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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Exklusiv: TIS präsentiert überraschend neuen CEO

Der Cloud- und Paymentspezialist Spezialist TIS bekommt einen neuen CEO. Der bisherige Chef Erk Masing soll dem Softwareanbieter aber erhalten bleiben. Treasury Intelligence Solutions (TIS) bekommt einen neuen CEO: Zlatko Vucetic wird den Vorstandsvorsitz bei dem Berliner Cloud-Zahlungssoftwareanbieter zum 1. Februar übernehmen. Das hat DerTreasurer exklusiv vorab erfahren. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Treasury-Wechsel: GTreasury, Deutsche Bank, Coconet 

Meltem Develioglu wechselt zu GTreasury, bei der Deutschen Bank ist Moritz Doernemann nun alleiniger Global Head of STEF und Coconet verstärkt sich mit Jan M. Kupfer. Das und mehr im Personalienticker. Meltem Develioglu wechselt zum TMS-Haus GTreasury  Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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EY: Andrea Pohl verlässt Treasury-Beratung

Andrea Pohl hat bei EY die Leitung für den Bereich Global Treasury Services abgegeben. Von ihrer neuen Aufgabe soll aber auch die Treasury-Beratung des Big-Four-Hauses profitieren. In der Treasury-Beratung von EY gibt es eine wichtige personelle Veränderung. Andrea Pohl hat Anfang Januar die Leitung des Bereichs Global Treasury Services abgegeben. Sie bleibt EY allerdings treu und wechselt zur Transaktions- und Strategieberatung des Big-Four-Hauses, EY-Parthenon. Dort wird Pohl künftig als Partnerin vor allem zu M&A-Themen beraten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Fake-President-Schäden explodieren

Um beinahe 300 Prozentpunkte sind die Fake-President-Schäden in den vergangenen zwei Jahren gestiegen. Die Betrüger gehen mittlerweile sehr gewieft vor. Nicht nur die klassische Industrie profitiert von Künstlicher Intelligenz (KI), auch Wirtschaftskriminelle nutzen die Technologie, um erheblichen Schaden anzurichten. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von Allianz Trade (früher Euler Hermes). Demnach sind die von dem Versicherer verzeichneten Schäden, die Unternehmen durch Social-Engineering-Maschen erleiden, im vergangenen Jahr um 60 Prozent gestiegen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Heideldruck schließt neuen Konsortialkredit ab

Der Maschinenbauer hat seine Konzernfinanzierung neu geordnet. Mit den Mitteln aus einer neuen Kreditlinie will das Unternehmen auch Wachstumsinvestitionen jenseits des Druckgeschäfts stemmen. Heidelberger Druckmaschinen (Heideldruck/Heidelberg) hat gleich zu Beginn des Jahres die eigene Konzernfinanzierung neu geordnet. Der Maschinenbauer hat dafür einen neuen Konsortialkredit in Höhe von 436 Millionen Euro abgeschlossen. Die neue Linie läuft bis 2030 und kann optional um ein weiteres Jahr verlängert werden. Mit dem neuen Darlehen konnte das Unternehmen eine 2023 arrangierte syndizierte Kreditlinie in Höhe von 370 Millionen Euro mit Laufzeit bis 2028 vorzeitig ablösen. Diese war nach eigenen Angaben bislang nur in Höhe von rund 59 Millionen Euro in Anspruch genommen worden. Genutzt wurde das Kapital demnach vor allem in Form von Barziehungen und Garantien im Zusammenhang mit Exportgeschäften. Wofür wird die Kreditlinie genutzt? Mit der neuen revolvierenden Kreditfazilität sollen nun das operative Geschäft von Heidelberg und der daraus resultierende unterjährig schwankende Kapitalbedarf finanziert werden, teilt das Unternehmen mit. Darüber hinaus stelle sie ein solides Fundament für die weitere strategische Entwicklung des Unternehmens dar und stehe für Wachstumsinvestitionen, insbesondere auch außerhalb der Bereiche Print und Packaging, zur Verfügung. Der Maschinenbauer kämpft seit Jahren mit dem Strukturwandel und dem insgesamt rückläufigen Druckgeschäft. Ende 2024 musste das Unternehmen bereits rund 450 Stellen beim Stammwerk in Wiesloch streichen. Am Dienstag wurde zudem bekannt, dass Heideldruck seine Mitarbeiter in Wiesloch aufgrund der aktuell volatilen Auftragslage bittet, im Februar und März jeweils mindestens drei freie Tage zu nehmen. Wohl auch wegen dieser Probleme im Kerngeschäft streckt Heideldruck seit dem vergangenen Jahr seine Fühler auch in Richtung der lukrativen Rüstungsindustrie aus und will dort vor allem mit seiner Expertise im Bereich der Präzisionstechnik, Serienfertigung und industrieller Automatisierung punkten. Heideldruck knüpft erste Partnerschaften im Verteidigungssektor Im Juli 2025 wagte Heideldruck einen ersten Schritt in den Verteidigungssektor und verkündete eine strategische Partnerschaft mit Vincorion Advanced Systems. Das Maschinenbauunternehmen ist ein Spe-zialist für Energiesysteme und produziert unter anderem Notstromgeneratoren für den Kampfjet Eurofighter. Im Rahmen der Zusammenarbeit sollen die Heidelberger Energieregelungs- und -verteilungssysteme entwickeln und bauen. „Heidelberg will sich zunehmend als verlässlicher Partnerin sicherheitsrelevanten Bereichen positionieren“, teilte Jürgen Otto, Vorstandsvorsitzender von Heideldruck, damals in einer Pressemitteilung mit. Im Dezember 2025 gab Heideldruck dann den Beginn von Verhandlungen über eine Zusammenarbeit mit dem israelischen Drohenabwehrspezialisten Ondas Autonomous Systems bekannt. Man wolle gemeinsam eine mögliche europäische Fertigung von Systemen zur Drohnenabwehr, Nachrichtengewinnung, Überwachung und Aufklärung im Verteidigungsbereich ausloten, heißt es in einer Mitteilung.

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Trump, Zinsen, Echtzeit: Darauf kommt es für Treasurer 2026 an

Treasurer sind in diesem Jahr an so vielen Fronten wie nie gefordert. Es empfiehlt sich, in Szenarien zu denken. Ein ruhiger Start ins neue Jahr sieht sicher anders aus: Der gewaltsame Sturz des venezolanischen Autokraten Nicolás Maduro durch die USA am 3. Januar zeigt eindrücklich, dass 2026 weiter mit allem zu rechnen ist – ganz besonders im Bereich der Geopolitik. Damit schließt das neue Jahr fast nahtlos an das alte an, das durch die teils erratische Zollpolitik der USA und allerlei geopolitische Wendungen geprägt war. Mit Blick auf die Finanz- und Kapitalmärkte mag die überraschende US-Militäraktion – abgesehen von leichten Ausschlägen bei Rohstoffpreisen – keine unmittelbare Bedrohung für deutsche Unternehmen sein. Indirekt wirft sie aber viele beunruhigende Fragen auf: Was passiert zum Beispiel, wenn die USA als Nächstes in Grönland – oder alternativ China in Taiwan – einmarschieren? Trump hat jüngst auch dem Mullah-Regime im Iran gedroht. Fest steht: Überraschende militärische Interventionen sind nicht länger auszuschließen, darauf müssen sich Unternehmen und ihre Treasury-Abteilungen einstellen. Geopolitische Risiken lauern überall Treasurer tun daher auch 2026 gut daran, die weltpolitische Lage aufmerksam zu verfolgen und möglichst stark in Szenarien zu denken. „Die Volatilität von vielen Rahmenparametern wird sehr hoch bleiben. Dies betrifft die Geopolitik genauso wie mögliche Zins- und Marktschwankungen aufgrund von Verlautbarungen aus dem Weißen Haus“, sagt Ulrich Zwanzger, der bei Union Investment für institutionelle Großkunden zuständig ist. „Die Volatilität wird sehr hoch bleiben.“ Ulrich Zwanzger, Union Investment Immerhin: Die Verwerfungen rund um die US-Zollpolitik scheinen sich zuletzt etwas gelegt zu haben. Andreas Rees, Chefvolkswirt Deutschland der Hypovereinsbank, gibt sich dennoch keinen Illusionen hin: „Washingtons Protektionismus ist keine vorübergehende Taktik, sondern eine nachhaltige Strategie.“ So würden höhere US-Zölle von Trump als Mehrzweckinstrument gesehen, um die heimische Industrie zu fördern, Handelsdefizite zu verringern und Druck auf China und Europa auszuüben. „Unserer Ansicht nach wird die Unsicherheit in der globalen Handelspolitik hoch bleiben, obwohl ihr Höhepunkt überschritten sein dürfte“, so Rees. Fed-Unabhängigkeit in Gefahr Auch geldpolitisch stehen die USA 2026 im Fokus: Im Mai endet nämlich die Amtszeit von Fed-Chef Jerome Powell. Wer ihm nachfolgt, ist noch offen. Die Entscheidung darüber obliegt US-Präsident Trump, der seinen Kandidaten wohl noch im Januar bekanntgeben wird. „Donald Trump wird weiter versuchen, die US-Notenbank Fed mehrheitlich mit Loyalisten zu besetzen, auch über die reguläre Nachfolge von Jerome Powell hinaus“, sagt Zwanzger vom Vermögensverwalter Union Investment. Falls dies gelänge, würden die US-Dollar-Kurzfristzinsen schneller und deutlicher fallen, als es fundamental geboten wäre. „Gleichzeitig würde das Vertrauen in die Unabhängigkeit der Fed weiter abnehmen, was das lange Ende der Zinskurve weiter steigen lassen würde“, glaubt Zwanzger. Treasurer, deren Unternehmen in den USA finanzieren und/oder US-Dollar-Wechselkursrisiken ausgesetzt sind, sollten also auf der Hut sein. EZB: ein ruhiges Jahr für die Euro-Währungshüter? Abzuwarten bleibt auch, wohin die geldpolitische Reise im Euro-Raum 2026 geht – mit großen Bewegungen beim Leitzins, der aktuell 2 Prozent beträgt, ist Stand heute allerdings nicht zu rechnen. Bei der Frage, ob der Trend aber eher nach unten oder oben geht, sind sich die Experten uneins: „Bei gleichbleibend niedriger Inflation, die bereits Ende 2025 im Zielkorridor der EZB angekommen ist, wird die EZB ihre Zinsentscheidungen tendenziell eher in Richtung einer moderaten Anhebung ausrichten“, glaubt Carl E. Hoestermann, Geschäftsführer beim Kredit- und Kautionsmakler Gracher. Martin Trilling, Senior Client Executive bei der SEB im DACH-Raum, erwartet für 2026 stabile bis leicht sinkenden Zinsen: „Im Laufe des Jahres könnten daher Zinsabsicherungen attraktiver werden.“ Mit keinerlei Zinsschritten im Euro-Raum rechnet derweil Ulrich Zwanziger. Allerdings könnte die Zinskurve im Jahresverlauf noch etwas steiler werden. „Das lange Ende, sprich die Rendite für zehnjährige Bundesanleihen, wird leicht auf rund 3,0 Prozent ansteigen.“ Kreditmarkt: Konjunktur und Basel IV im Fokus So uneinheitlich die Zinsprognosen, so einig sind sich die Experten bezüglich der Frage, wie Treasurer mit (Re-)Finanzierungsbedarf im Jahr 2026 vorgehen sollten: möglichst zielstrebig. „Treasurer stehen vor der Aufgabe, sich bietende Finanzierungsfenster konsequent zu nutzen, da sie sonst sehr leicht ohne die erforderliche Finanzierung dastehen (könnten)“, sagt Hoestermann, ehemals selbst Corporate-Finance-Chef vom Baukonzern Hochtief. So drohe sich etwa im Falle ähnlich hoher Insolvenzquoten wie 2025 die Bereitschaft von Banken zur Kreditvergabe zu verschlechtern. Tendenziell sei zudem eher mit einem moderaten Anstieg der Finanzierungskosten zu rechnen, was nicht zuletzt auf die höheren Kapitalanforderungen für Banken im Zuge von Basel IV zurückzuführen sei. Im Übernahmekrimi um die Commerzbank durch Unicredit bleibt es 2026 ebenfalls spannend. Deshalb sind Treasurer gut beraten, auch hier auf dem Laufen zu bleiben. Wie stark die Kreditverflechtungen der beiden Häuser im hiesigen Firmenkundengeschäft sind, offenbart eine kürzlich erschienene Analyse des Beratungshauses Fox Corporate Finance (FCF), über die DerTreasurer und FINANCE exklusiv berichtet haben. Die Tendenz geht bei vielen Unternehmen zur Diversifizierung der Finanzierung, um im Falle einer Fusion kein Klumpenrisiko zu haben. „Es könnten Limite für bestimmte Branchen erreicht werden.“ Markus Schröder, MUFG Nach Einschätzung von Markus Schröder, Head of Structured Finance Office for EMEA, Germany bei MUFG, sollten Treasurer bei ihrer Finanzierungsstrategie nicht nur die Lage des eigenen Hauses im Blick haben, sondern die ihres gesamten Sektors: „Gerade wenn es Boomphasen in einer Branche gibt, ist das für Banken bei der Entscheidung über Finanzierungszusagen sehr relevant. Es könnten unter Umständen Limite für bestimmte Branchen erreicht werden.“ Viel Action am Anleihemarkt erwartet Am europäischen Anleihemarkt dürfte 2026 erneut reges Treiben herrschen – trotz der anhaltenden konjunkturellen und politischen Risiken. „Viele Anleihen aus der Niedrigzinsphase stehen für eine Refinanzierung an, sodass mit einer hohen Emissionstätigkeit zu rechnen ist“, erklärt SEB-Banker Trilling. Sein Kollege Rainer Wagner, Head of DCM Bonds, rechnet außerdem damit, dass die Finanzierung der Energiewende zu einem „signifikanten Anstieg“ von Anleihen der Energieversorger führen wird und US-Emittenten den europäischen Markt wie bereits 2025 stark in Anspruch nehmen werden: „Dieser Trend wird sich aufgrund des Investitionsbedarfs im KI-Sektor sowie der relativen Attraktivität des Euro-Zinsniveaus im Vergleich zum US-Dollar auch 2026 signifikant fortsetzen“, glaubt Wagner. Ob die 2025 sehr attraktiven Konditionen an den Bondmärkten erhalten bleiben, hänge nicht zuletzt davon ab, wie sich die geopolitischen Risiken entwickeln. Grundsätzlich sollten sich laut Trilling Unternehmen mit starker Bonität und Kapitalmarktzugang weiterhin zu sehr attraktiven Konditionen finanzieren können. Echtzeit-Treasury im Kommen Neben der Finanzierung dürfte 2026 vielerorts ganz im Zeichen weiterer Treasury-Kerntugenden stehen. Maik Evers, Senior Project Manager bei Horváth, beobachtet aktuell etwa einen verstärkten Fokus im Bereich der Tagesfinanzdisposition und Liquiditätsplanung. „Hintergrund zum einen der intensivierte unternehmerische Blick auf Cash-relevante KPIs, zum anderen halten moderne Technologien wie Robotic Process Automation oder KI Einzug in die unterschiedlichen Planungshorizonte.“ Immer wichtiger wird dabei die Fähigkeit, die Cash-Bewegungen live verfolgen zu können. „Echtzeitfähigkeit rund um die Uhr gewinnt zunehmend an Bedeutung, insbesondere bei großen Mittelständlern und multinationalen Unternehmen“, erklärt Marco Iannaccone, Head of Client Solutions bei der Hypovereinsbank. „Echtzeitfähigkeit rund um die Uhr gewinnt zunehmend an Bedeutung.“ Marco Iannaccone, Hypovereinsbank Auch im Bereich Zahlungsverkehr schreitet der technische Fortschritt dynamisch voran: „Weiter im Trend werden die Automatisierung von Zahlungen sowie (API-)Integration, Echtzeittransparenz und Liquiditätsoptimierung liegen, auch durch die Nutzung virtueller Konten und smarter Kartenlösungen sowie Cloud-basierte Services mit besonderem Augenmerk auf Cybersecurity und Compliance“, sagt Christian Daberkow, Senior Advisor Cash Management bei der SEB. Des Weiteren rechnet er damit, dass die Iso-20022-Formate eine zunehmend dominierende Rolle spielen und bestehende Formate mittelfristig verdrängen werden. Es scheint, als würden – nach Jahren geprägt von einzelnen Leuchtturmprojekten und Pilotinitiativen – Innovationen nun auf breiter Front Einzug ins Treasury halten. „Treasurer werden mehr denn je zu strategischen Gestaltern: Sie müssen Technologien von KI bis modularen Plattformen nutzen, um Echtzeittransparenz, Automatisierung und Sicherheit zu gewährleisten“, fasst Iannaccone zusammen.

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Neuer Job für EX-BNP-Banker Volker Anhäuser

Im März 2025 wurde der Weggang von Volker Anhäuser von BNP Paribas bekannt. Nun ist klar, wohin es den gelernten Volkswirt als nächstes zieht. Nach fast 20 Jahren bei BNP Paribas hatte Volker Anhäuser die Bank Anfang 2025 verlassen und damit seinen Posten als Head of Global Market Sales niedergelegt, wie DerTreasurer damals exklusiv erfuhr. Jetzt ist klar, wohin es ihn als nächstes zieht: Anhäuser ist künftig für Natixis als Senior Banker für deutsche Firmenkunden tätig. Das gab der promovierte Volkswirt am heutigen Montag auf Linkedin bekannt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Sixt: „So offensiv unsere Werbung, so konservativ die Finanzierung“

Der Autovermieter Sixt hat seinen Revolver deutlich auf 1,55 Milliarden Euro aufgestockt. CFO Franz Weinberger über die selbst arrangierte Finanzierung. Der Autovermieter Sixt hat im November seine revolvierende Kreditfazilität (Revolving Credit Facility, RCF) vorzeitig refinanziert und dabei von 950 Millionen Euro auf 1,55 Milliarden Euro erhöht. Die neue Linie hat eine Laufzeit bis 2030 zuzüglich zweier Verlängerungsoptionen bis 2032 und kann, wie bisher, in verschiedenen Währungen, insbesondere in Euro und US-Dollar, in Anspruch genommen werden. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Nach überraschendem Vorstandswechsel: CRX Markets beruft neuen CEO

Nach dem überraschenden Weggang von Michael German im vergangenen Herbst beruft CRX Markets einen neue CEO. Das sind die Hintergründe und der Einstiegszeitpunkt. Sebastian Hofmann-Werther steigt bei CRX Markets als CEO ein. Er tritt sein Amt zum 1. März 2026 bei dem Fintech für globale Working-Capital-Finanzierung an und folgt damit auf Frank Lutz, der das Unternehmen im letzten Jahr verlassen hatte. Ebenfalls gegangen war im vergangenen Oktober der ehemalige HVB-Banker Michael Germann – nach nur zehn Monaten als Chief Commercial Officer.  Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Neuer Produktchef bei Nomentia

Marc Vietor hat sich dem finnischen TMS-Haus zum 1. Januar angeschlossen. Das sind seine Aufgaben bei Nomentia. Nomentia hat Marc Vietor zum neuen Chief Product Officer (CPO) ernannt. Er hat die Rolle bei dem finnischen TMS-Haus zum 1. Januar 2026 angetreten. Als CPO liegt sein Fokus unter anderem auf den Themen Skalierbarkeit, KI-Funktionen sowie der Sicherstellung einer nahtlosen Integration der Nomentia-Produkte in größere Treasury-Ökosysteme. Vietor verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware. Vor seinem Wechsel zu Nomentia war er rund sieben Jahre als Chief Product Officer und Geschäftsführer bei dem Saarbrücker Softwareentwickler Aris tätig. Davor arbeitete Vietor für die Software AG. Auch neuer CEO Schirmeister bei Nomentia gestartet „Ich freue mich sehr, in einer so entscheidenden Phase zu Nomentia zu stoßen“, wird Vietor in einer Mitteilung zitiert. Das Unternehmen habe ein beeindruckendes Produktportfolio sowie einen guten Ruf bei Kunden in ganz Europa aufgebaut, so der Manager. In den deutschen Markt ist Nomentia 2021 eingetreten und hat sich seitdem zu einem der beliebtesten TMS-Anbieter hierzulande gemausert, wie Befragungen von DerTreasurer zeigen. Neben Vietor hat am 1. Januar auch der neue CEO von Nomentia seine Arbeit aufgenommen. Wie bereits seit Dezember bekannt ist, folgte Alexander von Schirmeister, zuletzt Manager bei dem Softwarehaus Xero, auf Jukka Sallinen, der Nomentia nach insgesamt fast zwei Jahrzehnten verlassen hat und laut seinem Linkedin-Profil nun als selbständiger Berater tätig ist.

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Enventa: eine feste Größe im Mittelstands-Treasury

Wenige TMS-Anbieter aus Deutschland blicken auf eine so lange Historie wie Enventa. Das Unternehmen, ehemals unter dem Namen Litreca bekannt, hat sein Glück im Mittelstand gefunden. Die Ursprünge der Treasury-Einheit von Enventa reichen drei Jahrzehnten zurück: 1994 gründete Martin Hasenberg die GMT – Global Market Touch Research & Consulting GmbH. Vier Jahre später folgte die Gründung der SAX Systemhaus AG durch Jürgen Hamann, Gerd Neumann und Georg Kuhlins. Die beiden Unternehmen agierten über 15 Jahre hinweg unabhängig voneinander am Markt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Exklusiv: ING ernennt neuen Leiter für das deutsche Kreditgeschäft

Die ING Deutschland startet das neue Jahr mit einer wichtigen personellen Veränderung im Firmenkundengeschäft: Nikola Kopp hat das Amt als Head of Lending in Deutschland abgegeben. Ihr Nachfolger kommt aus den USA. Die ING Deutschland hat zum Jahreswechsel eine Schlüsselposition im Corporate Banking neu besetzt: Shyaam Poedai ist neuer Head of Lending und verantwortet damit künftig die strategische Steuerung des Kreditportfolios im hiesigen Firmenkundengeschäft. Das hat DerTreasurer exklusiv erfahren. Er wird von Frankfurt am Main aus arbeiten und direkt an Eddy Henning, Vorstand und Head of Wholesale Banking bei der ING Deutschland, berichten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Nach CFO-Abschied: Galeria muss wohl neuen Director Controlling & Treasury finden

Neben dem überraschenden Abgang von CFO Christian Sailer ist bei Galeria wohl auch der Leiter Controlling & Treasury auf dem Absprung. Er hatte den Posten vor nicht einmal einem Jahr angetreten. Der kriselnde Warenkonzern Galeria kommt weiter nicht zur Ruhe. Nach der beispiellosen Abberufung von CFO Christian Sailer vor rund einer Woche soll nun ein weiterer führender Galeria-Finanzer das Haus verlassen: Stefan Gründel, Director Controlling und Treasury, hat nach Informationen der „Textilwirtschaft“ seine Kündigung bei den Essenern eingereicht. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Convista verstärkt Treasury-Beratung mit prominentem Zugang

Convista Consulting hat sich die Dienste eines erfahrenen TMS-Vertrieblers gesichert: Matthias Osterhorn kommt von FIS und soll bei Convista neue Impulse im Bereich Digital Finance & Treasury setzen. Prominenter Neuzugang für Convista Consulting: Matthias Osterhorn hat sich dem Kölner IT-Beratungshaus als Associate Partner angeschlossen. In dieser Funktion soll er die Wachstumsstrategie von Convista stärken und neue Impulse im Bereich Digital Finance & Treasury setzen, teilt das Unternehmen mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Paypal-Deal verspricht Deutscher Bank Milliardenvolumen

Die Deutsche Bank erweitert die Zusammenarbeit mit Paypal. Der Auftrag öffnet neue Chancen im internationalen Zahlungsverkehr – und bringt Aussicht auf Transaktionen in Milliardenhöhe. Seit fast 20 Jahren arbeitet die Deutsche Bank mit Paypal zusammen. Jetzt baut das Finanzinstitut die Partnerschaft mit dem US-Online-Zahlungsdienst aus und öffnet so den Weg für verbesserte Zahlungsmöglichkeiten in den USA, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Echtzeit war der Anfang – der nächste Schritt ist Liquidity Intelligence

Ein intelligentes Treasury erkennt Entwicklungen, bevor sie zu Problemen werden, schreibt Thomas Feiler in seinem neuen Gastbeitrag. Voraussetzung ist eine datenbasierte Steuerungslogik, die Liquidität als lernendes System begreift. Treasury-Abteilungen haben sich in den letzten Jahren von reaktiven Einheiten zu Echtzeit-Steuerungszentren entwickelt. Doch die nächste Evolutionsstufe geht darüber hinaus: Nicht mehr Geschwindigkeit entscheidet, sondern die Fähigkeit, Muster zu erkennen, bevor sie wirksam werden. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Exklusiv: Deutsche Bank besetzt Spitze der Unternehmensbank Nordwest neu

Die Deutsche Bank regelt die Nachfolge von Thomas Buschmann an der Spitze der Unternehmensbank in der Region Nordwest. Sein Nachfolger war lange Jahre bei der HVB aktiv. Die Deutsche Bank bekommt eine neue Leitung für die Unternehmensbank und die Corporate Coverage in der Region Nordwest. Tino Franzen wird am 15. Januar zu dem Geldhaus wechseln und die beiden Rollen von Thomas Buschmann übernehmen, wie DerTreasurer exklusiv erfahren hat. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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PwC fokussiert sich auf Stablecoins

PwC will künftig stärker auf Kryptothemen wie Stablecoins setzen. Auch in Deutschland beobachtet das Big-Four-Haus einen „Push“. Der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsriese PwC fokussiert sich künftig verstärkt auf das Thema Krypto und damit auch auf Stablecoins. Laut einem Artikel in der „Financial Times“ plant das Unternehmen, in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Beratung aktiv zu werden. Stablecoins sind Kryptowährungen, die an reale Werte wie den US-Dollar, den Euro oder Rohstoffe gekoppelt sind. Dies könnte Stablecoins zu einer ernsthaften Alternative für das Corporate Treasury im internationalen Zahlungsverkehr machen. Grundlage ist die Distributed-Ledger-Technologie, zu der auch die Blockchain gehört. Stablecoins werden als Ergänzung oder sogar als Konkurrenz zu digitalem Zentralbankgeld (CBDC) gehandelt. Stablecoins: Deutsche Unternehmen sind interessiert US-Präsident Donald Trump fördert den Kryptosektor und Stablecoins mit seiner zweiten Amtszeit. Zudem hat das American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) kürzlich einen Leitfaden zur Nutzung von Asset-backed Tokens veröffentlicht, die an Fiat-Währungen gebunden sind. Konstantinos Dagianis, Partner und Leiter des Bereichs Digital Assets bei PwC in Deutschland, bestätigt gegenüber dieser Publikation, dass das Thema Krypto momentan auch hierzulande einen „Push“ erlebe. PwC biete schon länger Dienstleistungen im Bereich Wirtschaftsprüfung und -beratung im Kryptosegment an, hinzu kämen auch die Bereiche Tax, Legal oder Forensics, wie er betont. „Bis vor zwei Jahren sind wir das Thema Krypto mit Augenmaß und entlang der regulatorischen Entwicklungen angegangen; inzwischen begleiten wir zahlreiche Projekte, die das Ziel haben, die Technologie gewinnbringend und compliant einzusetzen“. „Bis vor zwei Jahren sind wir das Thema Krypto mit Augenmaß angegangen; inzwischen begleiten wir zahlreiche Projekte.“ Konstantinos Dagianis, PwC Vor allem der Bereich Tokenisierung sei momentan interessant. Dabei gehe es vor allem um die darunterliegende Distributed-Ledger-Technologie. Diese sei nach rund zehn Jahren nun wirklich gereift und biete Industrieunternehmen etwa im Zahlungsverkehr oder bei der Tokenisierung von Assets Mehrwert, so Dagianis. Nachfrage könnte aus den USA kommen Die Entwicklungen in den USA sind auch für hiesige Treasurer von Relevanz, da Stablecoins insbesondere für Unternehmen mit US-Geschäft bald eine wichtige Rolle spielen könnten. Sarah Rentschler-Gerloff von der Beratung Convista rechnet damit, dass einige US-Unternehmen bald auf Stablecoins als Zahlungsmittel umsteigen werden, wie sie gegenüber DerTreasurer vor wenigen Wochen erklärte. Entscheidend sei dabei auch die Bilanzierung: „Unternehmen müssen klären, ob Stablecoins je nach Verwendungszweck als Asset oder Investment verbucht werden. Das könnte weitreichende Auswirkungen auf die Exportfinanzierung haben.“

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BNP Paribas Deutschland ernennt neue Nachhaltigkeitschefin 

BNP Paribas Deutschland hat eine neue Chief Sustainability Officer (CSO). Das Amt übernimmt eine ESG-Expertin, die bereits seit 2019 für die Bank tätig ist. BNP Paribas Deutschland hat eine neue Nachhaltigkeitschefin: Katharina Nickel hat das Amt als Chief Sustainability Officer (CSO) zum 1. Januar 2026 übernommen. In dieser Funktion wird sie hierzulande an Lutz Diederichs, CEO von BNP Paribas Deutschland, berichten. Auf internationaler Ebene reportet sie an Anne Pointet, Director of Company Engagement BNP Paribas. Darüber hinaus ist Nickel nun Mitglied des Executive Committee Deutschland sowie des Group Management Board von BNP Paribas in Deutschland.  Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Treasury-Wechsel: Uniper, Deloitte, DZ Bank

Stefan Kolb wechselt von Henkel zu Uniper, Treasurerin Sarah Hüller ist neu bei Deloitte und die DZ Bank holt ESG-Banker Alexander Rasch an Bord. Das und mehr im Personalienticker. Treasurer Stefan Kolb wechselt von Henkel zu Uniper Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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