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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

So hat EnBW die Finanzierungsstrategie umgekrempelt

Die neue Zeitschrift ist da. Diesmal erklären Marcel Münch und Peter Berlin, wie EnBW das milliardenschwere Investitionsprogramm finanzieren will. Außerdem geht es um die neuesten Trends im Liquiditätsmanagement und vieles mehr. Dass die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft hohe Investitionen erfordert, wissen wir alle. Der Energiesektor spielt dabei eine Schlüsselrolle. Nur wenn es gelingt, günstigen Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen und gleichzeitig eine stabile Stromversorgung sicherzustellen, kann der Umbau zum Erfolg werden. Die Energiekonzerne müssen dafür tief in die Tasche greifen. Der Energiekonzern EnBW hat deshalb beispielsweise das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte aufgelegt. Marcel Münch und Peter Berlin, erklären in der aktuellen Ausgabe von DerTreasurer, für die Sie sich hier kostenlos registrieren können, wie die massiven Investitionen finanziert werden sollen und welche Weichenstellungen das Unternehmen auf dem Weg schon vorgenommen hat. Denn eins ist klar: Der Kapitalmarkt spielt dabei eine Schlüsselrolle, althergebrachte Finanzierungsstrategien reichen nicht mehr. Und allein auf den europäischen Markt können sich die großen Player dabei nicht verlassen. Daimler Truck baut das Finanzressort um Um die Rolle des Kapitalmarktes geht es auch in einer anderen Geschichte in diesem Heft. Bei Daimler Truck, dessen Hauptsitz im schwäbischen Leinfelden-Echterdingen liegt, steht ein tiefgreifender Umbau im Finanzressort bevor. Investor Relations und Treasury sollen näher zusammenrücken. Wie genau das aussehen wird und warum es das Ende einer Ära bei Daimler Truck ist, lesen Sie ebenfalls im neuen Heft. Instant Payments verändern Liquiditätsmanagement Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe den Schwerpunkt Liquiditätsmanagement 2.0. Wie Treasurer Cash in Zukunft verwalten werden, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt und warum ISO 20022 deutlich unterschätzt wird, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen zudem einen weiteren Artikel: „Frauen, vernetzt euch!“, lautet der Aufruf, den zwei Treasurerinnen an ihre Kolleginnen richten. Denn die Anzahl der Frauen im Treasury ist in den vergangenen Jahren merklich gestiegen. Bei ihrer Sichtbarkeit in dem Berufsfeld ist aber noch viel Luft nach oben. Info Jetzt kostenlos die gesamte Ausgabe lesen! Registrieren Sie sich jetzt hier kostenlos, um die gesamte Zeitschrift von DerTreasurer digital zu lesen. Auch als gedruckte Zeitschrift ist DerTreasurer erhältlich. 

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Die 100-Millionen-Wette auf TIS

Der PE-Investor Marlin hat dem Softwareanbieter TIS hohe Schulden aufgebürdet. Die Berechnungen sind ambitioniert, wie DerTreasurer exklusiv recherchiert hat. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Encavis-Treasury: „Wollten bei den Konditionen keine Zugeständnisse machen“

Encavis hat sich umfassend neu finanziert. Viel Arbeit bereitete dem Treasury um Jan Alexander Wieck vor allem das Debüt am US-Private-Placement-Markt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Infrastruktur trifft Treasury: dpn Alternatives Campus in Stuttgart

Am 22. Juni laden EnBW und dpn nach Stuttgart. Im Fokus steht die Frage, wie Infrastrukturinvestments Portfolios resilienter machen. Austausch für institutionelle Investoren in Stuttgart: EnBW lädt gemeinsam mit dpn, dem Medium für Pension- und Investmentmanagement und Schwesterpublikation von DerTreasurer, zum dpn ALTERNATIVES CAM-PUS #9 nach Stuttgart ein. Im Mittelpunkt des diesjährigen Campus steht die Frage, wie institutionelle Investoren und Treasury-Verantwortliche in einem anspruchsvollen Marktumfeld nachhaltige Renditen für Versorgungseinrichtungen und Pensionswerke er wirtschaften können – und welche Rolle Infrastruktur- und alternative Anlagen dabei spielen. Am 22. Juni 2026 erhalten die Teilnehmer in der EnBW City exklusive Einblicke in die Perspektive eines Unternehmens, das gleich mehrere Rollen vereint: EnBW agiert nicht nur als institutioneller Investor mit erheblichem Finanzierungsund Anlagebedarf, sondern zugleich als bedeutender Emittent am Kapitalmarkt. Damit bietet der Campus eine seltene Gelegenheit, Treasury-, Finanzierungs- und Investmentperspektiven direkt miteinander zu verbinden. Optional startet der Tag mit einer Besichtigung des Kraftwerks Altbach. Dort wird Infrastruktur nicht nur theoretisch diskutiert, sondern unmittelbar erlebbar gemacht – von Energieerzeugung bis Versorgungssicherheit. Im Anschluss eröffnet Marcel Münch, Leiter Finanzen, M&A und IR bei EnBW, den fachlichen Teil mit der Keynote „Inside EnBW AG“. Im Fokus stehen dabei etwa die Finanzierung des größten Investitionsprogramms der Unternehmensgeschichte, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Anforderungen an Kapitalstruktur und Refinanzierung in einem sich wandelnden Marktumfeld. Alternative Anlagen für institutionelle Portfolios Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle alternativer Anlagen für institutionelle Portfolios. Im Panel „Asset Management as a Service“ diskutieren Vertreter von EnBW gemeinsam mit weiteren Infrastruktur-Investoren, wie sich Expertise im Management realer Assets effizient bündeln und für langfristige Anleger nutzbar machen lässt. Ergänzend beleuchtet Don Dimitrievich, Senior Managing Director bei Nuveen, die Chancen von Private Credit im Spannungsfeld von KI-Disruption, Energieinfrastruktur und Software Services. Wie Investments in Energieinfrastruktur konkret zu Resilienz und Rendite institutioneller Portfolios beitragen können, diskutiert Michael Hünseler, CIO von LBBW Asset Management, gemeinsam mit regionalen Investoren. Gerade für Pensionswerke und Versorgungseinrichtungen gewinnen stabile Cashflows, Inflationsschutz und langfristige Infrastrukturinvestments zunehmend an Bedeutung. Neben den Fachvorträgen bietet der Campus zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Austausch mit Treasury-,Investment- und Finanzierungsexperten – bei Kaffee, an interdisziplinären Marktständen oder beim abschließenden Networking auf der Dachterrasse der EnBW City.

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Unternehmen hinken bei ISO 20022 hinterher

Im November 2026 endet die Koexistenzphase und der neue Formatstandard ISO 20022 gilt. Trotzdem sind viele Unternehmen noch nicht bereit und haben ihre Systeme noch nicht umgestellt. Mit dem Ende der Koexistenzphase wird der Interbankenzahlungsverkehr faktisch auf ISO 20022 umgestellt sein. Laut einer aktuellen Auswertung von Unicredit Deutschland laufen erst rund 35 Prozent des gesamten Zahlungsverkehrs im neuen ISO-20022-Format, 65 Prozent der Kunden liefern noch alte Daten. „Banken sind regulatorisch gebunden und entsprechend weit in der Umsetzung“, sagt Frank Thoma, Head of Cash Management Sales Germany bei Unicredit. „Die Herausforderung liegt klar auf Corporate-Seite, speziell in Systemen und Daten.“ Dabei schätzt er, dass etwa 70 Prozent der großen Konzerne bereits durch sind, viele mittelständische Unternehmen stehen noch am Anfang. „Unternehmen, die im November noch nicht migriert haben, riskieren operative Einschränkungen, steigende Fehlerquoten und höhere Prozesskosten“, sagt der Banker. Zwar würden einige Banken alte Kanäle noch nicht hart abstellen, doch für Thoma ist klar: „Die Umstellung ist dadurch nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. Die Empfehlung ist eindeutig, bis November 2026 fertig zu sein.“ ISO 20022: Unternehmen unterschätzen den Aufwand Der häufigste Fehler, den Thoma bei der Umstellung beobachtet: ISO 20022 werde als reines IT- oder Konvertierungsprojekt behandelt. „Es ist aber ein Transformationsprojekt fürs Treasury“, betont er. Die eigentliche Herausforderung liege in der letzten Meile: der Aktualisierung von ERP- und Treasury-Systemen, der Bereinigung von Stammdaten und der Anpassung dahinterliegender Prozesse. Besonders das Thema strukturierte Adressen bereite Probleme: „Alte Systeme würden im Gegensatz zum neuen ISO-20022-Format keine getrennten Felder für Straße und Hausnummer kennen – eine auf den ersten Blick kleine Anforderung mit großer Wirkung“, sagt Thoma. Hinzu komme ein strukturelles Problem: In vielen Unternehmen fehle die strategische Priorität, beobachtet der Banker. Die Kapazitäten seien knapp, viele TMS- und ERP-Anbieter seien ausgelastet. Für den Mittelstand empfiehlt Thoma pragmatische Zwischenlösungen: „Mit einer Kernbank anfangen, Systemanbieter frühzeitig einbinden und wenn nötig, mit einer Interim-Lösung oder Converter die Zeit überbrücken und dann zeitnah und zügig umstellen.“

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Unicredit überspringt bei Commerzbank wichtige Hürde

Die Unicredit hat bei ihrer Beteiligung an der Commerzbank eine wichtige Hürde übersprungen. Sie hält jetzt mehr als 30 Prozent an der gelben Bank. Unicredit hat in der Übernahmeschlacht mit der Commerzbank erneut einen Zwischenstand vorgelegt: Wie das italienische Geldhaus mitteilte, wurden ihr bis Dienstag, 14 Uhr, insgesamt 7,58 Prozent der Commerzbank-Aktien angedient. Damit erhöht sich Unicredits Anteil inklusive der 26,77 Prozent, die schon zum Beginn des Übernahmeangebots in ihrem Besitz waren, auf 34,35 Prozent. Zusätzlich verfügen die Mailänder über Finanzinstrumente, mit denen sie auf weitere Commerzbank-Aktien zugreifen können. In der Summe kommt der Anteil der Bank – nimmt man diese Finanzinstrumente sowie die Total Return Swaps hinzu – rechnerisch auf 50,76 Prozent des Grundkapitals. Damit hat die Unicredit das zu Beginn der Übernahmeofferte gesetzte Ziel, die 30 Prozent Marke zu überschreiten, erreicht. Die Frist für das aktuelle Übernahmeangebot von Anfang Mai endet am 16. Juni.

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Exklusiv: Zwei Dax-Konzerne regeln ihre Treasury-Führung neu

Bei E.on gibt es einen Wechsel bei der Treasury-Leitung. Susanne Weitz hat das Unternehmen verlassen. Ihr Nachfolger kommt von einem Dax-Konzern aus einer ganz anderen Branche. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Kai Bremer: der Übersetzer von Gea

Von Firmenkundengeschäft über Bad Bank und Beratung an die Spitze eines Dax-Treasury: Kai Bremers Karriereweg ist ungewöhnlich. Ein neuer Teil unserer Serie zu Deutschlands Top-Treasurern. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Neue VDT-Vertreter für die EACT

Der Verband Deutscher Treasurer (VDT) hat zwei neue Vertreter für die European Association of Corporate Treasurers (EACT): Christian Debus und Regina Deisemann folgen auf Peggy Schumm und Thomas Woelk. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Treasury-Wechsel: Horváth, Schindler Group, SEB

Horváth gewinnt einen SLG-Manager für seine neue Treasury-Niederlassung in Wien, Adrian Boutellier ist nicht mehr Treasury-Chef der Schindler Group und Frank Teuber verlässt die SEB. Das und mehr im Personalienticker. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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500 Millionen Euro: Rheinmetall begibt ersten Bond seit 16 Jahren

Rheinmetall kehrt nach 16 Jahren an den Anleihemarkt zurück. Die Nachfrage zeigt: Investoren setzen weiter auf den Rüstungskonzern. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Das sind die wichtigsten Treasury-Berater 2026

Wie steht es um den Treasury-Beratermarkt? Die jährliche Umfrage von DerTreasurer zeigt welche Häuser wachsen, welche Themen die Branche beschäftigen und welche Rolle KI in der Beratung spielt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Coupa unterstreicht KI-Ambitionen mit weiterer Übernahme

Coupa übernimmt Tonkean und baut seine KI-Funktionen im Spend Management aus. Was über Tonkean und die Bewertung bekannt ist. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Deutsche-Börse-Treasury: „Wir sind exakt bei ±0 rausgekommen“

Die Deutsche Börse hat eine neue Unternehmensanleihe emittiert – erneut über die hauseigene Digitalplattform D7. Treasury-Chef Roman Zeiß und Clearstream-Manager Thilo Derenbach berichten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Nomentia kooperiert mit Convista bei Treasury-Projekten

Der TMS-Anbieter Nomentia will mit der Beratung Convista Transformationsvorhaben begleiten. So soll die Zusammenarbeit aussehen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Operative vs. strategische Liquidität: Sollten Unternehmen ihre Cash Buckets überdenken?

Positive Zinsen sind zurück. Viele Unternehmen verwalten ihre Liquidität noch immer nach Regeln aus der Nullzins-Ära. Das kostet Geld. Marketingkommunikation. Nur für professionelle Investoren. Es besteht Kapitalverlustrisiko. In den letzten fünfzehn Jahren stellte sich die Frage, wie Unternehmensliquidität am besten zu verwalten sei, eigentlich kaum. Bei Zinssätzen von null oder darunter war der Unterschied zwischen einem aktiven Liquiditätsmanagement und dem schlichten Belassen des Geldes auf einem Bankkonto vernachlässigbar. Das änderte sich im Jahr 2022, und zwar sehr schnell. Die Europäische Zentralbank (EZB) hob ihren Einlagensatz innerhalb von etwas mehr als zwölf Monaten von 0,50 % auf 4,00 % an. Dies war der aggressivste Straffungszyklus in der Geschichte der Institution. Zum ersten Mal seit einer Generation brachte Cash wieder echte Erträge. Und damit tauchte eine lange ruhende Frage wieder auf: Verwalten wir unsere Liquidität eigentlich richtig? Für viele Unternehmen lautet die Antwort nach wie vor „nein“. Die Rahmenwerke und Richtlinien, die bestimmen, wie Unternehmen ihre Liquidität halten, wurden in einer Welt mit nahezu null Zinsen entwickelt, und die meisten davon wurden seitdem nicht aktualisiert. In einem Umfeld, in dem die Zinsen positiv sind Zentralbanken die Zinsen nur langsam senken, und geopolitische sowie makroökonomische Unsicherheiten gegen eine schnelle Rückkehr zu Nullzinsen sprechen, ist dies nicht länger nur eine Nachlässigkeit, sondern ein messbarer finanzieller Kostenfaktor. Positive Zinsen sind keine vorübergehende Phase Angesichts der Tatsache, dass die EZB bereits begonnen hat, die Zinsen zu senken, könnte es verlockend sein, dies lediglich als vorübergehenden Effekt zu betrachten. Doch bei Natixis Investment Managers sind wir der Ansicht, dass dies für Corporate Treasurer ein Fehler wäre. Die Notwendigkeit, das Liquiditätsmanagement zu überdenken, basiert nicht auf der Wette, dass die Zinsen dauerhaft auf ihrem Höchststand bleiben. Vielmehr geht es um die Erkenntnis, dass wir uns inzwischen in einem Umfeld befinden, in dem die Art und Weise, wie Liquidität gehalten wird, einen spürbaren Unterschied für die erzielten Erträge macht, und dass dieses Umfeld voraussichtlich noch eine Zeit lang bestehen bleibt. Die kurzfristigen Zinsen bleiben weiterhin deutlich positiv. Der €STR (Euro Short Term Rate) der Referenzzinssatz für kurzfristige, auf Euro lautende Geldmarktinstrumente, bietet nach den Maßstäben des vergangenen Jahrzehnts weiterhin attraktive Renditen. Zudem hat sich die Inflation als hartnäckiger erwiesen, als viele erwartet hatten. Gleichzeitig erhöhen die fiskalpolitischen Entwicklungen in großen Volkswirtschaften den Druck auf den Finanzierungsbedarf von Staaten. Auch die geopolitische Unsicherheit, die die letzten Jahre geprägt hat, zeigt keine Anzeichen einer schnellen und klaren Entspannung. Insgesamt stützen die verfügbaren Daten daher nicht die Erwartung, dass die Zinsen schnell und dauerhaft wieder in die Nähe von null zurückkehren. Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Wie handeln wir, bevor die Zinsen wieder fallen?, sondern vielmehr: Wie schaffen wir einen Rahmen, der in einem Umfeld positiver Zinsen funktioniert, denn genau in diesem Umfeld befinden wir uns? Vollständigen Artikel lesen. Disclaimer: Dieses Material wurde zu Informationszwecken ausschließlich Finanzdienstleistern oder anderen professionellen Kunden oder qualifizierten Investoren und, soweit aufgrund lokaler Bestimmungen erforderlich, nur auf deren schriftlicher Anfrage zur Verfügung gestellt. Dieses Material ist nicht für Privatanleger bestimmt. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Finanzdienstleisters sicherzustellen, dass das Angebot oder der Verkauf von Fondsanteilen oder Wertpapierdienstleistungen Dritter an seine Kunden im Einklang mit den jeweiligen nationalen Gesetzen steht. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt und die wesentlichen Informationen sorgfältig, bevor Sie investieren. Wenn der Fonds in Ihrem Land registriert ist, sind diese Dokumente auch auf der Website von Natixis Investment Managers (im.natixis.com/intl/intl fund documents) kostenlos und in der Amtssprache des Landes, in dem der Fonds registriert ist, erhältlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in der Amtssprache Ihres Landes finden Sie in der Rubrik „Rechtliche Dokumentation“ auf der Website (im.natixis.com/intl/intl fund documents). In Deutschland und Österreich: Dieses Material wird von Natixis Investment Managers International oder ihrer Zweigniederlassung Natixis Investment Managers International, Zweigniederlassung Deutschland, bereitgestellt. Natixis Investment Managers International ist eine Portfoliomanagement Gesellschaft, die von der französischen Finanzaufsichtsbehörde AMF (Autorité des Marchés Financiers) unter der Nr. GP 90 009 zugelassen ist, und eine Vereinfachte Aktiengesellschaft (société par actions simplifiée – SAS), die im Pariser Handels und Gesellschaftsregister unter der Nr. 329 450 738 eingetragen ist. Eingetragener Sitz: 43 avenue Pierre Mendès France, 75013 Paris. Eingetragener Sitz von Natixis Investment Managers International, Zweigniederlassung Deutschland (Handelsregisternummer: HRB 129507) ist: Senckenberganlage 21, 60325 Frankfurt am Main. Die oben erwähnten Gesellschaften sind Geschäftsentwicklungseinheiten von Natixis Investment Managers, einer Holdinggesellschaft mit einem breit gefächerten Angebot spezialisierter Vermögensverwaltungseinheiten und Distributionsgesellschaften weltweit. Die Vermögensverwaltungstochtergesellschaften von Natixis Investment Managers führen regulierte Tätigkeiten nur in und von Jurisdiktionen aus/durch, in denen sie hierzu lizenziert oder autorisiert sind. Ihre Dienstleistungen und die Produkte, die sie verwalten, sind nicht für alle Investoren in allen Jurisdiktionen zugänglich. Obwohl Natixis Investment Managers die in diesem Material bereitgestellten Informationen, einschließlich der Informationen aus Drittquellen, für vertrauenswürdig hält, kann die Richtigkeit, Angemessenheit oder Vollständigkeit dieser Informationen nicht garantiert werden. Die Bereitstellung dieses Dokuments und/oder Bezugnahmen auf bestimmte Wertpapiere, Sektoren oder Märkte in diesem Material stellen keine Anlageberatung oder eine Anlageempfehlung oder ein Angebot, Wertpapiere zu erwerben oder zu veräußern, oder ein Angebot von Dienstleistungen dar. Investoren sollten Anlageziele, Risiken und Kosten einer jeden Investition zuvor sorgfältig prüfen. Die Analysen, Meinungen und bestimmte Anlagethemen und prozesse, auf die hier Bezug genommen wird, stellen die Ansichten der jeweiligen Person(en) zum angegebenen Datum dar. Diese sowie die dargestellten Portfoliobestände und eigenschaften können sich ändern und sind nicht als vertraglich bindend zu betrachten. Es kann nicht zugesichert werden, dass die Entwicklungen so eintreten, wie sie in diesem Material prognostiziert werden. Die von externen Dritten geäußerten Analysen und Meinungen sind unabhängig und spiegeln nicht unbedingt die von Natixis Investment Managers wider. Informationen über die Wertentwicklung in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf die zukünftige Wertentwicklung Dieses Material darf nicht als solches, auch nicht teilweise, verbreitet, veröffentlicht oder reproduziert werden. Alle Beträge in diesem Dokument sind in USD ausgewiesen, sofern nichts anderes angegeben ist. Natixis Investment Managers kann beschließen, die Vertriebsvereinbarungen für diesen Fonds in Übereinstimmung mit den einschlägigen Rechtsvorschriften zu beenden.

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Liquidität: Die unterschätzte Anlageklasse im Portfolio

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit bieten Reverse Repos eine sichere, flexible sowie rentable Alternative zu herkömmlichen Bankeinlagen für Liquiditätsreserven. Ein Reverse Repo ist im Kern ein besicherter Kredit. Ein Anleger leiht einer Bank Geld zu einem festen Zinssatz (Repo-Satz) über eine meist kurze Laufzeit. Als Sicherheit erhält der Anleger hochwertige Wertpapiere, typischerweise erstklassige Staatsanleihen. Bei Ausfall des Kreditnehmers kann der Anleger die Sicherheiten verwerten. Am Laufzeitende kauft der Kreditnehmer die Papiere zu dem vorher vereinbarten Preis zurück und zahlt somit den Kreditbetrag samt Zinsen. Der europäische Repo-Markt ist mit einem Volumen von über 12 Billionen Euro (Quelle: ICMA European Repo Market Survey, Stand Juni 2025) ein zentraler Bestandteil des Finanzsystems. Sicherheit durch zentrale Kontrahenten Um die Sicherheit und Effizienz zu maximieren, werden viele Repo-Geschäfte über zentrale, hochregulierte Kontrahenten (Central Counterparties, CCP) wie die Eurex Clearing AG abgewickelt. Der CCP agiert als Intermediär zwischen Käufer und Verkäufer und ersetzt das direkte Gegenparteirisiko durch sein eigenes, signifikant geringeres Ausfallrisiko. Der Anleger erhält somit sein Kapital am Ende der Laufzeit zurück, selbst wenn der ursprüngliche Handelspartner ausfällt. Weitere Vorteile der CCP-Abwicklung sind die automatisierte und reibungslose Abwicklung, ein standardisiertes Vertragswerk, das bilaterale Verhandlungen überflüssig macht, und ein geringerer Aufwand bei der Überprüfung von Gegenparteien. Flexibilität und attraktive Renditen Parameter wie Laufzeit, Betrag und Währung lassen sich individuell an die Bedürfnisse des Anlegers anpassen. Gleichzeitig ermöglichen sie es, Gelder taggleich anzulegen oder langfristige Anlagen kurzfristig wieder zu liquidieren. Repo-Geschäfte sind attraktiv verzinst. Kurzfristige Repo-Transaktionen notieren oft 1 bis 3 Basispunkte über dem Satz der EZB-Einlagenfazilität (Stand Mai 2026: 2,00 %) und damit auch über dem unbesicherten Referenzwert €STR (Stand Mai 2026: 1,93 %). Dies ermöglicht Anlegern, selbst nach Abzug von Kosten einen Mehrertrag bei gleichzeitig höherer Sicherheit zu erzielen. Vorteile gegenüber anderen Anlageformen Gegenüber Bankeinlagen: Im Gegensatz zu unbesicherten Einlagen oberhalb der Einlagensicherungsgrenzen bieten Reverse Repos durch die Besicherung und den CCP einen strukturell überlegenen Schutz. Gegenüber Direktanlagen in Anleihen: Die Laufzeit kann exakt auf den eigenen Cashflow abgestimmt werden, was bei Anleihen mit fester Endfälligkeit nicht möglich ist. Gegenüber Geldmarktfonds: Anleger haben die volle Kontrolle über ihre Investments und vermeiden Risiken wie das „Gate-Risk“ (Aussetzung der Anteilsrücknahme), das bei Fonds in Krisenzeiten auftreten kann. Direkter Marktzugang für Unternehmen Die Eurex Repo, eine Tochtergesellschaft der Deutsche Börse Group, bietet mit dem „Select Invest“-Modell einen direkten Zugang für Unternehmen. Sie agieren als direkte Handelsteilnehmer, wickeln ihre Geschäfte elektronisch ab und profitieren von einem unkomplizierten Ablauf, bei dem Eurex Clearing als CCP fungiert. Kosten für Handel und Clearing fallen für den Geldgeber bei diesem Modell nicht an. Zentral geclearte Reverse Repos lösen somit den Zielkonflikt zwischen Sicherheit, Flexibilität und Rendite auf und sind eine strategisch wertvolle Ergänzung im Liquiditätsmanagement. Lesen Sie auch den vollständigen Leitfaden zu zentral geclearten Reverse Repos auf eurex.com/select-invest. Bei Interesse an unserem Webinar zu diesem Thema im September 2026 tragen Sie sich bitte hier ein Select Invest Webcast Registration. Michael Jahnist Global Product Lead Repo bei Eurexmichael.jahn@eurex.com

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Wenn der CFO ein Deepfake ist

Künstliche Intelligenz befähigt Cyberkriminelle zu immer raffinierteren Angriffen. Vor welchen Bedrohungen Unternehmen konkret stehen – und worauf sie künftig achten sollten. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Ehemaliger SAP-Treasurer Steffen Diel heuert bei Fintech an

Nach fast zwei Jahrzehnten an der Spitze des SAP-Treasury stellt Steffen Diel sein Know-how nun einem Fintech zur Verfügung. Es unterstützt Treasurer mit Marktdaten bei Kapitalmarktfinanzierungen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Cops: die Software für Spezialfälle

Der Wiener TMS-Anbieter Cops will KI in die Liquiditätsplanung einbringen und sein System Corima fit für Instant Payments machen. Der neuste Teil unserer Serie „Technologien im Treasury“. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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