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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung

Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest.

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Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung

Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest.

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Konjunktur kurzgefasst

Die Ereignisse im Nahen Osten werden weiter im Fokus stehen und auch die Risikowahrnehmung an den Finanzmärkten beeinflussen. Diesbezüglich haben wir zwei Szenarien für die Wirtschaft der Eurozone erarbeitet. Für Deutschland und die Eurozone werden weitere harte Konjunkturdaten für Januar publiziert. In den USA stehen unter anderem die Inflationsdaten für Februar und das Konsumklima für März an.

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Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland - ein großer Schritt hin zum Kapitalmarkt

Die Bundesregierung hat eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg gebracht, um effektive, kostengünstige Lösungen mit höheren Renditen möglich zu machen. Die Reform ist von entscheidender Bedeutung, da der demografische Wandel die umlagefinanzierte gesetzliche Rente immer stärker belastet und zusätzliche private Renteneinkünfte daher unverzichtbar werden. Das geplante neue Altersvorsorgedepot würde sich von teuren verpflichtenden Garantieprodukten lösen und bis zu 100% Aktienanteil erlauben. Dies könnte dazu beitragen, mehr private Ersparnisse an den renditestärkeren Aktienmarkt zu lenken, was das Potenzial hätte, ein echter Durchbruch für mehr finanziellen Wohlstand deutscher Haushalte im Alter zu werden.

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Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland - ein großer Schritt hin zum Kapitalmarkt

Die Bundesregierung hat eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg gebracht, um effektive, kostengünstige Lösungen mit höheren Renditen möglich zu machen. Die Reform ist von entscheidender Bedeutung, da der demografische Wandel die umlagefinanzierte gesetzliche Rente immer stärker belastet und zusätzliche private Renteneinkünfte daher unverzichtbar werden. Das geplante neue Altersvorsorgedepot würde sich von teuren verpflichtenden Garantieprodukten lösen und bis zu 100% Aktienanteil erlauben. Dies könnte dazu beitragen, mehr private Ersparnisse an den renditestärkeren Aktienmarkt zu lenken, was das Potenzial hätte, ein echter Durchbruch für mehr finanziellen Wohlstand deutscher Haushalte im Alter zu werden.

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Konjunktur kurzgefasst

Die geopolitischen Entwicklungen im Mittleren Osten werden zunächst weiter im Fokus stehen und auch die Risikowahrnehmung an den Finanzmärkten beeinflussen. Einige Wirtschaftsdaten könnten erst einmal in den Hintergrund treten. Dennoch dürften in den USA die ISM-PMIs und der aktuelle Arbeitsmarktbericht Aufmerksamkeit bekommen. In der Eurozone werden die Erstmeldung zur Inflation im Februar und die Details zum BIP in Q4 veröffentlicht. Mit Blick auf die deutsche Konjunktur stehen die Januar-Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und den Auftragseingängen in der Industrie an.

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Konjunktur kurzgefasst

Nachrichten rund um die US-Zollpolitik dürften einzelne Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten lassen. Für die Eurozone werden die ESI-Indikatoren das Stimmungsbild schärfen. In Deutschland könnten der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex und das GfK-Konsumklima eine Stimmungsaufhellung bestätigen. Zudem stehen Konjunkturdaten für das erste Quartal an. “Der Hausblick” ist unser neues Chartbook zur deutschen Volkswirtschaft.

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Konjunktur kurzgefasst

Die Einkaufsmanagerindizes werden in den jeweiligen Regionen das Stimmungsbild für den Februar schärfen. Für Deutschland und die Eurozone steht zuvor bereits der ZEW-Index an. Auch wird sich zeigen, wie es aktuell um das Konsumklima der Eurozone steht. Die US-Wirtschaft dürfte im Schlussquartal 2025 weiter robust gewachsen sein. Die Dezember-Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs dürften ebenfalls Beachtung finden.

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Konjunktur kurzgefasst

Der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Januar wird nun am Mittwoch publiziert. Am Freitag wird sich zeigen, wie sich die Verbraucherpreisinflation zu Jahresbeginn in den USA entwickelt hat. Zudem läuft die Zwischenfinanzierung des Heimatschutzministeriums aus. Für die Eurozone steht die zweite Schätzung zum BIP in Q4 an.

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Industrie: Talfahrt beendet, Erholung 2026/27 dank Fiskalimpulsen

Die Industrieproduktion in Deutschland sank 2025 um 1,6%. Der Produktionsrückgang hat sich gegenüber 2024 (-4,8%) deutlich verlangsamt. Zudem endete im Verlauf von 2025 der Abwärtstrend der Vorjahre. Für 2026 und 2027 sind wir zuversichtlich, dass die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland wieder steigen wird. Dies würde die Verluste aus den Vorjahren jedoch bei weitem nicht ausgleichen. Für eine dauerhafte Stärkung des Industriestandorts Deutschland über die nächsten zwei Jahre hinaus sind strukturelle Reformen unerlässlich.

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Konjunktur kurzgefasst

Auch wenn die EZB ihre Leitzinsen erneut unverändert lässt, wird die Einschätzung des aktuellen wirtschaftlichen Umfeldes Aufmerksamkeit bekommen. Im Januar könnte sich die Verbraucherpreisinflation in der Eurozone weiter abgeschwächt haben. Der teilweise Regierungs-Shutdown in den USA wird diesmal wohl nicht von langer Dauer sein. Mit Blick auf die Wirtschaftsdaten dürften hauptsächlich der Arbeitsmarktbericht für Januar sowie die aktuellen ISM-Indizes im Fokus stehen.

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