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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Coupa-Eigner Thoma Bravo muss Milliarden abschreiben

Der Finanzinvestor Thoma Bravo muss 5 Milliarden US-Dollar auf ein Software-Investment abschreiben. Ist das ein Vorbote für Verwerfungen im TMS-Markt? Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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VoP: Wo Corporate-Treasurer der Schuh drückt

Die uneinheitliche Umsetzung der Verification of Payee macht sie bisher zum Flop. Die End-to-End-Reife fehlt in der Praxis. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Wenig los am Schuldscheinmarkt

Schuldscheine im Gesamtvolumen von 2,4 Milliarden Euro wurden im ersten Quartal platziert. Für die größte Emission sorgt erneut der Discounter-Riese Lidl. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Treasury-Wechsel: HCOB, Bank of America, Moody’s

Die HCOB macht Unicredit-Veteran Herbert Woisetschläger zum Firmenkundenleiter, Peter Kollmann wird neuer Deutschlandchef der Bank of America und Matthias Hellstern verlässt Moody’s Deutschland. Das und mehr im Personalienticker. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Zentralisierung. Fragmentierte Strukturen prägen Zahlungsprozesse in CEE

Zentral- und Osteuropa (CEE) gehört zu den dynamischsten, aber auch komplexesten Wirtschaftsregionen Europas. Unterschiedliche Währungen, nationale Zahlungsstandards, regulatorische Vorgaben und gewachsene Bankstrukturen prägen den Alltag vieler Unternehmen. Zentral- und Osteuropa (CEE) gehört zu den dynamischsten, aber auch komplexesten Wirtschaftsregionen Europas. Unterschiedliche Währungen, nationale Zahlungsstandards, regulatorische Vorgaben und gewachsene Bankstrukturen prägen den Alltag vieler Unternehmen. Aus Treasury-Sicht bleibt der CEE-Raum eine äußerst vielfältige Region in Bezug auf Währungen, Cut-off-Zeiten und regulatorische Anforderungen. „Dies macht standardisierte, zentralisierte Zahlungsprozesse anspruchsvoller, aber auch deutlich wichtiger“, sagt Susanne Prager, Leiterin Cash Management bei der Raiffeisen Bank International AG (RBI). Trotz der geografischen Ausweitung des SEPA-Raums und der schrittweisen Euro-Einführung in der Region unterhalten viele Unternehmen nach wie vor mehrere Bankbeziehungen pro Land. Fragmentierte Modelle, bei denen jedes Land eine separate Kontenabstimmung erfordert, können den Betrieb erschweren. „Händler profitieren enorm von einer einheitlichen Lösung für mehrere Länder, mit der sie Daten einmal integrieren und standardisierte Berichts- und Abrechnungsdateien erhalten, die mit Systemen wie SAP oder Oracle kompatibel sind“, fügt Thomas Grabner, Head of Sales & Growth bei Raiffeisen Payment Solutions, hinzu. Integration schafft Effizienz Die RBI begegnet dieser Komplexität mit einem zentralen Ansatz. Sie bietet nahtlose Bankdienstleistungen über lokal geführte Konten auf einer zentralisierten Plattform. Mit der Cash-Management-Plattform CMIplus stellt sie eine zentrale Anlaufstelle zur Verfügung und bietet die größte Länderabdeckung in der CEE-Region. „Lokale Zahlungsmethoden in CEE werden häufig durch nationale Vorschriften oder staatlich geförderte Initiativen geprägt, wie beispielsweise inländische Prepaid-Systeme oder lokal entwickelte Kartenprogramme, die oft sowohl die Verbrauchergewohnheiten als auch die Akzeptanz bei Händlern beeinflussen“, weiß Thomas Grabner. Diese Fragmentierung erschwert oft Skalierbarkeit und Kosteneffizienz – entscheidend in der Zahlungsakzeptanz, wo die Stückkosten mit der Größe sinken. Mit dem von Wien aus betriebenen Acquiring-Geschäft unterstützt die RBI mehr als 18 Länder mit einer einheitlichen Plattform. „Wir haben die Möglichkeit, Händler vor Ort zu betreuen, selbst in kleineren Märkten wie Kroatien oder Slowenien. Das unterscheidet uns von vielen Wettbewerbern, denen die entsprechenden Compliance- und Risikobewertungskapazitäten dafür fehlen“, sagt Grabner. Zusätzliche Herausforderungen entstehen für Treasurer insbesondere aus der zunehmenden Komplexität grenzüberschreitender Zahlungslandschaften. „Die Kombination aus Multi-Währungs-Transaktionen und unterschiedlichen lokalen Marktpraktiken schafft zusätzliche Komplexität für Treasury-Verantwortliche bei der Abwicklung von FX-Geschäften, der Kontenabstimmung und der Liquiditätsübersicht – Bereiche, in denen eine stärkere Integration und Zentralisierung deutliche Effizienzgewinne bringen kann“, fügt Prager hinzu. Mit CMIplus bietet die RBI hierfür eine zentrale Plattform mit integriertem Cash-Management über das gesamte Netzwerk hinweg. Parallel verändern sich die Erwartungen an Geschwindigkeit und Transparenz. „Echtzeit-Transparenz entwickelt sich rasch von einem nützlichen Zusatzfeature zu einer grundlegenden Erwartung, insbesondere für große Unternehmen, die Shared Service Center oder Payment Factories betreiben“, sagt Prager. „Für Treasury und Zahlungsfunktionen reichen traditionelle, an Cut-off-Zeiten orientierte Abläufe oder eine nur am Tagesende verfügbare Transparenz nicht mehr aus“, ergänzt sie. Besonders effizient ist dabei die nahtlose Integration zentralisierter Treasury-Services in bestehende Enterprise-Resource-Planning- und Treasury-Management-Systeme, ohne zusätzliche bankspezifische Anwendungen. Mit ihrer Mitgliedschaft in der SAP Multi-Bank Connectivity (MBC) zählt die RBI hier zu den Vorreitern im CEE-Raum. Die stärkere Verzahnung von Payment Acceptance und Treasury steht für ein neues Verständnis der Zahlungswertschöpfung. „Kunden profitieren von einer Kombination aus Zahlungsakzeptanz und traditionellen Bankdienstleistungen wie Krediten, Konten und Inkasso“, sagt Grabner. Für Unternehmen mit komplexen Zahlungs- und Treasury-Strukturen in CEE ist die RBI damit ein naheliegender Partner.

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Erste grüne Hybridanleihen von Amprion

Amprion platziert erstmals grüne Hybridanleihen im Volumen von einer Milliarde Euro. Die Emission soll den Ausbau des Übertragungsnetzes finanzieren. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Europäische Investitionsbank: ein unterschätzter Geldgeber

Die Europäische Investitionsbank blickt auf ein Rekordjahr zurück. 10,4 Milliarden Euro investierte die Bank 2025 in Deutschland. Treasurer fremdeln mitunter aber noch immer mit ihr. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Wonton-Bonds: KfW-Emission öffnet Markt für deutsche Corporates

Hongkongs Anleihemarkt entwickelt sich vom Nischenmarkt zum internationalen Kapitalmarkt. Damit wird der Wonton-Markt auch für deutsche Unternehmen zur strategischen Option. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Exklusiv: Wolfgang Ratheiser gibt Treasury-Chefposten bei Porsche auf

Nach fast zehn Jahren legt Wolfgang Ratheiser sein Amt als Head of Corporate Finance & Treasury bei Porsche nieder. Sein nächster Job steht bereits fest. Doch wer tritt in seine Fußstapfen? Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Vor dem Showdown: Unicredit und Commerzbank verschärfen den Ton

Die Unicredit hat erstmals konkrete Pläne für die Commerzbank vorgestellt. Andrea Orcel teilt dabei kräftig gegen die Frankfurter aus – Bettina Orlopp kontert umgehend. Die Treasury-Community ist zwiegespalten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Coface ernennt Christian Stoffel zum Deutschlandchef

Christian Stoffel übernimmt eine neue Rolle bei Coface und steigt auf. Ein Nachfolger für ihn ist bereits gefunden. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Iran-Krieg stört wirtschaftliche Erholung

Das neue Restrukturierungsbarometer von FINANCE zeigt: Der Iran-Krieg belastet deutsche Unternehmen massiv, vor allem eine Branche sehen die Teilnehmer als gefährdet an. Nach drei Jahren wirtschaftlicher Stagnation sollte 2026 die ökonomische Trendwende für Deutschland kommen. Auf 0,8 bis 1,5 Prozent wurden die Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von den führenden Wirtschaftsforschungsinstituten zum Jahreswechsel taxiert – getrieben von den Mehrausgaben der öffentlichen Hand für Infrastruktur und Verteidigung. Doch in den vergangenen Wochen haben sich die Erwartungen spürbar eingetrübt. Grund dafür sind die geopolitischen Spannungen rund um den Globus, wobei der Krieg im Nahen Osten und die seitdem steigenden Energiepreise das Potential haben, die Erholung gänzlich abzuwürgen. In dem für Deutschland wichtigsten Konjunkturbarometer, dem Ifo-Index, spiegelt sich das bereits wider. „Der Krieg im Iran hat die Unsicherheit in der deutschen Wirtschaft spürbar erhöht“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. Geopolitik forciert Restrukturierungsgeschehen Den Ende März veröffentlichten Zahlen zufolge blicken die Firmen ähnlich skeptisch wie zuletzt auf ihre Lage, bewerten ihre Aussichten aber spürbar schlechter. Wie sich die geopolitischen Spannungen auf die Restrukturierungsfälle in Deutschland auswirken, war deshalb Thema des 28. Restrukturierungsbarometers, das FINANCE (Schwesterpublikation von DerTreasurer) in Zusammenarbeit mit dem Beratungshaus Struktur Management Partner (SMP) regelmäßig durchführt. Der Beginn des Iran-Kriegs am 28. Februar lag dabei in der Mitte des Befragungszeitraums – nicht alle der 51 Restrukturierungsexperten und Finanziers, die an der Umfrage teilgenommen haben, konnten in ihren Antworten auf das Ereignis reagieren. Das Bild ist dennoch eindeutig: Fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent) erwarten aufgrund von Kriegen und Konflikten rund um den Globus starke bis sehr starke Auswirkungen auf das Restrukturierungsgeschehen hierzulande. „Damit haben die geopolitischen Spannungen deutlichen Einfluss auf Restrukturierungsfälle in Deutschland, zumindest in einzelnen Branchen“, sagt Georgiy Michailov, Geschäftsführer bei SMP. Automotive betroffen Nicht überraschend ist die Automotive-Branche aus Sicht der Befragten von geopolitischen Konflikten besonders betroffen, ist sie doch stark durch globale Wertschöpfungsketten verflochten. 77 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen den Sektor daher auch besonders gefährdet. Dahinter folgen das produzierende Gewerbe (65 Prozent) sowie Energie & Grundstoffe (33 Prozent). Als größte Herausforderung nennen die Befragten weiterhin den Ukraine-Krieg (56 Prozent), gefolgt von einem Mix aus erratischer US-Politik und Zöllen (23 Prozent). Der Iran-Krieg (17 Prozent) dürfte Stand heute als Herausforderung deutlich an Gewicht gewonnen haben, denn er begann am Ende der Befragung und eskalierte, was den globalen Energiehandel aus dem Tritt brachte. ank Info Die Umfrage Das gesamte Restrukturierungsbarometer finden Sie hier.

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Treasury-Wechsel: Gracher, Citigroup, Wealthgate

Gracher hat einen neuen Leiter für sein UK-Geschäft, die Citigroup verstärkt ihr Corporate Banking mit einem Deutschbanker und Ex-Porsche-CFO Lutz Meschke wechselt die Branche. Das und mehr im Personalienticker. Gracher ernennt Leiter für seine Londoner Zweigstelle Neuzugang für Gracher: Richard Hazzard ist im April zum neuen Leiter der Londoner Niederlassung des Kredit- und Kautionsmaklers ernannt worden. Insgesamt verfügt Hazzard über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Surety-Geschäft. Er arbeitete zuletzt über 20 Jahre als Director für den britischen Reiseversicherer Travelers Insurance, davor war er rund zehn Jahre für AIG Europe tätig. Citi verstärkt Corporate Banking mit Deutschbanker Die Citigroup verstärkt ihr deutsches Firmenkundengeschäft mit Henning Wagner. Dies geht aus einem internen Memo der Bank hervor, das DerTreasurer-Schwesterpublikation FINANCE vorliegt. Wagner wird demnach im dritten Quartal 2026 in der neu geschaffenen Position als Managing Director und Head of Private Company Coverage die Betreuung großer Familien- und Stiftungsunternehmen in Deutschland und Österreich übernehmen. Er kommt von der Deutschen Bank, für die er seit rund 18 Jahren tätig ist. Ex-Porsche-CFO Lutz Meschke wechselt die Branche Neue Aufgabe für Lutz Meschke: Der ehemalige Porsche-CFO arbeitet nun für den Vermögensverwalter Wealthgate aus Schwäbisch Hall. Meschke ist bereits seit der Gründung im Jahr 2018 als Gesellschafter an Wealthgate beteiligt. Im vergangenen Jahr hatte Meschke im Februar zunächst seinen Posten als CFO des Sportwagenbauers Porsche geräumt, kurz darauf schied er auch als Vorstand der Familienholding Porsche SE aus. Weitere News aus der Treasury-Community Michael Rauch wird zum 1. Mai neuer CFO des Spezialchemiekonzerns Evonik. In dieser Funktion folgt er auf Maike Schuh, die bereits im Herbst 2025 bei Evonik ausgeschieden ist. Rauch führte zuletzt als Interim-Manager den Schweizer Automatenbetreiber Selecta. Seine Karriere startete er bei bei dem Konsumgüterkonzern Henkel, für den er unter anderem als Finanzleiter tätig war. Der Linzer Stahlkonzern Voestalpine hat einen neuen Treasury-Chef. Daniel Huber hat den Posten Anfang April von Günther Pastl übernommen, der in den Ruhestand geht. Huber arbeitet seit 14 Jahren im Treasury von Voestalpine. Die BayernLB hat die neue Abteilung „Financial Advisory & Working Capital Management“ geschaffen. Darunter subsumiert die Landesbank künftig ihr Financial Advisory sowie die Produktbereiche strukturierte Unternehmensfinanzierungen, Trade Finance und Working-Capital-Lösungen, wie DerTreasurer vorab erfahren hat.

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Railpool erhält KfW-Kredit für neue Loks

Mit einem Förderdarlehen über 100 Millionen Euro unterstützt die KfW IPEX-Bank den Lokvermieter Railpool beim Ausbau seiner Flotte. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Exklusiv: Ion rollt VoP-Feature aus

Viele Treasurer sehen die Verification of Payee kritisch. Der TMS-Anbieter Ion hat jetzt ein neues Feature auf den Markt gebracht, um seinen Kunden zu helfen. Das sind die Details. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Stablecoins im Treasury: Das steckt hinter dem Hype

Stablecoins gelten als schnelle, günstige Alternative im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr – doch wie praxistauglich sind sie für Corporate Treasurer wirklich? Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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BayernLB schafft neue Einheit im Firmenkundengeschäft 

Die Bayerische Landesbank hat ihre Aufstellung im Corporate-Segment angepasst und führt Working-Capital-Produkte mit Financial Advisory zusammen. Der Leiter der neuen Einheit steht schon fest.   Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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„Treasurer tauschen Automatisierung gegen Transparenz“

Treasury-Abteilungen nutzen in der Liquiditätsplanung immer stärker KI, berichtet KPMG-Experte Börries Többens. Damit geht ein heikles Tauschgeschäft einher. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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So hat Merck sein Treasury in Brasilien und auf den Philippinen transformiert

Weniger Bankpartner, höhere Automatisierung: Merck hat seine Zahlungsstrukturen in Brasilien und auf den Philippinen neu aufgestellt – mit messbaren Ergebnissen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Voestalpine setzt bei Treasury-Leitung auf Kontinuität

Der Linzer Stahlkonzern Voestalpine hat seit Anfang April einen neuen Treasury-Chef. Als Nachfolger des langjährigen Chef-Treasurer Günther Pastl setzt das Haus auf einen internen Kandidaten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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