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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Sechzehntelfinale am Montag: Nächster deutscher WM-Gegner: Acht Optionen bleiben

Die Anzahl der möglichen DFB-Gegner hat sich in der Nacht beinahe halbiert. Schottland wird nach dem 0:3 gegen Brasilien zu einer konkreten Option. Von ursprünglich 495 Szenarien verbleiben noch 246.Die Auswahl für den möglichen nächsten Gegner der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat sich binnen weniger Stunden von 15 auf 8 Teams reduziert. Die DFB-Auswahl bekommt es in der ersten K.-o.-Runde mit einem Vorrundendritten zu tun - dieser kann aus den Gruppen A, B, C, D und F kommen. Eine konkrete Option ist dabei Schottland. Das Team hat die Vorrundengruppe C nach dem 0:3 (0:2) gegen Rekord-Weltmeister Brasilien auf Platz drei beendet und könnte für das Team von Trainer Julian Nagelsmann zum Rivalen im Sechzehntelfinale werden. Brasilien und Marokko nicht mehr möglichAls weitere realistische Optionen gelten Australien und Paraguay, die in der Nacht zum Freitag (4.00 Uhr/MESZ) im direkten Duell die Plätze zwei und drei in Gruppe D unter sich ausmachen. Einige Gegner, die zuvor möglich waren, kommen nach den Partien in der Nacht zum Donnerstag (MESZ) nicht mehr infrage: Die Schweiz, Kanada, Katar, Südafrika, Tschechien, Brasilien und Marokko haben allesamt nicht den dritten Tabellenplatz in ihrer Gruppe belegt.Neben den drei wahrscheinlichsten Optionen sind auch Bosnien-Herzegowina als Dritter der Gruppe B, Südkorea als Dritter der Gruppe A sowie die Niederlande, Japan und Schweden aus Gruppe F weiterhin möglich. Das deutsche Sechzehntelfinale wird am Montag (22.30 Uhr/MESZ) in Foxborough bei Boston ausgetragen.Das ist das aktuelle Ranking der Gruppendritten:PlatzNation (Gruppe)SpieleTorverhältnisPunkte1.Bosnien-Herzegowina (B)*35:642.Schweden (F)26:633.Kroatien (L)23:434.Südkorea (A)32:335.Algerien (J)22:436.Paraguay (D)22:437.Schottland (C)31:438.Kap Verde (H)22:229.Belgien (G)21:1210.DR Kongo (K)21:2111.Ecuador (E)20:1112Senegal (I)23:60* als einer der acht besten Gruppendritten sicher qualifiziert.Wer wäre nach aktuellem Stand der Gegner?Für die Verteilung der Gruppendritten auf die Sechzehntelfinals gibt es aufgrund des FIFA-Modus insgesamt 495 Szenarien, davon sind zahlreiche schon nicht mehr möglich. Aktuell wären die Dritten aus den Gruppen A, B, C, D, F, H, J und L weiter - das wäre Szenario 446, in dem Deutschland es mit D3 zu tun bekäme. Das ist nach aktuellem Stand Paraguay. Die Südamerikaner können in Santa Clara noch an Australien vorbeiziehen, benötigen dafür aber einen Sieg. Australien reicht ein Remis, um Platz zwei zu verteidigen. Da erst drei von zwölf Gruppen beendet sind, ist es extrem unwahrscheinlich, dass es bei Szenario 446 bleibt.Wie viele Szenarien gibt es noch - mit welcher Verteilung?Von den 495 Ausgangs-Szenarien sind nach dem dritten Spieltag der Gruppen A, B und C noch 246 übrig. Diese sind mit Blick auf den deutschen Gegner in der Runde der letzten 32 folgendermaßen verteilt:Südkorea (A3): 15 von 246Bosnien-Herzegowina (B3): 1 von 246Schottland (C3): 96 von 246Paraguay oder Australien (D3): 107 von 246Niederlande, Japan oder Schweden (F3): 27 von 246Worum geht es für Deutschland gegen Ecuador sportlich?Um nichts. Deutschland steht nach den beiden Siegen gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) vorzeitig als Gruppensieger fest, weshalb die Partie gegen Ecuador am Donnerstagabend (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) sportlich keine Bedeutung mehr hat. Für den Gegner sowie die Elfenbeinküste und Curaçao im Parallelspiel geht es noch um das Weiterkommen.

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WM 2026: Diese Teams fahren nach der Vorrunde nach Hause

Bei der Fußball-WM 2026 müssen sich die ersten Teams aus dem Turnier verabschieden. Wer das jeweilige Mannschaftsquartier schon nach der Vorrunde räumen wird.Katar und Tschechein sind die nächsten Teams, für die es nach der WM-Gruppenphase nicht weitergeht. Hassan Al-Haydos (42.) erzielte gegen Bosnien-Herzegowina einen Treffer zum Abschluss. Dennoch musste der Wüstenstaat sich 1:3 (1:2) geschlagen geben. Katar hatte sich nach der Gastgeberrolle 2022 erstmals sportlich für die WM qualifiziert.Tschechien hatte sich in den europäischen Play-offs gegen Dänemark durchgesetzt, bei der WM ist aber nach drei Spielen schon wieder Schluss. Das 0:3 gegen Mexiko besiegelte das endgültige Aus für die Tschechen, die nur beim 2:2 gegen Süfadrika einen Punkt holten.Neue Regel besiegelt frühes WM-AusMehrere Teams sind bereits nach dem zweiten Vorrunden-Spiel der Fußball-WM ausgeschieden. Verantwortlich dafür ist eine neue Regelung: Anders als bei der WM in Katar 2022 zählt bei Punktgleichheit zuerst der direkte Vergleich und dann erst die Tordifferenz. Und die beiden betroffenen direkten Vergleiche hat die Türkei verloren.Welche Teams bereits ausgeschieden sind, sehen Sie oben in unserer Fotostrecke.

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Fußball: Emotionaler Moment: Südafrika feiert historischen WM-Erfolg

Bei den vergangenen drei WM-Starts reichte es für Südafrika nie zum Einzug in die K.-o.-Spiele. Der Sieg gegen Südkorea bringt das Team endlich an das ersehnte Ziel. Die Asiaten müssen zittern.Trainer Hugo Broos sank überwältigt auf die Knie, seine Schützlinge tanzten auf dem Rasen ausgelassen eine Polonaise. Nach dem historischen Einzug in die K.-o.-Phase der WM gab es bei Südafrikas Fußballern kein Halten mehr. „Es ist unglaublich. Ich komme mir vor, als würde ich träumen. Diese Geschichte werde ich später meinen Kindern erzählen“, schilderte Siegtorschütze Thapelo Maseko nach dem 1:0 (0:0) gegen Südkorea seine Gefühle. Dank des Erfolges überstand die Bafana Bafana bei der vierten WM-Teilnahme als Zweiter der Gruppe A erstmals die Vorrunde und fordert nun im Sechzehntelfinale am Sonntag in Inglewood bei Los Angeles Co-Gastgeber Kanada. „Das ist ein sehr emotionaler Moment. Ich habe immer an diese Mannschaft geglaubt. Selbst in den vergangenen Wochen, als die Kritik sehr, sehr hart war“, sagte Trainer Broos. Größter Erfolg für Bafana Bafana Für den 74 Jahre alten Belgier ging mit dem Weiterkommen auch ein großer persönlicher Wunsch in Erfüllung. „Das ist auf jeden Fall meine letzte Weltmeisterschaft, denn bei der nächsten Endrunde bin ich 78. Und ich glaube nicht, dass man in diesem Alter noch auf der Bank sitzen sollte - das ist nicht gut für die Gesundheit. Deshalb wollte ich hier einen schönen Abschluss haben“, sagte Broos. Der erfahrene Trainer hat seit seiner Amtsübernahme im Jahr 2021 ein Team geformt, das im entscheidenden Duell mit Südkorea vor 51.243 Zuschauern in Monterrey über sich hinauswuchs und nationale Fußball-Geschichte schrieb. „Ich bin stolz auf die Jungs. Man darf nicht vergessen, dass wir diese Reise vor fünf Jahren begonnen haben und es in Afrika viel Kritik gab. Man hat dort nicht verstanden, was ich vorhatte“, sagte Broos im Rückblick.Einen verbalen Seitenhieb konnte und wollte er sich Moment des größten Triumphes für Südafrika daher nicht verkneifen. „Ich denke, wir haben all den Großmäulern der letzten Wochen eine Antwort gegeben, die dachten, wir müssten etwas ändern“, rief Broos den Kritikern zu. Trainer lobt die SpielerVoll des Lobes war er dagegen über sein Team. Die Zusammenarbeit mit den Spielern sei für ihn „vielleicht etwas Einzigartiges. Ich bin zwar der Trainer, aber eigentlich auch nicht. Ich sehe mich eher als ihren Freund. Es ist eine fantastische Beziehung“, schilderte Broos das Verhältnis und stellte fest: „Ich denke, was wir bisher geleistet haben, ist schon ein kleines Wunder.“Während die favorisierten Südkoreaner als Gruppendritter mit drei Punkten auf der Couch um das Weiterkommen zittern müssen, planen die Südafrikaner schon ihren nächsten Coup. „Jetzt wollen wir mehr“, verkündete Broos vor dem Duell mit Kanada und versprach den Fans: „Ihr werdet wieder eine Mannschaft sehen, die an sich glaubt, eine Mannschaft, die 90 Minuten lang kämpft und sogar noch länger, wenn es sein muss.“ Südafrika belohnt sich für FleißDas war gegen Südkorea der Schlüssel zum Erfolg. Der Außenseiter war aktiver, spielte mit mehr Mut und Überzeugung. „Die Jungs haben hart gearbeitet und um jeden Ball gekämpft“, lobte Broos. Und sie schlugen eiskalt zu, als sich nach gut einer Stunde die Chance dazu bot. Der kurz zuvor eingewechselte Tshepang Moremi flankte von der linken Seite flach in den Strafraum, wo Maseko mit einem satten Flachschuss durch die Beine des Mönchengladbachers Jens Castrop vollendete. Seung-gyo Kim im Tor der Südkoreaner war machtlos. Danach wurde 30 Minuten gezittert, ehe mit dem Abpfiff die große Party startete. „Es ist wirklich erstaunlich, was hier passiert ist“, stellte Broos zum Abschied fest.

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Fußball-WM: Vinícius trifft, Neymar weint: Brasilien dreht weiter auf

Zweiter Sieg in Folge, der Gruppensieg ist perfekt: Brasilien kommt bei der Fußball-WM immer besser in Fahrt. Das liegt auch an zwei Stars mit einer sehr unterschiedlichen Bedeutung für dieses Team.So etwas hat Vinícius Júnior wahrscheinlich noch nie erlebt. Mit zwei Toren hatte Brasiliens eigenwilliger Stürmerstar sein Team gerade fast im Alleingang zum 3:0 (2:0) gegen Schottland und zum Gruppensieg bei dieser Fußball-WM geschossen. Und trotzdem war er auf seiner Ehrenrunde durch das Miami Stadium nach dem Schlusspfiff fast allein.Zwei Teamkollegen schlossen sich dem Angreifer von Real Madrid an. Der Rest des Kaders versammelte sich um einen Mann, der bei seinem 15-minütigen Kurzeinsatz keine einzige brauchbare Aktion zustande gebracht hatte. Aber Neymar da Silva Santos Junior ist immer noch Neymar. Und das bedeutet: Rekord-Torschütze Brasiliens, teuerster Spieler der Welt - und damit fußball-historisch betrachtet zumindest noch eine größere Nummer als Vinícius Júnior. Der 34-jährige Neymar hielt geradezu Hof vor einem völlig enthemmten Fanblock der Brasilianer. Er herzte seine Familie, nahm ein Kind auf den Arm, hatte Tränen in den Augen.„Das ist genau das, was wir wollten“, sagte Trainer Carlo Ancelotti. „Das war wirklich ein sehr gutes Spiel. Wir sind sehr glücklich.“Neymar: „Ich hatte Herzklopfen“Dass Neymar die Aufmerksamkeit bekommt, die eigentlich Vinícius Júnior zusteht, wären unter anderen Umständen vielleicht ein Problem für den fünfmaligen Weltmeister. Aber niemanden schien das an diesem Abend vor 64.478 Zuschauern zu stören.Neymar ist ständig verletzt und hatte auch die beiden ersten WM-Spiele wegen einer Wadenblessur verpasst. Er machte selbst nach seiner Einwechselung beim Stand von 3:0 nach den Toren von Vinícius Júnior (7./45.+3) und Matheus Cunha (60.) nicht den Eindruck, diesem Turnier körperlich gewachsen zu sein.Trotzdem bekam man im Miami Stadium eine Ahnung davon, warum Ancelotti den Altstar trotzdem für seine vierte Weltmeisterschaft nominiert hat: Er hat eine Wirkung in und außerhalb der Kabine. Die Fans forderten und feierten seine Einwechselung lautstark.„Ich hatte Herzklopfen. Ich war sehr nervös. Aber jetzt bin ich glücklich“, sagte Neymar. „Alles hat geklappt.“Ancelotti und Vinícius Júnior - das passtDie Brasilianer - und das wurde selbst bei ihrer bislang besten Turnierleistung deutlich - haben nicht die Kaderqualität und Kaderbreite der Argentinier, Franzosen, Spanier oder Engländer. Wenn sie bei dieser WM deutlich mehr erreichen wollen als nur die erste K.-o.-Runde am kommenden Montag - dann muss bei ihnen alles passen. Die Stimmung. Der Umgang mit dem enormen Druck. Die Form der besten Spieler. Bei den ersten beiden Faktoren kann Neymar noch hilfreich sein. Beim dritten kommt Vinícius Júnior ins Spiel.„Für mich gehört Vini zur absoluten Spitzenklasse. Er zählt zweifellos zu den Besten der Welt“, lobte Ancelotti den Angreifer, mit dem er schon bei Real Madrid erfolgreich zusammenarbeitete.Warten auf das GeschenkDiese WM ist bislang das Turnier der Stürmerstars: Lionel Messi hat schon fünf Tore in nur zwei Spielen geschossen. Kylian Mbappé und Erling Haaland kommen jeweils auf vier. Vinícius Júnior hat nun zumindest mit den beiden gleichgezogen. Das treibt ihn persönlich an. Und darauf sind die Brasilianer auch angewiesen, nachdem mit Raphinha vom FC Barcelona der zweite Ausnahmekönner in der Offensive verletzt ausgefallen ist.Dass sich Vinícius Júnior unter Anleitung Ancelottis besonders wohlfühlt, konnte nach dem Schottland-Spiel jeder hören. „Ich freue mich sehr über die Tore. Heute war sogar ein Kopfballtreffer dabei“, sagte der 25-Jährige. „Ich hatte dem Trainer versprochen, dass ich das erzielen würde. Er meinte: Das sei so gut wie unmöglich und versprach mir ein Geschenk. Darauf warte ich jetzt also.“

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Fußball-WM: Mexiko mit perfekter Bilanz - WM für Tschechien vorbei

Auch gegen Mexiko enttäuscht Tschechien. Die erste WM-Teilnahme seit 20 Jahren wird zur Komplett-Blamage. Dagegen geht die „Fiesta Mexicana“ weiter.Mitgastgeber Mexiko hat mit einer perfekten Vorrunden-Bilanz die WM-Euphorie im Land weiter befeuert und das sieglose Tschechien nach Hause geschickt. „El Tri“ gewann im legendären Aztekenstadion in einem lange Zeit zähen Spiel 3:0 (0:0) gegen die mit Bundesliga-Power angereisten Osteuropäer. Zunächst traf WM-Debütant Mateo Chavez (55.), nur sechs Minuten später erhöhte Julián Quiñones. In der Nachspielzeit war Álvaro Fidalgo (90.+4) erfolgreich. Bei den Tschechen schmorte Torjäger Patrik Schick über 60 Minuten auf der Bank. Die WM-Bilanz der Tschechen 20 Jahre nach dem Vorrunden-Aus ist verheerend: Nur ein Punkt. In der Gruppe A belegen sie den letzten Platz. Mexiko stand schon vor dem dritten Sieg im dritten Spiel ohne Gegentor als Gruppensieger fest.Und so konnte Trainer Javier Aguirre zumindest bei einem großen Fußball-Volksbegehren nachgeben: Zum ersten Mal durfte Wunder-Teenager Gilberto Mora mit 17 Jahren von Beginn an ran. Einen Ehreneinsatz von Keeper Guillermo Ochoa bei dessen sechster WM mit bald 41 Jahren hatte Aguirres Plan trotz insgesamt fünf Startelfwechseln gegen die bisher so enttäuschenden Tschechen erstmal nicht vorgesehen. Raúl Rangel blieb im Tor. Der Coup kam aber kurz vor Schluss. Respekteinflößend war nur die AtmosphärePlatz 1 hatte „El Tri“ schon mit dem 1:0 gegen Südkorea klargemacht, den Auftakt hatte Aguirres Mannschaft 2:0 gegen Südafrika gewonnen. Und die Aussicht auf erstmals drei mexikanische Gruppensiege befeuerte Fans und Mannschaft gleichermaßen. Entsprechend respekteinflößend war zumindest die Atmosphäre im geschichtsträchtigen Aztekenstadion. Für Tschechien, das jeweils nach Führung 1:2 gegen Südkorea verloren und 1:1 gegen Südafrika gespielt hatte, gab es nur eine Option, um nicht nach drei Spielen abreisen zu müssen, und die hieß: Gewinnen. Leverkusens Patrik Schick musste zunächst auf die Bank, in die Angriffszentrale rückte Hoffenheims Adam Hlozek, und neu in die Mannschaft kam Denis Visinsky von Viktoria Pilsen. Und der 23-Jährige begann furios bei seinem WM-Debüt: Mit einem feinen Linksschuss verpasste Visinsky knapp das Tor - die 80.380 Zuschauer schnappten erstmal nach Luft. Danach versuchte er es mal mit einem Weitschuss (15.), mal mit einem frechen Solo (27.).Irgendwann durfte auch Schick noch ranDoch die Herrlichkeit der Tschechen war damit auch schon wieder vorbei. Die Mexikaner ließen stattdessen ein paar Mal durchblicken, wer im Aztekenstadion zu Hause ist. Israel Reyes per Fallrückzieher (37.) oder binnen einer Minute Jorge Sanchez und Roberto Alvarado (39.) gelang aber kein Treffer. Die Fans hatten sich deutlich mehr erhofft, es gab Pfiffe zur Pause.Das änderte sich aber mit dem Doppelschlag: Einen Konter schloss Chavez ab. Quiñones, der das erste Tor dieser WM erzielt hatte, legte in bester Abstauber-Manier nach. Und dann sah Tschechens Trainer Miroslav Koubek die Zeit für Schick gekommen. Mexikos Aguirre antwortete: Er brachte Ochoa in der 78. Minute, und das Stadion wurde wieder zum Gänsehauttempel. Groß eingreifen musste der bald 41 Jahre alte designierte Fußball-Rentner nicht, gefeiert wurde er trotzdem.

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Fußball-Nationalmannschaft: Undav bleibt Joker: Nagelsmann macht nur erzwungene Wechsel

Einspielen vor Rotieren: Der Bundestrainer kündigt nur zwei Umstellungen in der Startelf an, obwohl der Gruppensieg schon vor dem letzten Gruppenspiel gegen Ecuador perfekt ist.Julian Nagelsmann wird trotz des schon feststehenden Gruppensieges der Fußball-Nationalmannschaft im letzten WM-Vorrundenspiel gegen Ecuador die Startelf lediglich auf zwei Positionen verändern. „Wir werden die Wechsel vornehmen, die wir müssen“, kündigte der Bundestrainer rund 20 Stunden vor dem Anpfiff heute (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) im Finalstadion von East Rutherford bei New York an. Deniz Undav soll damit auch im dritten Spiel erneut als Joker von der Bank kommen.Rüdiger und Raum beginnen Antonio Rüdiger wird im Abwehrzentrum Nico Schlotterbeck ersetzen, für den das Turnier in Amerika nach einer schweren Bänderverletzung am linken Fuß vorzeitig beendet ist. Der Dortmunder wird aber als Zuschauer mit im Stadion sein. Nagelsmann bezeichnete den Ausfall als „tragisch“. Aber es sei auch schön, „dass das Top-Verhalten von Toni, als er nicht gespielt hat, jetzt belohnt wird. Toni ist körperlich auf einem Top-Niveau“, sagte der Bundestrainer. David Raum ersetzt zudem auf der linken Außenverteidigerposition Nathaniel Brown. Der Frankfurter klagt über muskuläre Probleme an den Adduktoren und absolvierte beim Abschlusstraining noch in Winston-Salem nur ein individuelles Programm absolviert hatte. Für Rüdiger und Raum ist es jeweils der erste WM-Einsatz in der Startformation.Diese lässt der Bundestrainer ansonsten unverändert. „Es ist die berechtigte Frage von allen, dass man diskutiert, ob wir wechseln oder nicht“, sagte Nagelsmann angesichts einer möglichen Schonung von Stammkräften für das nur vier Tage später folgende Sechzehntelfinale. Der Gegner ist noch offen. Aber in den Wochen vor der WM sei es „eines der entscheidenden Themen“ gewesen, dass man sich einspielen müsse: „Jetzt haben wir zwei Spiele gemacht und jetzt wird diskutiert, wie viel wechseln. Wir wollen uns auf die K.-o.-Phase vorbereiten.“Undav: Wenn ich unzufrieden wäre, wäre ich nicht hierDer dreifache Torschütze Undav soll wie schon in den ersten beiden Spielen wieder Schwung von der Bank bringen. „Im Laufe des Spiels werden wir wieder versuchen, gute Entscheidungen zu treffen“, sagte Nagelsmann zu Wechseln. Der 29-jährige Undav, der die Pressekonferenz gemeinsam mit Nagelsmann bestritt, akzeptiert seine Joker-Rolle, wie er erklärte. „Wenn ich unzufrieden wäre, wäre ich nicht hier“, sagte der Stürmer des VfB Stuttgart. Jeder Spieler kenne seine Rolle: „Ich bin zweimal von der Bank gekommen - und wir haben die Spiele gewonnen. Wichtig ist, dass wir als Mannschaft so weit wie möglich kommen.“Undav schwärmt für MessiTrotz seiner nur 58 Minuten mischt Undav mit seinen drei Treffern unter den Toptorjägern der WM mit. Angeführt wird die Torschützenliste von Weltmeister Lionel Messi mit fünf Treffern. Auch Undav ist von dem Argentinier begeistert, der gestern 39 wurde. „Ich genieße seine Spiele. Er läuft zwar nur noch sieben oder acht Kilometer im Spiel. Aber was er mit dem Ball macht, ist überragend.“

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Newsblog zur Fußball-WM: Große Rotation fällt aus – Nagelsmann verrät Aufstellung gegen Ecuador

Die Schweiz bringt Co-Gastgeber Kanada um weitere Heimspiele. Bosnien-Herzegowina darf weiter von der K.o.-Runde träumen. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat die Gruppenphase überstanden und zieht ins Sechzehntelfinale ein.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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WM 2026: Diese Teams fahren nach der Vorrunde nach Hause

Bei der Fußball-WM 2026 müssen sich die ersten Teams aus dem Turnier verabschieden. Wer das jeweilige Mannschaftsquartier schon nach der Vorrunde räumen wird.Katar ist das nächste Team, für das es nach der WM-Gruppenphase nicht weitergeht. Hassan Al-Haydos (42.) erzielte gegen Bosnien-Herzegowina einen Treffer zum Abschluss. Dennoch musste der Wüstenstaat sich 1:3 (1:2) geschlagen geben. Katar hatte sich nach der Gastgeberrolle 2022 erstmals sportlich für die WM qualifiziert.Neue Regel besiegelt frühes WM-AusMehrere Teams sind bereits nach dem zweiten Vorrunden-Spiel der Fußball-WM ausgeschieden. Verantwortlich dafür ist eine neue Regelung: Anders als bei der WM in Katar 2022 zählt bei Punktgleichheit zuerst der direkte Vergleich und dann erst die Tordifferenz. Und die beiden betroffenen direkten Vergleiche hat die Türkei verloren.Welche Teams bereits ausgeschieden sind, sehen Sie oben in unserer Fotostrecke.

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WM in Vancouver: Manzambi glänzt wieder: Schweiz entreißt Kanada Gruppensieg

Johan Manzambi entwickelt sich zum heimlichen Star dieser Fußball-WM. Gegen Kanada legt der Freiburger zunächst vor und trifft dann selbst. Der Co-Gastgeber muss jetzt umziehen.Als die Schweizer um Matchwinner Johan Manzambi dem Co-Gastgeber Kanada den Gruppensieg entrissen hatten, vergaß Gregor Kobel sogar seine Schmerzen. Freudig hüpfte der Torwart mit seinen Teamkollegen nach dem 2:1 (0:0) vor den mitgereisten Fans. Wenige Momente zuvor hatte der BVB-Torhüter eine letzte Torchance vereitelt und damit den Gruppensieg der Eidgenossen in Vancouver abgesichert. „Wir haben viel Spaß gehabt - und ich habe ein Tor geschossen“, frohlockte der erneut glänzende Manzambi und kündigte an: „Ich werde meine Oma anrufen. Und dann lachen wir uns beide tot.“ Mit sieben Punkten hat die Schweiz die Pflicht in der WM-Gruppe B souverän erfüllt. Die Kanadier von Cheftrainer Jesse Marsch erreichten als Zweiter mit vier Punkten ebenfalls das Sechzehntelfinale. Der frühere Augsburger Ruben Vargas (46. Minute) sowie Manzambi (57.) mit seinem dritten Turniertor ließen die Schweizer vor 52.497 Zuschauern im Heimstadion von Ex-Weltmeister Thomas Müller jubeln. „Ich freue mich, dass es so gut läuft und ich der Mannschaft wieder helfen konnte“, sagte Vargas. Der unmittelbar davor eingewechselte Promise David (76.) schaffte für Kanada nur noch den Anschluss. Spekulationen, wonach beide Teams für das sichere Weiterkommen auf ein Remis spielen könnten, bewahrheiteten sich nicht. Kanada ab jetzt in den USADie Schweiz kann damit in Vancouver bleiben und wird am 2. Juli ihr Sechzehntelfinale gegen einen noch nicht feststehenden Gruppendritten austragen. Für Kanada geht es bereits an diesem Sonntag (21.00 Uhr/MEZ) in Inglewood bei Los Angeles weiter. Gegner wird dann der Zweite aus der Gruppe A sein. Mit der Niederlage ist klar, dass Kanada kein weiteres Spiel in der Heimat mehr haben wird, sondern nur noch in den USA.„Die Fans hier waren großartig. Es war toll. Daher ist schon ein wenig Enttäuschung da, dass wir es nicht geschafft haben, hierzubleiben“, lobte Kanadas Trainer Jesse Marsch die Unterstützung in den drei Vorrunden-Heimspielen und versprach: „Wir werden mit den Umständen umgehen und versuchen, das Land weiter zu begeistern.“  Zehntausende Fans feierten angesichts des frühen Anpfiffs um 12.00 Uhr mittags schon in den Morgenstunden rund um das Stadion von Vancouver. Angesichts der blendenden Ausgangslage für beide Teams neckten sich die Fangruppen, die jeweils ganz in Rot gekleidet waren, mit humorvollen Sprüchen. „Timbits > Swiss Chocolate“, schrieben kanadische Fans auf ein Plakat - und zelebrierten damit ihr spezielles Gebäck.Koné im Rollstuhl im StadionIm Stadion wurde es schon weit vor dem Anpfiff emotional. Der schwer verletzte Ismael Koné wurde mit einem Rollstuhl in die WM-Arena geschoben und von den Fans mit lautem Jubel begrüßt. Der 24 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte sich vor sechs Tagen beim deutlichen 6:0 gegen Katar verletzt und wird wegen eines Beinbruchs für die restliche WM nicht mehr zur Verfügung stehen.Das Spiel begann schwungvoll - und mit Chancen auf beiden Seiten. Für die Schweizer hatte Breel Embolo die erste große Chance, doch der frühere Schalker und Gladbacher scheiterte am glänzend reagierenden Torhüter Maxime Crépeau (9.). Auch der Nachschuss von Manzambi wurde geblockt. Dieser wurde nach seinem Doppelpack als Joker gegen Bosnien-Herzegowina von Murat Yakin in die Startelf beordert.Xhaka und Larin geraten aneinanderAuf der Gegenseite stand Cyle Larin nach einem hervorragenden Steilpass plötzlich allein vor Schlussmann Gregor Kobel, doch der Schweizer spitzelte den Ball noch weg. Larin hatte zuvor allerdings im Abseits gestanden. In den ersten beiden Spielen war der Stürmer im Team von Trainer Marsch jeweils erfolgreich gewesen - einmal als Joker und einmal als Startelfspieler.Die Teams schenkten sich nichts, obwohl genau darüber vorab spekuliert worden war. Als der Schweizer Kapitän Granit Xhaka einen Freistoß schnell ausführen wollte, tippte Larin den Ball weg - und bekam so Xhakas Schuh gegen das eigene Schienbein. Brasiliens Schiedsrichter Ramon Abatti bewahrte die Ruhe und zeigte beiden die Gelbe Karte.Nach der Pause münzten die Schweizer ihre Überlegenheit dann auch in Tore um. Mit dem ersten Angriff bediente Manzambi am langen Pfosten Vargas, der sicher einschoss. Nur kurze Zeit später traf das 20 Jahre alte Supertalent vom SC Freiburg dann selbst. Die WM wird immer mehr zu Manzambis Turnier. Für das erste K.-o.-Spiel dürfte er wieder gesetzt sein.

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Newsblog zur Fußball-WM: Schweiz entreißt Kanada den Gruppensieg – Bosnien-Herzegowina wirft Katar raus

Die Schweiz bringt Co-Gastgeber Kanada um weitere Heimspiele. Bosnien-Herzegowina darf weiter von der K.o.-Runde träumen. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat die Gruppenphase überstanden und zieht ins Sechzehntelfinale ein.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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Gruppe B: Bosnien-Herzegowina schlägt Katar - WM-Traum geht weiter

Edin Dzeko und seine Teamkollegen brauchen gegen Katar einen Sieg und liefern. Ein 18-Jähriger trifft traumhaft. Auf ihn können sich bald auch die Fans in Deutschland freuen.Mit einem Sieg gegen Katar hat sich Bosnien-Herzegowina den Traum von der K.o.-Runde bei der WM so gut wie erfüllt. Die Mannschaft von Trainer und Ex-Bundesligaprofi Sergej Barbarez bezwang den Außenseiter aus dem Emirat verdient mit 3:1 (2:1). Vor 66.925 Zuschauern in Seattle sorgten Kerim Alajbegovic (29. Minute), Sultan Al-Brake per Eigentor (34.) und Ermin Mahmic (80.) für die Treffer der Bosnier, die zum zweiten Mal nach 2014 bei einer Weltmeisterschaft dabei sind.Die Mannschaft um den 40 Jahre alten Stürmerstar Edin Dzeko liegt in der Abschlusstabelle von Gruppe B auf Rang drei. Die nun vier Punkte werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit reichen, um als einer der acht besten Gruppendritten weiterzukommen. Katar ist dagegen ausgeschieden und wartet weiter auf den ersten Sieg bei einer WM. Das Tor von Hassan Al-Haydos (42.) war für den Außenseiter zu wenig.Alajbegovic trifft traumhaftBarbarez hatte vor der Partie die große Fan-Unterstützung betont und auf 30.000 bosnische Anhänger im Stadion gehofft. Tatsächlich hatten sich schon seit dem frühen Morgen viele tausend Fans in Blau, Gelb und Weiß bei prächtigem Wetter auf die Partie eingestimmt, die Ortszeit zur Mittagszeit stattfand. In der Arena feuerten sie ihre Mannschaft quasi durchgängig mit lauten Gesängen an.Auch die bosnischen Fußballer legten schwungvoll los. Nach gut einer Minute musste Katars Torwart Mahmud Abunada bei einem Fernschuss erstmals eingreifen. Wirklich gefährlich in den Strafraum kamen Dzeko, Stuttgarts Ermedin Demirovic & Co. aber zunächst nicht.Das war allerdings nicht schlimm. Immer wieder versuchten sie es aus der Distanz und belohnten sich mit einem Traumtor. Der erst 18 Jahre alte Bald-Leverkusener Alajbegovic traf aus rund 20 Metern fast genau in den Winkel.Dzeko hat erst Glück und dann PechUnd Bosnien legte nach. Eine weite Flanke von der linken Seite fand Dzeko, der frühere Bundesliga-Torschützenkönig traf Al-Brake und vom katarischen Verteidiger sprang der Ball ins Tor. Kurz darauf hatte Dzeko Pech, als sein Schuss zum möglichen 3:0 am Pfosten landete. Die bosnischen Fans feierten den Aufsteiger des FC Schalke 04 trotzdem mit Edin-Dzeko-Sprechchören.Trotz der bisherigen bosnischen Überlegenheit war die muntere Partie keineswegs entschieden. Katar gab nämlich nicht auf und kam zum Anschluss. Kurz vor der Pause hatte Pedro Miguel sogar den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte wie Dzeko zuvor aber am Pfosten.Der Außenseiter blieb gefährlich. Bei einem Schuss von Akram Afif jubelten einige Katar-Fans schon. Der Ball landete jedoch am Außennetz. Auch Bosnien hatte nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase wieder Abschlüsse. Mit dem 3:1 entschied der für Dzeko eingewechselte Mahmic die Partie.

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Messi-Fan: 100-jährige „Gangster Granny“ wird zum WM-Hit

Pauline Kana ist wohl Messis ältester Fan. Die 100-jährige ist als „Gangster Granny“ auf Social Media bekannt und verfolgt den Fußballstar – sogar einen Heiratsantrag gab es schon.Pauline Kana ist wohl Messis ältester Fan. Die 100-jährige ist als „Gangster Granny“ auf Social Media bekannt und verfolgt den Fußballstar – sogar einen Heiratsantrag gab es schon.

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Stammwirt über Deniz Undav: „Es geht Undav nicht nur um Kohle und Ruhm“

Während seiner Zeit in Meppen verkehrte Deniz Undav regelmäßig im Restaurant Delphi. Wirt Dimitrios Tselios verrät, was ihm schon damals an dem Stürmer aufgefallen ist.

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Fußball-WM: „Mehr Griff“: Wo die DFB-Elf laut Klopp noch zulegen kann

Jürgen Klopp strahlt, als er über die deutschen WM-Auftritte spricht. Steigerungspotenzial sieht er trotzdem. Auch zu einer möglichen Rotation gegen Ecuador äußert sich der 59-Jährige.Startrainer Jürgen Klopp ist vom bisherigen Auftreten der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM angetan, sieht defensiv aber auch noch Steigerungspotenzial. „Wir haben gesehen: Fußball spielen können wir. Ich mag die Art und Weise, wie wir spielen. Wir haben verschiedene Abläufe“, sagte der 59-Jährige bei einem Besuch des Adidas Home of Soccer, einem Fantreff in New York. „Defensiv können wir gern noch ein bisschen mehr Griff kriegen. Dann kann es weit gehen bei diesem Turnier.“Teamgeist begeistert Klopp und KhediraKlopp lobte besonders den Teamgeist der DFB-Auswahl. Der ausgelassene Jubel nach dem Last-Minute-Sieg im zweiten Vorrundenspiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) habe „alles gezeigt“, meinte der frühere Erfolgscoach des FC Liverpool und von Borussia Dortmund. „Da müssen die Jungs dranbleiben“, sagte er. Das müssten sie mit in die K.o.-Phase nehmen. Ab da wäre dann schließlich auch „ein ganz anderer Druck drauf“. Das gelte aber für alle Teams. Noch könne er nicht abschätzen, wer am Ende den Titel holt, erklärte Klopp.Auch Sami Khedira, Weltmeister von 2014, hob die Widerstandsfähigkeit des DFB-Teams hervor. Er zollte sowohl der Mannschaft als auch Bundestrainer Julian Nagelsmann bei der Medienrunde am Hudson River ein „großes Lob“.Rotation? Klopps Rolle war eine andereOb Nagelsmann angesichts des bereits feststehenden Gruppensiegs beim Vorrundenabschluss gegen Ecuador am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford rotieren sollte? Das müsse der Trainer entscheiden, betonte Klopp. „Meine Meinung war immer: Niemand weiß so gut über meine Mannschaft Bescheid wie ich. In dem Fall weiß niemand so gut Bescheid über die Mannschaft wie Julian. Er wird die richtige Entscheidung treffen.“Es gebe für „alles Argumente“. Was man nicht außer Acht lassen dürfe: „Ecuador spielt um alles“, sagte der TV-Experte und globale Fußball-Chef von Red Bull. „Die haben richtig gut gespielt. Die treffen nur die Kiste nicht bisher. Wir sollten nicht davon ausgehen, dass das ein Leben lang so bleibt. Da müssen wir schon arbeiten.“Er selbst sei grundsätzlich ein Freund der Rotation, sagte Klopp. „Aber das ist eine andere Geschichte. Ich war nicht bei einer Weltmeisterschaft, ich habe Premier League und verschiedene Cup-Wettbewerbe gespielt.“ Ihm sei es nie darum gegangen, Spieler zu schonen, sondern Spieler mit frischen Beinen auf dem Platz zu haben, um gewinnen zu können. Die Deutschen würden gegen die Südamerikaner schon auch gewinnen wollen, meinte Klopp.

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Fußball-Nationalmannschaft: Abschlusstraining für Ecuador-Spiel ohne Brown

Nathaniel Brown fehlt beim Abschlusstraining vor dem Ecuador-Spiel – leichte Adduktorenbeschwerden verhindern das Mitwirken des Außenverteidigers. Die Aufstellung von Nagelsmann gibt noch Rätsel auf.Nathaniel Brown hat nicht am letzten Teamtraining der Fußball-Nationalmannschaft vor dem WM-Spiel gegen Ecuador teilnehmen können. Der linke Außenverteidiger von Eintracht Frankfurt absolvierte auf dem Gelände in Winston-Salem wegen leichter Adduktorenbeschwerden eine individuelle Einheit. Dadurch wird der 23-Jährige zum Abschluss der Gruppenphase am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford absehbar nicht zum Einsatz kommen. Brown hatte in den beiden bisherigen Partien gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) als Startspieler hervorragende Leistungen gezeigt. Sein Backup gegen Ecuador ist der Leipziger David Raum. Abflug nach New JerseyAlle anderen 21 Feldspieler und vier Torhüter waren bei der Abschlusseinheit im Teambasecamp in North Carolina dabei. Am Abend deutscher Zeit fliegt die DFB-Elf um Bundestrainer Julian Nagelsmann nach New Jersey, wo die Partie im WM-Stadion vor den Toren New Yorks stattfindet. Die Partie gegen Ecuador hat keine Relevanz mehr für die Platzierung. Die Nationalelf ist bereits Gruppensieger und bestreitet am Montag (22.30 Uhr/ZDF und MagentaTV) in Foxborough gegen einen noch nicht bekannten Gruppendritten ihr erstes K.-o.-Spiel bei der XXL-WM. Aufgrund der Konstellation wird mit personellen Veränderungen in der Startelf gerechnet.

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Zuschuss beschlossen: IOC zahlt jedem Olympia-Teilnehmer künftig 10.000 Dollar

Seit Jahren fordern Olympioniken mehr finanzielle Unterstützung vom IOC. Jetzt beugt sich die Dachorganisationen und legt einen Millionen-Fonds auf.In der Dauerdebatte um die Entlohnung olympischer Athleten gewährt das IOC künftig jedem Olympia-Teilnehmer einen Zuschuss von 10.000 Dollar. Dafür stellt das Internationale Olympische Komitee alle vier Jahre einen Fonds im Umfang von 140 Millionen Dollar (rund 123 Millionen Euro) bereit. Schon die Sportlerinnen und Sportler, die bei den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo im Februar gestartet sind, können diese Sonderprämie beantragen. Das beschloss die IOC-Generalversammlung in Lausanne. Nach Angaben der Dachorganisation sind nach jeweils einer Ausgabe von Sommer- und Winterspielen rund 14.000 Athleten berechtigt, den Zuschuss in Höhe von umgerechnet rund 8.800 Euro zu bekommen. „Nicht nur Medaillengewinner, nicht nur Sportler aus bestimmten Ländern“, sagte Pau Gasol, der Vorsitzende der IOC-Athletenkommission. „Das ist ein Sieg für jeden von uns und wird unsere Bewegung weiter stärken“, betonte der spanische Ex-Basketballer.Dopingsünder bekommen kein GeldIn den vergangenen Jahren hatte sich das IOC immer wieder dagegen ausgesprochen, Preisgelder bei Olympia auszuloben. Zuletzt hatten die umstrittenen „Enhanced Games“, bei denen Teilnehmern auch der Einsatz von Doping erlaubt ist, die Diskussion um die Vergütung von Athleten mit ihrer ersten Auflage in Las Vegas neu befeuert. Starter wie der deutsche Schwimmer Marius Kusch konnten dort einen Siegerbonus von 250.000 Euro abräumen.IOC-Chefin Kirsty Coventry hatte danach erneut bekräftigt: „Ich glaube nicht daran, Athleten bei Olympia zu bezahlen.“ Nun fand der Ringe-Zirkel einen Kompromiss und schüttet Millionen an alle Olympia-Teilnehmer aus, auch wenn sie weit entfernt von den Medaillenrängen ins Ziel kommen. Sollten Athleten auf den Zuschuss verzichten, verbleibe dieser im Topf und komme zukünftigen Sportler-Generationen zugute, hieß es. Das Geld wird über die Nationalen Olympischen Komitees ausgezahlt und darf nicht von anderen Prämien abgezogen werden. Im Falle von Dopingvergehen oder anderen schwerwiegenden Regelverstößen erlischt der Anspruch auf den Zuschuss.

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Fußball: DFB-Pokal: Vier Erstrundenspiele im Free-TV

Fußballfans können vier Erstrundenspiele im DFB-Pokal im Free-TV verfolgen. Neben Bayern und Dortmund sind auch Schalke und Stuttgart live zu sehen. Wer überträgt welche Partie?Zum Auftakt des DFB-Pokals können Fußballfans die Partien von Rekordsieger Bayern München, Vorjahresfinalist VfB Stuttgart, Bundesliga-Aufsteiger Schalke 04 und Borussia Dortmund im frei empfangbaren TV sehen. Wie aus den zeitgenauen Ansetzungen der ersten Hauptrunde hervorgeht, zeigt das ZDF am 21. August (20.45 Uhr) das Duell zwischen Drittligist Hansa Rostock und Stuttgart. In der ARD läuft am 24. August (20.45 Uhr) die Partie zwischen Regionalligist Hallescher FC und Schalke. Ebenfalls in der ARD übertragen wird am 2. September (20.45 Uhr) die Erstrundenpartie zwischen dem Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück und den Bayern. Tags zuvor zeigt RTL das Duell zwischen Oberligist HEBC Hamburg und Borussia Dortmund.Die Bayern und der BVB steigen erst Anfang September in den Wettbewerb ein, da sie am Pokalwochenende Ende August noch um den Supercup spielen. Der Pay-TV-Sender Sky zeigt alle 32 Partien der ersten Pokalrunde live.

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WM 2026: Das sind die drei Maskottchen der Fußball-Weltmeisterschaft

Mit der WM 2026 findet erstmals ein Turnier in drei Gastgeberländern statt. Das heißt auch: Es gibt drei Maskottchen – eines für jedes Land. Die Fifa hat besondere Ziele mit ihnen.Drei Gastgeberländer wird es bei der WM 2026 geben: die USA, Kanada und Mexiko. Und jedes bekommt vom Weltverband Fifa ein eigenes Maskottchen spendiert. Es geht tierisch zu.Maple der Elch wird Kanada vertreten, Zayu der Jaguar Mexiko und der Weißkopfseeadler Clutch die USA. Sie sollen „die lebendige Kultur, die Tradition und den Charakter der jeweiligen Länder“ repräsentieren, schreibt die Fifa, „und stehen für Einheit, Vielfalt und die gemeinsame Begeisterung für den Fußball“. Fifa will Maskottchen der WM 2026 vermarktenDas sind blumige Marketingworte und tatsächlich hat die Fifa mit den drei tierischen Repräsentanten ein bisschen mehr vor, als sie nur in den 16 verschiedenen Stadien des Turniers als „Stimmungskanonen“ (Fifa) auflaufen zu lassen. „Um gezielt auch junge Fans anzusprechen, sind Maple, Zayu und Clutch die ersten spielbaren FIFA-Turniermaskottchen“, schreibt der Weltverband. Sie sollen in Videospielen auftauchen. Als wäre das noch nicht genug, um dem jungen, zahlenden Publikum den Fußball näherzubringen, hat sich die Fifa noch drei kleine Hintergrundgeschichten zu den Maskottchen einfallen lassen. Das sind sie:Maple ist laut Weltverband nicht nur Elch, sondern auch „Street-Style-Künstler, Musikfan und ein leidenschaftlicher Torhüter“ und glänzt obendrein durch „Kreativität, Beharrlichkeit und Individualität“. Die ein oder andere „legendäre Parade“ soll er in der Vergangenheit ebenfalls schon ausgepackt haben. Unabhängig überprüfen ließ sich das nicht. Daneben zeigt er aber auch für Elche typisches Verhalten und „streift durch alle Provinzen und Territorien Kanadas“.Zayu ist der Stürmer des Trios und – wie für Jaguare üblich – sehr wendig und flink. Die Fifa beschreibt die Raubkatze, die aus dem Dschungel kommt, als große Tänzerin, die gerne isst und mexikanische Traditionen lebt. Zayu trage „Mexikos Herz mit Stolz in sich“.Clutch trägt die Kapitänsbinde und spielt im Mittelfeld der Maskottchen. Ein viertes Gastgeberland hätte der Aufstellung nicht geschadet, dann wäre auch noch eine Verteidigung mit dabei. So muss man sich Clutch wohl eher als Sechser vorstellen, der verteidigt und kreativ nach vorne arbeitet. Immerhin kann er fliegen und sich so schnell über den Platz bewegen.

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WM 2026: Das sind alle Fußball-Weltmeister von 1930 bis heute

Die Fußball-WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, ist die 23. in der Geschichte des Sports. Ein Rückblick auf die bisherigen Gewinner.Bei 22 Fußball-Weltmeisterschaften, die bislang veranstaltet wurden, könnte man meinen, es gebe viele verschiedene Nationen, die eine Trophäe ergattern konnten. So ist es aber nicht. Erst acht Länder haben es in der Vergangenheit geschafft, ein Turnier als Sieger zu verlassen: Brasilien, Deutschland, Italien, Argentinien, Frankreich, Uruguay, England und Spanien.Rekord-Weltmeister ist wenig überraschend Brasilien mit fünf Titeln, gefolgt von Deutschland mit vier Titeln. Der Ur-Weltmeister ist Uruguay, welches das allererste Turnier 1930 nicht nur selbst beherbergt, sondern am Ende auch gewonnen hat. Uruguay klingt wie ein Exot auf der Siegerliste? Mitnichten! Auch 1950 packten die Südamerikaner die Trophäe bei der Abreise mit ins Gepäck und lassen damit in der Gesamtrangliste die beiden stolzen Fußballnationen England und Spanien hinter sich, die bislang jeweils erst eine WM gewinnen konnten.Die Liste aller Fußball-Weltmeister:1930 in Uruguay: Uruguay (nach 4:2 gegen Argentinien)1934 in Italien: Italien (nach 2:1 n. V. gegen die Tschechoslowakei)1938 in Frankreich: Italien (nach 4:2 gegen Ungarn)1950 in Brasilien: Uruguay (nach 2:1 gegen Brasilien in der Finalrunde)1954 in der Schweiz: Bundesrepublik Deutschland (nach 3:2 gegen Ungarn)1958 in Schweden: Brasilien (nach 5:2 gegen Schweden)1962 in Chile: Brasilien (nach 3:1 gegen die Tschechoslowakei)1966 in England: England (nach 4:2 n. V. gegen Deutschland (BRD))1970 in Mexiko: Brasilien (nach 4:1 gegen Italien)1974 in Deutschland (BRD): Deutschland (BRD) (nach 2:1 gegen die Niederlande)1978 in Argentinien: Argentinien (nach 3:1 n. V. gegen die Niederlande)1982 in Spanien: Italien (nach 3:1 gegen Bundesrepublik Deutschland )1986 in Mexiko: Argentinien (nach 3:2 gegen Bundesrepublik Deutschland )1990 in Italien: Bundesrepublik Deutschland (nach 1:0 gegen Argentinien)1994 in den USA: Brasilien (nach 0:0 n. V. und 3:2 i. E. gegen Italien)1998 in Frankreich: Frankreich (nach 3:0 gegen Brasilien)2002 in Südkorea/Japan: Brasilien (nach 2:0 gegen Deutschland)2006 in Deutschland: Italien (nach 1:1 n. V. und 5:3 i. E. gegen Frankreich)2010 in Südafrika: Spanien (nach 1:0 n. V. gegen die Niederlande)2014 in Brasilien: Deutschland (nach 1:0 n. V. gegen Argentinien)2018 in Russland: Frankreich (nach 4:2 gegen Kroatien)2022 in Katar: Argentinien (nach 3:3 n. V. und 4:2 i. E. gegen Frankreich)

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WM 2026: Das ist der Spielplan der deutschen Nationalmannschaft

Am 14. Juni steigt die deutsche Nationalmannschaft in die WM 2026 ein. In ihrer Gruppe ist sie der Favorit, allzu leicht wird es aber nicht. So sieht der Spielplan des DFB aus.Ein Selbstläufer ist die Gruppe, die das DFB-Team bei der WM 2026 erwischt hat, nicht. Das Weiterkommen ist trotzdem Pflicht für die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Einen stabilen Grundstein hat sie jedenfalls gelegt mit dem deutlichen 7:1-Auftaktsieg gegen die Karibikinsel Curaçao. Hier finden Sie die Übersicht aller WM-Gruppen.Nach dem WM-Neuling Curaçao stehen in der Gruppe E, noch die Elfenbeinküste und Ecuador in der Warteschlange, um sich mit den Deutschen zu messen. Die Anstoßzeiten der Gruppenphase sind für das deutsche Publikum trotz der Zeitverschiebung gerade noch im Rahmen. Eine Partie beginnt um 19 Uhr und zwei jeweils um 22 Uhr. Der Spielplan des DFB-Teams bei der WM 2026:Gruppenphase Spiel 1 (abgeschlossen): Los ging es am 14. Juni um 19 Uhr deutscher Zeit gegen den Debütanten Curaçao. Schon vor der Partie war klar, dass er der große Außenseiter der Gruppe sein würde. Und sportlich hat das Team von Trainer Dick Advocaat das auch noch unterstrichen, beim 1:7 gegen Deutschland war es abgesehen von der Drangphase um den 1:1-Ausgleich in der 21. Spielminute deutlich unterlegen.Gruppenphase Spiel 2: Nach der Pflicht warten auf die Nationalmannschaft noch zwei Küren. Zunächst steht am 20. Juni um 22 Uhr die Elfenbeinküste an, deren Kader schon wesentlich hochkarätiger besetzt ist als der von Curaçao. Unter anderem mit Amad Diallo (Manchester United), Ousmane Diomande (Sporting Lissabon) oder Evan Ndicka (AS Rom) steht internationale Prominenz auf dem Rasen. Trainiert wird die Mannschaft von Emerse Faé. Angepfiffen wird im BMO Field in Toronto.Gruppenphase Spiel 3: Der dickste Brocken wartet am letzten Spieltag auf die Deutschen: Ecuador am 25. Juni um 22 Uhr. In der Mannschaft von Trainer Sebastián Beccacece lauern Topstars wie Moisés Caicedo vom FC Chelsea (Marktwert laut „Transfermarkt“ 110 Millionen Euro), Willian Pacho (Paris Saint-Germain) oder Piero Hincapié vom FC Arsenal. Für den DFB geht es für die Partie an die Ostküste der USA – ins MetLife Stadium in New Jersey.Nach der Gruppenphase bieten sich traditionell verschiedene Möglichkeiten, wie es für die Nationalmannschaft weitergeht. Wird Deutschland Gruppenerster oder -zweiter, zieht es direkt in die K.O.-Phase ein. Bei Platz eins würde das Sechzehntelfinale mit deutscher Beteiligung am 29. Juni um 22.30 Uhr stattfinden, bei Platz zwei wäre es am 30. Juni um 19 Uhr. Durch die große Zahl an teilnehmenden Mannschaften qualifizieren sich auch die acht besten Gruppendritten für das Sechzehntelfinale. Sollte Deutschland eines dieser Teams sein, gäbe es gleich sechs potenzielle Termine (je nachdem, welche Platzierung der DFB innerhalb dieser acht Mannschaften einnehmen würde). Auf das deutsche Publikum würden dann teils undankbare Anstoßzeiten zukommen: 1. Juli, 3 Uhr dt. Zeit1. Juli, 18 Uhr1. Juli, 22 Uhr1. Juli, 3 Uhr2. Juli, 2 Uhr3. Juli, 5 Uhr4. Juli, 3.30 UhrDie weiteren möglichen deutschen Spielansetzungen:Achtelfinale: 4. Juli (23 Uhr), 5. Juli (22 Uhr), 6. Juli (2 Uhr), 7. Juli (2 Uhr) und 7. Juli (22 Uhr)Viertelfinale: 9. Juli (22 Uhr), 10. Juli (22 Uhr), 11. Juli (23 Uhr), 12. Juli (3 Uhr)Halbfinale: 14. oder 15. Juli jeweils um 21 UhrFinale: 19. Juli um 21 UhrWird Deutschland Gruppenletzter, war's das allerdings mit dem WM-Traum, dann ist das Turnier vorbei.

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