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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Pokalfinale in England: Manchester City gewinnt FA Cup - 1:0-Sieg gegen Chelsea

Titelsammler Pep Guardiola holt mit Manchester City die zweite Trophäe der Saison. Im FA Cup tun sich die Cityzens zunächst schwer. Ein Geniestreich von Haaland und Semeny entscheidet die Partie.Manchester City hat den englischen FA Cup gewonnen. Das Team von Trainer Pep Guardiola setzte sich im Endspiel gegen den FC Chelsea verdient mit 1:0 (0:0) durch. Vor rund 90.000 Zuschauern im Londoner Wembley-Stadion erzielte Antoine Semenyo in der 72. Minute den entscheidenden Treffer für die Cityzens.Tuchel, Prinz William und ein Gallagher auf der TribüneVor den Augen des englischen Nationaltrainers Thomas Tuchel, des britischen Thronfolgers Prinz William sowie Oasis-Rocker und City-Fan Noel Gallagher kontrollierte Man City die Partie gegen die kriselnden Londoner über weite Strecken und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Chancen gab es allerdings wenig.Chelsea, in der Liga seit Wochen sieglos, lauerte vor allem auf Konter. Die beste Gelegenheit für City hatte Erling Haaland kurz vor der Pause, doch Chelsea-Keeper Robert Sanchez parierte stark.Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine offenere, deutlich intensivere Partie. City erhöhte den Druck und kam durch Semenyo früh zu einer guten Kopfballchance, aber ohne Torerfolg. Chelsea reklamierte zweimal vergeblich einen Handelfmeter.Traumtor von Semenyo nach Haaland-VorlageDie Entscheidung fiel nach einer Vorlage von Haaland. Der Ex-Dortmunder setze sich auf der Grundlinie durch und legte quer auf Semenyo, der sehenswert per Hacke traf - ein Traumtor. Chelsea drängte danach auf den Ausgleich, hatte aber nicht die nötige Durchschlagskraft.Für Man City ist es nach dem Triumph im Ligapokal der zweite Titel der Saison. Eine dritte Trophäe ist noch möglich. In der Meisterschaft muss der Guardiola-Club allerdings auf einen Ausrutscher des FC Arsenal hoffen. City hat bei zwei noch ausbleibenden Spielen zwei Punkte Rückstand auf den Premier-League-Tabellenführer.Chelsea verpasste durch die Niederlage im Pokalfinale die Chance, sich nach einer desaströsen Saison doch noch für die Europa League zu qualifizieren. In der Liga haben die Londoner als Tabellen-Neunter mit sechs Punkten Rückstand auf Platz sechs nur noch theoretische Chancen.

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Fußball-Bundesliga: Deniz Aytekin weint vor letztem Schiedsrichter-Einsatz

Deniz Aytekin hat am Ende seiner Karriere noch einmal ein Spiel des FC Bayern gepfiffen. Vor dem letzten Bundesliga-Einsatz kamen dem 47-Jährigen die Tränen. Emotionales Ende einer aktiven Schiedsrichterkarriere: Deniz Aytekin hat vor seinem letzten Bundesligaeinsatz im Sky-Interview vor laufender Kamera geweint. „Das ist gerade echt schwer“, sagte der 47-Jährige vor seinem Einsatz beim FC Bayern München gegen den 1. FC Köln und stammelte danach einige Male: „Boah, schwer. Echt schwer.“ Danach kamen dem Unparteiischen die Tränen. Vier Schiedsrichter hören aufAytekin scheidet aus Altersgründen als Schiedsrichter aus. Auch die Referees Patrick Ittrich, Tobias Welz und Frank Willenborg beenden ihre Karrieren.

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Letzter Spieltag: St. Pauli und Heidenheim steigen aus der Bundesliga ab

Abstiegsfinale in der Bundesliga: Der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim müssen den bitteren Gang in die zweite Liga antreten. Der VfL Wolfsburg geht in die Relegation.Der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim steigen aus der Fußball-Bundesliga ab. Der VfL Wolfsburg rettete sich am letzten Spieltag in die Relegationsspiele. St. Pauli unterlag Wolfsburg im direkten Duell mit 1:3 und konnte so nicht mehr an den Wölfen vorbeiziehen. Heidenheim verlor gegen Mainz mit 0:2.Zwei Jahre nach dem Aufstieg ins Fußball-Oberhaus verabschiedete sich der Kiezclub trotz einer phasenweise starken Leistung im Abstiegs-Endspiel gegen die Niedersachsen Richtung 2. Bundesliga. Vor 29.546 Zuschauern am ausverkauften Hamburger Millerntor hatte Konstantinos Koulierakis (37.) die Wolfsburger in Führung gebracht. Dem nach der Pause eingewechselten Abdoulie Ceesay (57.) gelang für die Gastgeber noch der Ausgleich. Ein Eigentor des bis dahin starken St. Pauli-Torwart Nikola Vasilj (64.) sorgte für die Vorentscheidung. Wolfsburgs Kapitän Christian Eriksen (77.) konnte es sich erlauben, einen Handelfmeter nur an die Latte zu schießen. Dzenan Pejcinovic (80.) setzte für den VfL den Schlusspunkt.Wolfsburg wartet auf seinen Relegations-GegnerDas 0:2 (0:2) des 1. FC Heidenheim gegen Mainz 05 hatte keine unmittelbaren Folgen mehr für die Nordclubs. Die Heidenheimer stiegen als Tabellen-17. gemeinsam mit dem FC St. Pauli (18.) ab. Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli waren punktgleich in den letzten Spieltag gegangen. In der Saisonverlängerung geht es für den VfL am Donnerstag und Pfingstmontag gegen den Zweitliga-Dritten um den 18. Startplatz der neuen Bundesliga-Spielzeit. Gegner werden entweder die SV Elversberg, Hannover 96 oder der SC Paderborn sein, die am Sonntag punktgleich um den direkten Aufstieg oder die Relegation kämpfen. 

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Jilke Michielsen: Sie wurde nur 19 Jahre alt: Belgisches Rad-Talent stirbt an Krebs

Jilke Michielsen erkrankte vor drei Jahren an Krebs. Nachdem es zwischenzeitlich Hoffnung gegeben hatte, hat die 19-Jährige den Kampf gegen die Krankheit nun verloren.Sie galt als ganz großes Rad-Talent und als Frohnatur. Nun ist die 19-Jährige verstorben: Jilke Michielsen hat am Freitag den Kampf gegen den Krebs verloren. Über ihren Instagram-Kanal hat ihre Familie die traurige Nachricht veröffentlicht. Zu einem Foto von ihr schrieb sie: „Niet zagen, gewoon genieten“, übersetzt etwa: „Nicht jammern, einfach genießen.“Die Belgierin litt seit drei Jahren an Knochenkrebs. In einem monatelangen Kampf, den sie teilweise auf Instagram öffentlich machte, hatte sie die Krankheit zwischenzeitlich besiegt. Im Juli 2024 beschrieb sie ihr Glück auf ihrem Kanal und schöpfte Hoffnung auf ein Leben ohne Krankheit. Jilke Michielsen hatte bis zuletzt eine positive EinstellungIm März 2025 wurde diese Hoffnung wieder zerstört und der Krebs kehrte zurück. Der belgischen Tageszeitung „HLN“ sagte Jilke Michielsen ungeschönt: „Ich kann wieder eine Chemotherapie machen, aber die verlängert nur mein Leben. Aber ich habe immer noch vor, zu kämpfen und das Beste aus meinem Leben zu machen.“Im April verkündete sie ihren mehr als 22.000 Followern, dass ihr Körper die Chemotherapie nicht mehr vertragen würde. Auch im Gespräch mit „HLN“ hatte die Teenagerin bereits von ihrer eigenen Beerdigung gesprochen. „Ich möchte etwas organisieren, auf das ich neidisch sein werde, weil ich selbst nicht dabei sein kann, denn ich möchte, dass es etwas ganz Schönes für meine Angehörigen wird“, erklärte sie. Generell sagte sie öfter, dass es ihr wichtig sei, dass ihre Familie und ihr Umfeld nicht zu sehr unter der Krankheit leiden.Follower nehmen auf Instagram AbschiedIn den Kommentaren auf Instagram versuchen die Followerinnen und Follower, ihrem Wunsch zu entsprechen und positiv zu bleiben: „Danke, dass du deine Stärke und deinen Mut gezeigt hast. Viel Stärke für deine Familie“, heißt es unter anderem. Oder: „Du warst so tapfer!“ Mehr als 4600 Kommentare finden sich unter dem Bild.Jilke Michielsen galt vor einiger Zeit noch als große Radsport-Hoffnung Belgiens. Sie gewann unter anderem 2022 die nationale Meisterschaft auf der Straße sowie auf der Bahn in der Kategorie Omnium in ihrer Altersklasse. Ein Jahr später holte sie auf der Straße den Titel im Einzelzeitfahren.

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Leichtathletik: Abdilaahi nimmt Baumann auch deutschen 3.000-Meter-Rekord ab

Erst die 5.000, dann die 10.000 Meter: Nun ist Mohamed Abdilaahi zum nächsten Rekord gelaufen. Das deutsche Lauf-Ass gewinnt damit sogar ein Diamond-League-Rennen.Mohamed Abdilaahi hat erneut einen alten deutschen Leichtathletik-Rekord von Olympiasieger Dieter Baumann gebrochen. Über 3.000 Meter gewann der 27 Jahre alte Mönchengladbacher beim Start der neuen Diamond-League-Saison in China in 7:25,77 Minuten. Damit war Abdilaahi in Keqiao fast fünf Sekunden schneller als Baumann, der 1998 7:30,50 Minuten gelaufen war. Mit einem lauten "Jaaahhh" feierte Abdilaahi die Bestmarke nach seinem ungefährdeten Erfolg.Im vergangenen Juli hatte er Baumann zunächst die deutsche Bestmarke über dessen einstige Paradestrecke 5.000 Meter abgenommen, Ende März holte er sich auch dessen Rekord über 10.000 Meter. Für die Europameisterschaften in Birmingham im August darf sich Abdilaahi Hoffnungen auf Medaillen machen.Diesmal kein Weltkord für DuplantisNoch nicht so gut lief es für Kugelstoß-Olympiasiegerin Yemisi Mabry, die in Paris vor zwei Jahren unter ihrem Mädchennamen Ogunleye sensationell Gold geholt hatte. Anderthalb Monate nach ihrer Hochzeit kam die Mannheimerin mit 18,55 Metern nur auf Platz acht. Den Sieg holte sich die niederländische Weltmeisterin Jessica Schilder mit starken 21,09 Metern.Stabhochsprung-Star Armand Duplantis gewann mit Meeting-Rekord von 6,12 Metern. Ein weiterer Weltrekord blieb dem Schweden versagt, die 6,32 Meter waren dreimal zu hoch für Duplantis.

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Fußball-Weltmeisterschaft: Fifa streicht Schiedsrichter nach Ermittlungen von WM-Liste

Der niederländische Schiedsrichter Rob Dieperink muss auf Einsätze bei der Fußball-WM verzichten. Der Fußball-Weltverband nimmt die Nominierung zurück. Was dahintersteckt.Der Weltverband Fifa hat den niederländischen Schiedsrichter Rob Dieperink trotz eingestellter Ermittlungen wegen des Verdachts auf sexuelle Nötigung von der Liste der Offiziellen für die Fußball-WM gestrichen. „Die Fifa bestätigt, dass Rob Dieperink von der Liste der Schiedsrichter für die Fifa-Weltmeisterschaft gestrichen wurde“, teilte der Verband auf dpa-Anfrage ohne weitere offizielle Begründung mit. Zuvor hatten die „The Athletic“ und „De Telegraaf“ darüber berichtet. Der 38-Jährige sollte bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko als Video-Referee eingesetzt werden.Den Berichten zufolge war Dieperink die sexuelle Nötigung eines Minderjährigen in London vorgeworfen und der Niederländer festgenommen worden. Die anschließenden polizeilichen Ermittlungen, bei denen auch Videomaterial gesichtet wurde, seien den Berichten zufolge aber aus Mangel an Beweisen eingestellt worden.Dieperink bedauert WM-Aus und beteuert UnschuldWie die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ berichtete, sei Dieperink enttäuscht über seine WM-Ausbootung. „Es macht mich sehr traurig, dass ich zu Unrecht beschuldigt wurde“, wird der Referee zitiert. Er habe nach eigener Aussage vollumfänglich mit der Polizei kooperiert sowie die Fifa, die Europäischen Fußball-Union (Uefa) und den Niederländischen Fußball-Verband (KNVB) informiert.„Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich vom KNVB erhalten habe, sowie für die Art und Weise, wie dieser mit dem Fall umgegangen ist“, erklärte Dieperink. Es sei bedauerlich, dass die Fifa beschlossen habe, ihn nicht für die WM zu nominieren. Vonseiten des KNVB hieß es, „auf Grundlage der verfügbaren Informationen sehen wir keinen Grund, ihn nicht in der niederländischen Liga einzusetzen“. Dennoch soll Dieperink an diesem Wochenende in der Eredivisie nicht zum Einsatz kommen. Laut einem KNVB-Sprecher geschehe dies „angesichts der Berichterstattung und der Auswirkungen auf Rob in seinem eigenen Interesse und im Interesse des Spiels“. Laut „De Telegraaf“ war der 38-Jährige als VAR für das Spiel NEC Nijmegen gegen Go Ahead Eagles Deventer an diesem Sonntag vorgesehen.

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Fußball-Weltmeisterschaft: Nach Ermittlungen: FIFA streicht Schiedsrichter von WM-Liste

Der niederländische Schiedsrichter Rob Dieperink muss auf WM-Einsätze verzichten. Der Fußball-Weltverband nimmt die Nominierung zurück. Was dahintersteckt.Der Weltverband FIFA hat den niederländischen Schiedsrichter Rob Dieperink trotz eingestellter Ermittlungen wegen des Verdachts auf sexuelle Nötigung von der Liste der Offiziellen für die Fußball-WM gestrichen. "Die FIFA bestätigt, dass Rob Dieperink von der Liste der Schiedsrichter für die FIFA-Weltmeisterschaft gestrichen wurde", teilte der Verband auf dpa-Anfrage ohne weitere offizielle Begründung mit. Zuvor hatten die "The Athletic" und "De Telegraaf" darüber berichtet. Der 38-Jährige sollte bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko als Video-Referee eingesetzt werden.Den Berichten zufolge war Dieperink die sexuelle Nötigung eines Minderjährigen in London vorgeworfen und der Niederländer festgenommen worden. Die anschließenden polizeilichen Ermittlungen, bei denen auch Videomaterial gesichtet wurde, seien den Berichten zufolge aber aus Mangel an Beweisen eingestellt worden. Dieperink bedauert WM-Aus und beteuert UnschuldWie die niederländische Zeitung "De Telegraaf" berichtete, sei Dieperink enttäuscht über seine WM-Ausbootung. "Es macht mich sehr traurig, dass ich zu Unrecht beschuldigt wurde", wird der Referee zitiert. Er habe nach eigener Aussage vollumfänglich mit der Polizei kooperiert sowie die FIFA, die Europäischen Fußball-Union (UEFA) und den Niederländischen Fußball-Verband (KNVB) informiert. "Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich vom KNVB erhalten habe, sowie für die Art und Weise, wie dieser mit dem Fall umgegangen ist", erklärte Dieperink. Es sei bedauerlich, dass die FIFA beschlossen habe, ihn nicht für die WM zu nominieren. Vonseiten des KNVB hieß es, "auf Grundlage der verfügbaren Informationen sehen wir keinen Grund, ihn nicht in der niederländischen Liga einzusetzen". Dennoch soll Dieperink an diesem Wochenende in der Eredivisie nicht zum Einsatz kommen. Laut einem KNVB-Sprecher geschehe dies "angesichts der Berichterstattung und der Auswirkungen auf Rob in seinem eigenen Interesse und im Interesse des Spiels". Laut "De Telegraaf" war der 38-Jährige als VAR für das Spiel NEC Nijmegen gegen Go Ahead Eagles Deventer an diesem Sonntag vorgesehen.

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Basketball: Schröder-Team vergibt erste Chance - Spurs im NBA-Halbfinale

Mit einem Sieg in eigener Halle hätten die Cleveland Cavaliers mit Dennis Schröder die nächste Playoff-Runde erreicht. Doch daraus wird nichts. Die San Antonio Spurs machen es besser.Dennis Schröder und die Cleveland Cavaliers haben den Einzug in das Halbfinale der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA im ersten Anlauf verpasst. Cleveland unterlag daheim klar mit 94:115 gegen die Detroit Pistons, die damit ein siebtes Spiel in eigener Halle erzwangen. Nationalmannschafts-Kapitän Schröder stand zwar gut 15 Minuten auf dem Parkett, blieb dabei aber ohne Punkte. Die entscheidende Partie zwischen den beiden Teams findet in der Nacht zum Montag (MESZ) in Detroit statt. Der Sieger trifft dann auf die New York Knicks.Die topgesetzten Pistons hielten dem Druck des drohenden Ausscheidens wie schon in der Runde zuvor gegen die Orlando Magic erneut stand. In der Erstrunden-Serie hatte Detroit 1:3 zurückgelegen und mit drei Siegen in Folge noch das Weiterkommen in das Halbfinale der Eastern Conference geschafft. Cade Cunningham war mit 21 Punkten bester Werfer, insgesamt verbuchten sechs Akteure zweistellige Punktzahlen. Für Cleveland war Routinier James Harden mit 23 Zählern erfolgreichster Schütze.Spurs nun gegen den TitelverteidigerUnter den letzten Vier stehen die San Antonio Spurs dank des deutlichen 139:109 bei den Minnesota Timberwolves. Damit verbuchten die Spurs den notwendigen vierten Sieg und gewannen die Serie 4:2. Das Team aus Texas trifft im Halbfinale der Western Conference auf Titelverteidiger Oklahoma City Thunder. Stephon Castle überragte bei den Gästen mit 32 Punkten und 11 Rebounds. Der französische Center Victor Wembanyama kam diesmal auf 19 Punkte. Anthony Edwards war mit 24 Punkten erfolgreichster Werfer bei Minnesota.

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34. Bundesliga-Spieltag: Historischer Showdown um Relegationsplatz – die Szenarien im Abstiegskampf

Erstmals in der Bundesligageschichte sind die letzten drei Teams vor dem 34. Spieltag punktgleich. Zwei von ihnen spielen sogar gegeneinander. Ein dramatisches Finale steht bevor.In der Fußball-Bundesliga fehle die Spannung, heißt es seit Jahren. In Bezug auf das Titelrennen mag das stimmen: Die Meisterschaft von Bayer Leverkusen im Jahr 2024 war bislang eine Eintagsfliege. Abgesehen davon holte Rekordmeister Bayern München seit 2013 in jedem Jahr die Schale – auch in der laufenden Saison. Im Tabellenkeller hingegen könnte es aktuell kaum spannender sein.Der 1. FC Heidenheim galt lange als sicherer Absteiger; mit einem 3:1-Auswärtssieg in Köln am vergangenen Wochenende brachte der Klub aus Baden-Württemberg sich wieder ins Rennen um den Relegationsplatz. St. Pauli verlor parallel 1:2 in Leipzig, Wolfsburg zu Hause 0:1 gegen die Bayern. Somit haben alle drei Teams vor dem letzten Spieltag 26 Punkte. Das gab es in der Fußball-Bundesliga noch nie.Es kommt also zum furiosen Finale, einem Dreikampf. Besonders brisant: St. Pauli und die Wölfe treffen in Hamburg im direkten Duell aufeinander. Heidenheim empfängt zu Hause Mainz, die längst den Klassenerhalt sicher haben. Wer rettet sich am Ende ins Spiel gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga?Fußball-Bundesliga: Diese Szenarien gibt es im Kampf um die RelegationDie aktuelle Konstellation in der Tabelle vor dem Abstiegsfinale sieht wie folgt aus:16. Platz/Relegationsplatz: VfL Wolfsburg (26 Punkte, 42:68 Tore, -26 Differenz)17. Platz/Abstiegsplatz: 1. FC Heidenheim (26 Punkte, 41:70 Tore, -29 Differenz)18. Platz/Abstiegsplatz: FC St. Pauli (26 Punkte, 28:57 Tore, -29 Differenz)Der Verlierer des Duells zwischen St. Pauli und Wolfsburg steigt definitiv ab. Aber auch ein potenzieller Gewinner hätte keine Garantie auf den Relegationsplatz. Wenn Heidenheim das Heimspiel gegen Mainz gewinnt und am Ende auf eine höhere Tordifferenz kommt, gehört der Relegationsplatz dem Team von Trainer Frank Schmidt. Um Wolfsburg in diesem Szenario auszustechen, bräuchte es allerdings schon einen hohen Sieg der Heidenheimer. Mit einem Puffer von drei Toren haben die Wölfe die besten Karten.Verliert Heidenheim, würden die Niedersachsen sich schon mit einem Unentschieden gegen St. Pauli den Relegationsplatz sichern. Gewinnt Heidenheim aber und das Duell in Hamburg endet Remis, würden die Wölfe und die Kiezkicker gemeinsam ins deutsche Unterhaus absteigen. Mehr Drama geht nicht.Mögliche Gegner in der Relegation wären die Zweitligisten SV Elversberg, Hannover 96 oder der SC Paderborn (alle 59 Punkte), die am letzten Spieltag um den zweiten Aufstiegsplatz hinter Schalke 04 beziehungsweise den Relegationsplatz kämpfen.Was passiert im Fall eines Punktgleichstands?Bei Punktgleichstand in der Fußball-Bundesliga entscheidet zunächst die Tordifferenz über die Platzierung in der Tabelle. Ist diese gleichauf, wird die Anzahl der erzielten Tore herangezogen, dann erst der direkte Vergleich aus Hin- und Rückspiel. Bringt der auch keine Entscheidung, gilt die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich, zuletzt die Anzahl aller auswärts erzielten Tore.Als sechstes und letztes Kriterium sieht die Deutsche Fußball-Liga (DFL) ein Entscheidungsspiel mit möglicher Verlängerung und Elfmeterschießen vor. Ein solches Spiel musste in über 60 Jahren Bundesligageschichte aber noch nie stattfinden.

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Handball-Testspiel: Heftige Abreibung: DHB-Team geht gegen Dänemark unter

Acht Monate vor der Heim-WM sind die deutschen Handballer chancenlos gegen Dänemarks Überflieger. In Juri Knorr und Andreas Wolff schwächeln zwei Leistungsträger. Das Rückspiel steigt Sonntag.So wird es nichts mit der Gold-Mission bei der Heim-WM. Das wusste auch Spielmacher Juri Knorr, der nach der nächsten Klatsche gegen Dänemarks Handball-Macht ernüchtert über das Parkett schlurfte. Acht Monate vor dem Winter-Highlight im eigenen Land hat das DHB-Team sein rot-weißes Trauma nicht überwinden können und war beim 28:36 (13:21) im Testspiel in Kopenhagen chancenlos. "Wir haben eine sehr gute Abwehr gehabt die ganze Zeit. In der ersten Halbzeit haben wir aber viel zu viele Fehlwürfe gehabt. Viele klare Chancen, die wir nicht genutzt haben. Und wir haben auch die Torhüterleistung nicht bekommen", monierte Bundestrainer Alfred Gislason bei ProSieben. Auf die zweite Halbzeit, in der sein Team den Rückstand zwischenzeitlich auf drei Tore verkürzte, sei er dennoch stolz. Letzter Sieg gegen Dänemark vor zehn JahrenBeste deutsche Werfer waren Miro Schluroff, Juri Knorr und Renars Uscins mit je vier Toren. Dänemarks dreimaliger Welthandballer Mathias Gidsel kam auf zehn Treffer. "In der entscheidenden Phase haben wir wieder die ein, zwei Fehler zu viel gemacht", monierte Torhüter David Späth, der einen enttäuschenden Andreas Wolff früh ersetzt hatte.Für die DHB-Auswahl setzte sich die inzwischen zehn Jahre andauernde Leidenszeit gegen den amtierenden Olympiasieger, Weltmeister und Europameister schmerzhaft fort. Diesmal spielte Dänemark keineswegs wie eine Übermannschaft, aber eine teils katastrophale erste Halbzeit kostete Deutschland ein besseres Ergebnis. Am Sonntag (15.30 Uhr) stehen sich beide Teams in Köln erneut gegenüber. Knorr und Wolff mit schlechter LeistungNach Hochgeschwindigkeits-Handball in den ersten Minuten leistete sich Deutschland zu viele Fehlwürfe und scheiterte immer wieder an Dänemarks Torhüter Emil Nielsen. Auch dank zweier Gidsel-Tore setzte sich der Favorit auf 6:3 ab. Weil sich die Hausherren in der Folge ungewohnt viele Abspielfehler erlaubten, hatte das DHB-Team dennoch mehrere Chancen zum Ausgleich. Die Partie wirkte in vielerlei Hinsicht wie ein klassisches Testspiel: viele Patzer, viele Experimente. So setzte Deutschland häufiger als sonst auf das Sieben-gegen-Sechs, bei dem der Torhüter zugunsten eines siebten Feldspielers vom Parkett genommen wird. Doch auch diese taktische Variante verpuffte und plötzlich lag man 8:14 hinten. Torhüter Wolff war überhaupt kein Faktor und musste den Platz noch vor der Pause für Späth räumen.Auch Spielmacher Juri Knorr erzielte zunächst nur ein Tor bei vier Versuchen, steigerte sich dann nach der Pause. "Wir haben unheimlich viele freie Würfe liegen lassen. Dazu kommen noch ein paar echt leichte technische Fehler", monierte Ex-Nationaltorhüter Silvio Heinevetter in der Halbzeit bei ProSieben. DHB-Premiere für LinksaußenNach Wiederanpfiff blieb Nielsen der Mann des Spiels und stand nach 37 Minuten bereits bei 14 Paraden. Trotzdem präsentierte sich Deutschland angeführt von Uscins nun treffsicherer. Die Abwehr stand kompakter, sodass die Skandinavier deutlich härter für ihre Tore arbeiten mussten. Linksaußen Vincent Büchner kam zu seinem Debüt und verkürzte auf 23:26. Auch Späth kam im Tor zu sehenswerten Paraden. Doch die Hypothek aus der ersten Halbzeit war zu groß - und der Rückstand wurde wieder größer.

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Eishockey-WM: Finnland zu abgezockt – Eishockey-Team patzt im Powerplay

Trotz spektakulärer Rettungsaktionen reicht es nicht zur deutschen Überraschung zum Auftakt der Eishockey-WM. Finnland erteilt eine Lehrstunde in Sachen Überzahl. Der Kapitän ist frustriert.In der Offensive zu harmlos, in der Überzahl glücklos: Nach der Olympia-Enttäuschung hat das deutsche Eishockey-Team zum Auftakt der Weltmeisterschaft eine Überraschung verpasst. Am Freitag sorgte das 1:3 (0:1, 0:0, 1:2) trotz eines guten Spiels gegen den Olympia-Dritten Finnland für Ernüchterung. Noch ohne NHL-Stürmer Lukas Reichel (Boston Bruins) zeigte das Team von Bundestrainer Harold Kreis zu wenig Torgefahr."Wir haben heute gegen eine schlagbare Mannschaft gespielt. Das ist etwas frustrierend. Denn da wären heute auf jeden Fall Punkte drin gewesen", schimpfte Kapitän Moritz Seider von den Detroit Red Wings bei MagentaSport. Der Treffer von Stefan Loibl (49. Minute) von den Straubing Tigers kam zu spät.Kapitän Seider spricht von verpasster ChanceWährend das deutsche Team in mehreren Überzahl-Situationen glücklos blieb, traf der Favorit zweimal im Powerplay: Anton Lundell (9.) von den Florida Panthers und Jesse Puljujärvi (44.) von Servette Genf trafen. "Wenn du kein Tor schießt im Powerplay und selbst zwei kriegst, wird es immer schwer", meinte der starke deutsche Keeper Philipp Grubauer (Seattle Kraken). Aatu Raty (56,) von den Vancouver Canucks erzielte den dritten finnischen Treffer. Am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) steht gegen Lettland ein vermutlich vorentscheidendes Spiel um den Viertelfinal-Einzug an.Den ersten Rückschlag gab es bereits vor dem Spielbeginn. NHL-Profi Nico Sturm wird die DEB-Auswahl in der Schweiz nicht verstärken. Der 31 Jahre alte Stanley-Cup-Sieger von 2022 (Colorado Avalanche) und 2025 (Florida Panthers) wird trotz des Playoff-Aus mit Minnesota Wild nicht nachreisen.Laut DEB-Sportvorstand Christian Künast sei Sturm von seinem Team "nahegelegt" worden, die Sommerpause nach einer Bandscheiben-Op zu nutzen, um sich auszukurieren. Zuvor hatten bereits Superstar Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) und die Top-Stürmer Tim Stützle (Ottawa Senators) und JJ Peterka (Utah Mammoth) abgesagt.Gegen Finnland noch ohne ReichelAuch Reichel, der erst am Donnerstag zum Team gestoßen war, wurde noch nicht eingesetzt. Der 23-Jährige dürfte im wichtigen Spiel gegen Lettland erstmals auflaufen. "Er bekommt morgen sein drittes Training hier. Dann gehen wir mal davon aus, dass er am Sonntag dabei ist", meinte Künast.Reichel hätte der deutschen Mannschaft besonders gutgetan. Gegen Finnland stand die DEB-Auswahl größtenteils gut, war vor dem gegnerischen Tor allerdings zu harmlos. Finnland war dagegen eiskalt. Lundell ließ Grubauer mit einem platzierten Schuss nach einer Strafe für Maximilian Kastner keine Abwehrchance. Sein NHL-Teamkollege Aleksander Barkov gab die Vorlage. Der finnische Topstar stand erstmals nach überstandenem Kreuzbandriss wieder auf dem Eis. Allerdings hätte Bundestrainer Kreis das Tor durchaus überprüfen lassen können, weil ein finnischer Spieler im deutschen Torraum stand.Danach folgten Rettungstaten der deutschen NHL-Stars: Grubauer verhinderte mit gleich mehreren Paraden weitere Gegentreffer. Noch spektakulärer waren zwei sensationelle Abwehraktionen von Weltklasse-Verteidiger Seider. Der Abwehrspieler der Detroit Red Wings klärte nach einer Grubauer-Parade den ersten finnischen Nachschuss, und erwischte mit dem Schläger auch den zweiten Versuch kurz vor der Linie (21.).Finnland half der deutschen Mannschaft zwar mit vielen Strafen, aber nur Samanski kam zu einer Möglichkeit (33.). "Wir können nicht zufrieden sein, wenn man sieht, wie oft wir Powerplay hatten", monierte Stürmer Dominik Kahun. Der langjährige Kapitän Moritz Müller, der als Experte bei MagentaSport im Einsatz ist, erklärte: "Das macht auch was mit den Köpfen der Jungs."Die Finnen zeigten der deutschen Mannschaft auch im zweiten Überzahlspiel, wie Powerplay geht: Puljujärvi erhöhte mit einem Spieler mehr auf dem Eis auf 2:0. Die DEB-Auswahl steckte indes nicht auf und kam durch den Straubinger Loibl doch noch zum Tor. Mit gnadenloser Effizienz machten die Finnen jegliche deutsche Hoffnung zunichte: Raty machte alles klar.

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Chris Martin enthüllt Line-Up: FIFA plant XXL-Halbzeitshow im WM-Finale – mit diesen Megastars

Große Namen für eine große Bühne: Megastars aus aller Welt sollen bei der Halbzeitshow im WM-Finale auftreten. Dass dafür die Pause verlängert werden muss, nimmt die FIFA in Kauf.Große Namen für eine große Bühne: Megastars aus aller Welt sollen bei der Halbzeitshow im WM-Finale auftreten. Dass dafür die Pause verlängert werden muss, nimmt die FIFA in Kauf.

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Eishockey-WM: Eishockey-Team verliert WM-Auftakt gegen Finnland

Das deutsche Eishockey-Team bleibt zum WM-Start gegen Finnland in mehreren Überzahlsituationen zu harmlos. Ein Treffer von Straubings Loibl ist zu wenig.Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage gegen Finnland in die Weltmeisterschaft in der Schweiz gestartet. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis unterlag in Zürich dem Olympia-Dritten mit 1:3 (0:1, 0:0, 1:2). Stefan Loibl von den Straubing Tigers (49. Minute) traf für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes.Anton Lundell (9. Minute), Jesse Puljujärvi (44.) und Aatu Raty (56.) schossen die Tore für den Favoriten. Die ersten beiden fielen in deutscher Unterzahl. Das deutsche Team blieb dagegen in mehreren Powerplay-Situationen glücklos. Am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) folgt mit dem Spiel gegen Lettland ein richtungsweisendes Spiel in Richtung Viertelfinale. Die besten vier Teams pro Achtergruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde.

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Rekordtorwart bleibt: Manuel Neuer verlängert seinen Vertrag beim FC Bayern

Manuel Neuer bleibt! Der Stammtorwart hat seinen Vertrag beim FC Bayern um ein weiteres Jahr bis 2027 verlängert. Damit ist ein Karriereende in diesem Jahr vom Tisch.Manuel Neuer hat auch mit 40 Jahren noch nicht genug vom Profi-Fußball. Deutschlands Rekordtorhüter verschiebt sein Karriereende weiter nach hinten. Der Kapitän verlängert seinen auslaufenden Vertrag beim FC Bayern München ein weiteres Mal bis Mitte 2027. Das bestätigte der deutsche Rekordmeister, nachdem sich die Anzeichen für eine weitere Spielzeit des Ausnahmekeepers im Trikot der Bayern zuletzt verdichtet hatten. Nach zahlreichen Titeln könnte der Bayern-Kapitän seine aktuell laufende 15. Saison in München mit dem Double beenden. Seine 13. Meisterschaft ist schon fix, am 23. Mai winkt im Berliner Olympiastadion im Finale gegen Titelverteidiger VfB Stuttgart der Gewinn des DFB-Pokals. Der junge Jonas Urbig muss vorerst weiter auf den Aufstieg zur Nummer eins warten. Manuel Neuer: „Fahre jeden Tag mit Spaß an die Säbener Straße“„Ich habe mir für die Entscheidung Zeit genommen und freue mich jetzt sehr. Hier stimmen alle Voraussetzungen: Wir können mit dieser Mannschaft jeden schlagen, ich fahre jeden Tag mit Spaß an die Säbener Straße und bringe meine Leistung“, begründete Neuer seine Vertragsverlängerung. Gemeinsam mit ihm verlängerte auch Sven Ulreich seinen Kontrakt bis 2027. „In unserem Torwart-Team halten wir zusammen und versuchen, die Latte immer höher zu legen, uns permanent gegenseitig zu pushen und optimal auf die Spiele vorzubereiten“, betonte Neuer.„Der FC Bayern hat eine Reihe absolut außergewöhnlicher Torhüter in seiner Geschichte – und Manuel Neuer nimmt hier einen ganz besonderen Platz ein: Er ist das Gesicht nicht nur einer, sondern von zwei Generationen und ein Kapitän, der auf wie neben dem Platz ein herausragendes Vorbild ist“, lobte Bayern-Präsident Herbert Hainer den Schlussmann. Und Sportvorstand Max Eberl ergänzte: „Wir haben bei der Ausrichtung im Tor einen klaren Plan und setzen ihn Schritt für Schritt um: Manuel Neuer, Sven Ulreich und Jonas Urbig bilden ein Torwartteam, in dem jeder seine Rolle hat und das sich gemeinsam entwickelt.“Der in Gelsenkirchen geborene Neuer war im Sommer 2011 nach dem DFB-Pokalsieg mit seinem Heimatverein FC Schalke 04 für rund 30 Millionen Euro nach München gewechselt. Für den Rekordmeister und den Schlussmann wurde der Transfer zu einer absoluten Erfolgsgeschichte. Neuer hob das Torwartspiel mit seiner speziellen Art auf ein neues Level. Jahrelang galt er als bester Schlussmann der Welt. Zu den Besten zählt er immer noch – wenn er fit ist. Seit einigen Jahren häufen sich seine Ausfälle. In dieser Spielzeit etwa wurde er bereits häufig vom jungen Urbig vertreten.Viele Titel und große ComebacksVon der WM 2010 bis zur EM 2024 war Neuer bei allen großen Turnieren die Nummer eins im Nationalteam. Nach der Heim-Europameisterschaft vor zwei Jahren trat er zurück. Mit 124 Länderspielen ist er Deutschlands Rekordkeeper. Neuers größter Erfolg mit der DFB-Auswahl war der Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. In den vergangenen Wochen und Monaten war immer wieder über ein Nationalmannschafts-Comeback für die anstehende WM in Kanada, Mexiko und den USA spekuliert worden. Neuer wiegelte aber bislang ab.  In München feierte Neuer in anderthalb Jahrzehnten Meistertitel am Fließband. Zweimal gewann er mit dem FC Bayern die Champions League und das Triple (2013, 2020). Zu seinen besonderen Leistungen gehört, dass er sich mehrmals nach schweren Verletzungen ins Tor zurückkämpfte. Besonders nach einem Skiunfall im Anschluss an die WM 2022, als ihm wegen eines komplizierten Beinbruchs das Karriereende drohte. Das wird nun frühestens nach der Spielzeit 2026/27 im Alter von dann 41 Jahren erfolgen.

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Meinung: Neuers Rückkehr in die Nationalmannschaft wäre ein fatales Zeichen

Manuel Neuer, der gerade beim FCB verlängerte, steht offenbar auf der vorläufigen WM-Kaderliste. Sein Comeback wäre jedoch ein unnötiges Risiko – und würde Vertrauen zunichte machen.Jetzt also doch? Seit Monaten wird über eine mögliche Rückkehr von Manuel Neuer ins DFB‑Tor spekuliert. Bisher blieben es Gerüchte, die sowohl Bundestrainer Julian Nagelsmann als auch der 40‑jährige Keeper selbst abstritten. Nun aber sind die Anzeichen für ein Neuer‑Comeback nicht mehr wegzureden.Nach Informationen von Sky Sport steht Neuer auf der 55er‑Kaderliste für die WM. Zuvor hatte der „Kicker“ berichtet, dass Nagelsmann bei ihm noch umdenken könnte. Die Liste ist nicht öffentlich und vorläufig; steht Neuers Name darauf, garantiert das noch keine WM‑Nominierung. Es bedeutet aber, dass sich der DFB auf der Torwartposition ein Hintertürchen offenhalten möchte – ein fatales Zeichen.Eine Neuer‑Rückkehr widerspräche Nagelsmanns Aussagen der vergangenen Monate. Der Bundestrainer hatte sich klar zu Oliver Baumann als Nummer eins bekannt. Würde er sich doch noch für Neuer entscheiden, würde er damit seine eigene Glaubwürdigkeit zerstören.Es wäre zudem ein klarer Vertrauensbruch gegenüber Baumann. Der 35-jährige Keeper der TSG Hoffenheim machte zuletzt einen guten Job, gilt als loyal und würde eine Degradierung zur Nummer zwei wohl akzeptieren. Der Elefant stünde bei der WM dann aber im Raum – genauer gesagt in der Kabine.DFB-Comeback von Manuel Neuer wäre riskantNeuer ist auch mit 40 Jahren noch ein Weltklasse‑Torhüter, keine Frage. Das hat er in der laufenden Saison beim FC Bayern vor allem in der Champions League bewiesen. Nicht umsonst gab der Verein am Freitag bekannt, noch einmal ein Jahr mit Neuer zu verlängern. Er war bis zu seinem Rücktritt im Sommer 2024 auch in der Nationalmannschaft ein Bollwerk im Tor. Ihn kurzfristig zurückzuholen, wäre für den DFB dennoch ein unnötiges Risiko.Der Fokus vor der WM läge dann nicht auf der Mannschaft als Einheit, sondern auf der Torwartposition. Nagelsmann müsste sich kritische Fragen zu seiner Entscheidung gefallen lassen. Zu Recht. Wenn der Plan nicht aufginge und Neuer womöglich in wichtigen Spielen patzte, würde über dem Bundestrainer ein mediales Donnerwetter losbrechen. Auf diese Fallhöhe sollte Nagelsmann sich nicht begeben – und Neuer auch nicht.

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Meinung: Nagelsmann würde mit einer Neuer-Rückkehr seine Glaubwürdigkeit zerstören

Manuel Neuer steht laut einem Bericht auf der vorläufigen WM-Kaderliste. Sein Comeback wäre jedoch ein unnötiges Risiko für den DFB – und würde Vertrauen zunichte machen.Jetzt also doch? Seit Monaten wird über eine mögliche Rückkehr von Manuel Neuer ins DFB‑Tor spekuliert. Bisher blieben es Gerüchte, die sowohl Bundestrainer Julian Nagelsmann als auch der 40‑jährige Keeper selbst abstritten. Nun aber sind die Anzeichen für ein Neuer‑Comeback nicht mehr wegzureden.Nach Informationen von Sky Sport steht Neuer auf der 55er‑Kaderliste für die WM. Zuvor hatte der „Kicker“ berichtet, dass Nagelsmann bei ihm noch umdenken könnte. Die Liste ist nicht öffentlich und vorläufig; steht Neuers Name darauf, garantiert das noch keine WM‑Nominierung. Es bedeutet aber, dass sich der DFB auf der Torwartposition ein Hintertürchen offenhalten möchte – ein fatales Zeichen.Eine Neuer‑Rückkehr widerspräche Nagelsmanns Aussagen der vergangenen Monate. Der Bundestrainer hatte sich klar zu Oliver Baumann als Nummer eins bekannt. Würde er sich doch noch für Neuer entscheiden, würde er damit seine eigene Glaubwürdigkeit zerstören.Es wäre zudem ein klarer Vertrauensbruch gegenüber Baumann. Der 35-jährige Keeper der TSG Hoffenheim machte zuletzt einen guten Job, gilt als loyal und würde eine Degradierung zur Nummer zwei wohl akzeptieren. Der Elefant stünde bei der WM dann aber im Raum – genauer gesagt in der Kabine.DFB-Comeback von Manuel Neuer wäre riskantNeuer ist auch mit 40 Jahren noch ein Weltklasse‑Torhüter, keine Frage. Das hat er in der laufenden Saison beim FC Bayern vor allem in der Champions League bewiesen. Er war bis zu seinem Rücktritt im Sommer 2024 auch in der Nationalmannschaft ein Bollwerk im Tor. Ihn kurzfristig zurückzuholen, wäre für den DFB dennoch ein unnötiges Risiko.Der Fokus vor der WM läge dann nicht auf der Mannschaft als Einheit, sondern auf der Torwartposition. Nagelsmann müsste sich kritische Fragen zu seiner Entscheidung gefallen lassen. Zu Recht. Wenn der Plan nicht aufginge und Neuer womöglich in wichtigen Spielen patzte, würde über dem Bundestrainer ein mediales Donnerwetter losbrechen. Auf diese Fallhöhe sollte Nagelsmann sich nicht begeben – und Neuer auch nicht.

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Erstmals Chip im Ball : Beim DFB-Pokalfinale ist nicht nur der Schiedsrichter verkabelt

Zum ersten Mal in der Geschichte des DFB-Pokalfinals kommt ein Chip im Ball zum Einsatz. Das steckt hinter dem Spielgerät, das beim Spiel von Bayern und Stuttgart eingesetzt wird.Zuerst kam die Torlinientechnik, dann der Videobeweis und danach die halbautomatisierte Abseitserkennung. Doch das ist noch längst nicht alles. Beim DFB-Pokalfinale befindet sich im Ball ein Chip, der die Berührungen der Spieler des FC Bayern München und des VfB Stuttgart misst – und viele Informationen auswertet.Nach dem Einsatz zur WM 2022 und zur EM 2024 feiert der „Connected Ball“ seine Premiere im deutschen Pokal. Die UEFA will mit dieser Technik genau festlegen, wann der Ball den Fuß eines Spielers verlässt. Das soll Abseitsentscheidungen erleichtern. Wie etwa die von Schiedsrichter Sven Jablonski beim deutschen Pokalendspiel. Ball wird im DFB-Pokalfinale 500 mal pro Sekunde geortet Dabei wird der Ball, der von innen verkabelt ist, pro Sekunde rund 500 mal geortet. So soll sichergestellt werden, dass jede Berührung eines Spielers aufgenommen wird, wenn es um millimetergenaues Abseits oder Doppelberührungen geht. Der Sensor innerhalb des Spielgeräts erfasst in Echtzeit Daten zu Ballkontakten, Geschwindigkeit, Flugbahn und Rotation. Dabei bleibt die Performance unverändert: Gewicht, Flug- und Sprungeigenschaften des Balls werden durch die Technologie nicht beeinflusst.Chip im Ball beim „Höhepunkt des Jahres“„Das DFB‑Pokalfinale ist jedes Jahr der emotionale Höhepunkt der Saison“, so Joachim Böhmer, COO von Ballhersteller Derbystar. Optisch kommt der Finalball mit goldenen Elementen und einer vollständig individualisierten Gestaltung daher. Das Design umfasst zudem jede Spielrunde von Bayern und Stuttgart auf ihrem Weg ins Finale. Quellen: Kicker, Sportschau

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Doku „Ein Sommer in Italien”: Lothar Matthäus: „An die drei Flaschen Wein kann ich mich nicht erinnern“

Die Doku „Ein Sommer in Italien“ erinnert mit emotionalen Bildern an die Fußball-WM 1990. Im stern-Interview erinnert sich Lothar Matthäus an den Sommer, der ihn zum Weltmeister machte.

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morgenstern: Warum sich jetzt alle auf schlechten Fußball freuen

Der 34. Spieltag in der Bundesliga garantiert einen Krimi im Tabellenkeller – immerhin dort. Und: Hinter den Kulissen von Deutschlands größter Hochschule. Die Lage am Morgen.Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,die Meisterschaft ist vor dem morgigen Bundesliga-Finale längst entschieden. Schon am 30. Spieltag, vor vier Wochen, sicherte sich der FC Bayern zum 34. Mal die Schale. Spannend wird es dagegen im Kampf gegen den Abstieg. Da geht es am Samstag für gleich drei Teams um alles.Der VfL Wolfsburg, der 1. FC Heidenheim und der FC St. Pauli stehen mit jeweils 26 Punkten auf den letzten drei Plätzen der Tabelle. Wolfsburg käme Stand jetzt dank der besseren Tordifferenz in die Relegation, die beiden anderen Klubs wären direkt in die 2. Liga abgestiegen. Und als wäre diese Konstellation nicht schon spannend genug, treffen am letzten Spieltag auch noch Wolfsburg und St. Pauli zum großen Abstiegsduell aufeinander. Heidenheim spielt zu Hause gegen Mainz 05.Abstiegskampf hält die Bundesliga spannendMan kann es als kleine Ironie des Schicksals sehen, dass ganz Fußball-Deutschland am Samstag auf diese drei Vereine schaut. Denn eigentlich – und da würden wohl weder Fans noch Spieler oder Trainer widersprechen – haben diese Mannschaften in dieser Saison ziemlich miesen Fußball gespielt. Die Zahlen sprechen da eine deutliche Sprache.Wolfsburg hat in der Saison zweimal den Trainer gewechselt und phasenweise gespielt wie ein Absteiger. Besonders schlimm war der Auftritt beim 0:4 in Stuttgart vor zweieinhalb Monaten. Heidenheim spielte im vergangenen Jahr als Aufsteiger über seinen Möglichkeiten, schaffte es sogar in den Europacup, verkraftete aber die Dreifachbelastung und den Abgang von Leistungsträgern nicht. Nicht mal Trainer Frank Schmidt glaubte noch so recht an die Rettung, doch im Bundesliga-Schlussspurt hat sich sein Team noch einmal rangerobbt an die Konkurrenz. Der FC St. Pauli hat mit Abstand die wenigsten Tore aller Bundesligisten geschossen – und da man ohne Tore keine Spiele gewinnt, liegt der letzte Sieg schon fast drei Monate zurück.Nein, diesen Teams zuzuschauen, war in dieser Saison meistens kein Vergnügen. Und auch am letzten Spieltag darf man keinen Leckerbissen erwarten. Dafür: Leidenschaft, Kampf und ein Saisonfinale im Abstiegskampf, wie es spannender kaum sein könnte. Ja, es hat Spaß gemacht, die Bayern tricksen, Tore schießen und (meistens) gewinnen zu sehen. Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli liefern kein Spektakel – aber am Samstag werden sie genau das bieten, was sich viele Fans so sehr auch vom Kampf um die Meisterschaft wünschen.Was ist das Studium an Deutschlands größter Hochschule wert?Die „Internationale Universität“, kurz IU, ist die größte Hochschule in Deutschland. 125.000 Studierende sind eingeschrieben, man kann dort fast alles studieren. Die meisten Fächer werden online angeboten.Aber ist die Privathochschule tatsächlich so gut wie eine normale Universität? Immer wieder gibt es Kritik an dem Modell, wird die Qualität der Ausbildung in Zweifel gezogen. Eine ehemalige Dozentin gibt einen Blick hinter die Kulissen der IU.5-Minuten-Talk: Tauziehen um den Acht-Stunden-TagSeit 1918 gibt es den Acht-Stunden-Tag in Deutschland – doch der soll bald Geschichte sein. So steht es im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Schwarz-Rot möchte stattdessen eine Wochenarbeitszeit einführen.Der Weg dorthin ist allerdings alles andere als einfach: Die Gewerkschaften laufen Sturm gegen die geplante Flexibilisierung der Arbeitszeit. Und ausgerechnet SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas muss sie umsetzen – obwohl sie selbst wenig begeistert davon ist. Das gibt Ärger.Weitere Schlagzeilen im ÜberblickViele Tote nach russischen Angriffen auf KiewNur dank eines Tricks konnte Marco Rubio nach China einreisenTodeskandidat kommt nach fast 30 Jahren freiDas passiert am Freitag, dem 15. MaiUS-Präsident Donald Trump beendet seinen Besuch in ChinaLäufer Arda Saatçi kehrt nach seinem 600-Kilometer-Lauf in Kalifornien nach Berlin zurückFriedrich Merz spricht auf dem deutschen Katholikentag in Würzburg mit jungen MenschenUnsere stern+-Empfehlung des TagesDie Steuererklärung ist für die meisten ein Graus. Meine Kollegin Nele Spandick erklärt Ihnen, worauf Sie sich konzentrieren sollten – und wo besonders Eltern, Rentner und Eigentümer sparen können.Wie hat Ihnen dieser morgenstern gefallen? Schreiben Sie es mir gerne: eugen.epp@stern.de. Sie können dieses Morgen-Briefing auch als Newsletter in Ihr Postfach erhalten. Melden Sie sich einfach unter folgendem Link an.Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den Tag! Eugen Epp

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Turnier in Philadelphia: Golfprofis Kaymer und Jäger überraschen bei PGA Championship

Martin Kaymer gelingt bei dem Major-Turnier in den USA ein Top-Start. Was der Golf-Routinier beim Champions-Dinner zu hören bekam, motiviert ihn jetzt besonders.Die deutschen Golfer Martin Kaymer und Stephan Jäger haben zum Auftakt der 108. PGA Championship in der Nähe von Philadelphia für eine Überraschung gesorgt. Die beiden Profis gehören zu einer Gruppe von sieben Spielern, die das zweite Major-Turnier des Jahres anführen. Auch der Weltranglistenerste und Titelverteidiger Scottie Scheffler aus den USA liegt mit 67 Schlägen an der Spitze des Feldes. Einen Fehlstart legte dagegen der Masters-Sieger Roy McIlroy hin. Der Weltranglistenzweite aus Nordirland rangiert nach einer schwachen 74er-Runde nur auf dem 105. Platz. Der 41-jährige Kaymer, der derzeit noch auf der von Saudi-Arabien finanzierten LIV-Tour spielt, zeigte im Aronimink Golf Club, dass er immer noch auf hohem Niveau Golf spielen kann. Der Profi aus Mettmann erklärte nach der Runde, dass er jetzt schmerzfrei sei und es genieße, wieder auf dem Platz zu stehen.Seit 2021 habe er mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen gehabt - vor allem mit seinem linken Handgelenk. "Alles läuft in die richtige Richtung", sagte Kaymer. "Ich kann trainieren. Es macht Spaß."Titel-Triumph bei der PGA Championship vor 16 JahrenKaymer gewann 2010 bei der PGA Championship seinen ersten von zwei Major-Titeln und hat dadurch ein lebenslanges Startrecht bei diesem Turnier. Vier Jahre später siegte der Rheinländer auch bei der US Open. 2022 wechselte Kaymer dann auf die LIV-Tour. Vor der PGA Championship sei er beim Champions-Dinner von einem Mann gefragt worden, ob er noch spiele. Kaymer versicherte ihm, dass er hier sei, um anzutreten. "Ich fliege nicht von Europa hierher, um mit euch ein New York Strip (Steak) zu essen. Natürlich spiele ich", schilderte Kaymer die Unterhaltung. "Und das hat mich wirklich motiviert."

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·