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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Europa League im Free-TV: Hier läuft Stuttgarts Spiel bei Celtic Glasgow

Beim Europa-League-Spiel im Celtic Park erwartet den VfB Stuttgart eine besondere Stimmung. Wo die Playoff-Partie des Bundesligisten beim schottischen Klub zu sehen ist.Mit großer Vorfreude auf die Kulisse möchte der VfB Stuttgart bei Celtic Glasgow die Grundlage für den erhofften Achtelfinaleinzug in der Europa League legen. Anpfiff des Zwischenrunden-Hinspiels im populären Celtic Park ist am Donnerstag um 21.00 Uhr.Die Entscheidung, ob der DFB-Pokalsieger den Sprung unter die besten 16 schafft, fällt in einer Woche. Am 26. Februar hat das Team von Trainer Sebastian Hoeneß Heimrecht.Europa League: VfB Stuttgart vs. Celtic Glasgow live im Free-TVDas Stuttgarter Spiel bei Celtic Glasgow am Donnerstagabend läuft live bei RTL und beim Tochtersender Nitro. Die Übertragung beginnt ab 20.15 Uhr. Abonnenten von RTL+ können die Partie auch über den kostenpflichtigen Streamingdienst verfolgen.Anders als der VfB kam der SC Freiburg als zweiter Bundesliga-Vertreter im Wettbewerb ohne den Umweg über die Playoff-Runde weiter und steht bereits als Achtelfinalist fest.Transparenzhinweis: Der stern gehört zu RTL Deutschland.

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Olympische Winterspiele: Gutes Springen: Deutsche Kombinierer haben Gold-Chancen

Bisher lief es für die deutschen Kombinierer bei den Winterspielen schlecht. Das ändert sich beim letzten Skispringen. Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger haben zum Abschluss Chancen auf Gold.Die deutschen Nordischen Kombinierer gehen als Führende ins letzte Langlaufrennen ihrer Disziplin bei den Olympischen Winterspielen in Italien und haben gute Gold-Chancen. Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger starten im Team Sprint 13 Sekunden vor den zweitplatzierten Norwegern. Beim Skispringen im dichten Schneetreiben sprang Rydzek 123 Meter weit. Geiger landete in Predazzo nach 122,5 Metern. Das entscheidende Langlaufrennen ist für 14 Uhr in Tesero angesetzt.Für die deutschen Kombinierer ist es die letzte Chance, ein Olympia-Debakel zu verhindern. Schaffen es Rydzek und Geiger nicht auf das Podest, wären es für den Deutschen Skiverband die ersten Winterspiele seit 1998, bei denen er ohne Edelmetall in der Disziplin nach Hause fahren würde.

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Winterspiele in Antholz: X-Faktor gesucht: Die schwierige deutsche Biathlon-Zukunft

Die schlechteste Olympia-Bilanz jemals droht. Vor den letzten Rennen gibt es bei Deutschlands Biathlon-Team wenig Grund zur Freude. Wie sich das ändern soll - und warum viel Geduld gefragt ist.Wenn in Antholz die Biathlon-Goldmedaillen gefeiert werden, sind die Deutschen nur Zuschauer. Während Frankreichs Superteam um die Dreifach-Olympiasieger Julia Simon und Quentin Fillon Maillet schon zehn Medaillen einsammelte und Norwegen selbst nach dem Rücktritt von Dominator Johannes Thingnes Bö neunmal Edelmetall gewann, reichte es für Deutschlands Skijäger in neun Rennen nur zu einmal Bronze. Es droht das schlechteste Abschneiden bei Winterspielen jemals - und die Zahlen bestätigen einen Trend: Im Biathlon hat Deutschland den Anschluss an die beiden Top-Nationen verloren."Wir haben wirklich gute Athleten, die auch gut performen können, die sich auch in der Weltspitze tummeln können, aber wir haben diese X-Faktor-Athleten derzeit nicht", sagte Sportdirektor Felix Bitterling. Was er damit meint: Es gibt keine selbstbewussten Siegertypen in herausragender Form, schlicht niemanden im Team, der "einfach mal in eine Strafrunde easy rausläuft", mit einer "brutal schnellen Schießzeit" Druck macht und anschließend wieder führen kann. "Das ist derzeit so. Das muss man einfach so akzeptieren.""Uns haben ein oder zwei Athletengenerationen einfach gefehlt"Doch damit abfinden darf man sich nicht. "Wir arbeiten sehr, sehr stark im Hintergrund, dass es diese Athleten oder Athletinnen in Zukunft wiedergeben wird", sagte Bitterling. Das Problem: Gerade im Männer-Bereich wurde jahrelang zu wenig gemacht. Das Weltcup-Team bekam zu wenig Druck, weil schlicht kein guter Nachwuchs vorhanden war. "Und das ist nie gut", sagte Bitterling: "Uns haben ein oder zwei Athletengenerationen einfach gefehlt."Eine effektivere und zielgerichtete Ausbildung von Sportlern und Trainern soll helfen, dass sich das ändert. "Das dauert wahrscheinlich Jahre. Man hätte es viel früher machen müssen", sagte Bitterling. Vor zweieinhalb Jahren habe man die Strukturen grundlegend geändert und erhofft sich von Maßnahmen wie einer Schießakademie mit Spezialisten sowie einer Taskforce für die Trainerausbildung, die Lücke zu den Franzosen und Norwegern zu schließen.Warum die Nachwuchsarbeit immer schwerer wirdWie schwer das ist, weiß auch David Zobel und wies in Antholz darauf hin, "wie viele Nachwuchssportler die Franzosen haben. Das geht in Richtung 200 und bei uns sind es 50. Da brauchst du das eine Übertalent, ansonsten wird es schwierig." Zudem fragte der Olympia-Starter noch, warum Deutschlands Nationalteam im Fußball wohl besser sei als das von Norwegen? "Weil wir mehr Fußballer haben", antwortete der 29-jährige Bayer.Eine "Sisyphusarbeit", sei die Suche nach hochtalentierten Biathletinnen und Biathleten, betonte Bitterling: "Die Nachwuchsarbeit generell ist eine Sache, die schwerer wird." Er habe die Erfahrung gemacht, dass in Deutschland "die Gruppe der Athleten und Athletinnen, die sich aktiv für Leistungssport entscheidet und diesen dann auch durchzieht, immer kleiner wird".Was der Klimawandel mit fehlenden Talenten zu tun hatUnd dann sind da noch die Standortnachteile. Durch die Verlagerung der Schneefallgrenze nach oben würden deutsche Nachwuchssportler später auf Schnee trainieren können als in Skandinavien. "Das alles wird irgendwann ein Mix, der nicht ganz leicht ist", sagte Bitterling, der am Saisonende aus dem Amt ausscheidet und in anderen Funktion zum Weltverband IBU zurückkehrt. All das sollen keine Ausreden sein, betonte der Bayer, für den es beim DSV noch keinen Nachfolger gibt: "Wir haben uns dessen angenommen. Ich glaube, wir haben viele Schritte unternommen, die richtig sind, aber das dauert eben."In Italien verpasste Deutschland teilweise auch knapp die Medaillen. Seit 1992 gab es immer mindestens zweimal Edelmetall. Kommt nach Mixed-Bronze in den Massenstarts am Freitag (Männer) und Samstag (Frauen) nicht noch einmal dazu, wäre das mit Abstand schlechteste Olympia-Abschneiden für das einst so erfolgsverwöhnte Team perfekt. Zwei vierte Plätze mit den Staffeln, Rang vier für Vanessa Voigt und Rang fünf für Philipp Nawrath im Einzel waren gute Ergebnisse. "Aber bei Olympia zählen die Medaillen", sagte Nawrath. Und eine Erkenntnis ist auch: Ohne Fehler der Franzosen und Norweger war das Podest auch bei eigenen Topleistungen kaum zu erreichen.Die Hoffnungsträger heißen Pfund, Seidl und TannheimerUmso wichtiger ist, dass Erfolge bei der nächsten Generation zu sehen sind. Junioren-Weltmeister Leonhard Pfund (22) sorgte bei seinem Weltcup-Debüt vor Olympia in Tschechien für Aufsehen, auch Elias Seidl (21) und Franz Schaser (23) wird viel zugetraut. Bei den Frauen hat Selina Grotian (21) trotz schwacher Olympia-Auftritte sogar schon im Weltcup gewonnen, Julia Tannheimer (20) ist für ihr junges Alter als Olympia-Starterin enorm weit.Neue Kräfte sind auch nötig, denn in Franziska Preuß (31) hört die letzte noch aktive deutsche Weltmeisterin spätestens im März auf, bei den Männern sind Nawrath (32) und Philipp Horn (31) im gleichen Alter. Es ist fraglich, ob sie bis zu den nächsten Spielen in vier Jahren in Frankreich weitermachen."Ich glaube, dass es ein paar sehr hoffnungsvolle Talente in Deutschland gibt", sagte Bitterling. Wichtig sei es aber, diese behutsam aufzubauen. "Wenn ich einen jüngeren Athleten zu früh oben reinschicke und der kriegt dann da richtig auf die Mütze, dann kann es auch schon mal sein, dass der eine kleine Delle bekommt."

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Olympisches Eishockey-Turnier: Eishockey-Finale Kanada gegen USA möglich - Sorgen um Crosby

Kanada, die USA und Finnland kämpfen sich jeweils in der Verlängerung ins Halbfinale des olympischen Eishockeyturniers. Sorgen gibt es um Kanadas Superstar Sidney Crosby, der verletzt vom Eis musste.Das Eishockey-Finale Kanada gegen USA ist bei den Olympischen Winterspielen in Mailand weiterhin möglich. Ob Kanadas Kapitän und Superstar Sidney Crosby dann allerdings mitwirken könnte, ist unklar. Der 39 Jahre alte Olympiasieger von 2010 und 2014 verletzte sich am Mittwoch beim dramatischen Viertelfinalsieg gegen Tschechien. Beim 4:3 (2:1, 0:1, 1:1, 1:0) nach Verlängerung war Crosby im Mittelabschnitt in die Kabine gegangen und danach nicht mehr wiedergekommen."Das ist natürlich hart, wenn du deinen Kapitän so siehst. Ich hoffe, dass er im nächsten Spiel wieder dabei sein kann", sagte Abwehrstar Drew Doughty von den Los Angeles Kings. Crosby hatte etliche harte Checks einstecken müssen.Drei Viertelfinals werden erst in der Verlängerung entschieden Die NHL-Startruppe um Connor McDavid, Nathan Mackinnon und Crosby hatte in Mailand viel Mühe mit den Tschechen, die bis kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit noch 3:2 geführt hatten. Nick Suzuki von den Montreal Canadiens rettete den Favoriten etwas mehr als drei Minuten vor Schluss mit seinem Ausgleich in die Verlängerung. Dort erzielte Mitch Marner von den Vegas Golden Knights das entscheidende Tor. Kanada spielt am Freitag nun gegen Finnland.Der amtierende Olympiasieger gewann gegen die Schweiz ebenfalls nach Verlängerung mit 3:2 (0:2, 0:0, 2:0, 1:0). Artturi Lehkonen von Colorado Avalanche schoss die Finnen, die bis sechs Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit noch 0:2 zurückgelegen hatten, zum Sieg. In NHL-Star Kevin Fiala und Ex-NHL-Profi Denis Malgin hatten sich zwei wichtige Schweizer Spieler in der Vorrunde verletzt. Im zweiten Halbfinale stehen sich Weltmeister USA und Deutschland-Bezwinger Slowakei gegenüber. Die neben Kanada als Top-Favoriten geltenden US-Boys rangen am Abend Schweden ebenfalls nach Verlängerung mit 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) nieder. Quinn Hughes von Minnesota Wild war der entscheidende Torschütze.

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Champions League: Doppelschlag von Schick öffnet für Bayer die Tür zum Achtelfinale

Nur vier Wochen nach dem Duell in der Ligaphase der Champions League trat Bayer Leverkusen erneut bei Olympiakos Piräus an. Diesmal behielt die Werkself die Nerven.Bayer Leverkusen hat im Hexenkessel von Olympiakos Piräus einen großen Schritt in Richtung Champions-League-Achtelfinale gemacht. Dank Doppelpacker Patrik Schick gewann der Fußball-Bundesligist das Playoff-Hinspiel beim griechischen Meister mit 2:0 (0:0). Vier Wochen nach der 0:2-Niederlage in der Ligaphase an selber Stelle gelang damit diesmal die Revanche. Im lauten Karaiskakis-Stadion sorgte Schick mit einem Doppelschlag in der 60. und 63. Minute für den Sieg. Vor dem Rückspiel am kommenden Dienstag hat Bayer 04 damit nun eine sehr komfortable Ausgangsposition.Aggressive Gastgeber geben zunächst den Ton an Die Hausherren suchten früh den Weg nach vorn und setzten Leverkusen unter Druck. Ein erster Abschluss von Medhi Taremi (5.) ging flach links am Tor vorbei. In den ersten zehn Minuten kam Bayer kaum aus der eigenen Hälfte und wirkte im Ballbesitz – jedes Mal begleitet von einem ohrenbetäubenden Pfeifkonzert der griechischen Fans – zögernd. Versuche, das Pressing durch lange Bälle zu umgehen, brachten zunächst nur bedingt Entlastung. Nach überstandener Druckphase fand die Werkself aber zunehmend besser ins Spiel und übernahm mehr Kontrolle. Vor den Augen von UEFA-Präsident Aleksander Čeferin scheiterte Schick an Piräus-Keeper Konstantinos Tzolakis, ehe Ernest Poku aus spitzen Winkel verzog (17.). Auf der Gegenseite konnte sich auch Bayer-Keeper Janis Blaswich auszeichnen, als er einen Distanzschuss von Gelson Martins (25.) parierte. Chancen für Bayer Leverkusen – Abseitstor von Olympiakos Im Gegenzug lenkte Tzolakis eine Großchance von Ibrahim Maza (29.) an die Latte und Poku verfehlte im Eins-gegen-eins mit dem Schlussmann das lange Eck (31.). Dann unterbrach eine lange Verletzungspause den Sturmlauf der Gäste: Das griechische Innenverteidiger-Duo Panagiotis Retsos und Lorenzo Pirola war böse mit den Köpfen zusammengeprallt. Beide konnten nach minutenlanger Behandlung auf dem Rasen aber zunächst weiterspielen. Zurück im Spielfluss schockte dann Piräus' Top-Torjäger Ayoub El Kaabi kurz vor der Pause Leverkusen, als er einen fahrig verteidigten Freistoß mit dem Kopf ins Tor verlängerte und dröhnender Jubel ausbrach. Doch Glück für Bayer: Nach VAR-Überprüfung wurde der Treffer zurückgenommen – Taremi hatte den Ball im Abseits stehend noch leicht berührt. Doch auch in der achtminütigen Nachspielzeit blieben die Gastgeber gefährlich vor dem Tor. Schick-Doppelschlag lässt Stadion verstummen Nach dem Seitenwechsel übernahm zunächst wieder Piräus das Kommando, doch die Werkself blieb geduldig und schlug eiskalt zu: Nach einer Balleroberung in der eigenen Hälfte spielte Poku im richtigen Moment in den Lauf von Schick, der vor Tzolakis cool einschob und damit das 200. Champions-League-Tor für Bayer Leverkusen erzielte.Nur drei Minuten später machte Schick den Doppelschlag perfekt, als er eine Ecke von Alejandro Grimaldo zum 2:0 einköpfte und das Stadion in der griechischen Hafenstadt verstummen ließ. In der nun deutlich ruhigeren Atmosphäre waren zeitweise sogar die 500 mitgereisten Bayer-Fans zu hören. Die Pfiffe gegen die Leverkusener im Ballbesitz waren da fast gänzlich verstummt.

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