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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Traton eröffnet den Bondmarkt 2026

Der Nutzfahrzeughersteller Traton hat gleich zum Jahresauftakt einen Bond platziert. Mit dem Pricing und dem Orderbuch zeigt sich das Haus zufrieden. Der Nutzfahrzeug- und Bushersteller Traton hat gleich zum Jahresbeginn den Kapitalmarkt angezapft. Am 5. Januar platzierte das Unternehmen eine Benchmark-Anleihe, die ursprünglich ein Volumen von 500 Millionen Euro aufweisen sollte. Dank eines „starken und qualitativ hochwertigen Orderbuches“ habe man das Volumen auf 750 Millionen Euro erhöhen können, teilte das Unternehmen auf Nachfrage von DerTreasurer mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Treasury-Wechsel: Adesso, BASF, Fischer Group

Bei Adesso bekommt Treasury-Chefin Melanie Fengler eine Zusatzaufgabe, bei BASF begleitet Christine Prutz den Agricultural-IPO Treasury-seitig und die Fischer Group hat eine neue Treasury-Chefin. Das und mehr im Personalienticker. Zusatzaufgabe für Adesso-Treasurerin Melanie Fengler Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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DerTreasurer wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Die Redaktion von DerTreasurer wünscht allen Leserinnen und Lesern frohe Weihnachtsfeiertage und einen guten Start in das Jahr 2026! Wir berichten ab Anfang Januar wieder wie gewohnt täglich für Sie.  

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Treasurer zögern bei neuen Standards

Deutsche Unternehmen stellen sich gegen die Verification of Payee. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Treasurer-Panels. Seit dem 9. Oktober gibt es neue Standards im Zahlungsverkehr. Seitdem gilt die Verification of Payee (VoP) im europäischen Zahlungsverkehr, ein Bestandteil der Instant-Payments-Regulierung. Die VoP ist ein Iban-Namen-Vergleich, der bei der Betrugsbekämpfung helfen soll. Doch was bei der EU-Kommission in Brüssel als Fortschritt konzipiert wurde, erweist sich in der Praxis als schwer umsetzbar. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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So viel verdienen Treasurer – vom Junior bis zum Chef

Wie hoch liegen die Gehälter in deutschen Treasury-Abteilungen? Eine neue und exklusive Gehaltsumfrage von DerTreasurer gibt Orientierung. Das sind die Ergebnisse. Treasurer beschäftigen sich tagtäglich mit Geld. Doch wie viel fließt eigentlich in ihre eigene Kasse? Die Redaktion von DerTreasurer hat im Rahmen des jüngsten Treasurer-Panels erstmals nach den Gehältern in hiesigen Corporate-Treasury-Abteilungen gefragt, um mehr Transparenz in die nach wie vor undurchsichtige Gehaltswelt in diesem Beruf zu bringen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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„Wir haben extrem gut abgeschnitten“

Eurogrid hat als erstes deutsches Unternehmen einen EU Green Bond platziert. Treasurerin Eileen Hügle und CFO Christine Janssen berichten über das grüne Debüt. „Um 13:05 Uhr lagen die Bücher der beiden Tranchen bei insgesamt 7,2 Milliarden Euro“, erinnert sich Eileen Hügle, Treasury-Chefin bei 50 Hertz, an die jüngste Anleiheemission im Oktober zurück. Die Muttergesellschaft des Übertragungsnetzbetreibers, Eurogrid, hatten wenige Stunden zuvor ihren ersten EU Green Bond im Volumen von 1,1 Milliarden Euro am Markt platziert. Die Transaktion teilte sich in zwei Tranchen mit Laufzeiten von vier und 15 Jahren und Kupons von 2,886 Prozent und 4,165 Prozent. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Commerzbank & Unicredit: riskante Kreditverflechtung

Der Ausgang des Übernahmekrimis Commerzbank/Unicredit ist noch immer offen. Eine neue Studie zeigt: Gerade in deutschen Kernbranchen hätte die Fusion große Auswirkungen auf die Finanzierung. Seit rund einem Jahr schwelt der Übernahmekrimi um die Commerzbank: Für viele Treasurer aus Konzernen und im Mittelstand stellt sich die Frage, wie stark sich ein möglicher Zusammenschluss beider Häuser auf die Finanzierung auswirken könnte, schließlich sind viele bei beiden Häusern Kunde. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Exklusiv: Deutsche Bank ernennt neuen Global Head of Cash Management

Die Deutsche Bank hat die Nachfolge von Ole Matthiessen geklärt. Zwei langjährige Deutschbanker übernehmen die Jobs als Leiter des globalen Cash Managements und als Chef der Corporate Bank APAC/MEA. Vor gut vier Wochen hat die Deutsche Bank Ole Matthiessen mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zum neuen Co-Leiter der Unternehmensbank befördert. Er war seit 2019 mit der Leitung des globalen Cash Managements betraut. Seit Mitte 2022 fungierte er zudem von Singapur aus als Head of Corporate Bank für die Region Asia-Pacific, Naher Osten und Afrika. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Giesecke & Devrient übernimmt Bank-Verlag

Giesecke & Devrient stärkt sein Portfolio via M&A-Deal: Das Payments & Banking Services Business des Bank-Verlags, einer Tochter des Bundesverbands deutscher Banken (BdB), wandert zu dem Münchener Zahlungsdienstleister. Der Münchener Zahlungsdienstleister Giesecke + Devrient (G+D) übernimmt das Payments & Banking Services Business des Bank-Verlags, einer Tochter des Bundesverbands deutscher Banken (BdB). Das gaben die Münchener in einer Pressemitteilung bekannt. Damit erweitert G+D sein Portfolio um zentrale Payment- und Banking-Dienstleistungen. Eine von vier karten- und internetbasierten Bezahltransaktionen in Deutschland wird über diese Infrastruktur abgewickelt, heißt es in der Mitteilung. Laut dem Portal „Finanzszene“ ist der Bank-Verlag-Kauf ein „durchaus transformativer Deal, der auch für viele Kunden des Bank-Verlags eine erhebliche Bedeutung hätte“. G+D startete als Dienstleister für Notenbanken G+D ist ursprünglich als eine Art Druckerei bekannt, die im Auftrag von Notenbanken Banknoten herstellt. Der Konzern versteht sich mittlerweile als Security-Tech-Unternehmen, das neben Währungstechnologien für Zentralbanken und Bezahllösungen für Geschäftsbanken auch im Auftrag von staatlichen Behörden tätig ist. Das neu erworbene Geschäft wird angesiedelt bei G+D Netcetera, einem auf Finanz-Software spezialisierten Tochterunternehmen.

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BMW geht weiteren Schritt in Richtung Realtime Treasury

Das Treasury von BMW hat erstmals eine vollautomatisierte Devisentransaktion zwischen Deutschland und den USA abgewickelt. Dazu nutzten die Münchener eine Lösung von JP Morgan. Liquidität soll bei BMW künftig jederzeit und überall verfügbar sein – diesem selbstgesteckten Ziel ist das BMW Group Treasury nun einen weiteren Schritt nähergekommen. Der Automobilkonzern konnte erstmals eine vollständig vorprogrammierte und automatisierte Devisenzahlung auf der Blockchain zwischen Frankfurt und New York abwickeln – und das innerhalb weniger Minuten. Dafür nutzte BMW eine Lösung von Kinexys, einem Blockchain-Netzwerk von JP Morgan. Die grenzüberschreitenden Zahlungen erfolgen vollständig automatisiert über eine sogenannte Pull-Lösung: Das BMW-Treasury hat dafür Bedingungen, wie zum Beispiel eine Untergrenze eines Kontostands in den USA, auf der Kinexy-Plattform vordefiniert, deren Erfüllung eine automatisierte End-to-End-Devisentransaktion von Euro in US-Dollar auslöst. Zahlungen außerhalb von Cut-off-Zeiten möglich Die Transaktion über die Blockchain funktioniert dabei außerhalb der traditionellen Banköffnungszeiten und ohne manuelle Eingriffe. Die automatischen Devisentransaktionen können jedoch lediglich im Ökosystem von JP Morgan und nicht Cross-Bank, also zwischen Konten verschiedener Banken, abgewickelt werden. Akshika Gupta, Global Head of Client Services für Kinexys Digital Payments bei Kinexys, teilt in einer Pressemitteilung zur neuen Lösung mit: „Wir sind stolz darauf, globalen Unternehmen dabei zu helfen, die kombinierten Vorteile programmierbarer Zahlungen und einer rund um die Uhr verfügbaren On-Chain-Devisenabwicklung zu nutzen.“ Auch andere deutsche Konzerne nutzen bereits Zahlungsverkehrslösungen von Kinexys. So hat beispielsweise Siemens im Oktober über Kinexys Digital Payments grenzüberschreitende Zahlungen in US-Dollar und Euro über die Blockchain nahezu in Echtzeit abgewickelt. Die Münchener nutzen das Angebot der Plattform, die bis November 2024 unter dem Namen Onyx bekannt war, bereits seit 2021. Damals integrierte Siemens Kinexys Digital Payments in seine Treasury-Management-Plattform. Im Jahr 2023 setze Siemens dann erstmals die programmierbare Zahlungslösung von Kinexys ein. Laut Angaben von Kinexys ist die aktuelle Transaktion von BMW nun die erste ihrer Art, bei der die Blockchain-Einlagenkonten von Kinexys Digital Payments zum Einsatz kommen. Sie stelle damit einen wichtigen Schritt vorwärts dar, um den Devisenhandel durch vollständig automatisierte Anweisungen auf die Blockchain zu bringen. Pilotprojekt mit der Deutschen Bank „Wir setzen eine strenge Roadmap für das Echtzeit-Treasury auf der Grundlage der Blockchain-Technologie und anderer technologischer Innovationen um“, teilt Stefan Richmann, Leiter des Treasury der BMW Group, mit. „Die allererste vollautomatisierte und programmierbare Zahlung stellt für uns einen großen Fortschritt dar und wird es uns ermöglichen, Zahlungsprozesse schneller und nahtloser zu gestalten.“ Für das BMW-Treasury ist es nicht die erste Innovation im Cash Management in diesem Jahr. Erst im November hatte der Automobilkonzern ein Pilotprojekt im Zuge der „Roadmap zum Realtime Treasury“ mit der Deutschen Bank umgesetzt. Konkret testete BMW, nach der deutschen Cut-Off-Zeit eine Summe in Euro von einem Deutsche-Bank-Konto in Deutschland auf ein US-Dollar-Konto von BMW bei einer Drittbank in den USA zu transferieren. Als Austauschkanal diente die bestehende Swift-Konnektivität, so dass keine internen Prozesse bei BMW angepasst werden mussten. Im Gegensatz zur Lösung von JP Morgan ist diese Lösung nicht auf eine Empfängerbank in den USA limitiert. Alle US-Banken, die das Fed-Clearing erreicht, können technisch eingebunden werden.

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Exklusiv: Das ist der neue Leiter Finanzen und IR von Fraport

Fraport bekommt zum Jahreswechsel einen neuen Bereichsleiter Konzernfinanzierung und Investor Relations. Der Nachfolger von Christoph Nanke, der zu ZF Friedrichshafen wechselt, kommt aus den eigenen Reihen. Seit Mitte August steht fest, dass Fraports Finanz- und IR-Chef Christoph Nanke zum Jahreswechsel zu ZF Friedrichshafen wechseln wird. Nun hat Fraport seinen Nachfolger bestimmt: Florian Fuchs wird die Rolle als Bereichsleiter Konzernfinanzierung & Investor Relations zum 1. Januar 2026 übernehmen. Das hat DerTreasurer exklusiv erfahren. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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So hat das NIQ-Treasury den US-IPO begleitet

Das Marktforschungsunternehmen NIQ ist seit Mitte 2025 an der New York Stock Exchange gelistet. Treasury-Chef Peter Schädelbauer und sein Team waren mittendrin statt nur dabei. Als am 25. Juli 2025 der Gong an der New York Stock Exchange erklang und das neue Ticker-Symbol NIQ erstmals aufleuchtete, war es für Peter Schädelbauer, Group Treasurer von NIQ, der emotionale Höhepunkt eines außergewöhnlichen Finanzprojekts. „Es war ein Marathon mit kurzen Sprints“, beschreibt er die Monate intensiver Vorbereitung auf den Börsengang des Unternehmens und die anschließende Refinanzierung. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Treasury-Wechsel: NordLB, KfW, Generali Deutschland

Björn Karassek wird Leiter Firmenkunden der NordLB, KfW-Vorständin Christiane Laibach geht in Rente und Generali Deutschland gewinnt Feriha Zingal-Krpanić als Firmenkundenchefin. Das und mehr im Personalienticker. NordLB: Björn Karassek wird Leiter Firmenkunden Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Vossloh refinanziert den Sateba-Deal

Zwei Monate nach dem Closing des Sateba-Deals konnte Vossloh die Akquisition mit einem neuen Schuldschein vollständig refinanzieren. Das Bahntechnikunternehmen Vossloh aus dem sauerländischen Werdohl hat einen neuen Schuldschein über 600 Millionen Euro platziert. Das Darlehen umfasst Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren, die sowohl fest als auch variabel verzinst sind. Mit den Erlösen will das Unternehmen insbesondere den Kaufpreis für den französischen Betonschwellenhersteller Sateba in Höhe von 450 Millionen Euro refinanzieren. Für Vossloh ist es der größte Zukauf in der Unternehmensgeschichte. Angekündigt hatten die Sauerländer den M&A-Deal bereits Ende Juli 2024, am 1. Oktober 2025 erfolgte das Closing. Die Finanzierung der Akquisition stemmte Vossloh unter anderem mit einer Kapitalerhöhung über netto 71 Millionen Euro, die bereits im November 2024 erfolgte. Hinzu kamen ein langfristiges Darlehen in Höhe von bis zu 200 Millionen Euro und eine Brückenfinanzierung, um den Rest des Kaufpreises zu finanzieren. Wie Thomas Triska, CFO von Vossloh, im März im Interview mit unserer Schwesterpublikation FINANCE berichtete, plante das Unternehmen schon damals, die Brückenfinanzierung frühzeitig in den ersten Monaten nach dem Closing abzulösen. „Unser bislang präferiertes Instrument dafür sind Schuldscheindarlehen. Aber wir schauen uns auch andere Optionen an“, teilte Triska damals mit. Vossloh konnte das Platzierungsvolumen erhöhen Mit dem nun zwei Monate nach dem Closing platzierten Schuldschein wurde die Ablösung der Brückenfinanzierung in die Tat umgesetzt. Aufgrund der hohen Nachfrage und der „attraktiven“ Konditionen konnte Vossloh das Platzierungsvolumen sogar deutlich auf 600 Millionen Euro ausweiten, heißt es in der Pressemitteilung zur Transaktion. So könnten nun neben der Brückenfinanzierung auch das langfristige Darlehen sowie weitere demnächst fällige finanzielle Verpflichtungen vollständig mit dem Schuldschein refinanziert werden. „Damit schließen wir die Refinanzierung des Erwerbs von Sateba ab, optimieren unser Fälligkeitsprofil und sichern langfristig attraktive Konditionen“, wird CFO Triska zitiert. Für die Ablösung der Brückenfinanzierung und eines Großteils des langfristigen Darlehens sei ein erster Teil der Schuldscheine bereits am 28. November an Vossloh ausgezahlt worden, heißt es in der Pressemitteilung. Eine zweite Auszahlung soll im Februar 2026 erfolgen. Joint Lead Arranger der Transaktion waren BayernLB, LBBW und SEB.

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So lief die Zeitenwende bei Hensoldt ab

Die neue Zeitschrift ist da! Diesmal berichtet Sonja Hendl, wie der Sensorspezialist Hensoldt die eigene Finanzierung umgekrempelt hat. Außerdem geht es um Gehalt, die VoP und Instant Payments. Die Welt ist in Bewegung. Rund um den Globus verschieben sich die Machtverhältnisse, sowohl politisch als auch ökonomisch. Einige Branchen profitieren von der neuen, volatilen Realität, so etwa die Rüstungs- und Verteidigungsindustrie. Für Unternehmen aus dem Bereich bedeutet das vor allem, dass sich Türen bei Banken und Investoren geöffnet haben, die lange verschlossen blieben. Wie Treasury-Chefin Sonja Hendl diese verbesserte Ausgangslage für den Sensorspezialisten Hensoldt genutzt hat, erzählt sie in unserer Titelgeschichte. Das bayerische Unternehmen, das einst in Private-Equity-Hand war und seit 2020 börsennotiert ist, wollte die Spuren der PE-Zeit aus der eigenen Finanzierungsstruktur tilgen. Dies gelang in mehreren Schritten. Nun hat das Haus einen milliardenschweren Konsortialkredit und platzierte in diesem Jahr außerdem den ersten Schuldschein. VoP, Instant-Payments und die große Gehaltsumfrage Außerdem finden Sie in unserem Schwerpunkt zum Thema Zahlungsverkehr diesmal viele Artikel rund um die wichtigsten Trends und Entwicklungen in dem Bereich, etwa zur Verification of Payee und Instant Payments. Da zeigt etwa das aktuelle Treasurer-Panel, dass bei diesen Neuerungen in der Praxis einiges im Argen liegt. Besonders spannend: Diesmal haben wir Treasurern im Rahmen unserer jährlichen Umfrage erstmals zum Thema Gehalt auf den Zahn gefühlt. Wie viel Treasurer je nach Berufserfahrung im Schnitt verdienen und welche Rolle dabei die Unternehmensgröße spielt, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Gefragt haben wir nach der ganzen Bandbreite – von Junior-Treasurern bis zum Chef. NIQ-Börsengang und Auszeichnung für Covestro Darüber hinaus erwarten Sie in dieser Ausgabe weitere Unternehmensgeschichten, etwa von dem Marktforschungsunternehmen NIQ, das in den USA an die Börse ging. Über die Details berichtet Peter Schädelbauer. Zudem widmen wir uns dem Gewinner der Auszeichnung zum „Treasury des Jahres 2025“. Diesen Preis hat diesmal das Team von Covestro um Thomas Böttger eingesammelt. Dabei drehte es sich um ein KI-Projekt, mit dem das Haus das FX-Risikomanagement transformiert hat. Im Gespräch berichtet Böttger, was der Preis für ihn bedeutet und worauf es bei solchen KI-Projekten besonders ankommt. Info Sie wollen die neue Zeitschrift lesen? Dann registrieren Sie sich hier kostenlos. 

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Chefwechsel bei TMS-Anbieter Nomentia

Nomentias CEO Jukka Sallinen verlässt den Treasury-System-Anbieter nach 19 Jahren. Die Nachfolge ist schon geregelt. Der TMS-Anbieter Nomentia hat am heutigen Mittwoch einen Führungswechsel verkündet. Alexander von Schirmeister wird ab dem 1. Januar 2026 die Rolle als CEO bei dem Lösungsanbieter im Bereich Treasury und Cash Management übernehmen.  Er folgt auf Jukka Sallinen, der das Unternehmen durch eine Phase des starken Wachstums und der Transformation geführt hat. Alexander von Schirmeister kommt von Xero Von Schirmeister bringe umfangreiche Erfahrung in der internationalen Skalierung von Unternehmen und der Förderung operativer Exzellenz mit, schreibt Nomentia in der Mitteilung. Zuletzt leitete der Manager für das Accounting-Software-Haus Xero das Wachstum in Großbritannien und den Schwellenländern. Weitere Karrierestationen waren unter anderem der Payment-Konzern Sum Up sowie der Internetmarktplatz Ebay. Mehr zum Thema Nomentia: Challenger aus dem Norden 28. Oktober 2025Vor wenigen Jahren noch ein Newcomer – heute einer der bekanntesten Anbieter im Treasury Management: Nomentia. Was die Finnen vorhaben, erfahren Sie in Teil 4 unserer Softwareserie. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unserem talentierten Team und unseren geschätzten Kunden unseren Zweck weiter zu verfolgen, jedes Unternehmen von finanziellen Überraschungen zu befreien und gleichzeitig neue Möglichkeiten zu entdecken, um die Wirkung, die wir gemeinsam erzielen, weiter auszubauen“, wird von Schirmeister in der Mitteilung zitiert. Sallinen führt Nomentia nach Deutschland Unter Sallinens Ägide ist Nomentia, einst entstanden aus der Fusion von Opus Capita und Analyste, organisch gewachsen und in neue Märkte vorgestoßen. Darunter war auch der DACH-Raum, in den sich Nomentia 2021 vorwagte und seither zu einer wichtigen Größe im TMS-Markt geworden ist. Dabei half auch die Übernahme von Tipco im Jahr 2021. Zum Zeitpunkt der Übernahme war Tipcos System TIP bei vielen Unternehmen, etwa beim Anlagenbauer Gea, implementiert. Designierter CEO von Nomentia: Alexander von Schirmeister wechselt von Xero zu den Finnen. Foto: Nomentia Der TMS-Anbieter findet warme Worte für Noch-CEO Sallinen, der 2006 bei Opus Capita angefangen und sich sukzessive zum CEO hochgearbeitet hat: „Im Namen des gesamten Verwaltungsrats danken wir Jukka für seinen herausragenden Dienst an allen Stakeholdern von Nomentia“, sagt Rick Medlock, Chef des Verwaltungsrats von Nomentia.

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Nach 45 Jahren: Trumpf-Treasurer Stephen Schmid geht in Rente

Der langjährige Treasury-Chef von Trumpf, Stephen Schmid, verabschiedet sich zum Jahresende in den Ruhestand. Er hat die Abteilung bei dem schwäbischen Milliardenkonzern aufgebaut. Ende einer Ära bei Trumpf: Stephen Schmid wird sich nach über 45 Jahren bei dem baden-württembergischen Maschinenbaukonzern Ende Dezember in den Ruhestand verabschieden. Das teilte er auf der Karriereplattform „Linkedin“ mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Von Echtzeit zu Vorausschau

Wie programmierbare Prozesse das Corporate Treasury neu definieren. Ein Gastbeitrag von Thomas Feiler. Echtzeit hat das Tempo des Zahlungsverkehrs verändert. Doch wer nur schneller reagiert, bleibt trotzdem reaktiv. Die nächste Stufe im Corporate Treasury heißt Vorausschau: Entscheidungen treffen, bevor sie notwendig werden. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Berenberg: Staffelübergabe und neue Struktur im Corporate Banking

Ende einer Ära bei Berenberg: Tobias Bittrich gibt die Leitung Corporate Banking nach fast zwei Jahrzehnten ab. Sein Nachfolger wird künftig für drei Geschäftsfelder verantwortlich sein. Ende einer Ära bei Berenberg: Tobias Bittrich gibt die Leitung Corporate Banking nach fast zwei Jahrzehnten ab. Sein Nachfolger wird künftig für drei Geschäftsfelder verantwortlich sein. Berenberg bekommt einen neuen Leiter Corporate Banking: Frederik Gottlob übernimmt den Posten zum Jahreswechsel. Er ist ein echtes Berenberg-Eigengewächs. Im Jahr 2015 startete er im Rahmen eines Graduiertenprogrammes bei der Hamburger Privatbank und stieg im Anschluss schnell die Karriereleiter nach oben. 2022 wurde Gottlob zum Teamleiter Merchant Banking Origination & Growth ernannt, seit 2024 fungiert er als Director und Leiter des Bereiches Corporates. Gottlob folgt auf Tobias Bittrich, der Berenberg nach mehr als 18 Jahren an der Spitze des Firmenkundengeschäfts verlassen wird. Seit 2020 war Bittrich zudem Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. Wohin es ihn zieht, ist noch nicht bekannt. Berenberg schafft zwei Zentralbereiche Zudem hat Berenberg Änderung an seiner organisatorischen Struktur vorgenommen: Neben dem bisherigen Bereich „Investment Bank“ wird es künftig den neugeschaffenen Zentralbereich „Corporate, Wealth and Asset Management“ geben. Für Letzteren wird Frederik Gottlob verantwortlich zeichnen, Laura Janssen bleibt Leiterin der Investment Bank. Beide werden darüber hinaus am 1. Januar 2026 Mitglieer der erweiterten Geschäftsleitung. In beiden Zentralbereichen werden jeweils etwa 400 Mitarbeiter tätig sein, insgesamt beschäftigt Berenberg in der Gruppe aktuell rund 1.580 Mitarbeiter.

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Deutsche Bank ernennt neuen Corporate-Chef im Osten

Nach über 40 Jahren bei der Deutschen Bank verabschiedet sich Harald Eisenach in den Ruhestand. Der neue Corporate-Chef für den Osten kommt von der Unicredit. Die Deutsche Bank vollzieht eine Personalrochade in der Unternehmensbank: Harald Eisenach, Leiter der Unternehmensbank in der Region Ost, Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung Ost und Leiter Corporate Coverage Region Ost, wird am 1. Januar 2026 nach 44 Jahren bei der Deutschen Bank seine Führungspositionen in der Unternehmensbank übergeben und zum 1. März 2026 aus dem aktiven Dienst ausscheiden. Das teilte das Geldhaus gegenüber DerTreasurer mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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