht: 3.350 gLänge/Breite: 101 cmMax. Griffbreite: ca. 85 cmUmfang am Griff: 12 cmMax. Belastung: 180 kg (lt. Hersteller)Lieferumfang: KlimmzugstangeUser Manual: leider neinDer erste EindruckSpartanischer als dieses kann ein mobiles Fitnessgerät nicht ausgeliefert werden. Das Sportastisch "Extreme Chin Up" Türreck kommt zusammengeklappt und in Blasenfolie eingepackt in einem schmalen Pappkarton. Und damit kennt man auch schon das Packmaß der Klimmzugstange für die Tür. Schön: Das Gerät ist fertig montiert und kann direkt im Türrahmen angebracht werden. Mit deutlich über drei Kilogramm ist es das schwerste Fitnesstool im Test. Die Konstruktion aus gehärtetem Edelstahl ist simpel, aber smart. Wie das Schildkröt-Türreck kann die "Extreme Chin Up" für Klimmzüge als auch für Dips oder andere Übungen am Boden genutzt werden. Kleiner Makel: Ein Manual oder Übungsvorschläge werden nicht mitgeliefert.Einfach und platzsparend verpackt: Zusammengeklappt misst die "Extreme Chin Up" von Sportastisch etwa 101 mal 27 Zentimeter.© stern.de / Jan SägertDer TestDie "Extreme Chin Up" ist mit wenigen Handgriffen angebracht. Die beiden Stützen müssen dafür ausgeklappt und gebogenen Enden an der oberen Kante des Türrahmens eingehängt werden. Diese sollte mindestens eineinhalb besser zwei Zentimeter breit sein, sonst halten die Plastikstopper nicht. Auf der Seite, wo später trainiert wird, passt man nun die beiden Schutzklötzchen an die Breite des Türrahmens an. All das funktionierte in unserem Test einwandfrei. Die knapp 80 Kilogramm des Testers waren für das Gerät keine Hürde. In Sachen Griffarten und Griffweiten bietet die Chin Up viele Optionen. Selbst Griffe weit über schulterbreit sind möglich (allerdings nicht uneingeschränkt empfehlenswert). Wer mit einem etwa schulterbreiten Griff eine Handvoll saubere Klimmzüge schafft, dürfte deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt liegen. Auch am Boden macht dieses Multifunktions-Fitnesstool eine gute Figur. Wer seinen Trizeps kräftigen will, platziert es mit ausgestellten Stützen an eine Wand und richtet die Klötzchen an der unteren Stahlstange aus, um den Fußbodenbelag zu schonen. Das "Umbauen" in einen Crossbar ist unkompliziert und dauert nur wenige Sekunden. Neben den bekannten Dips für den Trizeps eignet sich das Gerät am Boden auch für (etwas einfachere) Liegestütze.Im Handumdrehen einsatzbereit: Die "Extreme Chin Up" von Sportastisch muss nicht montiert werden.© stern.de / Jan SägertDas FazitDas Sportastisch "Extreme Chin Up" Türreck ist ein solide verarbeitetes und gut durchdachtes Trainingsgerät für Zuhause. Es kann im Handumdrehen auf-, um- und abgebaut werden und ist sowohl für Übungen im Türrahmen als auch am Boden geeignet und empfehlenswert. Es kann zwar nicht dauerhaft im Türrahmen hängen, dafür lässt es sich dank eines smarten Klappmechanismus platzsparend parken. Knapp 50 Euro sind nicht günstig, aber für alle, die im Winter in Shape bleiben und dafür nicht ins Fitnessstudio wollen, ein interessantes Investment.3. Springos KlimmzugstangeEckdaten im ÜberblickGewicht: 1.047 gLänge/Breite: 60-101 cmMax. Griffbreite: 51 cmUmfang am Griff: 13 cmMax. Belastung: 100 kg (lt. Hersteller)Lieferumfang: Reckstange, 2 Gummiringe + SchraubenUser Manual: Englisch/PolnischDer erste EindruckDie Springos-Klimmzugstange kommt in einem schmucklosen Pappkarton. Darin findet sich die in Klarsichtfolie einpackte Stange, ein kleines Tütchen mit zwei Gummiringen und zwei kleine Schräubchen (optionale Befestigung). Die Bedienungsanleitung ist mehr als spartanisch. Sie besteht aus genau einem DIN-A4-Blatt. Besonders viel erfährt man darin logischerweise nicht. Dazu sollte man noch der englischen Sprache mächtig sein. Die Stange selbst macht einen soliden Eindruck. Die schwarz-roten Griffpolster aus synthetischem Kautschuk sind erfreulich breit. Nicht ganz so vertrauenserweckend wirken die Schweißnähte an den Endstücken der Klimmzugstange. Hier wurde bei unserem Testprodukt zumindest an einer Seite unsauber gearbeitet. Wer kleine Übungsbeispiele für Krafttraining sucht und braucht, sollte die Verpackung nicht entsorgen. Darauf gibt's fünf Übungen mit Tipps – von der einfachen Halteposition bis zu Sit-ups. Natürlich ebenfalls in Englisch.Schnell und sicher installiert und bereit fürs Krafttraining. Die Reckstange von Springos macht das, was sie soll.© sternDer TestDie Stange ist in wenigen Minuten in einem Türrahmen installiert. Dazu werden die beiden Enden wie bei einem Teleskopstab gleichmäßig so weit herausgedreht, bis die Stange von allein klemmt. Achtung: Auf einer Seite ist ein Linksgewinde verbaut. Endgültig fixiert wird das Trainingsgerät, indem man die Stange am Griffstück handfest anzieht. Das ist vor allem bei älteren Türen und Türrahmen wichtig. Denn: Je fester die Stange angezogen wird, desto mehr Druck müssen die Zargen aushalten. Wer sicher gehen will, dass die Stange exakt in der Waagrechten hängt, nimmt vor dem endgültigen Fixieren am besten ein Maßband oder einen Zollstock zu Hilfe. Schon ist die Klimmzugstange einsatzbereit. Und hält, was die Anleitung verspricht. Bei einer Belastung mit rund 80 Kilogramm hielt die Stahlstange bombenfest, bewegte sich keinen Millimeter. Standhalten musste sie im Praxistest einigen Klimmzügen und einfachen Halteübungen. Die Polster sind griffig, selbst mit verschwitzten Händen besteht keine Gefahr abzurutschen. Und auch die Türrahmen blieben in unserem Test heil. Die Hartgummistopfen an den Endstücken hinterließen keine unschönen Abdrücke.FazitDie Springos Klimmzugstange ist kein High-end-Trainingsgerät. Bei einem Preis von weniger als 20 Euro war das aber auch nicht zu erwarten. Abgesehen von einer schlecht verarbeiteten Schweißnaht macht die Reckstange aus Stahl aber einen ordentlichen Eindruck. Sie ist fix und problemlos angebracht und hatte mit den Klimmzügen des 80-Kilo-Testers keine Probleme. Für Einsteiger ins Home-Workout wäre eine etwas ausführlichere Karte oder Broschüre mit einigen Übungsbeispielen und Tipps wünschenswert. 4. Sveltus KlimmzugstangeDie Eckdaten im ÜberblickGewicht: 1.075 gLänge/Breite: 79,5 cmMax. Griffbreite: 48 cmUmfang am Griff: 12,5 cmMax. Belastung: 100 kg (lt. Hersteller)Lieferumfang: Reckstange, 2 Gummiringe + SchraubenUser Manual: EnglischDer erste EindruckÄhnlich wie die Stange von Springos wird die Klimmzugstange von Sveltus platzsparend in einem schmalen Pappkarton geliefert. Auch der Inhalt ist nahezu identisch. Neben der Stahlstange selbst kommt ein kleines Tütchen mit je zwei Gummiringen und Schräubchen zum optionalen Fixieren im Türrahmen zum Vorschein. Dazu ein einseitiges User Manual in Englisch. Darin erfährt man kurz und knapp, wie die Stange montiert werden soll. Auf der Rückseite gibt es zusätzlich vier Übungsbeispiele. Was fällt sonst noch auf? Die beiden Griffpolster wurden mit jeweils vier Einkerbungen versehen, was wohl für besseren Grip sorgen soll. Die Naht an den Endstücken ist sauber und die schwarzen Gummiabschlüsse, die den Türrahmen schützen sollen, passen perfekt. Etwas merkwürdig: Auf der Verpackung wird die maximale Belastung mit 100 Kilogramm angegeben. Im User Manual ist von von einem "Maximum body weight" von 120 Kilogramm die Rede.Nur etwas mehr als 1000 Gramm wiegt diese Klimmzugstange für Zuhause.© sternDer TestDas Prinzip der Teleskopstange ist simpel. Und es funktioniert. Die Stange wird über die drehbaren Endstücke so eingestellt, dass sie im Türrahmen hält, wobei auch hier eine Seite mit einem Linksgewinde funktioniert. Für den sicheren Halt muss danach das Griffstück mit den beiden Polstern vorsichtig angezogen werden. Auch hier gilt das Prinzip: Nach fest kommt kaputt. Spätestens wenn es im Rahmen knarzt, sollte die Stange sicher fixiert sein. In unserem Test hielt die Stange den etwa 80 Kilogramm des Testers ohne Mucken stand. Die intelligent strukturierten Polster mit den Einkerbungen sind griffig. Auch mit feuchten Händen waren Klimmzüge und längere Hangübungen kein Problem. Und auch hier hinterließen die gummierten Ausfallenden keine Spuren oder gar Druckstellen an der hellen Zarge.Die Klimmzugstangen können in beliebiger Höhe im Türrahmen montiert und fixiert werden.© sternFazitDie Klimmzugstange von Sveltus erschien uns im Test einen Tick besser durchdacht und hochwertiger verarbeitet als das Mitbewerberprodukt von Springos. Die Griffpolster sind clever designt und das Gerät vermittelt insgesamt einen stabilen Eindruck. Für Einsteiger wären auch hier etwas ausführlichere Tipps zu Übungen wünschenswert. Ein spärlich bedrucktes Faltblatt ist aus unserer Sicht zu wenig. Dem Klimmzugtest hielt die Stange aber locker Stand. Und genau dafür ist das ebenfalls recht günstige Fitnessgerät der französischen Marke ja auch da. FAQ Klimmzugstangen im TürrahmenKann eine mobile Klimmzugstange für die Tür den Türrahmen beschädigen? Gerade bei älteren Türrahmen und Zargen sollte man beim Anbringen der Klimmzugstangen vorsichtig sein. Hier gilt: Nach fest kommt zwar nicht ab, dafür könnte das alte Holz splittern und brechen. Zudem besteht die Gefahr, dass sich Druckstellen an den Punkten abzeichnen, an denen die Klimmzugstange festgeklemmt ist. Die Lösung: Bauen Sie die Klimmzugstange nach jedem Training wieder ab. Beim Fixieren ist etwas Fingerspitzengefühl wichtig. Sobald Sie ein leichtes Knarzen im Rahmen hören, sollten Sie nicht weiterdrehen. Alternative: Nutzen Sie eine Klimmzugstange, die auf den Türrahmen aufgelegt wird (siehe Nr. 2 in diesem Test). Wann ist eine Klimmzugstange für den Türrahmen sinnvoll? Wer gelegentlich etwas für seine Muckis tun möchte, aber kaum Zeit hat, ins Fitnessstudio oder zu einer der vielen Fitness Areas im Freien zu gehen und zudem keinen Platz für eine Hantelbank oder ein größeres Fitnessgerät hat, macht mit einer Klimmzugstange für den Türrahmen nichts verkehrt. Vorteil: Wird längere Zeit nicht trainiert, steht das Gerät nicht störend im Weg herum. Hat man mal wieder Lust auf ein paar Klimmzüge ist die Stange binnen Minuten einsatzbereit.Klimmzugstangen für den Türrahmen: Wie stabil sind die mobilen Fitnessgeräte? Richtig montiert sind die Klimmzugstangen für die Tür durchaus stabil. Die maximalen Belastungen (ca. 100 kg), die die Hersteller häufig angeben, konnten wir im Test allerdings nicht bestätigen. Einer Belastung von knapp 80 Kilogramm hielten alle drei Testgeräte ohne Materialschäden stand. 

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Basketball: Serie gerissen: Erste Niederlage für Schröder mit den Cavs

Nach sechs Siegen in Folge mit den Cleveland Cavaliers geht Dennis Schröder erstmals mit seinem neuen Team als Verlierer vom Parkett.Welt- und Europameister Dennis Schröder hat in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA seine erste Niederlage als Spieler der Cleveland Cavaliers hinnehmen müssen. Nach sechs Siegen in Folge seit seinem Wechsel verloren die Cavaliers bei Titelverteidiger Oklahoma City Thunder mit 113:121. Nationalmannschaftskapitän Schröder steuerte elf Punkte, sieben Assists und vier Rebounds bei. Trotz der Niederlage bleibt Cleveland in der Eastern Conference als Tabellenvierter weiter klar auf Playoff-Kurs.Bei den Thunder fehlte Vorjahres-MVP Shai Gilgeous-Alexander weiterhin verletzt, der Deutsche Isaiah Hartenstein gehörte jedoch zur Startformation. Der 27-Jährige kam auf 13 Punkte, sieben Rebounds und vier Assists. Bester Werfer der Partie war Oklahomas Isaiah Joe mit 22 Zählern. Bei den Cavaliers kamen James Harden, Donovan Mitchell und Sam Merrill auf jeweils 20 Punkte. Die Thunder führen die Western Conference weiterhin souverän an.Orlando gewinnt dank überragendem BaneWeiterhin ohne den verletzten Franz Wagner, aber mit einem alles überragenden Desmond Bane haben unterdessen die Orlando Magic ihren nächsten Sieg eingefahren. Das Team aus Florida gewann bei den Los Angeles Clippers mit 111:109. Schlüsselspieler war Bane, der sich aus allen Bereichen des Feldes treffsicher zeigte und sein Team mit 36 Punkten anführte.Nationalspieler Tristan da Silva stand in der Startformation und erzielte 13 Punkte, Moritz Wagner kam von der Bank auf neun Zähler. Aufseiten der Clippers ragte Kawhi Leonard mit 37 Punkten heraus. Orlando bleibt weiter mittendrin im Kampf um einen direkten Playoff-Platz, mindestens die Teilnahme am Play-In-Turnier nimmt aber immer konkretere Formen an.Lakers verlieren klar gegen Erzrivale CelticsEine überraschend deutliche Niederlage mussten derweil die Los Angeles Lakers hinnehmen. Gegen Erzrivale Boston Celtics verlor das Ensemble um LeBron James und Luka Doncic mit 89:111. Die Lakers hatten große Schwierigkeiten mit ihrer Trefferquote, nicht einmal 40 Prozent der Würfe aus dem Feld fanden ihr Ziel. Doncic beendete das Spiel mit 25 Punkten, James kam auf 20 Zähler. Maximilian Kleber spielte einmal mehr nur eine Nebenrolle und kam lediglich drei Minuten zum Einsatz.

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Olympia: Er wäre bereit: Klopp bietet sich als Olympia-Botschafter an

Politik und Sport möchten die Olympischen Spiele endlich wieder nach Deutschland holen. Der ehemalige Kulttrainer Jürgen Klopp nennt eine Bewerbung "ein positives Ziel" - und bietet seine Hilfe an.Jürgen Klopp wünscht sich Olympische Spiele in Deutschland und will sich dafür auch persönlich ins Zeug legen. "Ich weiß nicht, ob man mich als Olympia-Botschafter braucht. Aber was auch immer ich tun könnte, damit Deutschland die Olympischen Spiele bekommt, wäre ich bereit zu machen", sagte der ehemalige Kulttrainer und jetzige globale Fußball-Chef von Red Bull beim "Ball des Sports".Der 58-Jährige, der in der vergangenen Woche als Star-Gast mehrere Veranstaltungen bei den Olympischen Winterspielen in Italien besucht hatte, erhofft sich von einer erfolgreichen Bewerbung für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 auch einen Gewinn für die gesamte Gesellschaft."Ich würde gern erleben, was so eine kollektive Vorfreude in unserem Land auslösen kann. Es geht um ein positives Ziel in einer Zeit, wo man das Gefühl hat, es macht nicht richtig Spaß, über die Zukunft nachzudenken", sagte der ehemalige Trainer der Bundesligisten FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund sowie des englischen Topclubs FC Liverpool.Ex-Schwimmstars ebenfalls für Olympia-Bewerbung Auch Franziska van Almsick (47) würde Olympische Spiele in Deutschland begrüßen. "Das würde der Gesellschaft guttun. Die Frage ist, ob man das kann, weil wir ganz viele andere Probleme haben im Moment. Wir haben als Land viel Federn gelassen in den vergangenen Jahren und konnten uns nicht so zeigen, wie wir eigentlich sind. Es wäre schön, wenn wir zeigen könnten, was wir alles draufhaben, denn ich glaube, dass wir viel besser sind als viele Menschen denken", sagte der frühere Schwimm-Star. Schwimm-Olympiasieger Michael Groß sieht noch einen anderen positiven Effekt: "Gerade in der heutigen Zeit der Digitalisierung ist der Sport extrem wichtig für die jüngeren Menschen, um zu merken, dass man etwas leisten kann, ohne am Handy zu sein", sagte der 61-Jährige. Auf dem Weg zu einer Bewerbung, über die im Herbst dieses Jahres entschieden werden soll, wird der Deutsche Olympische Sportbund von der Politik unterstützt. "Unser Land will und braucht diese Spiele. Wir wollen sie nutzen als kräftigen Anstoß für Veränderungen im Sport und darüber hinaus. Für einen positiven Blick nach vorn und mehr Mut und Zutrauen in unsere eigenen Fähigkeiten", sagte Sport-Staatsministerin Christiane Schenderlein (CDU) und bekräftigte: "Dafür geht die Bundesregierung jetzt all in."

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Olympische Winterspiele: "Großes, großartiges Italien": Medien zum Olympia-Abschluss

Staffelübergabe "in Schönheit": Internationale Medien loben die Schlussfeier in der Arena von Verona. Sie jubeln insgesamt über die Spiele, weil sie nicht nur Drama, sondern auch Lustiges boten.Mit einer farbenfrohen Schlussfeier sind die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Internationale Medien schwärmen über den Abschluss der Spiele: Italien"Corriere della Sera": "Die große Schönheit einer glücklichen Olympiade. Jetzt ist der Vorhang gefallen.""La Gazzetta dello Sport": "Zusammenfassend waren die Olympischen Spiele für Italien ein Erfolg. Mehr als wir erwartet haben, sportlich, organisatorisch und emotional. Sie werden den Italiener als ein Winter in Erinnerung bleiben, in dem wir uns in unseren Fähigkeiten wiedererkannt haben und nicht nur in unserer Schwäche.""La Stampa": "Die Olympischen Spiele von Mailand-Cortina sind vorbei. Sie werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Diese Spiele waren ein Erfolg, auch weil wir allzu oft vergessen, dass wir hin und wieder auch gewinnen."Großbritannien"Guardian": "Eine charmante Schlussfeier sorgt für den Abschluss der Spiele von Mailand und Cortina. Es waren fantastische Spiele. Danke Mailand-Cortina."Frankreich"Le Parisien": "Die olympische Fahne in den Händen Frankreichs, die Flamme ist erloschen.""Le Figaro": "Italien hat in Schönheit den Staffelstab an Frankreich weitergegeben. (...) Mailand, Cortina d’Ampezzo und Italien hatten ehrgeizige Pläne, standen vor Herausforderungen und erlebten interne Konflikte, aber letztendlich richteten sie erfolgreiche Spiele aus. ""Le Monde": "Die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina sind vorbei, die olympische Fahne wird weitergegeben an die Alpen 2030".USA"The Athletic": "Die Veranstaltung bot für jeden Geschmack etwas. Für Liebhaber hoher Kunst und tiefgründiger Symbolik: ikonische Opernfiguren, aufwendige Kostüme, Operngesang, Akrobatik und Tanz. Für Geschichtsinteressierte: Steinbögen aus dem ersten Jahrhundert nach Christus. Und für Pyrotechnik-Fans: Feuer. (...) Die Stimmungsänderung war deutlich spürbar – der Wettkampf war vorbei, Gewinner und Verlierer standen fest, Liebe wurde gefunden und Liebe ging verloren. Alle wirkten entspannter. Sie genossen den Moment, die harte Arbeit war getan. Eine deutsche Athletin wurde von ihrem Teamkollegen hochgehoben und betrat die Arena.""NBC": "Großes, großartiges Italien, du hast Wort gehalten.""CNN": "Mit Drama, Nervenkitzel, Momenten zum Lachen und zahlreichen packenden Medaillenentscheidungen waren dies Winterspiele, die unvergesslich bleiben werden."Österreich"Krone": "Ciao, Italien! Opulente Zeremonie beendet Olympia"Spanien"Marca": "Die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina d’Ampezzo fanden in der Arena von Verona, begleitet von italienischer Oper, ihren krönenden Abschluss – mit derselben Brillanz und Perfektion, die die gesamte Veranstaltung auszeichneten."

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Olympia-News: Olympische Flamme in Italien erloschen: Die Winterspiele sind beendet

Die Olympischen Spiele 2026 sind Geschichte. Im stern-Newsblog können Sie sie noch einmal nachlesen. Historische Premiere: In diesem Jahr fanden die Olympischen Winterspiele vom 6. bis 22. Februar zum ersten Mal an zwei Orten statt: in der norditalienischen Stadt Mailand und im Skiort Cortina. Damit waren es die ersten dezentralen Spiele der Geschichte. Olympische Winterspiele 2026: So viele Olympia-Entscheidungen wie nie zuvor Sie erstreckten sich über eine Gesamtfläche von etwa 22.000 Quadratkilometern.  Mit 116 Entscheidungen gab es so viele wie noch nie. 50 davon waren reine Frauen-Wettbewerbe, was auch ein neuer Höchstwert ist.Alle großen Emotionen, alle wichtigen Entscheidungen, alle deutschen Medaillen – hier im stern-Newsblog:

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Italien: Die Olympischen Spiele sind vorbei: Die schönsten Bilder der Abschlusszeremonie

In Verona wird das Ende der Olympischen Spiele 2026 gefeiert. Sportler, Künstler, Tänzer und Würdenträger zeigten ihre Freude über das gelungene Sportspektakel.Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo haben aus deutscher Sicht ein starkes neues Kapitel im Wintersport geschrieben. Zwei Wochen lang präsentierte sich Team Deutschland leistungsstark – besonders im Bob, Rodeln und Skeleton glänzten die deutschen Athletinnen und Athleten gegenüber der internationalen Konkurrenz. Aber auch abseits der Medaillenränge prägten Fairness, Teamgeist und zahlreiche persönliche Bestleistungen das Bild. Junge Talente nutzten die Bühne, erfahrene Olympioniken setzten emotionale Glanzpunkte. Die deutschen Sportler konnten oft begeisternDie dezentrale Ausrichtung zwischen lombardischer Metropole und traditionsreichem Alpenort erwies sich als stimmiges Konzept. Moderne Wettkampfstätten trafen auf gewachsene Wintersportkultur, urbane Energie auf alpine Atmosphäre. Mailand oder Cortina – Hauptsache, Italien!Ein besonderer Höhepunkt war die feierliche Abschlusszeremonie in der Arena von Verona. In historischer Kulisse präsentierte man hier am Sonntag italienische Kultur, Musik und olympischen Geist – ein würdiger Ausklang. Noch einmal zogen die Athletinnen und Athleten gemeinsam ins Stadion ein. Diese Olympischen Spiele waren mehr als bloß SportWas bleibt? Das gute Gefühl, dass die olympischen Spiele auch heute noch, in Zeiten der internationalen Krisen, eine Verbindung und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit schaffen können. Wer die Spiele verfolgt hat, jubelte niederländischen Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufern zu, amerikanischen Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufern, feuerte deutsche und kanadische Curling-Teams an, staunte darüber, wie gut japanische Sportler im Snowboarden sind und das französische Team im Biathlon. Es mag pathetisch klingen, aber die Wochen im italienischen Schnee haben die Welt vielleicht wieder ein kleines bisschen zusammengebracht. Fast schade, dass es nun vorbei ist. Erst 2028 geht es mit den Sommerspielen weiter – in Los Angeles.

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Bundesliga-Sonntag: Torwartfehler löst den Knoten – St. Pauli verdrängt Werder auf Abstiegsplatz

St. Pauli verschafft sich gegen Werder Luft im Abstiegskampf und zieht an den Bremern vorbei. Gladbach steckt in der Krise, Heidenheim holt einen Punkt gegen Stuttgart.Der FC St. Pauli hat den norddeutschen Krisen-Gipfel für sich entschieden und die Situation von Werder Bremen weiter verschärft. In einem erst im zweiten Durchgang unterhaltsamen Kellerduell siegte der Hamburger Fußball-Bundesligist mit 2:1 (0:0) und verdrängte den Tabellennachbarn auf den vorletzten Rang. Im dritten Spiel unter der Regie von Werder-Coach Daniel Thioune kassierten die Bremer die dritte Pleite und blieben auch im 13. Ligaspiel nacheinander ohne Sieg. Hauke Wahl (55. Minute) – dank eines katastrophalen Torwartfehlers von Werder-Keeper Mio Backhaus – und Joel Chima Fujita (70.) erzielten vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion die Treffer für St. Pauli. Jovan Milosevic (62.) hatte zwischendurch für den verdienten Ausgleich gesorgt.Gladbach noch tiefer in der KriseZuvor hatte Borussia Mönchengladbach seine Sieglosserie fortgesetzt und ist tiefer in den Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga gerutscht. Die Mannschaft von Trainer Eugen Polanski verlor beim SC Freiburg mit 1:2 (0:1) und wartet nun schon sieben Spiele auf einen Erfolg.Der frühere Gladbacher Matthias Ginter (38. Minute) und Igor Matanovic (74.) trafen für den Sport-Club. Die harmlosen Gäste kamen durch Haris Tabakovic (85.) nur noch auf 1:2 heran.Auch im 18. Anlauf nacheinander gelang den Gladbachern kein Sieg im Breisgau. Die Freiburger wiederum landeten vor 34.700 Zuschauern im Europa-Park-Stadion auch im fünften Heimspiel des Jahres einen Dreier.Heidenheim holt 3:3 gegen VfB StuttgartIm letzten Spiel des Bundesliga-Sonntags hat der 1. FC Heidenheim im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga eine Überraschung gegen den VfB Stuttgart nur knapp verpasst. Der Ostalb-Klub erkämpfte sich vor 15.000 Zuschauern gegen den großen Favoriten ein 3:3 (2:2). In der 83. Minute jubelten die Heidenheimer noch über das 3:2 des eingewechselten Sirlord Conteh, doch fünf Minuten später glich Deniz Undav noch für den VfB aus.Chris Führich (5. Minute) und Maximilian Mittelstädt (44./Foulelfmeter) hatten zuvor für den VfB getroffen. Die Heidenheimer Tore erzielten Winter-Rückkehrer Eren Dinkci (20.) und Arijon Ibrahimovic (34./Foulelfmeter). In der Tabelle bleibt Heidenheim mit nun 14 Punkten Letzter, der VfB mit 43 Zählern Vierter.Hinweis: Dieser Artikel wurde nach Abschluss des Spieltags aktualisiert und um das Spiel Heidenheim gegen Stuttgart ergänzt.

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Sieg über Kanada: Videoanruf von Trump: US-Cracks Eishockey-Olympiasieger

Ohne seinen Kapitän verzweifelt Kanada im Olympia-Finale am US-Keeper. Erstmals seit 1980 geht Eishockey-Gold an die USA. Die Amerikaner zeigen eine bewegende Geste - und erhalten einen Anruf.Nach der emotionalen Erinnerung an den gestorbenen Mitspieler Johnny Gaudreau des US-Eishockeyteams rief Präsident Donald Trump in der Kabine der Olympiasieger an. "Ich weiß nicht, ob es per Facetime oder was auch immer war, aber die Spieler haben mit ihm gesprochen und er hat seinen Respekt ausgedrückt und gratuliert", berichtete US-Trainer Mike Sullivan nach dem dritten Eishockey-Olympiasieg nach 1960 und 1980 - auf den Tag genau 46 Jahre nach dem "Miracle on Ice". "Wir sind alle stolze Amerikaner, das war ein großartiger Moment", sagte US-Kapitän Auston Matthews von den Toronto Maple Leafs zum Trump-Anruf. Nach dem 2:1 (1:0, 0:1, 0:0) nach Verlängerung im Finale von Mailand gegen den Erzrivalen Kanada fuhren die Olympiasieger mit einem Gaudreau-Trikot über das Eis. "Das war sehr emotional. Johnny war mit uns hier. Er hat uns allen so viel bedeutet. Man kann nicht beschreiben, was er für uns und das Eishockey geleistet hat", sagte Co-Kapitän Charlie McAvoy (Boston Bruins).Emotionale Jubelgeste für verstorbenen GaudreauNHL-Star Gaudreau von den Columbus Blue Jackets war wie sein Bruder Matthew Ende August 2024 beim Radtraining durch einen Unfall ums Leben gekommen. Ein vermutlich unter Alkoholeinfluss stehender SUV-Fahrer hatte beide umgefahren. "Das war speziell", kommentierte auch US-Skistar Lindsey Vonn aus der Heimat. Vor dieser Geste hatten die US-Boys am Schlusstag der Winterspiele den Topfavoriten Kanada dank des überragenden Torhüters Connor Hellebuyck von den Winnipeg Jets entzaubert. "Er war ohne Zweifel unser Held heute", sagte Coach Sullivan und Matthew Tkackchuk von Stanley-Cup-Sieger Florida Panthers sagte: "Das war sicher eine der besten Leistungen überhaupt, die wir jemals gesehen haben."Überragender Torhüter HellebuyckMit teils unwirklichen Paraden hatte der 32-Jährige die kanadischen Stars um Olympia-Topscorer Connor McDavid entnervt und überhaupt die Verlängerung erzwungen. Dort schoss Jack Hughes von den New Jersey Devils die USA in der zweiten Minute zum dritten Olympiasieg nach 1960 und 1980. Vor 46 Jahren hatte eine US-Collegeauswahl in Lake Placid die damals übermächtig erscheinende Sowjetunion geschlagen und später Gold gewonnen. "Das hat seitdem definitiv zu lange gedauert", sagte Kapitän Auston Matthews von den Toronto Maple Leafs. In der regulären Spielzeit hatten Matt Boldy (6. Minute) von Minnesota Wild für die USA und Cale Makar (39.) von Colorado Avalanche für Kanada getroffen. Top-Favorit Kanada ohne den verletzten Kapitän Sidney Crosby verlor damit erstmals ein Olympia-Finale gegen den großen Erzrivalen. Schon das Frauenfinale hatten die USA gegen das Mutterland des Eishockeys gewonnen. Bronze bei den Männern gewann Finnland durch ein 6:1 am Vorabend gegen Deutschland-Bezwinger Slowakei. Kanada ohne Kapitän CrosbyFür die nordamerikanische Profiliga, die die weltbesten Spieler erstmals seit 2014 wieder für die Winterspiele freigegeben hatte, war es das perfekte Finale. Schon vor dem krönenden Abschluss war die große Rivalität beider Teams zelebriert worden. Einen Schönheitsfehler gab es allerdings: Kanadas Kapitän musste sich die Schmach von der Tribüne aus ansehen. Crosby, der Kanada 2010 in Vancouver zum Overtime-Sieg gegen die USA geführt hatte, hatte sich im Viertelfinale gegen Tschechien verletzt und bereits das Halbfinale gegen Finnland verpasst.In Abwesenheit verpasste die kanadische Ikone seine dritte Goldmedaille nach 2010 und 2014. Ein sowjetisches Sextett um den legendären Torhüter Wladislaw Tretjak bleibt in dieser Wertung führend. Ohne Crosby tat sich Kanada schwer. Zwar schossen die Stars um Aushilfskapitän Connor McDavid immer wieder aufs Tor, dort glänzte aber der aktuell beste Keeper der Welt. Bitter war die Finalpleite insbesondere für Leon Draisaitls Kumpel McDavid. Der 29 Jahre alte Superstar Kanadas gilt als bester Spieler der Welt, trotz seines 2016 errungenen WM-Titels in Nordamerika aber auch als ewiger Zweiter. Mit den Edmonton Oilers verlor er seitdem bereits zwei Finalserien um den Stanley Cup.Nun muss der Olympia-Topscorer mit der erneuten Schmach leben. Da hilft auch sein in Mailand aufgestellter olympischer Rekord nichts: Noch nie zuvor hat ein Spieler in einem Olympia-Turnier 13 Punkte gesammelt.

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Fußball in England: Wirtz fällt mit Rückenproblemen aus - Liverpool gewinnt 1:0

Florian Wirtz wird bei Nottingham Forest wegen Beschwerden kurzfristig aus der Startelf des FC Liverpool gestrichen. Seine Kollegen gewinnen ohne ihn. Sein Coach gibt anschließend leichte Entwarnung.Florian Wirtz ist in der englischen Premier League kurzfristig ausgefallen. Der Fußball-Nationalspieler klagte beim Aufwärmen zum Spiel bei Nottingham Forest über Rückenbeschwerden und wurde in der Startelf durch Curtis Jones ersetzt. Ohne Wirtz kamen die Reds nach einer kuriosen Schlussphase dank des Argentiniers Alexis Mac Allister zu einem späten und glücklichen 1:0 (0:0)-Sieg.Vorsichtige Entwarnung bezüglich WirtzLiverpool-Coach Arne Slot gab anschließend Entwarnung bezüglich Wirtz. "Wir gehen nicht davon aus, dass es besonders ernst ist", sagte er, "aber er hat seinen Rücken beim Aufwärmen zu sehr gespürt, um spielen zu können. Er war nicht in der Lage, 100 Prozent zu geben, nicht mal annähernd."Slot äußerte sich zuversichtlich, dass Wirtz bis zum kommenden Premier-League-Spiel am Samstag gegen West Ham United wieder fit ist. "Wir hoffen und erwarten, dass er nächste Woche wieder bei uns ist", so der Trainer. "Aber man weiß nie, wie sich die Dinge entwickeln."Mac Allister lässt Liverpool spät jubelnMatchwinner in Nottingham war Mac Allister. Er staubte in der siebten Minute der Nachspielzeit ab, nachdem der deutsche Nottingham-Torwart Stefan Ortega Moreno einen Schuss von Virgil van Dijk noch abgewehrt hatte. Wegen einer vermeintlichen Abseitsposition wurde der Treffer zunächst minutenlang vom Videoassistenten überprüft.Zuvor hatte sich Englands Fußballmeister lange schwergetan. Immer wieder musste Torhüter Alisson gegen die starken Gastgeber, bei denen der neue Trainer Vitor Pereira erstmals an der Seitenlinie stand, retten. Hingegen blieb die Elf um Stürmerstar Mohamed Salah ideenlos und wurde erst in der Schlussphase gefährlich.Wirtz schon bald in der DFB-Elf gefragtIm kommenden Monat stehen die ersten Länderspiele der Nationalmannschaft im WM-Jahr an. Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert den Kader für die Tests am 27. März in Basel gegen die Schweiz und drei Tage später in Stuttgart gegen Ghana am 19. März. Wirtz ist dafür eigentlich fest eingeplant.

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Olympia-Helden: Die Winterspiele sind vorbei – das sind die deutschen Medaillengewinner

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 haben die deutschen Athleten alles gegeben. Diese Sportler haben sich den Traum erfüllt und es aufs Siegertreppchen geschafft.Bei den Olympischen Winterspielen eine Medaille zu holen, ist der Traum eines jeden Wintersportlers. Auch die deutschen Athleten durften sich Hoffnungen auf Podestplätze machen. Im Bob, Rodeln und Skeleton gehörten die Deutschen zu den Favoriten, aber auch in anderen Disziplinen schienen Top-Platzierungen möglich. Skispringer Philipp Raimund gelang mit seinem Überraschungssieg einer der größten Coups. Die diesjährigen Medaillen sind allerdings nur mit Vorsicht zu genießen. Einmal zu überschwänglich gejubelt, schon sind sie kaputt. Gleich mehrere Athleten mussten erleben, wie sich ihre Medaille vom Halsband löste. Die Skiläuferin Breezy Johnson, Langläuferin Ebba Andersson und Biathlet Justus Strelow gehören zu den Unglücklichen mit den zerlegten Medaillen. Der Veranstalter spricht von einem Materialproblem. Zwist um marode Olympia-Medaillen Und auch der jeweilige Wert der Medaillen unterscheidet sich stark. Die Goldmedaille aus Feinsilber und Feingold hat in etwa einen Materialwert von 1800 Euro, die Silbermedaille aus Feinsilber kommt auf etwa 1000 Euro. Für eine Bronze-Medaille aus Kupfer bekäme man mancherorts allerdings nicht einmal mehr einen Kaffee im Tausch – sie ist nur etwa vier Euro wert.Und trotzdem wollen Top-Athleten aus aller Welt nichts lieber, als eine dieser glänzenden Scheiben in den Händen halten. Und vielen deutschen Sportlern und Teams war dieses Glück beschert: Acht Goldmedaillen sammelten sie für Deutschland ein, zehn Mal Silber und acht Mal Bronze. Alle deutschen Sport-Helden sehen Sie in unserer Fotostrecke.

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DFB-Pokal-Auslosung: Diese Begegnungen gibt es im Halbfinale – ein Kracher-Duell dabei

Die Halbfinal-Begegnungen des DFB-Pokals stehen fest. Im Lostopf waren die Bundesligisten FC Bayern, Bayer Leverkusen, VfB Stuttgart und SC Freiburg. Was die Auslosung ergeben hat.Der FC Bayern München muss auf dem Weg ins Endspiel des DFB-Pokals sein Halbfinale auswärts bestreiten. Der Fußball-Rekordpokalsieger tritt bei Bayer Leverkusen an – ein Pokal-Kracher. Im anderen Halbfinale empfängt Titelverteidiger VfB Stuttgart den SC Freiburg zum Baden-Württemberg-Duell. Das ergab die Auslosung durch Rodel-Olympiasieger Max Langenhan im ZDF.Wann findet das DFB-Pokal-Halbfinale statt?Die Halbfinalspiele werden am 21. und 22. April ausgetragen, die genaue Terminierung steht bislang nicht fest. Am 23. Mai findet das Finale in Berlin statt.Die Münchner wollen erstmals seit 2020 (4:2 gegen Leverkusen) wieder ins Endspiel einziehen. Für Stuttgart (2025/4:2 gegen Bielefeld), Leverkusen (2024/1:0 gegen Kaiserslautern) und Freiburg (2022/2:4 i.E. gegen RB Leipzig) liegt der bislang letzte Final-Einzug noch nicht so lange zurück.

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Fußball-Bundesliga: Köln-Fan nach medizinischem Notfall gestorben

Beim Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim blieb es im Kölner Stadion verhältnismäßig still. Der Grund: Ein medizinischer Notfall. Nun gibt es traurige Gewissheit.Ein Fan des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln ist gestorben, nachdem er beim Ligaspiel gegen die TSG Hoffenheim reanimiert und in eine Klinik gebracht werden musste. Das berichteten die „Bild“-Zeitung und der „Kölner Stadt-Anzeiger“ am Sonntag übereinstimmend.Den Medienberichten zufolge war der 90-Jährige in einem Treppenhaus des Tribünenbereichs gestürzt. Die folgende Reanimation war demnach erfolgreich, doch der Mann verstarb später im Krankenhaus. Sein Zustand war zuvor bereits als „kritisch“ beschrieben worden, heißt es.Die Zuschauer, vor allem die Kölner Ultra-Szene, hatten aufgrund des medizinischen Notfalls weitestgehend auf lautstarke Unterstützung verzichtet. Lediglich bei Toren oder gefährlichen Szenen waren die Menschen auf den Rängen deutlich zu hören.Köln-Spieler reagiert betroffen, Trainer-Aussage irritiertDas 2:2-Unentschieden gegen den Tabellendritten TSG Hoffenheim hätte unter normalen Umständen für Freude bei den Kölnern gesorgt, die noch um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga kämpfen.„Es war ein komisches Spiel. Die Stimmung war zurecht nicht da. Man sieht, wie schnell das Leben in einem kritischen Zustand sein kann“, sagte FC-Spieler Tom Krauß nach Abpfiff. „Normal ist das hier ein Hexenkessel. Da fragt man sich dann schon nach 20 bis 25 Minuten, was ist hier los? Ich habe mich dann beim Co-Trainer erkundigt, was passiert ist.“ Außerdem fügte er hinzu: „Den Punkt haben wir für den Fan geholt!“Der Kölner Trainer Lukas Kwasniok deutete hingegen seine Unzufriedenheit mit dem Verhalten der Fans an: „Für uns ist es natürlich schade, weil das Heimspiel dann nicht mehr so einen Vorteil darstellt, wie es mit dem Support der Südkurve der Fall ist.“ Das habe die Mannschaft bereits zuvor erleben müssen. Bei Auswärtsspielen sei es mal vorgekommen, dass Fans nicht dabei waren, und bei Heimspielen sei die Unterstützung manchmal nicht so gewesen, wie man sie sich erhofft habe.Zugleich, so Kwasniok, habe man Verständnis für die Themen abseits des Fußballs. Der Kölner Coach bezeichnete den Vorfall im Stadion als „zwiegespaltenes Thema“, dessen Besprechung zu lange dauern würde. Zur Fan-Unterstützung könne er eine „Grundsatzrede“ wie Bayerns Trainer Vincent Kompany halten. Kompany hatte auf einer Pressekonferenz einen zwölfminütigen Monolog zum erneuten Rassismus-Vorfall um den Real-Madrid-Spieler Vinícius Júnior gehalten.Weitere Quelle: „Spiegel“

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Olympische Winterspiele: Wechselfehler im Langlauf: "Für die Geschichtsbücher"

Viel kurioser hätte die Olympia-Karriere von Katharina Hennig Dotzler nicht enden können. Eine Russin läuft versehentlich mit ihren Skiern weg. Wie reagiert die einzige deutsche Starterin?Katharina Hennig Dotzler konnte nach dem wohl verrücktesten Rennen ihrer Langlauf-Karriere schnell wieder lachen. Dass sie Opfer des unfreiwilligen Ski-Diebstahls der Russin Darija Neprjajeva geworden war, machte sie nicht nachhaltig böse."Es war irgendwie bezeichnend, so wie ein Sportlerleben ist: Es gibt Aufs und Abs, wo man mit zurechtkommen muss und wo man einen kühlen Kopf bewahren muss. Und genauso war dieses Rennen heute", sagte die 29-Jährige nach dem letzten Olympia-Wettbewerb ihrer Laufbahn.Hennig Dotzler: "Sie hat sich bei mir entschuldigt"Bei der Winterspiele-Premiere des 50-Kilometer-Rennens für Frauen hatte die unter neutraler Flagge startende Neprjajeva beim Skiwechsel versehentlich Hennig Dotzlers Ski genommen. "Ich habe erst im Ziel richtig erfahren, was passiert ist", erklärte die Sächsin. Noch im Zielbereich erklärte Neprjajeva in der Sonne von Tesero gestenreich ihren Fauxpas."Sie hat sich bei mir entschuldigt. Sie war ganz durcheinander", schilderte die neuntplatzierte Hennig Dotzler. Neprjajeva beendete das Rennen nach ihr und wurde später disqualifiziert."Das tut mir ehrlich gesagt auch ein bisschen leid, weil das macht ja keiner mit Absicht", sagte die Deutsche, die aber auch Verständnis für die Entscheidung hatte. "Wenn man das nicht sanktioniert, dann haben wir wilden Westen hier. Da kann ja jeder irgendeinen Ski nehmen, wo er meint, der geht jetzt gut."Schlickenrieders Vergleich mit der Formel 1Wie seine Athletin war auch Teamchef Peter Schlickenrieder nach dem letzten Langlaufrennen dieser Winterspiele, das die Schwedin Ebba Andersson mit mehr als zwei Minuten Vorsprung vor Silbergewinnerin Heidi Weng aus Norwegen gewann, nicht sauer. "Das sind die Geschichten, die oftmals mehr wiegen als eine Medaille. Das wirst du dein Leben nicht vergessen", sagte der 56-Jährige. "Das ist was für die Geschichtsbücher, für die Enkelkinder."Im Rennen über 50 Kilometer ist es üblich, dass die Sportlerinnen die Skier zwischendurch wechseln. So machte es auch Neprjajeva, nutzte aber die falsche Wechselbox und griff daher zum falschen Material. "Das ist, wie wenn man bei der Formel 1 in die falsche Boxengasse fährt, wenn der Ferrari beim McLaren reinfährt", sagte Schlickenrieder.Techniker "bereits in der Mittagspause"Die deutschen Skitechniker bemühten sich um schnellen Ersatz. "Zu diesem Zeitpunkt war das Technikerteam bereits in der Mittagspause, der Wachstruck war im Prinzip heruntergefahren. Wir mussten also alles wieder hochfahren, einen halben Truck neu aufbauen", sagte Cheftechniker Lukas Ernst. Es klappte. Rund 20 Kilometer vor dem Ende des Rennens konnte Hennig Dotzler ihre Skier wechseln.Der kuriose Fehler überlagerte die Diskussion um die Sinnhaftigkeit des neuen Wettkampf-Formats für Frauen bei Winterspielen, das das 30-Kilometer-Rennen abgelöst hat. Tags zuvor hatte sich Hennig Dotzler noch deutlich gegen die Neuerung ausgesprochen."Diese ganzen Strecken-Anpassungen: Das hat für mich nichts mit Gleichberechtigung zu tun", hatte sie gesagt. Die Olympiasiegerin im Team Sprint von 2022 ergänzte: "Wir Frauen haben einen anderen Körper. Die Biologie ist eine andere. Da fühle ich mich auch nicht diskriminiert. Das ist halt einfach so. Wir haben halt andere Stärken. Deswegen finde ich, muss eine Frau nicht 50 Kilometer laufen."Bilanz: Einmal Bronze für deutsches Langlauf-TeamFür das deutsche Langlauf-Team steht am Ende ein Podestplatz in der Olympia-Bilanz von Italien. Laura Gimmler und Coletta Rydzek sicherten sich Bronze im Team Sprint. Bei den Winterspielen vor vier Jahren in China hatte es nicht nur Gold in dieser Disziplin, sondern auch Silber in der Frauen-Staffel gegeben. An beiden Medaillen war Victoria Carl beteiligt gewesen. Die 30-Jährige ist wegen einer positiven Dopingprobe gesperrt.

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Olympia-News: Johannes Lochner gewinnt Gold im Viererbob – auch Silber geht an Deutschland

Für Johannes Lochner gibt es ein Happy End, der "ewige Zweite" aus Bayern erfüllte sich in Norditalien gleich zweimal den Traum von der Goldmedaille. Alles zu Olympia 2026 im stern-Newsblog.Historische Premiere: In diesem Jahr finden die Olympischen Winterspiele vom 6. bis 22. Februar zum ersten Mal an zwei Orten statt: in der norditalienischen Stadt Mailand und im Skiort Cortina. Damit sind es die ersten dezentralen Spiele der Geschichte. Olympische Winterspiele 2026: So viele Olympia-Entscheidungen wie nie zuvor Sie erstrecken sich über eine Gesamtfläche von etwa 22.000 Quadratkilometern.  Mit 116 Entscheidungen gibt es so viele wie noch nie. 50 davon werden reine Frauen-Wettbewerbe sein, was auch ein neuer Höchstwert ist.Alle großen Emotionen, alle wichtigen Entscheidungen, alle deutschen Medaillen – hier im stern-Newsblog:

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