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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Herita will den SCF-Markt aufmischen

Das Fintech Herita hat sich daran gemacht, den Handelswechsel zu digitalisieren. Findet das junge Unternehmen seine Nische im SCF-Markt? Ein neuer Spieler betritt das Feld im Bereich Supply Chain Finance. Das Fintech Herita Technologies setzt sich zum Ziel, in diesem Markt Fuß zu fassen und eine altbekannte Herausforderung für Unternehmen zu lösen: Lieferanten wollen ihr Geld möglichst schnell erhalten, während Einkäufer so spät wie möglich zahlen möchten. Besonders bei einem ungleichen Kräfteverhältnis zwischen den Parteien führt fehlende Liquidität häufig dazu, dass Lieferanten, die lange Zahlungsziele überbrücken müssen, immer wieder in Schwierigkeiten geraten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Technosis: die Allrounder aus Hamburg

Unberührt von M&A-Deals positioniert Technosis seit Jahren sein Ataq-System – vom Risikomanagement bis zum Zahlungsverkehr. Welche Themen die Hanseaten derzeit bewegen, zeigt der neueste Teil unserer Technologie-Serie. Im Treasury-System-Markt geraten kleinere Softwarehäuser neben den großen Anbietern leicht in Vergessenheit. Sie treten nicht mit riesigen Marketing-Budgets und enormen Entwicklungskapazitäten auf, liefern aber solide Arbeit – und haben eine treue Fangemeinde in der Treasury Community. So auch Technosis, die mitten in der Hamburger City, zwischen Binnenalster und Speicherstadt, residieren. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Serrala kauft KI-Spezialisten für E-Invoicing

Serrala baut sein Angebot in der Rechnungsautomatisierung aus und kauft den E-Invoicing- Spezialisten Cevinio. Der Deal passt in die Pläne der Norddeutschen. Der Finanzsoftwareanbieter Serrala übernimmt den E-Invoicing– und Accounts-Payable(AP)-Spezialisten Cevinio. Das gab Serrala in einer Mitteilung bekannt. Mit dem Zukauf will Serrala sein Angebot rund um die Automatisierung von Procure-to-Pay-Prozessen ausbauen – insbesondere im Bereich elektronischer Rechnungsstellung und Rechnungsverarbeitung. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Erster Pension-Buyout für WTW

Der ehemalige Großkonzern Areva hat seine Pensionsverpflichtungen an das Beratungshaus WTW übertragen. Der Anbieter hofft auch wachsende Aktivitäten in dem noch jungen Markt. Die Rentnergesellschaft WTW Pensions Holding hat sich die Pensionsverpflichtungen des ehemaligen französischen Kerntechnikkonzerns Areva gesichert. Dabei übernimmt der Anbieter eine eigens dafür eingerichtete Rentnergesellschaft mit etwa 2500 Versorgungsberechtigten. Laut Mitteilung handelt es sich um einen „signifikanten Bestand” mit einem Volumen im dreistelligen Millionenbereich. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Wero nimmt Fahrt auf: Commerzbank steigt ein

Seit Mitte 2025 ist das neue Zahlverfahren Wero für Online-Händler verfügbar. Die Commerzbank schließt sich nun doch an. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Warenkreditversicherungen: Axa hat deutsche KMUs im Fokus

Axa will im deutschen WKV-Markt angreifen. Dafür hat der Konzern eine Deutschlandniederlassung unter Leitung von Ex-Coface-Manager Alexander Nagl gegründet. Das sind die Pläne. Der französische Versicherungskonzern Axa will seine Präsenz im deutschen Markt für Warenkreditversicherungen (WKV) stärken. Dafür hat das Unternehmen Anfang Januar über seine italienische Vertriebsgesellschaft Axa Advice, eine Tochtergesellschaft von Axa Schweiz, eine Zweigniederlassung in München eröffnet. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Commerzbank mit neuem Führungstrio im Firmenkundengeschäft

Die Commerzbank besetzt drei Schlüsselrollen im Corporate Banking neu. Zwei prominente Banker kommen von Wettbewerbern. Dazu befördern die Gelben ein Eigengewächs. Die Commerzbank stellt die Spitze ihrer Mittelstandsbank neu auf. Dafür holte die gelbe Bank, die sich gerade immer noch als Übernahme-Target der Unicredit sieht, zwei Neuzugänge an Bord, wie die DerTreasurer-Schwesterpublikation FINANCE vorab erfahren hat. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Zwischen Transformation und Resilienz: Das sind die Highlights der Green FINANCE Konferenz

Melden Sie sich jetzt zur Green FINANCE Konferenz 2026 in Frankfurt am Main an und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft von Sustainable Finance. Gerade in dem aktuell volatilen Umfeld und mit spürbarem Gegenwind rund um Nachhaltigkeit stellen sich für CFOs und Treasurer zentrale Fragen: Welche Geschäftsmodelle bleiben künftig „bankable“? Wie wird Finanzierung resilient – und welche Rolle kann Sustainable Finance dabei realistisch spielen? Diese und weitere spannende Themen diskutieren CFOs, Treasurer und Banker auf der Green FINANCE Konferenz am 24. März 2026 im Frankfurter F.A.Z. Tower. Die Green FINANCE Konferenz fand viele Jahre nur digital statt und geht in diesem Jahr erstmals live in Frankfurt am Main über die Bühne. Kompakt an einem Nachmittag wird diskutiert, wie die Transformation finanziert werden kann. Denn nach dem Boom grüner Finanzierungen rücken Risikoaspekte stärker in den Fokus. Gleichzeitig wachsen die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Banken. Das bedeutet, CFOs und Treasurer müssen verstehen, welche Rolle ESG künftig im Kreditprozess spielt – und ob höhere Finanzierungskosten oder sogar ein „Managed Phase-out“ drohen. Info Alle Referenten und Gastgeber sowie das gesamte Programm der Green FINANCE finden Sie hier. Tui-CFO Mathias Kiep berichtet über Transformation Tui-CFO Mathias Kiep wird zudem über die Net-Zero-Reise der Reisekonzerns berichten, der die Emissionen deutlich senken will. Dafür verankert Tui seine Klimaziele auch in der Finanzierung und macht so die Transformation sichtbar. Auf der Konferenz soll es darüber hinaus um Themen wie Fördermittel und neue regulatorische Herausforderungen, wie die CSRD-Pflichten nach dem Omnibus-Verfahren, und den neuen EU Green Bond Standard gehen. Mit dabei sind unter anderem 50Hertz-CFO Christine Janssen und Treasury-Chefin Eileen Hügle, die über den ersten EU Green Bond des Übertragungsnetzbetreibers berichten. Zum Schluss der Konferenz soll dann das Thema Resilienz im Fokus stehen. Denn in herausfordernden Zeiten kann das Thema Nachhaltigkeit leicht in den Hintergrund rücken. CFOs und Treasurer müssen dennoch daran arbeiten, ihre Unternehmen zukunfts- und wetterfest zu machen. Worauf es dabei ankommt und welche Faktoren oft unterschätzt werden, diskutiert unter anderem Philipp Lotz, Head of Corporate Funding bei Traton.  Info Schnell sein lohnt sich! Die ersten 15 Anmeldungen erhalten mit dem Gastcode „GF2026DT“ freien Eintritt. Hier geht es zur Anmeldung. 

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Treasury-Wechsel: Mastercard Deutschland, SAP, Zanders

Mastercard hat einen neuen Deutschlandchef, bei SAP übernimmt Arif Esa eine neue Aufgabe und Zanders holt Alexander Odenthal von Bearing Point. Das und mehr im Personalienticker. Trzeschan ist neuer Deutschlandchef von Mastercard Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Cheplapharm begibt eine neue Anleihe in volatilem Umfeld

Der Cheplapharm platziert erfolgreich eine 950-Millionen-Euro-Anleihe mit 6,75 Prozent Kupon bis 2032. Die Pharmakonzern refinanziert damit Altanleihen trotz volatiler Kapitalmärkte. Der Pharmakonzern Cheplapharm hat eine Anleihe im Volumen von 950 Millionen Euro am Kapitalmarkt platziert. Das Papier hat einen Kupon von 6,75 Prozent und läuft bis 2032. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Das sind die wichtigsten Treasury-Technologie-Anbieter 2026

Die Auswahl eines Treasury-Systems will gut überlegt sein. Manch ein Treasurer bereut seine Wahl, wie die aktuelle Umfrage von DerTreasurer zeigt. Treasury ist Technologie. Zumindest zu einem großen Teil – und dieser Anteil dürfte weiterwachsen, nicht zuletzt vor dem Hintergrund rasanter Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und Themen wie Stablecoins. Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass Treasury Management Systeme (TMS) heute zum Standardrepertoire vieler Unternehmen gehören. Eine aktuelle Umfrage von DerTreasurer („Treasurer-Panel“) unter rund 150 Treasurern bestätigt dieses Bild: Knapp 80 Prozent der Befragten setzen bereits ein TMS ein, rund 20 Prozent hingegen noch nicht. Ein entscheidender Einflussfaktor ist dabei die Unternehmensgröße. Bei Unternehmen mit einem Umsatz von 1 Milliarde Euro oder mehr nutzen fast 90 Prozent ein TMS. In der Gruppe unterhalb dieser Schwelle sind es lediglich 56 Prozent. Oder anders formuliert: Je größer das Treasury, desto höher der Grad an Professionalisierung – und Technisierung. Alles zum Thema DerTreasurer Panel 2025: Treasury-IT rückt in den Fokus Für Treasurer steht die Digitalisierung wieder ganz oben auf der Agenda. Zudem bereiten neue Zahlungsverkehrsstandards erhebliche Probleme in der Praxis, wie die Ergebnisse des 31. Treasurer-Panels zeigen. Zur Übersicht Welcher TMS-Anbieter ist Marktführer? Die naheliegende Frage lautet: Welche Systeme werden in deutschen Treasury-Abteilungen bevorzugt eingesetzt? Auch hierzu liefert die Umfrage klare Ergebnisse. An der Spitze liegt mit deutlichem Abstand Coupa (ehemals Tm5 von Bellin). Ein wesentlicher Grund für diese Dominanz dürfte sein, dass es dem Anbieter aus Ettenheim gelungen ist, nicht nur Großkonzerne, sondern auch Unternehmen unterhalb der Milliarden-Umsatzgrenze erfolgreich anzusprechen. Gleichwohl liegt auch bei Coupa der Schwerpunkt klar bei den größeren Organisationen. Alles zum Thema Technologie im Treasury Ein Fehlgriff beim Softwareanbieter kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Nerven. Doch warum ist die Entscheidung so schwierig – und welche Lösung passt wirklich? DerTreasurer stellt die wichtigsten Anbieter vor und zeigt aktuelle Trends auf. Zur Übersicht Mit etwas Abstand folgt die Ion Group. Bemerkenswert ist hier die Vielfalt der angebotenen Lösungen – ein Ergebnis der stark akquisitionsgetriebenen Wachstumsstrategie. Besonders präsent ist ITS, lange Zeit einer der schärfsten Wettbewerber von Bellin und bis heute im gehobenen Mittelstand stark vertreten. Mit der Wallstreet Suite adressiert Ion hingegen das obere Marktsegment und zählt Dax-Konzerne wie Mercedes-Benz oder Henkel zu seinen Kunden. SAP gilt als kostenintensiv Deutlich an Boden gewonnen hat in den vergangenen Jahren SAP. Die Walldorfer haben ihr Treasury-Modul unter SAP S/4 Hana konsequent weiterentwickelt und profitieren vom Trend zu integrierten, einheitlichen Prozesslandschaften. Gleichzeitig gilt SAP nach wie vor als kostenintensiv – sowohl in der Lizenzierung als auch in der Implementierung. Hinzu kommen begrenzte Beratungskapazitäten und begrenzte Möglichkeiten, das Treasury-Modul individuell zuzuschneiden. All das sind Faktoren, die das Wachstum bremsen, ohne den grundsätzlichen Reiz des integrierten Ansatzes zu schmälern. Klar im oberen Marktsegment positioniert ist FIS. Der Anbieter bedient größere Konzerne und bietet mit Quantum und Integrity die früheren Sungard-Lösungen an. Für viele Treasury-Abteilungen im Konzern umfeld oder im gehobenen Mittelstand ist FIS damit eine etablierte, wenn auch spezialisierte Option. Die nächsten Ränge teilen sich mehrere Anbieter mit durchaus unterschiedlichen Profilen – und einer Gemeinsamkeit: Sie stammen aus dem hohen Norden. Technosis aus Hamburg positioniert sich mit einem klassischen TMS, das insbesondere im Risikomanagement überzeugt. Serrala (ehemals Hanse Orga) aus Norderstedt verfolgt einen breiteren Ansatz und bündelt unter dem Label „Finance Platform“ Lösungen von Payments über Order-to-Cash bis hin zu Treasury-Funktionalitäten – teils als SAP-Add-on, teils ERP-unabhängig. Gibt es neue Herausforderer am TMS-Markt? Zu den neueren Herausforderern zählt Nomentia, hervorgegangen aus dem Zusammenschluss des ehemaligen SLG-Spin-offs Tipco sowie den finnischen Unternehmen Opus Capita und Analyste. Auch wenn der Name neu ist, handelt es sich keineswegs um einen Newcomer – das Unternehmen befindet sich jedoch noch in der Phase der Neupositionierung. Mit Kyriba versucht zudem ein internationaler Anbieter, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen, den er lange Zeit eher gemieden hat – aus Respekt vor der hohen Wettbewerbsintensität. Mit dem Gewinn des Continental-Spin-offs Aumovio als Kunde ist Kyriba jüngst ein Achtungserfolg gelungen. Nun wird sich zeigen, ob weitere Referenzen folgen. Daneben tummelt sich eine ganze Reihe weiterer Anbieter im Markt: TIS aus Walldorf, spezialisiert auf Zahlungsverkehr, sowie Trinity, Cops, Enventa (ehemals Litreca) oder Omikron wurden ebenfalls genannt. Für Treasurer bedeutet das vor allem eines: Auswahl gibt es genug; die richtige Entscheidung wird dadurch allerdings nicht einfacher. Welche Unternehmen setzen ein TMS ein? Interessant ist der Blick auf jene Unternehmen, die bislang noch kein TMS einsetzen. Rund jeder dritte Befragte (31 Prozent) plant innerhalb der nächsten zwölf Monate eine Einführung – sowohl im Segment unterhalb als auch oberhalb der Umsatzmilliarde. Auffällig ist jedoch: Während sich die Lücke bei größeren Unternehmen weiter schließt, bleibt ein erheblicher Teil der kleineren Organisationen auch künftig ohne TMS. Die geplanten Wechsel gehen dabei vor allem zu Nomentia, Litreca und FIS. Marktführer wie Coupa, Ion oder SAP wurden in diesem Zusammenhang nicht genannt – ein bemerkenswertes Signal. Besonders aufschlussreich sind die Freitextantworten der Umfrage. Sie zeichnen das Bild eines Marktes im Umbruch – und nicht unbedingt zum Vorteil der Anwender. Konsolidierung, steigende Preise und eine spürbar nachlassende Servicequalität prägen die Wahrnehmung vieler Treasurer. Nach Übernahmen berichten Kunden von Performance-Problemen, unflexibleren Preisverhandlungen und deutlich längeren Reaktionszeiten im Support. Funktional gleichen sich viele TMS-Lösungen zunehmend. Cloud-basiert, modular aufgebaut, technisch solide – die Unterschiede liegen oft weniger im Produkt als im Drumherum. Der eigentliche Differenzierungsfaktor ist heute die Qualität der Betreuung und die pragmatische Unterstützung im laufenden Betrieb. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach hochstandardisierten Lösungen mit mini-malem Customizing, hoher Automatisierung und vollständiger Datenintegration. Insofern verwundert es, dass gerade das Alleinstellungsmerkmal Service nachlässt. Was ist bei der Auswahl des TMS-Anbieters zu beachten? Die Auswahl eines Treasury-Management-Systems ist damit komplexer und strategischer denn je. Tiefe Systemintegration, regulatorische Anforderungen und geopolitische Rahmenbedingungen erhöhen die Wechselhürden erheblich. Wer sich heute entscheidet, bindet sich langfristig – technisch wie organisatorisch. Eine sorgfältige Anbieterauswahl jenseits wohlklingender Marketingversprechen wird damit zur zentralen Voraussetzung für eine zukunftsfähige Treasury-IT-Architektur. „Sales sollte ehrlicher an Requests for Proposals herangehen, um in Workshops einen fundierten Austausch zuzulassen, und die Erwartungen nicht enttäuschen“, kritisiert ein Befragter in diesem Zusammenhang. Ein anderer klagt gar: „Leider ein Fehlgriff.“ Wenn eine Entscheidung für ein System gefallen ist, lässt sich diese in aller Regel nicht einfach revidieren. Oder zugespitzt formuliert: Ein Treasury Management System wechselt man nicht mal eben – und sollte es deshalb gleich richtig machen.

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Zanders angelt sich Treasury-Topberater

Zanders verstärkt sich mit dem Treasury-Beratungschef von Bearing Point. Letztere haben bereits einen Nachfolger gefunden, wie DerTreasurer erfahren hat. rominenter Neuzugang bei Zanders: Alexander Odenthal hat sich der Treasury-Beratung Anfang Februar als Partner angeschlossen. Das teilte er auf Linkedin mit. Sein Schwerpunkt wird demnach auf dem Thema SAP Treasury in der DACH-Region liegen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Marco Meyer macht sich als Treasury-Berater selbständig

Marco Meyer, ehemaliger Leiter der Treasury-Beratung von Horváth, hat eine neue berufliche Herausforderung angenommen. Seit kurzem arbeitet er unter dem Namen „Treasury Design“ als selbständiger Treasury Consultant. Dies hat DerTreasurer exklusiv erfahren. „Mein Schwerpunkt liegt klar auf strategischen Themen. Im Kern geht es mir darum, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Treasury-Abteilung zukunftsorientiert aufzustellen“, erklärt Meyer gegenüber DerTreasurer. Dies könne Fragen nach dem richtigen organisatorischen Zuschnitt, der Optimierung des Prozess-Designs, ebenso wie die Auswahl eines geeigneten Treasury-Management-Systems oder Entscheidungsunterstützung in komplexen fachlichen Fragestellungen beinhalten. Ein weiterer Schwerpunkt läge auf der Steuerung in der Umsetzung, da Treasury-Abteilungen oftmals kompakt aufgestellt sind und bei der Projektarbeit an ihre Grenzen stießen. Zwei Projekte seien bereits im vollen Gange. Marco Meyer war Principal Treasury bei Horváth Marco Meyer blickt auf 25 Jahre Beratungserfahrung zurück. Bei der Managementberatung Horváth hat Meyer seit 2020 als Principal die Business Unit Treasury aufgebaut. Eine weitere Station war Serrala, wo er zuletzt zwei Jahre als Vice President Finance and Treasury Services Europe tätig war. Davor fungierte Meyer sieben Jahre als Senior Manager für die Unternehmensberatung Bearing Point. Seinen Karrierestart in der Finanz- und Treasury-Beratung hatte der studierte Diplom-Kaufmann 2001 als Consultant bei dem TMS-Anbieter Hanse Orga.

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Embat ernennt André Reimers zum Head of DACH und beschleunigt Expansion in Deutschland

Embat, die führende europäische Plattform für Treasury- und Cash-Management im Mid-Market, ernennt André Reimers zum neuen Head of DACH. Mit diesem strategischen Schritt unterstreicht Embat seine ambitionierten Wachstumspläne im deutschsprachigen Raum und baut seine Präsenz in Deutschland weiter aus. André Reimers bringt umfassende Erfahrung aus dem Fintech-Umfeld sowie tiefgehende Marktkenntnisse in der DACH-Region mit. In den vergangenen Jahren verantwortete er als Head of DACH bei Pleo erfolgreich den Aufbau und die Skalierung von Vertriebsorganisationen, leitete komplexe Markteintritte und unterstützte Finanzabteilungen dabei, digitale Finanz- und Zahlungsprozesse nachhaltig zu transformieren. „Mit André gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten für den DACH-Markt, der sowohl die Herausforderungen von CFOs und Treasury-Teams als auch die Dynamiken des Mid-Market-Segments bestens kennt“, sagt Toni Berga, Co-CEO von Embat. „Seine Ernennung ist ein zentraler Baustein unserer Strategie, Embat als führende Treasury-Lösung für mittelständische Unternehmen in Europa zu etablieren.“ Fokus auf Wachstum und Kundennutzen in der DACH-Region In seiner neuen Rolle wird Reimers den Ausbau des DACH-Geschäfts verantworten, lokale Teams aufbauen und die Marktdurchdringung in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorantreiben. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Unterstützung von Finanz- und Treasury-Abteilungen bei der Automatisierung von Liquiditätsmanagement, Zahlungsverkehr und Forecasting. „Die DACH-Region ist einer der wichtigsten Treasury-Märkte Europas – geprägt von hoher regulatorischer Komplexität und gleichzeitig großem Digitalisierungsbedarf“, erklärt André Reimers. „Embat bietet genau die Kombination aus Technologie, Transparenz und Automatisierung, die moderne Finance-Teams heute benötigen. Ich freue mich darauf, dieses Potenzial gemeinsam mit dem Team und unseren Kunden zu realisieren.“ Embat: Vom Fintech-Scale-up zum europäischen Treasury-Plattform Leader Embat wurde mit dem Ziel gegründet, Treasury-Prozesse für mittelständische Unternehmen grundlegend zu vereinfachen. Die cloudbasierte Plattform vereint multibankfähige Anbindungen, automatisiertes Cash- und Liquiditätsmanagement, Treasury-Workflows sowie KI-gestützte Analysen in einer zentralen Lösung. Unternehmen erhalten dadurch erstmals eine Echtzeit-Sicht auf ihre Liquidität und können fundierte Finanzentscheidungen deutlich schneller treffen. Heute betreut Embat mehr als 400 Kunden in ganz Europa und hat sich in seinem Heimatmarkt Spanien innerhalb von nur drei Jahren zur führenden Treasury-Management-Lösung (TMS) für mittelständische Unternehmen entwickelt. Aufbauend auf diesem Erfolg befindet sich Embat nun in der nächsten Entwicklungsphase: der gezielten Internationalisierung und dem Ausbau seiner Marktführerschaft auf europäischer Ebene. Nach starkem Wachstum in Südeuropa hat Embat seine internationale Expansion konsequent vorangetrieben. Mit der Eröffnung des Büros in München schafft Embat seine erste Niederlassung in Deutschland und markiert damit einen wichtigen Meilenstein in der europäischen Wachstumsstrategie des Unternehmens, dem in Kürze die Eröffnung eines weiteren Standorts in Berlin folgt. Mit lokalen Teams und einem klaren Fokus auf die Anforderungen des DACH-Marktes positioniert sich Embat als langfristiger Partner für CFOs und Treasury-Verantwortliche. Mit der Ernennung von André Reimers zum Head of DACH setzt Embat diesen Wachstumskurs fort und stärkt seine Ambition, die führende Treasury-Lösung für den europäischen Mid-Market zu werden. Über Embat: Embat ist eine europäische Fintech, die Finanzteams mittelständischer und großer Unternehmen ermöglicht, ihr Treasury-Management umfassend und in Echtzeit zu steuern. Die Lösung bietet einen effizienten Implementierungsprozess und innovative Cloud-Technologie, um sämtliche Prozesse im Zahlungs-, Inkasso- und Treasury-Management zu zentralisieren und eine umfassende Sicht auf Kassenbestände, Liquiditätspositionen und Verbindlichkeiten zu gewährleisten. Darüber hinaus ermöglicht Embat die automatische Überwachung von Treasury-Prognosen sowie die Automatisierung der Buchhaltung für Ein- und Auszahlungen sowie des Bankabgleichs. Dies führt zu einer Einsparung von bis zu 75 % der Zeit, die Finanzteams für diese Aufgaben aufwenden, und senkt die Betriebskosten erheblich. Die Plattform wurde von zwei ehemaligen J.P. Morgan-Direktoren, Antonio Berga und Carlos Serrano, sowie dem ehemaligen CTO von Fintonic, Tomás Gil, gegründet und wird von einem interdisziplinären Team mit umfangreicher Erfahrung im Finanz- und Technologiesektor weiterentwickelt. Mehr Informationen unter www.embat.io. Pressekontakt:Lisa Caballerolisa.caballero@embat.io+34 686 285 791 Magali Chapuismagali.chapuis@embat.io34 627 185 203

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Stihl-Treasury: „Wir behalten die Steuerung, nicht die Banken“

Zur Abdeckung von Schwankungen im Working Capital hat das Treasury von Stihl eine innovative Finanzierungsstruktur aufgesetzt. Treasury-Chef Ingo Schorn erklärt die Funktionsweise. Das Familienunternehmen Stihl hat seine Working-Capital-Finanzierung grundlegend neu ausgerichtet. Hintergrund sind starke saisonale Ausschläge im Zahlungsstrom des Anbieters von Forst-, Landwirtschafts- und Gartentechnik: „Unser Geschäftsmodell ist stark zyklisch. Im Frühjahr beliefern wir den Handel in großen Mengen, die Zahlungseingänge erfolgen jedoch oft erst Monate später – während Rechnungen der Produktionsgesellschaften sehr zeitnah fällig sind“, sagt Ingo Schorn, Head of Treasury bei Stihl. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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ISO 20022: Mercks Weg zum automatisierten Zahlungsverkehr

Mit der Migration zum neuen Standard will der Pharmakonzern die Effizienz erhöhen. Im November 2026 wird ISO 20022 für grenzüberschreitende Zahlungen verpflichtend. Der Pharmakonzern Merck will den neuen Standard nutzen, um weitere Prozesse zu automatisieren. Das berichtet Uwe Reinemer, Head of Treasury Technology & Digitalisierung bei Merck, in einem Podcast mit der Deutschen Bank und bestätigt das gegenüber DerTreasurer. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Ripple, Embat, Pleo: Die Herausforderer im TMS-Markt

Der TMS-Markt scheint gesättigt, dennoch trauen sich immer wieder neue Anbieter in den Markt. Sie bieten eine Mischung aus neuen Technologieansätzen und schielen auf spezielle Kundengruppen. Am Markt für Treasury Management Systeme (TMS) mangelt es nicht an Wettbewerb, ganz im Gegenteil. Die etablierten Größen wie Coupa, Ion oder FIS dominieren das Geschäft. Sie verfügen über erhebliche Entwicklungskapazitäten und eine breite Kundenbasis.   Und doch wagen sich immer wieder neue Anbieter in dieses umkämpfte Feld, die ebenfalls ihren Anteil vom Markt abhaben möchten. Sie positionieren sich häufig mit innovativen Technologieansätzen und richten sich oft an spezielle Kundengruppen. DerTreasurer stellt die wichtigsten Akteure vor. Alles zum Thema Technologie im Treasury Ein Fehlgriff beim Softwareanbieter kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern auch Nerven. Doch warum ist die Entscheidung so schwierig – und welche Lösung passt wirklich? DerTreasurer stellt die wichtigsten Anbieter vor und zeigt aktuelle Trends auf. Zur Übersicht GTreasury: Mit Ripple auf Disruptionskurs Ein Neuling ist das erste Haus in dieser Reihe sicherlich nicht: GTreasury blickt auf rund 40 Jahre Erfahrung im TMS-Markt zurück. In Deutschland spielte der US-amerikanische Anbieter jedoch lange nur eine untergeordnete Rolle. Vor wenigen Monaten übernahm der US-Konzern Ripple das TMS-Haus und bereitete damit den Einstieg der Amerikaner in den Treasury-Markt vor. Erst kürzlich wurde das Produkt Ripple Treasury, powered by GTreasury, auf den Markt gebracht. Das Unternehmen plant, auch im deutschsprachigen Raum stärker zu wachsen. Gökhan Nazenin, Regional Sales Director DACH & CEE bei GTreasury, erklärte im Gespräch mit DerTreasurer im November: „Wir haben unsere personellen Kapazitäten verstärkt und wollen vor allem mittelständische Unternehmen ansprechen, nicht die großen Konzerne.“ Das Unternehmen fokussiert sich auf Firmen mit einem Umsatz von mindestens 200 Millionen Euro und bis zu 5 Milliarden Euro. Zuletzt konnte der Softwarekonzern die Treasury-Expertin Meltem Develioglu für sich gewinnen. Mehr zum Thema Das plant GTreasury im DACH-Raum 4. November 2025Die milliardenschwere Übernahme des TMS-Anbieters GTreasury hat hohe Wellen geschlagen. Was bringt die Übernahme durch den US-Konzern Ripple? Neben klassischen Treasury-Themen setzen die Partner Ripple und GTreasury auch auf Blockchain-Technologie. Derzeit baut Ripple zudem ein eigenes Swift-Netzwerk auf, wie Nazenin verriet. Ripple verfügt bereits über eine bestehende Infrastruktur, die es ermöglicht, internationale Zahlungen rund um die Uhr in Echtzeit abzuwickeln. Mit der finanziellen Power von Ripple und einem innovativen Technologieansatz kommen GTreasury und Ripple mit einem starken Angebot auf den DACH-Markt. Doch trotz dieser Voraussetzungen wird es eine Herausforderung sein, den etablierten Anbietern Marktanteile abzunehmen. Auch diese werden auf die neuen Angebote reagieren, wenn das Produkt von Ripple Treasury bei den Kunden gut ankommt. Pleo: Soft Launch im Treasury-Markt Vor genau einem Jahr kündigte das Softwarehaus Pleo seinen Einstieg in den Treasury-Markt an. Damals gab der Finanzsoftwareanbieter bekannt, seine Produktpalette um eine Cash-Management-Lösung zu erweitern. Pleo ist fokussiert darauf, dass Treasury-Abteilungen liquide Mittel, die nicht benötigt werden, über ein Anlagekonto verwalten können, auf dem eine monatliche Rendite erzielt wird. „Außerdem reduzieren wir mit unseren Multiwährungskonten, dem integrierten Währungstausch und der Multiwährungskarte Ihre Devisengebühren“, heißt es weiter. Mehr zum Thema Treasury-Software: So will Pleo in Deutschland Fuß fassen 11. Februar 2025Mit einer Cash-Management-Lösung wagt Pleo den Einstieg in den deutschen Markt für Treasury-Systeme. Das sind die weiteren Pläne der Dänen. Einen groß angelegten Angriff auf die Konkurrenz plant Pleo jedoch nicht. „Wir gehen mit einer gewissen Demut an die Sache heran“, sagte Amit Kahana, Head of Credit, Treasury und Cash Management Offering bei Pleo, im Gespräch mit DerTreasurer. Zunächst wurde die Treasury-Suite für bestehende Pleo-Kunden ausgerollt, die das Angebot optional hinzubuchen konnten. „Wir möchten Unternehmen zunächst dabei unterstützen, ihre bestehenden Prozesse zu automatisieren“, so Kahana. Für Neukunden soll das Produkt im Laufe dieses Jahres verfügbar werden. Die Zielgruppe von Pleo sind kleinere und mittelgroße Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 15 Millionen und 100 Millionen Euro. „Für diese Unternehmen war das Treasury lange wenig entwickelt und oft in der Buchhaltung angesiedelt. Wir nehmen jedoch eine stärkere Professionalisierung wahr“, erklärte Kahana. „Viele dieser Unternehmen haben mittlerweile eine ausgeprägte Treasury-Funktion. Sie benötigen Tools, die ihre Arbeit effizient unterstützen.“ Embat: Neuling aus Spanien Im Sommer vergangenen Jahres trat auch das spanische Softwarehaus Embat in den deutschsprachigen Markt ein und eröffnete ein Büro in München. Andri Schrey und David Vortmeyer leiten seitdem das Geschäft in der DACH-Region. Embat wurde 2021 von ehemaligen Führungskräften von JP Morgan gegründet und hat Büros in Madrid und London. Der Fokus der Software liegt auf einer transparenten und konsolidierten Echtzeitübersicht der Liquidität. Dazu gehört eine automatisierte Plattform mit einem integrierten KI-Analysten namens „Tell Me“. Dieser KI-Analyst erstellt laut Embat etwa Analysen, erkennt Anomalien und gibt Handlungsempfehlungen. Zusätzlich bietet Embat die klassischen Treasury-Lösungen für Zahlungsverkehr und Cash Management an. Mehr zum Thema Exklusiv: Embat eröffnet erstes Büro in Deutschland 29. Juli 2025Neuer Player auf dem TMS-Markt: Der spanische Software-Anbieter Embat will in Deutschland wachsen und eröffnet ein Büro in München. Das sind die neuen Country Manager. Laut Embat nutzen bereits über 300 europäische Unternehmen die Software. Zu den Kunden zählen unter anderem der Logistiker Sennder Technologies, das Frankfurter Tech-Unternehmen Northern Data, die Supermarktkette Veganz sowie der Industriekonzern Siemens. Embat spricht also ähnliche Zielgruppen an wie die etablierten TMS-Anbieter. Marktteilnehmer berichten, dass Embat inzwischen als ernstzunehmende Konkurrenz wahrgenommen wird. Treasuryview: Kleiner Anbieter mit kurzem Onboarding Treasuryview ist ein vergleichsweise kleiner Anbieter im TMS-Markt, der sein Angebot kürzlich überarbeitet hat. Das Unternehmen, gegründet und geführt vom Esten Margo Karp, konzentriert sich vor allem auf kleinere Unternehmen. Treasuryview ist auf Finanzrisikomanagement spezialisiert und bietet keine Lösungen für Cash Management oder Zahlungsverkehr an. Die Anwendung richtet sich laut Karp vor allem an Unternehmen, die Bedarf an der professionellen Handhabung von Darlehens-, FX– oder Rohstoffmanagement haben. Mehr zum Thema Treasuryview schielt auf den Mittelstand 5. März 2025Der Markt für Treasury-System-Anbieter scheint gesättigt. Mit Treasuryview schaltet ein kleineres Haus jetzt in den Angriffsmodus – und will einen Kunden pro Tag gewinnen. Das Unternehmen will sich von der Konkurrenz durch ein unkompliziertes Onboarding abheben: Interessierte Unternehmen können sich über einen Webbrowser anmelden und das Tool 30 Tage kostenlos testen. Treasuryview ist zudem über den offiziellen SAP Store erhältlich.

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Exklusiv: Autodoc macht Jung-Managerin zur neuen Treasury-Chefin

Der Autoersatzteilhändler Autodoc hat eine Nachfolgerin für Kai Bremer gefunden, der zum Dax-Aufsteiger Gea gegangen ist. Sie kommt von einem deutschen Einhorn. Autodoc hat eine neue Treasury-Chefin: Kornelia Komander hat den Posten als Director Treasury bei dem Berliner Online-Händler für Kfz-Ersatzteile Anfang Januar übernommen. Das hat DerTreasurer exklusiv erfahren. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Schwungvolles zweites Halbjahr am Schuldscheinmarkt 2025

Trotz boomender Anleihemärkte ist der Schuldscheinmarkt 2025 um 10 Prozent gewachsen. Bleibt der Trend im laufenden Jahr intakt? Nach einem sehr schwachen Auftaktquartal hat sich der Schuldscheinmarkt im Jahresverlauf 2025 noch berappelt: Am Ende lag das insgesamt emittierte Volumen mit 21,77 Milliarden Euro rund 10 Prozent über dem Vorjahresniveau in Höhe von knapp 20 Milliarden Euro. Dies geht aus dem neuen Schuldschein-Update hervor, das das Datenanalysehaus LSEG exklusiv für die DerTreasurer-Schwesterpublikation FINANCE aufbereitet. Dazu trug ein lebhaftes viertes Quartal bei: So wurden in den Monaten Oktober bis Dezember Schuldscheine über insgesamt knapp 7 Milliarden Euro neu platziert, was in etwa dem Niveau des Vorquartals entspricht. Die größten Transaktionen stammten von der Zentralgesellschaft der Edeka-Gruppe sowie dem Klinikbetreiber Asklepios mit jeweils 600 Millionen Euro. „Der Schuldscheinmarkt hat die Erwartungen übertreffen können“, sagt Klaus Pahle, Head of Schuldschein-Syndicate der ING in Deutschland. Trotz einer spürbaren Zurückhaltung zum Jahresbeginn aufgrund von politischen Unsicherheiten sowie einer schwachen Konjunktur, insbesondere in Deutschland, habe die Emissionstätigkeit ab Mitte des Jahres und zum Jahresende 2025 deutlich angezogen, so Pahle. Corporate-Bondmarkt boomt Das Ergebnis ist auch deshalb bemerkenswert, da der europäische Corporate-Bondmarkt 2025 mit rund 550 Milliarden Euro einen neuen Emissionsrekord verzeichnete. „Die nachhaltig stabilen Anleihemärkte boten Emittenten, die mit einem expliziten Investmentgrade-Rating aufwarten konnten, durchgehend günstigere Finanzierungskosten als der Schuldscheinmarkt“, so Carsten Lohle, Co-Leiter DCM der Unternehmensbank der Deutschen Bank. Laut ING-Banker Pahle seien Anleihen für Unternehmen im BBB-Bereich im Schnitt rund 30 bis 40 Basispunkte attraktiver bepreist gewesen als Schuldscheine. Bei Letzteren habe es konditionsseitig im vergangenen Jahr übrigens kaum Bewegung gegeben. So lag das Pricing für Unternehmen mit einem angenommenen BBB-Rating für einen fünfjährigen Schuldschein laut Lohle im Schnitt bei Mid Swap plus 150 Basispunkten. Insgesamt wurden laut LSEG im vergangenen Jahr 98 neue Schuldscheine platziert, 2024 waren es 93. Optimistischer Ausblick für Schuldscheinmarkt 2026 Nach Einschätzung von Pahle wird der Schuldschein 2026 im Wachstumsmodus bleiben: „Volumentechnisch erwarten wir einen Anstieg auf über 25 Milliarden Euro, insbesondere getrieben durch die Internationalisierung der Emittentenbasis.“ Bei den Bookrunners führte auch 2025 kein Weg an der LBBW vorbei. Mit einem Marktanteil von knapp 24 Prozent (46 Deals) liegt sie mit großem Abstand auf Platz 1. Das Verfolgerfeld wird mit der Helaba (11 Prozent/27 Deals) ebenfalls von einer Landesbank angeführt. Auf Rang 3 folgt die Commerzbank, knapp dahinter liegen Unicredit, DZ Bank, BNP Paribas sowie die BayernLB.

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Rheinmetall besetzt Schlüsselpersonalie im Corporate Finance

Generationswechsel beim Rüstungskonzern Rheinmetall: Gea-Manager Oliver Triebsees hat bei dem Dax-Konzern angeheuert. Was er dort nun macht und welches Urgestein er beerbt. Rheinmetall hat eine wichtige Position im Finance-Team neu besetzt: Oliver Triebsees ist seit Anfang des Jahres neuer Vice President of Corporate Finance bei dem Rüstungskonzern. Er folgt auf Matthias Schoof, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Schoof hatte die Position beinahe 35 Jahre inne. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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