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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

DFB-Team: Die Stilfrage der Nation

Bundestrainer Julian Nagelsmann steht wegen seines Umgangstons in der Kritik – dabei liegt in genau diesem eine große Kraft.

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Früherer Bundesliga-Profi: Tod von Ex-Torwart: Manninger kannte Unfallstelle wohl sehr gut

Rund um den tragischen Unfalltod von Österreichs Ex-Nationaltorwart Alexander Manninger herrscht weiter viel Unklarheit. Einige Details sind aber bekannt geworden.Der Tod von Alexander Manninger schockt die Fußballwelt. Der ehemalige österreichische Nationaltorwart kam am Donnerstagmorgen ums Leben, als sein Auto an einem Bahnübergang von einem Zug erfasst wurde. Er wurde 48 Jahre alt.Noch ist wenig über die Umstände des tragischen Unglücks bekannt. Allerdings soll Manninger die Unfallstelle in Nußdorf am Haunsberg (nahe Salzburg) wohl sehr gut gekannt haben. Wie die österreichische „Kronenzeitung“ berichtet, führt der Weg zu einigen Fischerteichen, die Manninger häufiger besucht haben soll. Offenbar war der frühere Torwart auch am Donnerstag unterwegs zum Angeln.Der Bahnübergang ist unbeschrankt und auch technisch nicht gesichert – etwa durch eine Ampelanlage. Laut „Kronenzeitung“ stehen lediglich ein Stoppschild und ein Andreaskreuz davor.Obduktion soll Klarheit bringenZu den vielen Unklarheiten in dem Fall zählen die Unfallursache und der genaue Hergang. Eine Obduktion soll klären, ob Manninger eventuell durch einen medizinischen Notfall nicht vor dem Bahnübergang stoppte. Die Ergebnisse werden jedoch erst in einer Woche erwartet, teilte die Landespolizeidirektion Salzburg der „Bild“-Zeitung mit.Außerdem wollen die Ermittlungsbehörden zahlreiche Zeugen vernehmen – darunter auch den Lokführer, der allerdings noch unter Schock steht. Die elektronischen Daten von Manningers Auto sollen Auskunft über dessen Fahrverhalten geben. Doch auch dies wird nach Angaben des Sachverständigen noch einige Wochen dauern.Alexander Manninger spielte für den FC AugsburgBisher ist bekannt, dass Manninger in seinem VW-Minivan von der Regionalbahn erfasst und mehrere Meter mitgeschleift wurde. Den Einsatzkräften vor Ort gelang es nicht, sein Leben zu retten. Manninger saß allein in dem Auto, von den knapp 25 Personen im Zug wurde niemand verletzt.Alexander Manninger absolvierte 34 Länderspiele für Österreich und spielte in der Bundesliga für den FC Augsburg. Außerdem stand er unter anderem beim FC Arsenal, bei Espanyol Barcelona, Juventus Turin und dem FC Liverpool unter Vertrag.Quellen: „Kronenzeitung“, „Bild”, Polizei Salzburg

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Eklat in der Conference League: Provokanter Jubel löst Rudelbildung aus – Mainzer rasten aus

Nach dem Conference-League-Aus von Mainz kommt es vor dem Gästeblock zur Auseinandersetzung zwischen Nadiem Amiri und einem Straßburger Gegenspieler. Auch Ordner müssen eingreifen.Nach dem Conference-League-Aus von Mainz kommt es vor dem Gästeblock zur Auseinandersetzung zwischen Nadiem Amiri und einem Straßburger Gegenspieler. Auch Ordner müssen eingreifen.

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Verunglückter Ex-Torwart: Buffon schreibt bewegende Abschiedsworte für verstorbenen Manninger

Nach dem Tod des österreichischen Ex-Torwarts Alexander Manningers hat Gianluigi Buffon mit emotionalen Worten an ihn erinnert. Er bewunderte den früheren Kollegen.Seinen Nachruf leitete die italienische Torhüterlegende mit den Worten „Lieber Alex, jedes Wort ist überflüssig“ ein – und fand dann doch sehr bewegende: Gianluigi Buffon hat sich in einem Instagram-Beitrag voller Bewunderung vom tödlich verunglückten ehemaligen Bundesliga-Torwart Alexander Manninger verabschiedet. „Jede Träne wäre nur eine weitere wegen des Verlusts eines Freundes und eines Menschen, den ich immer bewundert habe“, schrieb Buffon über seinen Ex-Teamkollegen von Juventus Turin.Manninger war am Donnerstag bei einem Verkehrsunfall mit einem Zug ums Leben gekommen. Der Polizei zufolge war der 48-Jährige mit seinem Auto im Raum Salzburg aus bislang unklaren Gründen mit einer Lokalbahn kollidiert.Alexander Manninger: mit Buffon italienischer Meister Der österreichische Nationaltorwart (33 Einsätze) und Buffon gewannen in der Saison 2011/12 mit Juventus Turin gemeinsam die italienische Meisterschaft. Der Weltmeister von 2006 schätzte Manninger, der in seiner langen Karriere auch beim FC Arsenal, FC Liverpool und FC Augsburg unter Vertrag stand, vor allem auch für sein Leben abseits des Stadions.„Du hast dich dafür entschieden, dich von der Sucht nach der Welt des Fußballs unabhängig zu halten und dein Glück in den einfachen Dingen zu suchen: ein gesundes Leben in den Wäldern, Angeln, die Natur, die Familie“, schrieb Buffon.Buffons Erinnerung an Manningers verschmitztes LächelnIn einer oft von Karrierismus und schnellem Geld geprägten Welt habe Manninger immer seine Freiheit verteidigt und eine aufrechte Haltung bewahrt – „mit dem Stolz dessen, der weiß, was er will“, so Buffon. „Du hattest die Kraft, dich von all dem zu distanzieren und uns mit deinem verschmitzten Lächeln anzusehen, als wolltest du sagen: „Ihr seid alle verrückt, mich werdet ihr nie kriegen.“Auch Manningers ehemaliger Torwartkollege beim FC Augsburg, Marvin Hitz, meldete sich bei Instagram zu Wort: „Vielen Dank für alles, Alex. Was du uns mitgegeben hast, bleibt für immer. Du wirst immer in unseren Erinnerungen bleiben. Ruhe in Frieden.“

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Europa League: Freiburger erzielt Volley-Traumtor bei Halbfinaleinzug

Im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Celta Vigo legt Igor Matanović ein Traum-Volley hin – doch fast macht der VAR dem Team einen Strich durch die Rechnung.Im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Celta Vigo legt Igor Matanović ein Traum-Volley hin – doch fast macht der VAR dem Team einen Strich durch die Rechnung.

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Spikeball: Trendsport aus den USA: Das ist "Roundnet" – und das sind die Spielregeln

Obwohl es den Trendsport in den USA schon seit 1989 gibt, gewann "Roundnet" hierzulande erst in den letzten Jahren an Bedeutung. Wir erklären Ihnen die Spielregeln.Eigentlich ist Roundnet der korrekte Name dieser Sportart, trotzdem hat sich das Wort "Spikeball" (ein Markenname) vielerorts durchgesetzt. Es bedeutet übersetzt "Schmetterball" und kombiniert zwei Sportarten: Volleyball und Four Square. Gespielt wird der 360-Grad-Trendsport mit zwei Teams à zwei Spieler:innen, die im Kreis um ein kleines Trampolin – eine Art Ring, um den ein Netz gespannt wurde – stehen. Ziel des Spiels ist es, einen kleinen Ball so auf das Netz zu schmettern, dass die gegnerische Mannschaft diesen nicht zurückspielen kann und er den Boden berührt. Um den Ball anzunehmen oder weiterzugeben, darf der ganze Körper eingesetzt werden. Stellt sich die Frage: Wann ist das Spiel gewonnen? Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Spielregeln von Roundnet in der Übersicht.So lauten die Spielregeln: Roundnet kurz erklärtWenn Sie Spikeball das erste Mal spielen und den Ablauf (noch) nicht kennen, können Sie sich an den folgenden Grundregeln orientieren:Alle Spieler stehen im Kreis um das Netz herum und dürfen sich beim Ballspiel untereinander in einem Radius von 360 Grad in alle Richtungen bewegen, wenn sie an der Reihe sind.Ein Spieler schmettert den Ball ins Netz, sodass dieser hochspringt und das gegnerische Team mit maximal drei Berührungen immer wieder den Ball zurück ins Netz schlägt, bis ein Fehler oder Foul passiert.Danach ist das andere Team an der Reihe – dieser Spielzug wechselt zwischen beiden Mannschaften abwechselnd hin und her, bis die maximale Punktzahl erreicht wurde und das Spiel endet.Wichtig: Wenn ein Punkt vergeben wurde, geht das Aufschlagrecht an das generische Team – und das Spiel beginnt von vorne.Punktevergabe: So gewinnen Sie SpikeballÄhnlich wie beim Volleyball wird der Ausgang des Spiels nach Punkten entschieden, sprich es gewinnt immer das Team, welches zuerst 21 Punkte erreicht hat. Und auch die Regeln sind ähnlich – das sind unter anderem die wichtigsten:Jedes Team darf den Ball maximal dreimal berühren, ehe er gespielt wird.Sämtliche Arten von Ball-Berührungen sind mit allen Körperteilen erlaubt.Der Ball muss bei einem Angriff das Netz berühren und davon abspringen.Das gegnerische Team darf von niemandem behindert werden.Das gegnerische Team bekommt somit immer dann einen Punkt, wenn:der Ball das eigene Team berührt, nachdem er das Netz trifft.der Ball (nach drei Berührungen) nicht das Netz berührt.der Ball mehrmals hintereinander auf dem Netz hüpft.zwei falsche Aufschläge hintereinander erfolgt sind.der Ball den Netzrahmen des Trampolins berührt.der Ball vom Netz fällt und den Boden berührt.Hinweis: Hier finden Sie das offizielle Regelwerk.Roundnet kaufen: Das gilt es zu wissenNicht jedes Set ist gleich gut aufgestellt, daher sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, was Sie alles für Ihr Spikeball-Spiel benötigen – wie zum Beispiel ein Trampolin samt Netz, dazu passende Standfüße als auch mindestens zwei Bälle. Und das ist noch nicht alles:Der LieferumfangJe nach Hersteller sind im Lieferumfang eine Tasche oder ein Beutel für den Transport und eine Luftpumpe zum Aufblasen der Bälle enthalten. Ist das nicht der Fall, kann beides auch einzeln zugekauft werden. Zudem gibt es spezielles Zubehör, mit dem Sie Spikeball im Wasser (also im Pool) spielen können.Das NetzWichtig zu wissen ist, dass es unterschiedlich große Netze gibt. Die Standardmaße betragen in der Regel 90 Zentimeter – für Kinder und Spikeball-Anfänger soll es aber auch größere Modelle geben, die eine höhere Treffsicherheit garantieren. Je härter das Netz gespannt wird, desto einfacher ist das Spiel.Die BälleAuch die Bälle gibt es in unterschiedlichen Größen: In den Standard-Sets sind für gewöhnlich immer die gleichen Größen enthalten, für offizielle Turniere gibt es aber auch andere Modelle, die im Wettbewerb eingesetzt werden. Achten Sie beim Nachkauf einzelner Bälle also immer auf die Größe und beim Aufpumpen der Bälle auf die bar-Angaben des Anbieters.Quelle: Roundnet Germany e.V., www.roundnet-deutschland.de

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Fußball-Ikone: „Manni Banane, ich Kopf – Tor!“ – Horst Hrubesch wird 75

Der große Fußballer Horst Hrubesch war Kopfballungeheuer und prägte die erfolgreichste Zeit des HSV. Später formte er die Weltmeister von 2014.Horst Hrubesch flachst mit Manuel Neuer. Hrubesch schnackt mit Serge Gnabry. Hrubesch klatscht mit Mats Hummels ab. Wenn das Kopfballungeheuer von einst seine „Jungs“ trifft, ist die Freude groß. Auf beiden Seiten. „Er hat keine wechselnden Gesichter und nie eine Maske auf. Er war immer Hotte“, sagte Hummels einmal der ARD über Hrubesch: „Ein nahbarer Trainer mit einer natürlichen Autorität und das ist Gold wert als Coach.“ Und nicht nur Hummels weiß ganz genau, was er Hrubesch zu verdanken hat.Hrubesch war immer da, wenn er gebraucht wurde. Als Trainer, als Talenteflüsterer – und vor allem einst als gefürchteter Stürmer. Sein Spruch „Manni Banane, ich Kopf – Tor!“ ist längst legendär, auch zu seinem 75. Geburtstag am Freitag werden die alten Geschichten des „Langen“ wieder herausgekramt.Horst Hrubesch steht nicht gerne im MittelpunktHrubesch selber steht gar nicht gerne im Mittelpunkt. „Ich werde mich wie immer zurückziehen“, sagt er. Zu seinem Geburtstag geht es für Hrubesch ein paar Tage mit Ehefrau Angelika in den Urlaub nach Österreich. Er lasse es „unter anderem beim Angeln ruhiger angehen“. Als Spieler ließ es Hrubesch damals ordentlich krachen. Er war nicht elegant, aber er hatte unendliche Kraft. „Hotte“ krempelte die Ärmel hoch, er arbeitete Fußball, er kämpfte, wühlte, biss, wollte. Er warf sich in den Dreck. Einsatz, Fleiß und ehrliche Arbeit – die Fans liebten Hrubesch, gelernter Dachdecker, dafür. „Es prägt, wenn du weißt, was Arbeit ist. Verglichen damit ist ein Job im Fußball paradiesisch“, sagte er einmal.Und im Fußball hat Hrubesch alles erlebt. In Hamm wurde er geboren, im Ruhrgebiet ist er aufgewachsen, bei Rot-Weiss Essen feierte er sein Bundesliga-Debüt. Doch sein Name bleibt auf ewig mit dem HSV verbunden. Nach seinem Idol Uwe Seeler stieg Hrubesch zwischen 1978 bis 1983 zum zweitgrößten Stürmer der Klubgeschichte auf, er prägte die erfolgreichste Ära des Vereins entscheidend mit.Horst Hrubesch formte die Weltmeister von 2014Hrubesch wurde Europapokalsieger der Landesmeister (1983) und Deutscher Meister (1979, 1982, 1983), 134 Tore machte er in 212 Pflichtspielen für die Hamburger – sagenhafte 70 davon per Kopf. Die meisten davon legte natürlich Manfred Kaltz auf. Beim EM-Titel 1980 machte Hrubesch beide Tore für Deutschland im Finale gegen Belgien. „Gerne wäre ich noch Weltmeister geworden“, sagte Hrubesch zuletzt dem „kicker“, doch 1982 gab es die bittere Finalniederlage gegen Italien.„Machen und tun“ ist noch immer sein Motto. Schon im Alter von 13 Jahren musste Hrubesch der Mann im Haus sein, nachdem der Vater die Familie verlassen hatte. Seitdem ist er ein Kümmerer, man kann sich auf ihn verlassen. Seine Trainerkarriere beginnt zunächst holprig, doch dann gewinnt er als Nachwuchscoach im DFB erst mit der U19 den EM-Titel (2008) und ein Jahr später auch mit der U21 – mit den späteren Weltmeistern Neuer, Hummels, Jerome Boateng, Benedikt Höwedes, Sami Khedira und Mesut Özil. 2014 in Rio führte er die deutschen Männer um Gnabry ins Finale gegen Argentinien.Auch bei den DFB-Frauen kommt Hrubesch mit seiner väterlichen Art bestens an, zweimal springt er als Nachfolger für Steffi Jones und Martina Voss-Tecklenburg ein – und holt 2024 in Paris mit Bronze noch einmal eine Olympia-Medaille. Hrubesch ist nicht erst seitdem großer Olympiafan und drückt Hamburg, seiner Stadt, bei der geplanten Bewerbung fest die Daumen. „Du kannst es nicht erklären, du musst es erleben. Du musst es sehen“, sagt er.

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Fußball-Nationalmannschaft: Prämien, Steuern, Dollar: DFB beklagt WM-Risiko

Unklare Steuerregeln, Dollar-Schwankungen und geteilte Prämien: Was DFB-Geschäftsführer Rettig von der FIFA fordert – und welche Probleme in der WM-Planung plötzlich Kopfzerbrechen bereiten.Ungeklärte Steuerfragen in den USA und faktisch sinkende WM-Prämien sorgen beim Deutschen Fußball-Bund wenige Wochen vor dem Turnierstart in Amerika für große Unzufriedenheit. Geschäftsführer Andreas Rettig sieht den Weltverband FIFA am Zug, um wirtschaftliche Risiken für die WM-Teilnehmer zu verhindern. "Da sind wir nicht zufrieden, das muss man auch so sagen. Das hat verschiedene Gründe", erklärte Rettig in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa am Rande der Veranstaltung "Hamburgs Spitzen". Problem 1: Die WM-PrämienZwar bekommt der künftige Weltmeister für den Titelgewinn die Rekordsumme von 50 Millionen Dollar, nach heutigem Wechselkurs rund 42,4 Millionen Euro. Und auch der Gesamttopf ist mit 727 Millionen Dollar so prall gefüllt wie noch nie. Aber: Faktisch sinken die Gelder für die meisten Teams, die nicht den goldenen WM-Pokal gewinnen. "Es wird zwar immer suggeriert, dass es immer ein noch mehr und größer wird, was die Gesamtprämien angeht, aber man darf nicht vergessen, der Kuchen wird ja auch durch 48 geteilt", sagte Rettig. Am Turnier in den USA, Mexiko und Kanada nehmen 16 Teams mehr teil als noch beim letzten Turnier 2022. 10,5 Millionen Dollar fixFür die allermeisten Mannschaften wird es im Vergleich zur Katar-WM niedrigere Prämien geben. Fix planen kann auch der DFB von der FIFA mit 1,5 Millionen Dollar für die Vorbereitungskosten und 9 Millionen Dollar Startgeld. Finanziert werden müssen davon unter anderem das WM-Quartier in North Carolina, die gesamte Turnierlogistik für den DFB-Tross und auch die Prämien für die Spieler.Die Summe steigt mit jeder erreichten K.o.-Runde. Für den WM-Sieg 2014 hatte die Nationalmannschaft 35 Millionen Dollar für den DFB eingespielt, damals rund 25,7 Millionen Euro. Durch das Vorrundenaus 2018 in Russland und 2022 in Katar erlitt der Verband erhebliche finanzielle Einbußen. Problem 2: Der WechselkursDer DFB muss den Finanzmarkt genau im Blick haben, denn die diversen Kriege und Krisen in der Welt sorgen auch für wirtschaftliche Turbulenzen. "Die Prämien werden in Dollar bezahlt und die Antrittsgelder. Ja, aber Sie sehen, was los ist auf dem Markt. Wir sehen die Schwankungsbreite auch des Dollar. Auch das ist kein guter Garant für eine seriöse Planung und eine Berechenbarkeit", monierte Rettig. Problem 3: Die Steuergesetze in den USADie Gesetzgebung zur Versteuerung der WM-Prämien bereitet dem DFB laut Rettig "wirklich Unbehagen". Der Hintergrund: In den jeweiligen Bundesstaaten werden die Gewinne unterschiedlich steuerlich belastet. Je nach Spielort oder Aufenthaltsort kann der Fiskus unterschiedlich auf die Prämien zugreifen. Der WM-Bonus würde schwinden. Teams, die in Mexiko oder Kanada residieren oder aus dem Turnier ausscheiden, könnten im Vorteil sein.Beim FIFA-Kongress am 30. April in Vancouver könnte der Unmut der WM-Teilnehmer zum Konfliktpunkt mit der FIFA werden. Dem Vernehmen nach verlangen gerade die großen Verbände, die meist höhere Logistikkosten für Unterkunft und Reisen haben, von Gianni Infantino eine Lösung. Der FIFA-Boss soll seine hervorragenden Kontakte zu US-Präsident Donald Trump nutzen, um eine einheitliche und gerechte Lösung zu finden.Wichtig für Rettig: Die wirtschaftlichen Fragen dürfen mit WM-Anpfiff kein Thema mehr sein. "Also es sind noch ein paar Themen, aber das soll uns alles nicht daran hindern, Curaçao im ersten Spiel zu schlagen", sagte der DFB-Geschäftsführer.

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Fußball: Freiburg nach erneutem Sieg im Europa-League-Halbfinale

Der SC Freiburg lässt Celta Vigo wieder keine Chance und setzt seine Europapokal-Reise fort. Ein Offensivspieler trifft traumhaft, ein anderer doppelt.Der SC Freiburg ist gänzlich ungefährdet und mit einem weiteren Sieg ins Halbfinale der Europa League eingezogen. Nach dem 3:0 im Hinspiel war der Fußball-Bundesligist auch im Rückspiel viel zu stark für Celta Vigo und gewann beim spanischen Tabellensechsten mit 3:1 (2:0).Igor Matanovic (33. Minute) und Yuito Suzuki (39./50.) trafen für die furiosen Freiburger, deren bemerkenswerte Europapokal-Reise weitergeht und womöglich noch bis ins Endspiel am 20. Mai in Istanbul führt. Williot Swedberg (90.+1) erzielte den späten Ehrentreffer.SC Freiburg spielt womöglich im Mai um zwei TitelDie erfolgreichste internationale Spielzeit der SC-Historie ist es ohnehin schon. In ein Viertelfinale war der Bundesliga-Achte aus dem Breisgau zuvor noch nie vorgestoßen.Womöglich spielen die Freiburger im Mai sogar gleich um zwei Titel. Auch im DFB-Pokal steht der SC, der seinen dritten Pflichtspielsieg in Serie feierte, im Halbfinale. Hier tritt er am kommenden Donnerstag beim VfB Stuttgart an.

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Erste PK als Cheftrainerin: Marie-Louise Eta: „Es wäre schön, wenn es irgendwann nur noch um den Sport geht“

Marie-Louise Eta trainiert als erste Frau jemals einen Bundesligisten. Online gab es dazu viele negative Kommentare. Nun gibt sie ihre erste Pressekonferenz in der neuen Position.Marie-Louise Eta trainiert als erste Frau jemals einen Bundesligisten. Online gab es dazu viele negative Kommentare. Nun gibt sie ihre erste Pressekonferenz in der neuen Position.

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Interview: Wissenschaftler verrät: Das braucht es für den optimalen Muskelaufbau

Muskelaufbau ist wichtig für ein gesundes Leben. Aber wie gelingt er? Der Sportexperte Heinz Kleinöder verrät, worauf es bei Training, Ernährung und Schlaf ankommt.

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Europa League: Hier sehen Sie das Spiel des SC Freiburg live im Free-TV

Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 stehen in der Europa League bzw. Conference League vor dem Weiterkommen. So sehen Sie die Begegnungen der Bundesligisten im Fernsehen.Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 haben bereits jetzt Vereinsgeschichte geschrieben. Noch nie zuvor hatte sich einer der beiden Bundesliga-Klubs für ein europäisches Viertelfinale qualifiziert. Im Rückspiel haben sowohl Freiburg als auch Mainz gute Chancen auf den Einzug ins Halbfinale.Der SC Freiburg hat es als einziger deutscher Klub in der Europa League in die Runde der letzten Acht geschafft. Im Viertelfinale treffen die Breisgauer auf Celta Vigo aus Spanien. Das Hinspiel gewann der Sport-Club zu Hause mit 3:0. Vincenzo Grifo, Jan-Niklas Beste und Matthias Ginter waren die Torschützen bei dem ungefährdeten Heimsieg.Europa League: Spiel des SC Freiburg wird im Free-TV übertragenDie Ausgangslage für das Rückspiel in Galicien sieht also blendend aus. Trainer Julian Schuster warnt dennoch: „Wir haben einen wichtigen ersten und großen Schritt gemacht – mehr aber auch nicht.“Das Viertelfinal-Rückspiel des SC Freiburg gegen Celta Vigo ist live im Free-TV zu sehen. RTL überträgt die Partie im Fernsehen und per Stream auf RTL+. Anpfiff ist um 18.45 Uhr, die Übertragung beginnt bereits um 18.30 Uhr.FSV Mainz 05 träumt vom HalbfinaleAuch der FSV Mainz 05 geht als Favorit in sein Viertelfinal-Rückspiel in der Conference League. Im Hinspiel gegen den französischen Vertreter Racing Straßburg führte Mainz schon nach 20 Minuten 2:0 und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Schluss.„Dass wir im Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs stehen, ist für diesen Club und die Stadt schon etwas sehr Außergewöhnliches“, sagt Sportvorstand Christian Heidel. Gelingt im Rückspiel das Weiterkommen, geht das Mainzer Europapokal-Märchen weiter – vielleicht sogar bis zum Finale in Leipzig. Das Rückspiel zwischen dem FSV Mainz 05 und Racing Straßburg wird um 21 Uhr angepfiffen. Zu sehen ist es ebenfalls im Free-TV bei RTL – direkt im Anschluss an die Freiburger Partie. Außerdem wird das Spiel auch im Stream bei RTL+ gezeigt. Transparenzhinweis: Der stern ist Teil von RTL Deutschland.

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Alexander Manninger: Ex-Bundesliga-Torwart stirbt bei tragischem Unfall

Er spielte in Europas Top-Ligen – auch in Deutschland: Der ehemalige Torwart Alexander Manninger ist bei einem Autounfall in Österreich ums Leben gekommen.Bundesliga-Fans kennen Alexander Manninger noch als Torwart des FC Augsburg. Nun ist der ehemalige Fußballprofi gestorben. Er wurde 48 Jahre alt.Österreichischen Medien zufolge kam Manninger am Donnerstagmorgen bei einem Zugunglück ums Leben. Laut Polizei wurde er in seinem Auto an einem unbeschrankten Bahnübergang in der Nähe von Salzburg von einem Regionalzug erfasst. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte versuchten eine Reanimation und setzten auch einen Defibrillator ein, konnten das Leben des Österreichers aber nicht mehr retten.Tod von Alexander Manninger: Hergang des Unfalls noch unklarDarüber hinaus wurde niemand verletzt. Manninger befand sich allein in seinem Fahrzeug. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar, der Ablauf der Kollision wird von einem Gutachter untersucht. „Durch die Art des Fahrzeugs ist es möglich, die elektronischen Daten genau auszuwerten – und damit das Fahrverhalten des Lenkers“, zitiert die österreichische „Kronenzeitung“ den Gutachter. Die Untersuchung wird unter anderem zeigen müssen, ob die Ampelanlage an dem Bahnübergang korrekt funktioniert hat.Alexander Manninger bestritt 34 Länderspiele für die Nationalmannschaft Österreichs. Der Torwart spielte unter anderem für den FC Arsenal, Espanyol Barcelona, Juventus Turin und den FC Liverpool. Vier Jahre lang stand er zudem beim FC Augsburg unter Vertrag und absolvierte dort 36 Bundesliga-Spiele. In England und Italien wurde er Meister. Peter Schöttel, Direktor des österreichischen Fußballverbands, teilte mit: „Alexander Manninger war auf und neben dem Platz ein herausragender Botschafter des österreichischen Fußballs. Mit seiner internationalen Karriere hat er Maßstäbe gesetzt und viele junge Torhüter inspiriert und geprägt. Seine Professionalität, seine Ruhe und seine Verlässlichkeit haben ihn zu einem wichtigen Bestandteil seiner Mannschaften und auch des Nationalteams gemacht. Seine Leistungen verdienen höchsten Respekt und werden unvergessen bleiben. In dieser schweren Zeit sind unsere Gedanken bei seiner Familie und seinen Angehörigen.“Quellen: Polizei Salzburg,„Kronenzeitung“, ÖFB

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FC Bayern vs. Real Madrid: Slapstick-Torhüter – wie Neuer und Lunin das Spektakel möglich machten

Der FC Bayern steht nach einem wilden Spiel gegen Real Madrid im Halbfinale der Champions League. Dass so viele Tore fielen, lag auch an krassen Torwartfehlern.Schon nach 37 Sekunden passierte der „Schweineball“. So bezeichnete Manuel Neuer später sein komplett fehlgeschlagenes Zuspiel, das eigentlich für Außenverteidiger Josip Stanišić gedacht war. Joshua Kimmich hatte einen Rückpass auf Neuer gespielt, so wie es Dutzende Male im Laufe einer Partie geschieht. Neuer nahm den Ball an und wollte auf Stanisic spielen, doch sein Zuspiel war unpräzise. Der Ball landete stattdessen bei Arda Güler. Der 21 Jahre alte Türke, der über einen der feinsten linken Füße im Weltfußball verfügt, beförderte die Kugel direkt ins Tor der Bayern. Das wäre nicht jedem gelungen. „Ich treffe ihn halt überhaupt nicht gut und das war das Problem“, sagte Neuer in seiner unaufgeregten Neuer-Art nach dem Spiel. „Das war einfach ein Schweineball von mir, den ich gespielt habe, und er nimmt den direkt mit seinem top linken Fuß“, fügte er an. „Das kann er einfach und das zeichnet ihn aus.“ Blitz-Führung legt Grundstein für wildes SpielMit der Blitz-Führung von Real Madrid war der Grundstein für ein Rückspiel im Champions-League-Viertelfinale gelegt, das außergewöhnlich war, besonders in der wilden ersten Halbzeit. „Ich glaube, wir müssen erstmal verarbeiten, was heute hier passiert ist“, sagte Neuer noch. Zum Aufarbeitungsprozess wird ein genauer Blick auf die Torhüter-Leistungen an diesem denkwürdigen Abend notwendig sein. Die ersten 45 Minuten waren mit fünf Toren höchst unterhaltsam, taktisch gesehen aber chaotisch bis anarchisch. Im Grunde gab es keine Taktik, die Sturmreihen dominierten ohne Rücksicht auf Verluste, das Motto lautete auf beiden Seiten: „Auf sie mit Gebrüll.“ Real ging mit einer 3:2-Führung in die Pause, damit stand es in der Gesamtschau unentschieden. Großen Anteil an dem zügellosen Spiel hatten die Slapstickeinlagen beider Torhüter. Nach Neuers Auftakt-Patzer lieferte Real-Torwart Andrij Lunin beim schnellen Ausgleich der Bayern durch Alexander Pavlovic (6. Minute) die nächste Komik-Einlage. Kimmich brachte einen Eckball scharf auf das Real-Tor. Lunin versuchte sich an einer Abwehr, was völlig misslang. Er griff daneben. Profiteur war der hinter ihm lauernde Aleksandar Pavlović, dem der Ball erst auf den Kopf und dann ins Tor fiel.Erfolg für FC BayernFortgesetzt wurde die Nummernrevue durch Neuer. In der 29. Minute leistete sich der ehemalige Welttorhüter die nächste unglückliche Einlage, als er bei einem Freistoß durch Güler mit der Hand am Ball war, der aber trotzdem im Tor landete. Genau wie Neuer, der symbolträchtig ebenfalls im Netz zappelte. Es war kein schwerwiegender Patzer, unglücklich sah es dennoch aus.Zum Glück für den Keeper stand es am Ende dieses denkwürdigen Fußballabends 4:3 für die Bayern. Nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel bedeutete das den Einzug in das Halbfinale der Champions League – ein Erfolg für den FC Bayern. Damit bleibt Neuer eine kritische Debatte erspart. Vor einer Woche in Madrid hatte er eine Weltklasse-Leistung gezeigt.Bei Real Madrid werden sie intensiver über die Torwart-Leistung nachdenken. Mit dem verletzten Stammtorwart Thibaut Courtois wäre die Partie für die Spanier vielleicht anders ausgegangen. Der Gedanke ist nicht ganz abwegig.

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Vincent Kompany: Schon jetzt ein großer Bayern-Trainer

Vincent Kompany lässt begeisternden Fußball spielen. Seine Heldentat ist jedoch, dass er den FC Bayern befriedet hat. Und liebenswerter macht – weit über München hinaus.

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WM 2026: Das ist der Spielplan der deutschen Nationalmannschaft

Am 14. Juni steigt die deutsche Nationalmannschaft in die WM 2026 ein. In ihrer Gruppe ist sie der Favorit, allzu leicht wird es aber nicht. So sieht der Spielplan des DFB aus.Ein Selbstläufer ist die Gruppe, die das DFB-Team bei der WM 2026 erwischt hat, nicht. Das Weiterkommen ist trotzdem Pflicht für die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann, die am 14. Juni in das Turnier einsteigt. Hier finden Sie die Übersicht aller WM-Gruppen.WM-Neuling Curaçao ist einer der Gegner in der Gruppe E, dazu noch die Elfenbeinküste und Ecuador. Die Anstoßzeiten der Gruppenphase sind für das deutsche Publikum trotz der Zeitverschiebung gerade noch im Rahmen. Eine Partie beginnt um 19 Uhr und zwei jeweils um 22 Uhr. Der Spielplan des DFB-Teams bei der WM 2026:Gruppenphase Spiel 1: Los geht es am 14. Juni um 19 Uhr deutscher Zeit gegen den Debütanten Curaçao. Ihn als großen Außenseiter der Gruppe zu bezeichnen, würde einem der niederländische Coach Fred Rutten wohl verzeihen, denn genau so ist es. Prominenz gibt es im Kader nicht, die drei wertvollsten Spieler sind laut des Portals „Transfermarkt“ Tahith Chong (Sheffield United), Sontje Hansen (FC Middlesbrough) und Armando Obispo von PSV Eindhoven. Das Spiel findet im NRG Stadium in Houston statt. Gruppenphase Spiel 2: Nach der Pflicht warten auf die Nationalmannschaft noch zwei Küren. Zunächst steht am 20. Juni um 22 Uhr die Elfenbeinküste an, deren Kader schon wesentlich hochkarätiger besetzt ist als der von Curaçao. Unter anderem mit Amad Diallo (Manchester United), Ousmane Diomande (Sporting Lissabon) oder Evan Ndicka (AS Rom) steht internationale Prominenz auf dem Rasen. Trainiert wird die Mannschaft von Emerse Faé. Angepfiffen wird im BMO Field in Toronto.Gruppenphase Spiel 3: Der dickste Brocken wartet am letzten Spieltag auf die Deutschen: Ecuador am 25. Juni um 22 Uhr. In der Mannschaft von Trainer Sebastián Beccacece lauern Topstars wie Moisés Caicedo vom FC Chelsea (Marktwert laut „Transfermarkt“ 110 Millionen Euro), Willian Pacho (Paris Saint-Germain) oder Piero Hincapié vom FC Arsenal. Für den DFB geht es für die Partie an die Ostküste der USA – ins MetLife Stadium in New Jersey.Nach der Gruppenphase bieten sich traditionell verschiedene Möglichkeiten, wie es für die Nationalmannschaft weitergeht. Wird Deutschland Gruppenerster oder -zweiter, zieht es direkt in die K.O.-Phase ein. Bei Platz eins würde das Sechzehntelfinale mit deutscher Beteiligung am 29. Juni um 22.30 Uhr stattfinden, bei Platz zwei wäre es am 30. Juni um 19 Uhr. Durch die große Zahl an teilnehmenden Mannschaften qualifizieren sich auch die acht besten Gruppendritten für das Sechzehntelfinale. Sollte Deutschland eines dieser Teams sein, gäbe es gleich sechs potenzielle Termine (je nachdem, welche Platzierung der DFB innerhalb dieser acht Mannschaften einnehmen würde). Auf das deutsche Publikum würden dann teils undankbare Anstoßzeiten zukommen: 1. Juli, 3 Uhr dt. Zeit1. Juli, 18 Uhr1. Juli, 22 Uhr1. Juli, 3 Uhr2. Juli, 2 Uhr3. Juli, 5 Uhr4. Juli, 3.30 UhrDie weiteren möglichen deutschen Spielansetzungen:Achtelfinale: 4. Juli (23 Uhr), 5. Juli (22 Uhr), 6. Juli (2 Uhr), 7. Juli (2 Uhr) und 7. Juli (22 Uhr) Viertelfinale: 9. Juli (22 Uhr), 10. Juli (22 Uhr), 11. Juli (23 Uhr), 12. Juli (3 Uhr)Halbfinale: 14. oder 15. Juli jeweils um 21 UhrFinale: 19. Juli um 21 UhrWird Deutschland Gruppenletzter, war's das allerdings mit dem WM-Traum, dann ist das Turnier vorbei.

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Bayern-Sieg gegen Real Madrid: Kimmich nach Champions-League-Krimi: „Stimmung war gigantisch“

Der FC Bayern macht es im Champions-League-Viertelfinale spannend. Kurz vor Schluss gelingt den Bayern der 4:3-Siegtreffer. Joshua Kimmich spricht von einer „besonderen Nacht“.Der FC Bayern macht es im Champions-League-Viertelfinale spannend. Kurz vor Schluss gelingt den Bayern der 4:3-Siegtreffer. Joshua Kimmich spricht von einer „besonderen Nacht“.

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Superstar erwägt Ausstieg: Schon wieder Nordschleife: Verlässt Verstappen die Formel 1?

Regelwut, ein schwaches Auto und verlorene Vertraute: Max Verstappen hadert mit der Formel 1 und sucht woanders Ablenkung. Was für einen vorzeitigen Abschied des Superstars spricht - und was dagegen.Für den Frustabbau nimmt sich Max Verstappen eine weitere Formel-1-Auszeit auf dem Nürburgring. Bei zwei Sportwagenrennen am Wochenende testet der Niederländer noch einmal für den 24-Stunden-Klassiker im Mai und holt sich erneut den Fahrspaß, der ihm gerade in der Formel 1 fehlt. "Wenn man für 22 Rennen von zu Hause weg ist, dann muss man am Ende etwas in seinem Leben tun, das einem Freude bereitet", sagte Verstappen gerade erst der BBC.Die sich häufenden Ausflüge in andere Rennserien und die immer heftigeren Klagen des 28-Jährigen über die Entwicklung der Königsklasse befeuern die Debatte um einen Rücktritt von Verstappen. "Der Red-Bull-Fahrer ist näher als je zuvor an einem Ausstieg aus der Formel 1", urteilte zuletzt das Fachportal "The Race".Was für einen Abschied von Verstappen sprichtRegelärger: Die neue Motorenformel erzürnt den viermaligen Weltmeister gewaltig. Viel kommt seit dieser Saison auf den Elektro-Anteil an, die Piloten können nicht mehr so oft im Vollgas-Bereich ihre Kunst zeigen. "Sie sind nur damit beschäftigt, die Batterie zu verwalten. Das macht es auch für einen Fahrer wie Max schwieriger, den Unterschied auszumachen", erklärte Verstappens Vater Jos. Sein Sohn wechselte zuletzt zwischen Wut und Resignation. "Ich bin nicht einmal mehr enttäuscht. Das habe ich längst hinter mir. Ich bin jenseits der Enttäuschung und ich weiß nicht einmal, wie man das nennt", sagte Max Verstappen vor der langen Formel-1-Pause im April.Titelchance: Unter den neuen Regeln ist auch der Dienstwagen von Verstappen gerade nicht titeltauglich. "Offensichtlich ist das Auto ja eine Katastrophe", ätzte Sky-Experte Ralf Schumacher. Einmal Sechster, einmal Achter, einmal ausgeschieden - so liest sich Verstappens bisherige Saisonbilanz. "Der Max-Faktor ist nur dann da, wenn er ein Auto hat, zu dem er ein Vertrauen hat, das vorhersehbar ist. Das ist momentan nicht der Fall", sagte der langjährige Red-Bull-Berater Helmut Marko. Den Rückstand auf Mercedes, Ferrari und McLaren aufzuholen, wird wohl lange dauern. Ständig hinterherfahren, das dürfte Verstappen wenig reizen.Red-Bull-Exodus: Eine Reihe wichtiger Verstappen-Vertrauter und Erfolgsmacher haben das Team zuletzt verlassen. Sein Förderer Marko ist ebenso weg wie Langzeit-Teamchef Christian Horner und Design-Guru Adrian Newey. Auch Ex-Sportdirektor Jonathan Wheatley und der einstige Chefingenieur Rob Marshall suchten woanders ihr Glück, spätestens nach dem kommenden Jahr wird Verstappens Renningenieur Gianpiero Lambiase zu McLaren wechseln. Die vielen Personalrochaden bringen Unruhe und dürften Verstappen nicht gefallen.Ausstiegsklausel: Ein baldiger Abschied wäre für Verstappen wohl möglich, weil er dank einer Regelung in seinem bis Ende 2028 laufenden Vertrag angeblich zum Saisonschluss kündigen dürfte, wenn bis zur Jahresmitte nicht bestimmte Erfolge eintreten. Bis Oktober müsste der junge Familienvater sein Team über diesen Schritt informieren.Was gegen einen Verstappen-Rücktritt sprichtEhrgeiz: Wie so viele Sportler ist auch Verstappen davon getrieben, immer neue Titel und Triumphe zu sammeln. Schon im Vorjahr hatte er in den ersten Monaten Frust gezeigt, als es nicht so lief. In der zweiten Saisonhälfte startete er dann eine Aufholjagd und fand seinen Spaß wieder. "Was seine Meinung über die Formel 1 ändern wird, ist der Moment, in dem er wieder anfängt, Rennen zu gewinnen", sagte Ex-Weltmeister Jenson Button. Die Sportwagen-Ausflüge seien für Verstappen derzeit ein geeignetes "Ventil". Teamchef Laurent Mekies meint: "Wir haben viel Arbeit vor uns, aber ich bin sicher, sobald wir ihm ein schnelles Auto geben, wird er ein viel glücklicherer Max sein."Loyalität: Verstappen hat Red Bull viel zu verdanken, schon als Nachwuchspilot wurde er vom Getränke-Giganten gefördert. Seine gesamte Formel-1-Karriere verbrachte er bei den Teams des Unternehmens. Er bekommt ein sattes Jahresgehalt, hat hoch dotierte Sponsorenverträge und fühlt sich im Kreis der Mitarbeiter weiter wohl. "Es ist ein bisschen widersprüchlich, denn das Autofahren macht mir nicht wirklich Spaß, aber die Zusammenarbeit mit allen im Team und auch aus der Motorenabteilung gefällt mir sehr gut", sagte Verstappen zuletzt. Alternativen: Die Formel 1 ist weiter die Spitze des Motorsports und der Traum vieler Rennfahrer. "Als Kind wollte ich genau das machen, und damals hatte ich keine Ahnung, was ich erreichen würde und wie viel Geld man damit verdienen kann", sagte Verstappen. Auch wenn er seinen Spaß immer wieder auch in anderen Autos findet, scheint fraglich, ob das dauerhaft den Kick der Formel 1 ersetzen kann. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Max das so schnell aufgeben wird", sagte Ralf Schumacher.Wechsel-Optionen: Selbst wenn Verstappen seines Daseins bei Red Bull wirklich überdrüssig wird, muss das nicht zwingend seinen Ausstieg aus der Formel 1 bedeuten. Immer wieder gibt es Spekulationen über Interesse oder sogar Angebote von der Konkurrenz. Mercedes-Teamchef Toto Wolff ist seit langem ein Verstappen-Fan, Aston-Martin-Besitzer Lawrence Stroll würde sich vermutlich gern mit dem Vierfach-Champion schmücken. Auch ein Neustart bei McLaren kursierte zuletzt als Gerücht.

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Basketball: Orlando Magic nach Pleite vor Endspiel um NBA-Playoff-Platz

Die Orlando Magic verspielten am letzten Spieltag die direkte Playoff-Qualifikation und mussten ins Play-in-Turnier. Nach einer Niederlage in Philadelphia haben sie nun ein Endspiel um die Playoffs.Die Orlando Magic haben in der NBA ihr erstes Play-in-Spiel verloren und müssen nun ins Endspiel um den letzten Playoff-Platz der Eastern Conference. Bei den Philadelphia 76ers unterlag das Team der deutschen Basketball-Nationalspieler Franz und Moritz Wagner sowie Tristan da Silva mit 97:109 (55:59). Nun kommt es im finalen Play-in-Spiel der Eastern Conference am Freitagabend (Ortszeit) zum Duell mit den Charlotte Hornets.Franz Wagner erzielte in Philadelphia zwölf Punkte und kam auf vier Rebounds und drei Assists. Angeführt wurde das Team von Desmond Bane, der 34 Punkte erzielte. Die anderen Starter hatten vor allem in der Offensive einen schwachen Abend. Da Silva erzielte von der Bank kommend vier Punkte, Moritz Wagner wurde nicht eingesetzt.Embiid schaut nach Blinddarm-Operation zuDie Magic mussten in Philadelphia antreten, nachdem sie am letzten Spieltag der regulären Saison mit einer Niederlage gegen die Boston Celtics den direkten Einzug in die Playoffs verpasst hatten, obwohl die Celtics ihre sieben besten Scorer schonten. In Philadelphia zeigte sich das Team verbessert, die Partie war lange ausgeglichen und wogte hin und her. Doch am Ende setzten sich die Sixers vor allem dank Tyrese Maxey durch, der 31 Punkte erzielte. Starspieler Joel Embiid überraschte nach einer Blinddarm-Operation in der vorigen Woche sein Team in der Kabine und schaute von der Bank aus zu.Golden State dreht spät aufIn der Western Conference haben die Golden State Warriors in den letzten Minuten ihrer Play-in-Partie bei den Los Angeles Clippers ihr Saisonende verhindert. Mitte des letzten Viertels lag das Team, das vier der letzten elf NBA-Meisterschaften gewonnen hat, noch mit neun Punkten zurück. Doch angeführt von Starspieler Stephen Curry, der 35 Punkte erzielte, drehten die Warriors die Partie und gewannen 126:121. Entscheidend neben Olympiasieger Curry war Al Horford, der alle seine vier Dreier in den letzten Minuten verwandelte.Golden State trifft nun im finalen Play-in-Spiel der Western Conference auf die Phoenix Suns.

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Champions League: Bayern-Boss total überrascht: Darum fehlt Trainer Kompany im Halbfinal-Hinspiel

Das Halbfinale der Champions League hat sich Bayern München hart erkämpft. Trainer Vincent Kompany hat der Klub aber für das Hinspiel gegen Paris Saint-Germain verloren. Vincent Kompany fand die folgenschwere Gelbe Karte gegen sich „nicht richtig und zu hart“. Der FC Bayern München muss im Halbfinal-Hinspiel der Champions League am 28. April gegen Paris Saint-Germain ohne seinen Trainer am Spielfeldrand auskommen. Beim spektakulären 4:3 (2:3) im Viertelfinal-Rückspiel gegen Real Madrid war der Belgier von Schiedsrichter Slavko Vinčić in der ersten Hälfte verwarnt worden. Es war seine dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb. Diese bedeutet ein Spiel Innenraumverbot.Welcher seiner Assistenten ihn in zwei Wochen im Pariser Prinzenpark während des Spiels als Coach ersetzt, das konnte Kompany am Mittwochabend noch nicht sagen. „Wir werden in den nächsten Tagen darüber nachdenken“, sagte der 40-Jährige. „Ich mache mir da aber keine Sorgen. Es bleiben die Spieler, die das Spiel entscheiden“, sagte Kompany in der Pressekonferenz.Vincent Kompany: „Meine Worte waren nicht falsch“Bayerns Chefcoach hatte kurz vor dem zwischenzeitlichen 3:2-Führungstreffer für Real in der 42. Minute ein Foulspiel an Münchens Josip Stanisic gesehen. „Ich glaube, es ist auch normal in dieser Phase, dass ich da was sage“, sagte der Belgier zu seiner Beschwerde beim vierten Offiziellen. Und er betonte: „Meine Worte waren nicht falsch.“ Er finde die Entscheidung nicht richtig, „wenn man sieht, was auf dem Platz passiert, wie viele Leute meckern und was sagen“, sagte Kompany bei DAZN. „Ich versuche immer, respektvoll zu bleiben, war ich auch.“Bayern München will eine Lösung findenBayerns Sportvorstand Max Eberl erfuhr im TV-Interview von der Sperre. „Jetzt ist der Trainer gesperrt – um Gottes willen“, sagte er, um dann hinzuzufügen: „Auch da werden wir eine Lösung finden, wie wir das dann hinbekommen.“ Bayern-Kapitän Manuel Neuer reagierte gelassen auf den Umstand, dass Kompany in Paris das Team nicht am Spielfeldrand coachen kann. „Das ist so eine Situation, die tangiert uns jetzt nicht auf dem Spielfeld“, meinte der Torwart. Beim entscheidenden Rückspiel gegen PSG am 6. Mai in München darf Kompany seinen Trainerjob dann in der Allianz Arena wieder aktiv ausüben.

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