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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Trump, der Iran-Krieg und Italien: Giorgia Melonis Suche nach dem dritten Weg

Die italienische Regierungschefin tut sich schwer damit, sich im Iran-Krieg zu positionieren – obwohl Italien stark exponiert ist. Das hat auch mit einem bevorstehenden Urnengang zu tun.

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Russlands Farben an der Wand: Eine ukrainische Bank stellt eine Kundin wegen angeblicher prorussischer Gesinnung bloss

Hat eine Frau vor der russischen oder der slowenischen Flagge posiert? Ein übereifriger ukrainischer Bankier löst eine Debatte über Datenschutz und die Ächtung von Russland-Freunden aus.

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INTERVIEW - «Die Golfstaaten haben kein Interesse an einem demokratischen Iran»

Der Iran-Krieg habe die Monarchien am Golf in ein Dilemma gebracht, sagt der Islam- und Politikwissenschafter Sebastian Sons. Sie stünden an einem kritischen Moment in ihrer Geschichte – und müssten sich gegenüber Iran und den USA strategisch neu ausrichten.

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Fahrer steuert Auto in eine Synagoge in Michigan – das FBI ermittelt wegen des Verdachts eines gezielten Gewaltakts gegen Juden

Der Verdächtige sei bei der Konfrontation mit dem Sicherheitspersonal getötet worden, teilten die Behörden mit. Im Auto sollen sich grosse Mengen Sprengstoff befunden haben.

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Das Londoner Viertel Dalston und die Gentrifizierung: Caffè Latte statt Crack

Früher war es ein Arbeiterviertel, dann kamen die Drogen und die Kriminalität. Heute gilt Dalston in East London dank dem vielfältigen Kulturangebot als hip. Wiederbelebung und Zu-Tode-Sanierung existieren nahe beieinander.

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Ein neuer Ölschock? Was 2026 anders ist als 1973

Als die arabischen Opec-Staaten 1973 aus politischen Gründen ihre Ölförderung drosselten, schlitterte Europa in eine Rezession. Heute versucht der Iran, Donald Trump mit der «Ölwaffe» zur Aufgabe des Krieges zu zwingen. Doch es gibt wichtige Unterschiede.

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Von Istanbul nach Teheran: Iraner reisen mit dem Bus ins Kriegsgebiet

Viele Iranern fahren zurück zu ihren Liebsten, dorthin, wo Krieg herrscht. Vor der Abfahrt in Istanbul erzählen Passagiere von ihrer Fahrt in die Ungewissheit und ein Buschauffeur von Raketeneinschlägen auf seiner Route.

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Islamabad sucht die Entscheidung im Krieg mit den Taliban in Afghanistan – dessen Wurzeln liegen aber in Pakistan selbst

Pakistan will das Regime in Kabul zwingen, seine Verbindungen zu den pakistanischen Taliban zu kappen. Doch den Aufstand der Islamisten in den Stammesgebieten wird die Regierung so kaum beenden können.

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PODCAST «NZZ AKZENT» - Welche Folgen hat der Iran-Krieg für die Ukraine?

Der israelisch-amerikanische Angriff auf Iran erschüttert den Nahen Osten und die Golfregion. Auch die Ukraine spürt die Folgen – und die dürften negativ sein.

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INTERVIEW - «Man kann eine Ideologie nicht einfach wegbombardieren», sagt eine ehemalige israelische Geheimdienstoffizierin

Miri Eisin verteidigt Israels Strategie im Iran-Krieg – und kritisiert sie zugleich. Sie ist eine der erfahrensten Sicherheitsexpertinnen des Landes. Im Interview spricht sie über die neue israelische Militärdoktrin und die Grenzen der Luftmacht.

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KOMMENTAR - Wann, wenn nicht jetzt? Die Schweiz braucht einen Aufbruch – über die Sicherheitspolitik hinaus

Die politische Blockade in Bern gefährdet die Zukunft des Landes. Eine Koalition der Vernünftigen muss die Geschicke in die Hand nehmen. Ein Programm für mehr Einigkeit und mehr Widerstandskraft.

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Die Golfstaaten importieren bis zu 90 Prozent ihrer Lebensmittel. Das macht sie verwundbar – die arabische Welt weiss das

Die Wüstenstaaten sind für die Ernährung ihrer Bevölkerung vom Ausland abhängig. Trotzdem sehen sie sich für einen langen Krieg mit Iran gerüstet. Jahre der Vorbereitung sollen sich jetzt auszahlen.

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GASTKOMMENTAR - Die Uno-Charta ist eine Fehlkonstruktion, das Völkerrecht begünstigt die Stärkeren

Das Völkerrecht ist in seinem Kern auf absehbar lange Sicht nicht global durchsetzbar. Dies wird aber in der Debatte um die völkerrechtliche Beurteilung des israelisch-amerikanischen Angriffs auf Iran schlicht ausgeklammert.

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Im Iran-Krieg häufen sich die schlechten Nachrichten: Die Attacken in der Strasse von Hormuz stellen die Amerikaner vor gravierende Probleme

Die Internationale Energieagentur spricht von der «grössten Angebotsstörung der Geschichte». Gleichzeitig verdichten sich die Anzeichen, dass die Bombardierung einer iranischen Mädchenschule, bei der etwa 170 Menschen starben, auf Unvermögen des US-Militärs zurückgeht.

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VIDEO - Kuba in der Krise: So üben die USA Druck auf das Regime aus

Seit Wochen blockieren die USA Öllieferungen nach Kuba. Die Folge ist eine der schwersten Versorgungskrisen seit Jahrzehnten. Eine Annäherung an die USA wird auf der Insel jedoch unterschiedlich beurteilt: Weder in der Bevölkerung noch in der Regierung ist man sich einig.

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Langjährige Freiheitsstrafen für den Terrorangriff auf Moskauer Konzertsaal

Die Terroristen und ihre mutmasslichen Mittäter sollen zwei Jahrzehnte oder ihr ganzes restliches Leben hinter Gitter. Der Prozess hatte von Anfang an unter dem Eindruck der Rache gestanden.

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KOMMENTAR - Tibeter und Uiguren zahlen den Preis für die hochgehaltene Einheit Chinas

Mit einem neuen Gesetz verankert der chinesische Volkskongress seine Politik der bedingungslosen Assimilierung ethnischer Gruppen. Dahinter steht die Überzeugung, dass es in China nur eine Quelle politischer Loyalität geben darf: die Kommunistische Partei.

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KOMMENTAR - Tibeter und Uiguren zahlen den Preis für die hochgehaltene Einheit Chinas

Mit einem neuen Gesetz verankert der chinesische Volkskongress seine Politik der bedingungslosen Assimilierung ethnischer Gruppen. Dahinter steht die Überzeugung, dass es in China nur eine Quelle politischer Loyalität geben darf: die Kommunistische Partei.

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Uno-Sicherheitsrat verurteilt Iran wegen Angriffen auf Golfstaaten und Schifffahrt

Die Resolution wurde angenommen, weil sich Russland und China der Stimme enthielten. Iran steht immer isolierter da. Die Golfstaaten dagegen können auf zahlreiche Verbündete zählen.

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EU-Richter stärken die Rechte von Transpersonen – aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen

Ob beim Reisen oder beim Abholen von Paketen: Transmenschen haben manchmal Probleme, wenn sie sich ausweisen müssen. In gewissen Fällen sind EU-Staaten nun verpflichtet, Geschlechtseinträge in Dokumenten anzupassen.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·