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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Darts-WM: Pressestimmen zu Littler: Wespe als größtes Hindernis

Mit 18 Jahren ist Luke Littler zum zweiten Mal Darts-Weltmeister. So reagiert die Presse auf das Ausnahmetalent.Luke Littler ist zum zweiten Mal zum Titel bei der Darts-WM gestürmt. So reagieren die britische und die internationale Presse auf das deutliche 7:1 im Finale gegen den Niederländer Gian van Veen.ENGLAND"The Sun": "Unaufhaltsam, unbesiegbar, unvermeidlich – Luke Littler wird zur Legende, indem er sich seinen Traum von der Titelverteidigung im Ally Pally auf spektakuläre Weise erfüllt. 'The Nuke' krönte eine der großartigsten Saisons der Darts-Geschichte, indem er die Sid-Waddell-Trophäe verteidigt und ein Rekordpreisgeld über eine Million Pfund einstreicht."Press Association: "Luke Littlers größtes Hindernis auf dem Weg zu seinem zweiten WM-Titel in Folge war die Rückkehr der Ally-Pally-Wespe.""The Telegraph": "Die Ally-Pally-Wespe kehrt zurück, um Luke Littler im Finale zu attackieren."BBC: "Littlers Meisterleistung sichert ihm den zweiten WM-Titel in Folge.""Daily Star": "Luke Littler gewinnt die Darts-WM zum zweiten Mal in Folge und deklassiert Gian van Veen."Sky Sports: "Abriss! Littler dominiert van Veen und die Wespe, um seinen Titel zu verteidigen.""The Independent": "Luke Littler untermauert seinen Platz unter den größten Darts-Spielern der Welt mit seinem zweiten WM-Titel in Folge. Der 18-Jährige reiht sich damit in die Riege von Phil Taylor, Adrian Lewis und Gary Anderson ein, die ebenfalls zwei Titel in Folge gewinnen konnten - und ist der neue König des Alexandra Palace."NIEDERLANDEDe Telegraaf: "Gian van Veens WM-Traum endet: Der überragende Luke Littler bezwingt den Niederländer und verteidigt seinen Weltmeistertitel. Van Veen verpasst die Überraschung.""AD": "Gian van Veen verpasste es, der dritte niederländische Weltmeister aller Zeiten zu werden. Der amtierende Weltmeister Luke Littler, erst 18 Jahre alt, demonstrierte am Samstagabend eindrucksvoll, dass er in der Darts-Welt eine Klasse für sich ist."USA"The Athletic": "Das Teenager-Phänomen Luke Littler hat erneut Geschichte geschrieben und zum zweiten Mal in Folge die PDC-Darts-WM gewonnen."ÖSTERREICH"Krone": "Überragender Littler stürmt zur Titelverteidigung."

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Skispringen: "Am Schleuderstuhl": Wellinger rettet sich als 50. der Quali

Olympiasieger Andreas Wellinger entgeht in Innsbruck nur knapp einem sportlichen Debakel. Auch der bisherige Dominator Domen Prevc schwächelt zum ersten Mal.Skisprung-Olympiasieger Andreas Wellinger hat eine schwere Schlappe um 0,1 Punkte vermieden und als 50. der Qualifikation gerade so das Finale der besten 50 Athleten in Innsbruck erreicht. Der 30-Jährige sprang in der Vorausscheidung 115 Meter und bekommt es am Sonntag (13.30 Uhr/ZDF und Eurosport) bei der Vierschanzentournee mit Quali-Sieger Jan Hörl aus Österreich zu tun.Eine Schwäche erlaubte sich erstmals der Gesamtführende Domen Prevc, der bei starkem Rückenwind nur 112 Meter sprang und damit nicht über Rang 30 hinauskam. Zuvor hatte der Slowene jede Qualifikation und jedes Springen bei dieser Tournee gewonnen. Die Punkte der Vorausscheidung zählen aber nicht für die Gesamtwertung.Wellinger: Nur noch ein KampfAls Wellinger sprang, waren die Windbedingungen noch in Ordnung. "Wir sind extrem hart am Arbeiten, dass wir eine Lösung finden, dass es leichter wird. Der Fluss und die Leichtigkeit fehlen komplett. Das merke ich, sobald ich oben rausspringe. Ab da ist es nur noch ein Kampf", beschrieb Wellinger seine Flüge im ZDF. "Das ist mühsam", fügte der Bayer an. Schon 25 Minuten vor Ende der Quali sagte der Stadionsprecher, Wellinger sei "am Schleuderstuhl". Nur wegen eines Patzers des Norwegers Marius Lindvik klappte es noch mit Rang 50.Raimund nur auf Rang 17Das deutsche Spitzenduo Felix Hoffmann und Philipp Raimund schaffte die Qualifikation vor 8.400 Zuschauern problemlos. Hoffmann (123 Meter) sprang auf Rang fünf, für Raimund (116,5 Meter) ging es auf Platz 17. In der Tournee-Gesamtwertung geht es für beide noch um einen Podestplatz. Pius Paschke (23.) und Karl Geiger (39.) lösten ihr Ticket für das Bergisel-Springen."Ich habe heute den Tag als sehr positiv empfunden", sagte Geiger, der in Oberstdorf noch die Qualifikation und in Garmisch-Partenkirchen den zweiten Durchgang verpasst hatte.

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Ski alpin: Nach Sieg: Ski-Ass Rast erinnert an Opfer von Crans-Montana

In Kranjska Gora feiert eine Schweizer Slalom-Spezialistin ihren ersten Erfolg im Riesentorlauf. Danach wird sie emotional und erinnert an die Silvester-Katastrophe in ihrer Heimat.Die Schweizerin Camille Rast hat den Weltcup-Riesenslalom von Kranjska Gora gewonnen und ihren Sieg den Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihren Angehörigen gewidmet. "In dieser Woche gab es in meinem Heimatort einen tragischen Unfall und ich denke an diese Familien", sagte die Schweizerin und erinnerte an die 40 Toten und mehr als 100 Verletzten des Silvesterunfalls in dem Ski-Ort."Wir fahren für sie an diesem Wochenende", ergänzte Rast, die unweit von Crans-Montana - dem WM-Ort von 2027 - aufgewachsen ist. Kurz nach der Zieldurchfahrt zeigte sie mit dem Handschuh auf ein Trauerflor an ihrem Oberarm, außerdem formte sie mit ihren Händen ein Herz. "Das war nicht einfach", ergänzte sie später im Schweizer Fernsehen und meinte: "Ich hoffe, dass ich heute ein kleines Lachen den Familien schenken konnte." Nur Dürr im Finale - und dann deutlich distanziertRast setzte sich in Slowenien vor Julia Scheib aus Österreich (+0,20 Sekunden) und der Amerikanerin Paula Moltzan (+0,47) durch. Die Slalom-Weltmeisterin von 2025 feierte ihren ersten Karriereerfolg im Riesentorlauf. In der Disziplinwertung führt weiter Scheib vor Rast. In der Gesamtwertung bleibt US-Ass Mikaela Shiffrin - diesmal Fünfte - vorn, ebenfalls vor Rast.Von einem deutschen Quartett schaffte es nur Lena Dürr in den finalen Durchgang. Die erfahrene Sportlerin aus Germering landete auf dem 18. Platz mit 3,44 Rückstand auf Rast, weil sie in beiden Durchgängen einige Fehler einbaute und teils zu zaghaft fuhr.Am Sonntag folgt der Slalom "Schade, denn ein paar Schwünge habe ich wirklich gut gemacht", sagte Dürr im ZDF. "Aber morgen geht es im Slalom weiter, da freue ich mich drauf." Am Sonntag (09.30/12.15 Uhr/ZDF und Eurosport) steht in Kranjska Gora Dürrs Spezialdisziplin auf dem Programm.

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Littler und van Veen: Welt- gegen Europameister: Darts-Finale um Rekordpreisgeld

Luke Littler ist 18, Gian van Veen 23 Jahre jung. Das WM-Endspiel von London zeigt die beiden besten Profis der neuen Generation. Die Rollen sind klar verteilt.Zum Abschluss der ersten Darts-WM mit 128 Profis steht im Alexandra Palace von London ein echtes Highlight auf dem Programm. Titelverteidiger Luke Littler aus England trifft am Abend (21.00 Uhr/Sport1 und DAZN) auf den niederländischen Europameister Gian van Veen. Der Sieger erhält neben der riesigen Sid-Waddell-Trophy auch ein Rekordpreisgeld von einer Million Pfund (rund 1,15 Millionen Euro).In den Halbfinals setzten sich Littler (6:1 gegen Landsmann Ryan Searle) und Van Veen (6:3 gegen den Schotten Gary Anderson) souverän durch. Das Duell des 18 Jahre jungen Littler mit dem 23 Jahre jungen van Veen symbolisiert den vollzogenen Generationswechsel im Darts, wo die Weltspitze anders als früher von jungen Profis dominiert wird.Der FavoritDas ist Littler. "The Nuke" (die Atombombe), wie der Engländer genannt wird, ist problemlos durch die WM gerauscht und hatte nur beim 4:2 gegen Rob Cross im Achtelfinale überhaupt Probleme. Nach 2024 und 2025 ist es bereits das dritte WM-Finale für den Jungstar, der sich seinen zweiten Titel im Ally Pally sichern möchte. "Jeder weiß, was Luke kann. Ich muss morgen mein Bestes geben, sonst wird es ein sehr schwieriges Spiel", sagte van Veen.Die WM-BilanzIn seinem Debütjahr gewann Littler sechs von sieben Spielen, in seinem Weltmeister-Jahr waren es sechs von sechs. Nach sechs weiteren Siegen bei dieser WM steht der Weltranglistenerste bei einer WM-Bilanz von 18 Siegen bei einer Niederlage. Van Veen hingegen brauchte beim wichtigsten Turnier der Welt etwas Anlaufzeit. Bei seinen ersten beiden Teilnahmen verlor er jeweils sein Auftaktmatch, im Vorjahr gegen den Deutschen Ricardo Pietreczko.Das RankingLittler wird so oder so mit riesigem Vorsprung die Nummer eins der Weltrangliste bleiben. Gewinnt er das Finale, läge er über 1,5 Millionen Pfund vor Dauerrivale Luke Humphries, der bei der WM im Viertelfinale an van Veen scheiterte. Littler könnte dann vorerst nicht von Platz eins verdrängt werden - selbst, wenn er mehr als ein halbes Jahr überhaupt nicht mehr spielen würde. Van Veen ist derzeit Dritter und könnte mit dem Titel Rang zwei übernehmen.Pfiffe und BuhrufeBeide Profis haben auf dem Weg ins WM-Finale Buhrufe und Pfiffe kassiert. Littler erwischte es bereits im Achtelfinale gegen Cross, woraufhin er sich von der Bühne aus mit den Anhängern anlegte. "Ihr bezahlt für Tickets und ihr bezahlt mein Preisgeld. Danke, dass ihr mich ausbuht", sagte Littler mit rotem Kopf in Richtung der Fans. Van Veen bekam im Halbfinale Pfiffe ab, weil das Publikum gegen Publikumsliebling Anderson ein längeres Match sehen wollte - doch der 23-Jährige behielt die Nerven und ließ kein großes Comeback des Ex-Weltmeisters aus Schottland zu.

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Vierschanzentournee: Wellinger und Geiger im Tief: Nun auch noch Pech im Training

Andreas Wellinger und Karl Geiger springen bei der Vierschanzentournee hinterher. Am Ruhetag wollen die beiden Skispringer trainieren - doch der Wind lässt das nicht zu.Der Ruhetag bei der Vierschanzentournee kam für Andreas Wellinger und Karl Geiger eigentlich gerade recht. Das kriselnde Skisprung-Duo wollte vor der Weiterreise nach Innsbruck die freie Zeit nutzen, um auf der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen nochmal zu trainieren - doch der starke Wind verhinderte die Pläne von Wellinger (30 Jahre) und Geiger (32). Stattdessen gab es vormittags ein Krafttraining."Wir müssen schauen, dass wir so viel wie möglich Technik-Training machen und dass wir so viel wie möglich Wiederholungen machen", sagte Bundestrainer Stefan Horngacher über das Duo, das an Neujahr nicht über die Plätze 32 und 33 hinausgekommen war. Das war schon eine Verbesserung, denn beim Auftakt der Tournee in Oberstdorf waren sie mit den Rängen 48 und 53 komplett abgeschlagen.Wellinger: "Zu viele, die ausscheiden""Es ist schwer, im Wettkampf richtig was draufzulegen. Sie haben sehr gut agiert. Es war bei beiden ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung, darum werden wir mit der Mannschaft so weiterfahren", sagte Horngacher an Neujahr über die verbesserten Leistungen zum Start ins Jahr 2026. Wellinger und Geiger reisen auch deshalb mit nach Innsbruck, weil es aktuell keine sportlich besseren Alternativen im deutschen Team gibt. Nur Philipp Raimund und Felix Hoffmann hatten in Oberstdorf das Finale der besten 30 erreicht. In Garmisch-Partenkirchen gesellte sich noch Routinier Pius Paschke dazu. "Aktuell haben wir zu viele, die vor dem zweiten Durchgang ausscheiden. Das ist die nüchterne Realität", sagte Wellinger, der nach einer kurzen Weltcup-Pause vor Weihnachten zur Tournee ins deutsche Team zurückgekehrt war.

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Turnier in London: Noch ein Schritt fehlt: Littler steht im Finale der Darts-WM

Luke Littler lässt Ryan Searle im Halbfinale keine Chance. Der 18 Jahre alte Turnierfavorit ist nun nah dran am nächsten WM-Titel. Die Entscheidung fällt am Samstag gegen einen Niederländer.Luke Littler steht bei der Darts-Weltmeisterschaft im Finale und ist damit nur noch einen Schritt von der Titelverteidigung entfernt. Der 18 Jahre alte Engländer gewann sein Halbfinale im Londoner Alexandra Palace deutlich mit 6:1 gegen Ryan Searle. Damit hat Littler bei seiner dritten WM zum dritten Mal das Endspiel erreicht, im Finale trifft der Turnierfavorit und Weltranglistenerste am Samstag auf den Niederländer Gian van Veen."Es war sehr gut und ich bin sehr glücklich", sagte Littler nach seinem Finaleinzug bei DAZN. "Wenn dein Gegner immer wieder 140 Punkte, 180 und dann noch mal 140 wirft, dann musst du dich wohlfühlen und das habe ich getan."105 Punkte im DurchschnittLittler steigerte sich gewaltig, nachdem er gegen den Außenseiter und Weltranglisten-20. zunächst mit 0:1 in Rückstand geraten war. Sein Durchschnitt lag am Ende bei mehr als 105 Punkten.Der Engländer Searle, der im Turnierverlauf unter anderem die deutsche Nummer eins Martin Schindler ausgeschaltet hatte, konnte dieses Niveau nicht erreichen und verpasste es, den Favoriten in Bedrängnis zu bringen.Hochklassiges zweites Halbfinale Wenig später entschied Europameister van Veen dank eines 6:3-Erfolgs ein hochklassiges und ebenso enges Duell mit dem zweimaligen Champion Gary Anderson für sich. Der 23-Jährige hatte bereits vor dem Start des Halbfinals seinen Landsmann Michael van Gerwen als Nummer eins seines Heimatlandes abgelöst.Wie Littler lag auch der Weltranglistenzehnte van Veen zunächst zurück, gewann dann aber vier Sätze nacheinander. Der Schotte Anderson, Weltranglistenplatz 14, gab aber nicht auf und kämpfte sich auf 3:4 heran. Die Wende schaffte der Routinier allerdings nicht mehr, weil er die Chance zum zwischenzeitlichen Ausgleich ausließ.

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Transfer: Füllkrug feiert beim Debüt für Milan direkt einen Sieg

Wenige Stunden nach der offiziellen Verkündung des Wechsels von Niclas Füllkrug zur AC Mailand kommt er gleich zum ersten Einsatz. Der Stürmer wird beim Sieg in Cagliari eingewechselt.Niclas Füllkrug hat bei seinem ersten Einsatz für die AC Mailand gleich den ersten Sieg gefeiert. Der Fußball-Nationalspieler wurde beim 1:0 (0:0) bei Cagliari Calcio in der 69. Minute für den Torschützen Rafael Leao eingewechselt. Rafael Leao hatte in der 50. Minute den entscheidenden Treffer erzielt.Durch den Erfolg zum Auftakt des 18. Spieltages übernahm die AC vorerst die Tabellenführung in der Serie A vor dem Mailänder Stadtrivalen Inter. Inter kann mit einem Sieg am Sonntag gegen den FC Bologna Platz eins zurückerobern.Milan leiht Füllkrug aus, hat aber auch eine KaufoptionEinige Stunden vor dem Spiel war der Wechsel von Füllkrug von West Ham United nach Mailand offiziell bekanntgegeben worden. Der 32 Jahre alte Mittelstürmer wird zunächst bis zum Saisonende ausgeliehen. Wie der italienische Traditionsclub aber mitteilte, beinhaltet die Einigung mit West Ham United auch eine Kaufoption.Details wurden nicht bekannt. Auch der Club aus der Premier League teilte dazu in seinem Statement zu Füllkrug nichts mit. Füllkrugs Wechsel nach Italien hatte sich seit einigen Tagen bereits angedeutet.Füllkrug war auch in Wolfsburg im GesprächFüllkrug war nach der EM 2024 für knapp 30 Millionen Euro von Borussia Dortmund nach London gewechselt. Verletzungsprobleme und bereits zwei Trainerwechsel bei West Ham verhinderten seinen Durchbruch in der Premier League. Auch der VfL Wolfsburg soll Interesse an Füllkrug gehabt haben.

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Zwei Tote: Anklage gegen Fahrer nach schwerem Unfall von Boxstar Joshua

Der britische Box-Star Anthony Joshua wurde bei einem Unfall in Nigeria verletzt, zwei seiner Freunde starben. Nun ist Anklage gegen den Fahrer erhoben worden. Ein anderer Mann wird weiter gesucht.Nach dem schweren Verkehrsunfall des britischen Box-Stars Anthony Joshua in Nigeria ist gegen den Fahrer des Fahrzeugs Anklage erhoben worden. Nach Angaben der Polizei des Bundesstaates Ogun muss sich der Fahrer wegen insgesamt vier Vorwürfen vor Gericht verantworten, unter anderem wegen gefährlicher Fahrweise und Herbeiführen eines tödlichen Unfalls.Bei dem Unfall am Montag waren zwei Freunde Joshuas ums Leben gekommen - sein Personal Trainer sowie ein weiterer Betreuer. Der 36 Jahre alte Sportler erlitt leichte Verletzungen und ist mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen.Fahrer hatte keinen gültigen Führerschein dabeiDer 46 Jahre alte Fahrer, der sich nun wegen des Unfalls verantworten muss, muss am 20. Januar vor Gericht erscheinen. Bis zur Zahlung einer auf umgerechnet rund 3.000 Euro festgelegten Kaution muss er in Untersuchungshaft bleiben. Er hatte bei dem Unfall keinen gültigen nigerianischen Führerschein bei sich, hieß es. Das Fahrzeug war mit hoher Geschwindigkeit unterwegs, als ein Reifen platzte und der Wagen in einen geparkten Lastwagen fuhr. Der Lastwagenfahrer floh vom Unfallort, nach ihm wird den Angaben zufolge gefahndet.Joshua ist als Sohn nigerianischer Einwanderer in Großbritannien aufgewachsen. Er besuchte Verwandte in dem westafrikanischen Land, nachdem er kurz vor Weihnachten mit seinem Sieg im Kampf gegen den US-Internetstar Jake Paul in Miami für Aufsehen gesorgt hatte.

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Fußball-Bundesliga: Pascal Groß verlässt BVB und kehrt nach Brighton zurück

Pascal Groß spielte zuletzt nur selten von Beginn an. Jetzt verlässt der 34-Jährige Borussia Dortmund wieder. Seine Rückkehr nach England ist für den BVB finanziell lukrativ.Fußball-Nationalspieler Pascal Groß hat Borussia Dortmund verlassen und spielt künftig wieder für Brighton & Hove Albion in der englischen Premier League. Der Bundesligist kassiert für den 34 Jahre alten Mittelfeldspieler eine Ablöse von schätzungsweise knapp drei Millionen Euro. Die Vereine machten offiziell keine Angaben dazu. Der Vertrag von Groß in Dortmund wäre im Sommer ausgelaufen.Für den vom Deutschen Fabian Hürzeler trainierten Premier-League-Club spielte der Mannheimer bereits von 2017 bis 2024, ehe er nach Dortmund gewechselt war. "Für mich ist ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen, für Borussia Dortmund spielen zu dürfen", sagte Groß nach seinem Wechsel. Pascal Groß in Dortmund zuletzt nur noch ErsatzNach einem überwiegend guten ersten Jahr beim BVB kam der Routinier zuletzt unter Trainer Niko Kovac kaum noch zum Zug und wurde auch in der Nationalmannschaft letztmals im September berücksichtigt. Zurück an alter Wirkungsstätte will sich Groß nun noch einmal für die WM im Sommer empfehlen. "Er ist nun mit dem Wunsch einer Veränderung an uns herangetreten, durch die er sich mehr Spielzeit als bisher in dieser Saison erhofft", sagte Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl. Groß war am Freitag schon gar nicht mehr mit ins Trainingslager der Westfalen nach Marbella gereist. Bis kommenden Donnerstag bereitet Kovac sein Team in Andalusien auf die zweite Saisonhälfte vor. Der BVB reist in der kommenden Woche direkt nach Frankfurt, wo am 9. Januar das nächste Bundesligaspiel nach der kurzen Weihnachtspause bei Eintracht Frankfurt ansteht.Julien Duranville und Cole Campbell, die ebenfalls als Wechselkandidaten gelten, sind dagegen mit nach Südspanien geflogen. Auf der Zugangsseite soll nur im Ausnahmefall noch etwas passieren.

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Darts-Weltmeister: Luke Littler wird zum "Bösewicht" – was haben deutsche Fans damit zu tun?

Luke Littler galt als das sympathische Wunderkind des Darts – bodenständig, authentisch, begabt. Doch bei der WM bekommt das Image des 18-jährigen Titelverteidigers Risse.Im Ally Pally, dem Zentrum des Darts-Sports, wird es regelmäßig laut. Der Lärmpegel bei den Spielen von Weltmeister Luke Littler hat dennoch etwas Besonderes: Der Titelverteidiger muss sich bei der Darts-WM regelmäßig Pfiffe und Buhrufe anhören, wenn er zu den Pfeilen greift.Lange galt der 18-Jährige als Sympathieträger des aufstrebenden Sports. Ein pausbäckiger, leicht molliger Brite, bodenständig und authentisch. Dazu ein sportliches Wunderkind, das im vergangenen Jahr mit 17 als jüngster Darts-Spieler der Geschichte den Weltmeistertitel gewann. Doch dieses Image bekommt nun Risse.Darts-WM: Luke Littler bedankt sich für BuhrufeDer Zwist zwischen Littler und dem Publikum begann im Achtelfinale: Da traf der 18-Jährige auf den Ex-Weltmeister Rob Cross – und wurde von vielen der 3000 Zuschauer mit lautstarken Unmutsbekundungen bedacht. Littler selbst legte sich während des Matches immer wieder mit dem Publikum an, gewann die Partie schließlich und goss anschließend noch Öl ins Feuer.Im Interview mit dem britischen Sender Sky Sports wandte er sich von der Bühne direkt an die Fans: "Ihr bezahlt für Tickets und ihr bezahlt mein Preisgeld. Danke, dass ihr mich ausbuht." Die Pfiffe und Buhrufe würden ihn nicht stören, behauptete er. Eine Provokation gegenüber dem Publikum, die so gar nicht zu seinem sonst eher zurückhaltenden Charakter passte.Auch im Viertelfinale wurde Littlers Auftritt von einigen Buhrufen begleitet. Der Weltmeister antwortete diesmal mit einem sportlichen Statement, sein 5:0-Sieg gegen den Polen Krzysztof Ratajski war eine Machtdemonstration. Nach wie vor gilt er als ganz großer Favorit auf den Titel. Aus dem beliebten Teenager wird ein ProvokateurLittler steht weiterhin zu seinen Worten: "Ich habe gesagt, was ich gesagt habe. Ich wollte es letztes Jahr irgendwann sagen, aber die Fans haben für die Tickets bezahlt und sie bezahlen so ziemlich auch unser Preisgeld. Also ja, ich bereue nichts", sagte er Sky Sports vor dem Viertelfinale. Rund um das Match zeigte er sich wieder versöhnlich, schrieb Autogramme und ignorierte die Buhrufe demonstrativ.Dennoch: Die Aussagen gegenüber den Fans lassen sich nicht mehr zurückholen, Littlers Image dürfte sich dadurch nachhaltig verändern. Aus dem Teenager sei ein Mann geworden, schreibt die britische Zeitung "Guardian", und attestiert Littler sogar eine Wandlung zum "Bösewicht". Der deutsche Darts-Profi unterstellte ihm bei DAZN einen "kleinen Arroganz-Anfall": "Du kannst doch nicht die Leute anmaulen, die dein Geld bezahlen. Er darf nicht vergessen, wo er herkommt."Britische Medien spekulieren, dass es deutsche Fans gewesen sein könnten, die Littler im Alexandra Palace so zur Weißglut getrieben haben. Der Weltmeister wurde im vergangenen Jahr bereits bei Auftritten in Berlin und Frankfurt ausgepfiffen. Schon damals hatte sich Littler unzufrieden mit dem Verhalten des Publikums gezeigt. "Anscheinend mögen die Deutschen uns Engländer nicht", sagte er. In Deutschland spielt der Weltranglistenerste seitdem nur noch selten.Woher die Buhrufe bei der Weltmeisterschaft kamen, konnte er nicht genau ausmachen: "Ich weiß nicht, wer das war. Leute auf der Tribüne, ein paar Tische vorne. Ich musste nur damit klarkommen."Quellen: Sky Sports,"Guardian", Darts News

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Transfer: Füllkrug-Wechsel zu Milan perfekt: Mit der 9 auf Torejagd

Niclas Füllkrugs Wechsel nach Italien ist beschlossene Sache. Bei der AC Mailand will der Stürmer seine Karriere wieder in Schwung bringen. Es geht ihm auch um die WM im Sommer.Niclas Füllkrug wird mit der klassischen Mittelstürmer-Rückennummer 9 für die AC Mailand auf Torejagd gehen. Zunächst auf Leihbasis für den Rest dieser Saison. Wie der italienische Traditionsclub aus der Lombardei aber wenige Stunden vor dem ersten Meisterschaftsspiel des neuen Jahres mitteilte, beinhaltet die Einigung mit West Ham United auch eine Kaufoption.Details dazu wurden nicht bekannt. Auch der Club aus der Premier League teilte dazu in seinem Statement zu Füllkrug nichts mit. Der Wechsel des Fußball-Nationalspielers nach Italien hatte sich seit einigen Tagen bereits angedeutet."Ich bin endlich hier", schrieb Füllkrug bei Instagram: "Es ist ein unglaubliches Gefühl." Es sei eine Ehre, ein Teil dieses "großen Vereins mit seiner reichen Tradition" zu werden, ergänzte Füllkrug. Seine Nachricht an die Fans der Rossoneri endete passend italienisch mit: "andiamo!" (deutsch: Los geht's).Bericht: Gegen Cagliari bereits im KaderVor den Weihnachtsfeiertagen war Füllkrug in Mailand gelandet. Mit einem "Buongiorno" hatte er die Medienvertreter gegrüßt, ehe er in ein schwarzes Auto eingestiegen war. Vor der Bestätigung durch beide Vereine war der Name des 32-Jährigen bereits auf der Transfer-Seite der höchsten italienischen Spielklasse aufgelistet worden. Dazu der Hinweis: Temporär. Laut "Corriere della Sera" soll der ehemaligen Bundesliga-Stürmer bereits heute Abend (20.45 Uhr) beim Spiel des neunmaligen Europapokalsiegers bei Cagliari Calcio im Kader sein und auf der Bank sitzen. Mit einem Sieg würde Milan zunächst die Führung in der Tabelle der Serie A übernehmen - vorbei am Stadtrivalen Inter. Vor der Partie trennt beide nur ein Punkt. Füllkrug war nach der EM 2024 für knapp 30 Millionen Euro von Borussia Dortmund nach London gewechselt. Verletzungsprobleme und bereits zwei Trainerwechsel bei West Ham verhinderten seinen Durchbruch in der Premier League. Auch der VfL Wolfsburg soll Interesse an Füllkrug gehabt haben. Wechsel für WM-Chance Der 24-malige Nationalspieler forcierte auch deshalb einen Wechsel, um seine WM-Chancen zu erhöhen. In Mailand konkurriert er unter anderem mit den früheren Bundesliga-Profis Christian Pulisic (Borussia Dortmund) und Christopher Nkunku (RB Leipzig) um einen Platz im Angriff.Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte klargemacht, dass seine Akteure Spielpraxis brauchen, wenn sie einen Platz im Kader für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko haben wollen. Sein bislang letztes Länderspiel bestritt Füllkrug im Juni im Nations-League-Halbfinale gegen Portugal. Insgesamt erzielte der Stürmer bislang 14 Tore für das DFB-Team.

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Anstoßzeiten: Fifa verärgert Sender und Fans mit WM-Terminchaos

Bei der Fußball-WM 2026 wird es terminlich kompliziert – nicht nur wegen der Zeitverschiebung. Die übertragenden Fernsehsender stehen vor Herausforderungen.Die Überraschung war groß und unangenehm. Als die TV-Verantwortlichen in einem Hilton-Hotel in Washington per Stream den FIFA-Showact zur Veröffentlichung des Spielplans der Fußball-Weltmeisterschaft verfolgten, wurden sie von den vielen Anstoßzeiten überrumpelt – am Ende waren es 15 verschiedene.Bei den Vertragsverhandlungen war nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von vier verschiedenen Anstoßzeiten die Rede. Die Partien beim Turnier in Nordamerika sollten – umgerechnet auf Mitteleuropäische Sommerzeit – um 18.00 Uhr, 21.00 Uhr, 00.00 Uhr und 03.00 Uhr angepfiffen werden. Doch es kam ganz anders.Viele WM-Spiele beginnen in der deutschen NachtEs traf die TV-Manager unvorbereitet, als immer neue Anstoßzeiten beim Showact des Weltverbandes präsentiert wurden. Von 18 Uhr bis 6 Uhr morgens MESZ reichen nun die diversen Anstoßzeiten, in der Summe sind es dreimal so viele wie bei der bisher letzten WM. Und auch die Vielzahl der Spiele in der deutschen Nacht kam unerwartet.Das ist auch für die Fans hart. Mehr als die Hälfte der Partien beginnt um Mitternacht oder noch später. Wer das österreichische Team mit dem deutschen Trainer Ralf Rangnick sehen will, muss einmal um 4.00 Uhr (Algerien) und einmal um 6.00 Uhr (Jordanien) den Fernseher einschalten.Lizenznehmer in Deutschland ist die Telekom, die im Mai voller Stolz den Kauf der 104 Partien der WM 2026 verkündete, sich aktuell aber nicht zum Thema der Anstoßzeiten äußern möchte. Dem Vernehmen nach gibt es Gespräche mit der Fifa über den Vertrag. Nur an den Anstoßzeiten ändert sich sicher nichts mehr.Der Weltverband möchte sich zu den Gesprächen nicht äußern. Er verweist aber darauf, dass die Anstoßzeiten auch mit Rücksicht auf die hohen Temperaturen im US-Sommer und auf die vielen verschiedenen TV-Märkte ausgesucht worden seien. Bei der WM in Katar begannen die Spiele zu fünf verschiedenen Zeiten.Problem für ARD und ZDF: Werbung nach 20 Uhr verbotenDass es vor allem deutlich weniger 18 Uhr-Spiele als ursprünglich besprochen gibt, trifft auch ARD und ZDF. Die beiden öffentlich-rechtlichen TV-Sender hatten im Oktober in einem komplexen Sublizenzierungs-Vertrag mit der deutschen Telekom Rechte für 60 Spiele für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko erworben.Das Problem ist: Nur bis 20 Uhr dürfen ARD und ZDF Werbung zeigen. Nur bis dahin lässt sich Geld einnehmen, um einen Teil der Kosten für die Rechte wieder hereinzuholen. Bei den Spielen der deutschen Mannschaft in der Vorrunde ist das nur am 14. Juni beim um 19.00 Uhr beginnenden Spiel gegen Curaçao möglich.Am 20. Juni gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni gegen Ecuador sind keine Werbespots erlaubt, denn die Begegnungen beginnen um 22.00 Uhr/MESZ. Werbung ist dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verboten, nur Sponsoring erlaubt. Im Medienstaatsvertrag gibt es dafür Ausnahmen für "Übertragung von gesellschaftlich relevanten Sportgroßereignissen". ARD und ZDF wollen sich zu dem Thema öffentlich nicht äußern.Eher generell sagt ZDF-Sportchef Yorck Polus: "Die unterschiedlichen Anstoßzeiten stellen für die Planung unserer Übertragungen eine echte Herausforderung dar." Das beziehe sich "auf alle Aspekte: Einplanung der Zeitslots ins ZDF-Gesamtprogramm, Organisation der Übertragungen, Logistik und Personaleinsatz, Umsetzung unseres redaktionellen Konzeptes und Ähnliches mehr".Aber auch für die Telekom wird die Werbevermarktung schwerer, je später die Partien angepfiffen werden. Diese Erlöse sind eine der drei wichtigen Einnahmesäulen neben dem Verkauf von Pay-Abonnements für MagentaTV und dem Verkauf der Sub-Lizenzen an ARD und ZDF.

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Lena Oberdorf und ... : Der FC Bayern hat ein neues Liebespaar

Pech mit dem Knie, Glück in der Liebe: Die verletzte Lena Oberdorf und Teamkollegin Natalia Padilla lieben sich. Das gaben die Fußballerinnen nun offiziell bekannt.Den Fans der Bayern-Frauen wird es bereits bewusst gewesen sein, doch jetzt besteht kein Zweifel mehr: Die Spielerinnen Lena Oberdorf und Natalia Padilla sind ein Paar. Padilla kam im Sommer vom FC Sevilla nach München, seither sind die beiden Teamkolleginnen.Dieses gemeinsame Bild posteten Oberdorf und Padilla© Instagram ScreenshotIn einer gemeinsamen Instagram-Story wünschten die Fußballerinnen ihren Followern ein frohes neues Jahr. Auf dem Bild kommen sie sich nah, offenbar kurz vor oder kurz nach einem Kuss.Kein leichtes Jahr für Lena OberdorfBereits Mitte Dezember zeigten sich die DFB-Mittelfeldspielerin Oberdorf und die polnische Nationalspielerin Padilla in einem gemeinsamen Instagram-Post privat mit Haustieren auf dem Sofa. Kurz vor dem Jahreswechsel veröffentlichte Oberdorf einen weiteren Post bei Instagram, auf dem sie mit Padilla zu sehen ist. Die kommentierte darunter: "my love" – auf Deutsch "meine Liebe".Darin wird auch deutlich, dass es für Oberdorf kein einfaches Jahr war. 2025 habe ihr gezeigt, dass Freud und Leid nahe beieinander liegen. "Ich beginne das Jahr 2026 mit den richtigen Menschen (und Haustieren) an meiner Seite, und dafür bin ich unendlich dankbar", schrieb die 24-Jährige.Im Oktober zog sich die DFB-Spielerin erneut einen Kreuzbandriss zu und fällt wieder lange aus (der stern berichtete). Die Beziehung zur Mitspielerin Padilla dürfte für Oberdorf eine wichtige Stütze beim Kampf fürs Comeback sein.Weiteres Liebespaar beim FC BayernBeim FC Bayern sind Oberdorf und Padilla allerdings nicht das einzige Liebespaar. Die Dänin Pernille Harder, 32, und die Schwedin Magdalena Eriksson, 32, spielen seit Sommer 2023 für die Münchnerinnen und sind bereits seit 2014 ein Paar. Im Sommer 2024 machten sie ihre Verlobung öffentlich.Magdalena Eriksson (l.) und Pernille Harder vom FC Bayern© Fotostand / FantiniDem FC Bayern bleibt das Paar zudem weiter erhalten: Kurz vor dem Jahreswechsel verlängerten Harder und Eriksson ihre Verträge bis 2028.

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Crans-Montana: Fußball-Nachwuchstalent aus Frankreich bei Brand in der Schweiz schwer verletzt

Bei dem verheerenden Brand mit 40 Toten im schweizerischen Crans-Montana ist auch ein französischer Nachwuchsfußballer schwer verletzt worden. Er wird in Deutschland behandelt.Der nordfranzösische Fußballklub FC Metz hat bekannt gegeben, dass unter den Verletzten der Brandkatastrophe in Crans-Montana einer ihrer Profis ist. Wie der Verein in den sozialen Medien mitteilte, handelt sich um den Nachwuchsprofi Tahirys Dos Santos aus der zweiten Mannschaft. Er ist 19 Jahre alt."Der FC Metz ist zutiefst betroffen mitteilen zu müssen, dass Tahirys Dos Santos, ein Nachwuchsspieler des Vereins, bei dem Brand in Crans-Montana verletzt wurde", schrieb der FC Metz am 1. Januar auf seinem X-Account sowie in einer längerenPressemitteilung auf seiner Homepage. Der Verteidiger wurde demnach "mit schweren Verbrennungen nach Deutschland ausgeflogen, wo er derzeit behandelt wird".Ausbildungsvertrag beim FC Metz"Der Verein möchte seiner Familie seine volle Unterstützung zusichern und arbeitet mit den medizinischen Behörden zusammen, um Tahirys' Verlegung in das nahegelegene Mercy Hospital zu organisieren", hieß es weiter. Man werde erneut über seinen "Zustand informieren, sobald es wesentliche Änderungen gibt".Der Jungprofi von den Kap Verden hat in Metz einen Ausbildungsvertrag unterschrieben und ist "ein zuverlässiges und geschätztes Mitglied der Metz-Reservemannschaft". Laut der französischen Sportzeitung "L’Équipe" trug er zu Saisonbeginn sogar die Kapitänsbinde. Am 20. Dezember war er erstmals in seiner Karriere in den Kader der ersten Mannschaft berufen worden, kam aber nicht zum Einsatz.Die Ermittlungen in Crans-Montana dauern anBei dem verheerenden Brand in einem Nachtklub im schweizerischen Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht 40 Menschen gestorben, 115 wurden teils schwerverletzt. Vermutlich waren Wunderkerzen, die an Champagnerflaschen steckten, der Brandauslöser. Sie verursachten nach ersten Erkenntnissen ein Feuer, das den ganzen Klub innerhalb von Sekunden in ein Inferno verwandelte. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.Quellen: FC Metz, "Kicker"

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Zwischenjahr für die Auswahl: DFB-Frauen 2026: WM-Quali und die Frage nach Wücks Vertrag

Nach einem aufregenden Jahr ohne Titel, aber mit einer sichtbaren Entwicklung richten die deutschen Fußballerinnen alles auf das nächste Turnier aus. Beim Bundestrainer fehlt noch eine Unterschrift.Mit dem Schwung und den Lehren aus der EM und der Nations League gehen die deutschen Fußballerinnen ins neue Jahr - der Fokus liegt auf der WM-Qualifikation. Bundestrainer Christian Wück will und muss die Entwicklung weiter konsequent vorantreiben, damit das Nationalteam bei der Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien um den Titel mitspielen kann. Bevor es sportlich für das Nationalteam 2026 losgeht, soll die Vertragssituation des Bundestrainers geklärt werden."Gute Gespräche fortsetzen""Wir haben gemeinsam eine positive Bilanz des Jahres gezogen und die vergangenen Monate intensiv reflektiert. Zwischen Nia und mir besteht ein kontinuierlicher, vertrauensvoller Austausch", sagte Wück der Deutschen Presse-Agentur über DFB-Sportdirektorin Nia Künzer. Der 52-Jährige hatte die Frauen-Auswahl 2024 nach Olympia von Horst Hrubesch übernommen, sein Vertrag ist bis Ende dieses Jahres gültig."Im neuen Jahr werden wir mit frischer Energie und in gleicher Offenheit unsere guten Gespräche fortsetzen und den Blick in die Zukunft richten", ergänzte Wück. Vieles spricht dafür, dass der Verband seinen Vertrag vor der Anfang März beginnenden WM-Qualifikation verlängern und die offene Personalie nicht länger mit sich herumschleppen wird. Zumal der DFB das Arbeitspapier von Männer-Bundestrainer Julian Nagelsmann mit dem Argument der Planungssicherheit schon vor knapp einem Jahr vorzeitig um zwei Jahre bis 2028 ausgeweitet hatte.Künzer erklärte zuletzt mehrfach zu Wücks Zukunft: "Ich habe schon bei der EM gesagt, nachdem wir den Umbruch eingeleitet haben: Im Moment gibt es keinen anderen Gedanken, als diesen Weg weiterzugehen."Neues Gesicht und stabiles GerüstWück hat dem deutschen Team ein neues Gesicht gegeben, ihr ein stabiles Gerüst mit Torhüterin Ann-Katrin Berger, die erst mal weitermacht, Abwehrchefin Janina Minge, Mittelfeldlenkerin Sjoeke Nüsken und den Angreiferinnen Klara Bühl und Jule Brand verpasst, zudem Talente wie Carlotta Wamser oder Franziska Kett integriert."Wir wollen den Weg, den wir eingeschlagen haben, konsequent weitergehen. Die Entwicklung unseres Teams steht dabei im Mittelpunkt", sagte der frühere Bundesliga-Stürmer über die Auswahl um Kapitänin Giulia Gwinn. "Die ersten Schritte waren groß und für alle sichtbar, jetzt geht es um die Feinheiten, um die kleinen Details, die uns noch besser machen. Wir möchten unsere Spielidee weiter verinnerlichen und den Spielerinnenpool dabei kontinuierlich erweitern." In diesem Jahr steht erstmals seit 2021 kein großes Turnier für die DFB-Frauen an, die WM-Qualifikation klar im Vordergrund. Los geht es am 3. März in Dresden gegen Außenseiter Slowenien. Weitere Gegner sind Norwegen und Österreich - alles andere als der Gruppensieg mit dem direkten WM-Ticket wäre eine Enttäuschung. Wenn die Play-offs vermieden werden, hätte die DFB-Elf noch zwei weitere Testspiele in diesem Jahr, um sich für die WM einzuspielen. "Können stolz auf die Mannschaft sein"Nach der Halbfinal-Teilnahme bei der EM in der Schweiz (0:1 gegen Spanien) und den beiden Nations-League-Finals gegen die Weltmeisterinnen (0:0/0:3) bilanzierte Wück: "Wir können schon stolz auf die Mannschaft sein. Die Entwicklung geht definitiv in die richtige Richtung." Gleichzeitig offenbarte sein Team immer wieder Abschlussschwächen und ist auch spielerisch noch nicht da, wo Wück und seine Co-Trainerinnen Saskia Bartusiak und Maren Meinert es haben wollen.Zudem ist der Frauenfußball im Land des FIFA-Weltranglisten-Dritten noch längst nicht so aufgestellt, dass Wück bei seinen Spielerinnen die Qual der Wahl hat. Man habe schon gemerkt, "dass wir auf der einen oder anderen Position noch nicht so top sind, wie wir es brauchen, um wirklich dann eben irgendwann diesen Pokal in der Hand zu halten".Appell an die Bundesliga-ClubsKein Wunder, dass sich der Chefcoach, der die männliche U17 des DFB 2023 zum EM- und WM-Triumph geführt hatte, "qualitativ hochwertige Spiele auf hohem Niveau" in der Bundesliga wünscht: "Davon profitieren am Ende auch die Spielerinnen und damit das Nationalteam. Nur gemeinsam können wir die Spielerinnen bestmöglich weiterentwickeln und die nächsten Schritte gehen." Mit der Gründung des Ligaverbandes durch die 14 Bundesligisten und dem Zuschlag für die EM 2029 in Deutschland haben die Clubs auch beste Voraussetzungen, ihren Sport weiter voranzutreiben - auch wenn es zwischen ihnen und dem DFB zuletzt gewaltig krachte. Weiter ist offen, ob die gemeinsam mit dem Verband geplante FBL GmbH noch zustande kommt.Heim-EM als "riesige Chance"Unabhängig davon wirft das Heimturnier in dreieinhalb Jahren seine Schatten voraus. "Das ist eine riesige Chance – für den Frauenfußball in Deutschland und damit für den Fußball in Deutschland und für das ganze Land", sagte Wück.Auch wenn der Bundestrainer an der Seitenlinie mitunter verzweifelt gestikuliert und zuletzt öffentlich mangelnde Spielintelligenz bei seinen Fußballerinnen beklagte: Es mache ihm "unfassbar Spaß, wie die Mädels Fußball spielen". Als Zeichen des Willens und der Leidenschaft steht beispielhaft das epische EM-Viertelfinale gegen Frankreich mit dem Sieg im Elfmeterschießen. "Noch nicht am Ende des Weges""Wir haben es geschafft, im letzten Jahr mit unserer Art, Fußball zu spielen, die Menschen zu begeistern", sagte Künzer. "Sicherlich sind wir noch nicht am Ende des Weges. Das sehen wir einfach, wenn wir gegen Mannschaften wie Spanien spielen."Unabhängig von der Abschlussschwäche ("Wir werden daran arbeiten") sagte Chelsea-Profi Nüsken: "Wir haben uns gefunden als Mannschaft. Man merkt den Teamspirit, man merkt einfach diese Freude auf dem Platz auch und neben dem Platz vor allem. Wir haben einen superguten Schritt in die richtige Richtung gemacht und wir haben jetzt ein Jahr noch Zeit, fast zwei Jahre sogar, bis das nächste Turnier kommt."

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Vertragsauflösung: Schock beim HSV: Stefan Kuntz hört überraschend auf

Überraschende Personalie beim HSV: Sportvorstand Stefan Kuntz wird den Klub aus familiären Gründen verlassen. Er war seit Sommer 2024 Vorstandvorsitzender des Vereins.Paukenschlag beim Hamburger SV: Stefan Kuntz ist nicht länger Vorstand der Hanseaten. Wie der Bundesligist am Freitag bekannt gab, einigte sich der Klub mit dem 63-Jährigen auf eine Vertragsauflösung. Kuntz hatte den Aufsichtsrat nach Weihnachten "aus persönlichen familiären" Gründen um eine sofortige Beendigung seiner Tätigkeit gebeten."Manchmal gibt es wichtigere Dinge als Fußball. Das ist nun bei mir der Fall", sagte Kuntz: "Mehr möchte ich dazu nicht sagen und bitte darum, dies zu respektieren. Dem HSV danke ich für tolle anderthalb Jahre. Ich wünsche den Teams und der gesamten Geschäftsstelle weiterhin das Beste."Mit Stefan Kuntz ist der HSV aufgestiegenKuntz hatte seinen Job im Mai 2024 begonnen und war mit den "Rothosen" 2025 in die Bundesliga aufgestiegen. "Stefan hat mit seinem Team vieles bewegt. Für seine persönliche Zukunft wünschen wir ihm alles Gute", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Papenfuß. Trotz des Abschieds der Führungspersönlichkeit sehe sich der HSV weiterhin gut aufgestellt für die anstehenden Aufgaben.Die Profis des HSV starten am heutigen Freitag in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Am 10. Januar steht auswärts in Freiburg der Auftakt an.

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Handball: Maximale Vorfreude: Warum Gislason Bock auf die EM hat

Nach einer einwöchigen Auszeit über den Jahreswechsel starten die deutschen Handballer in die EM-Vorbereitung. Der Bundestrainer kann es kaum erwarten, seine Schützlinge um sich zu scharen.Die fehlende Job-Garantie? Egal. Das schwere Programm? Kein Grund zum Fürchten. Die Lust auf eine Medaille? Enorm groß. Nach einem ruhigen Silvester-Urlaub in seiner isländischen Heimat versammelt Bundestrainer Alfred Gislason die deutschen Handballer am Sonntag in Hannover voller Energie und Enthusiasmus zur finalen Vorbereitung auf die Europameisterschaft."Ich freue mich riesig auf dieses Turnier. Wir brauchen keine Angst vor den Gegnern zu haben und dürfen uns keinen Stress machen. Aber wir müssen die Gier haben, ins Halbfinale kommen zu wollen", gab der 66-Jährige in einem dpa-Gespräch die Marschroute für die Endrunde vom 15. Januar bis 1. Februar in Dänemark, Norwegen und Schweden vor.Einen Platz in der Top-Vier hat Gislason als Ziel ausgegeben - wohl wissend, "dass die EM mit dieser Gegner-Konstellation wahrscheinlich das schwierigste Turnier bisher ist. Wir müssen gut genug spielen, um uns Siege zu verdienen. Wenn wir das nicht tun, haben wir es auch nicht verdient. Das weiß die Mannschaft, die mittlerweile sehr gefestigt ist." Längere Silvesterpause soll Frische bringenÖsterreich, Serbien und Spanien heißen die Vorrundengegner, danach warten in der Hauptrunde höchstwahrscheinlich Olympiasieger und Weltmeister Dänemark, Europameister Frankreich, der WM-Vierte Portugal und Norwegen. "Das EM-Programm ist sehr knackig. Da dürfen wir uns keinen schlechten Tag erlauben", mahnte Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton. Ähnlich äußerte sich DHB-Sportvorstand Ingo Meckes: "Auf uns warten harte Herausforderungen. Wir müssen von Beginn an bereit sein, um die zu bestehen." Damit dies gelingt, durften die 18 EM-Fahrer rund um Silvester abschalten. "Wir haben uns bewusst dafür entschieden, den Spielern über den Jahreswechsel eine etwas längere Pause zu ermöglichen. Wir bauen darauf, mit dem aktuellen Plan etwas mehr Frische zu gewinnen und so die spielerische Qualität bei der EM möglichst lange aufrechterhalten zu können", sagte Chatton.Auftrag an Spieler: Fehlerkorrektur per VideoAb Sonntag müssen Andreas Wolff, Juri Knorr & Co. dann "schnell aus der Komfortzone herauskommen", forderte Chatton. Denn viel Zeit bis zum Auftaktspiel gegen Österreich bleibt nicht. "Wir werden die komplette taktische Palette durchgehen. Abwehr, Angriff, zweite Welle, Überzahl", kündigte Gislason ein straffes Vorbereitungsprogramm an. Der Bundestrainer erwartet von seinen Schützlingen, dass sie gut vorbereitet nach Hannover anreisen. "Ich habe den Spielern im Vorfeld viele Videos geschickt, was sie besser machen müssen. Ich gehe davon aus, dass sie sich das gut angeschaut haben und selbst aktiv korrigieren", sagte Gislason.Ein Party-Verbot für Silvester hatte er dem Team nicht verordnet, denn das Vertrauen des Bundestrainers in die Spieler ist groß. "Die sind alle alt genug und wissen, was sie tun müssen und was sie nicht tun sollten. Ich weiß, dass sie extrem vernünftig sind", sagte Gislason. Kroatien letzter PrüfsteinAufschluss über die Leistungsstärke des DHB-Teams sollen die zwei Länderspiele gegen den WM-Zweiten Kroatien am 8. Januar in Zagreb und 11. Januar in Hannover bringen. "Ich wollte einen starken Gegner und damit zwei richtig schwere Herausforderungen haben, um genau zu wissen, wo wir stehen", begründete Gislason die Gegner-Auswahl. Bei den letzten drei Duellen im Jahr 2024 - EM, Olympia-Qualifikation, Sommerspiele - ging das deutsche Team stets als Verlierer vom Parkett. Zwei Tage nach der Generalprobe bezieht der DHB-Tross sein EM-Quartier im dänischen Silkeborg, von wo aus das Team zu den Endrundenspielen ins 40 Kilometer entfernte Herning pendelt. "Wir sind jetzt noch variabler, flexibler und damit schwerer auszurechnen. Zudem ist die Mannschaft erfahrener und eingespielter. Ich gehe davon aus, dass sie ein gutes Turnier spielen kann", sagte Gislason voller Zuversicht und bekräftigte: "An guten Tagen können wir jeden Gegner schlagen."

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Star der Tennis-Szene: Australian Open: Venus-Williams-Rückkehr nach fünf Jahren

Die 45 Jahre alte Spielerin bekommt eine Wildcard für das Grand-Slam-Turnier. Ihr Debüt im Melbourne Park liegt fast drei Jahrzehnte zurück.Venus Williams wird nach fünf Jahren ihr Australian-Open-Comeback feiern. Die amerikanische Star-Tennisspielerin bekam eine Wildcard für das Grand-Slam-Turnier vom 12. Januar bis 1. Februar. Die Veranstalter teilten mit, dass die 45 Jahre alte Spielerin ihre Rückkehr in den Melbourne Park 28 Jahre nach ihrem dortigen Debüt feiern werde. Die Hauptrunde startet am 18. Januar. Venus Williams selbst postete bei Instagram Story zum Wildcard-Post des Veranstalters: "Sehen uns dieses Jahr bei den Australian Open." Bei ihrer ersten Teilnahme hatte Venus Williams ihre jüngere Schwester Serena in der zweiten Runde geschlagen, im Viertelfinale war sie an Lindsay Davenport gescheitert. Venus Williams' letzte Teilnahme an den Australian Open war 2021. Veranstalterangaben zufolge wird Venus Williams die älteste Teilnehmerin sein, die jemals im Hauptfeld vertreten war. Bisher ist das die Japanerin Kimiko Date, die 2015 mit 44 Jahren in der ersten Runde ausgeschieden war. Ein besonderer Ort in ihrer Karriere"Ich freue mich sehr, wieder zurück in Australien zu sein und im australischen Sommer zu spielen", wurde Venus Williams in der Mitteilung zitiert. "Ich habe so unglaubliche Erinnerung daran, und ich bin dankbar für die Gelegenheit an den Platz zurückzukehren, der so viel für meine Karriere bedeutet hat." Gewonnen hat die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin Venus Williams im Gegensatz zu ihrer Schwester in Australien noch nie. 2003 und 2017 verlor sie im Finale - gegen Serena. Insgesamt feierte sie dort 54 Siege, 21 Mal verlor sie. "Venus ist eine echte Legende und Vorreiterin unseres Sports – sie ist eine Inspiration für uns alle", sagte Turnierdirektor Craig Tiley. Vorbereiten will sich Venus Williams auf ihre 22. Teilnahme an den Australian Open bei einem Turnier in Hobart. Sie war im vergangenen Sommer nach rund 16 Monaten Turnier-Pause auf die Tennis-Tour zurückgekehrt. Nach Starts in Washington und Cincinnati hatte sie bei den US Open für Aufsehen gesorgt, war aber trotz einer beeindruckenden Leistung in Runde eins ausgeschieden.

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Darts in London: Littler nach Zoff im WM-Halbfinale - Aus für Humphries

Weltmeister Luke Littler nimmt Kurs auf seinen zweiten Titel bei der Darts-WM in London. Gegen den Polen Ratajski hat der 18-Jährige keine Mühe. Sein größter Rivale scheidet aus.Darts-Weltmeister Luke Littler hat im ersten Spiel nach dem Zwist mit den Fans in London souverän das Halbfinale bei der WM erreicht. Der 18 Jahre alte Engländer gewann die Partie gegen den Polen Krzysztof Ratajski im Eiltempo mit 5:0 und trifft in der Runde der letzten Vier am Freitagabend (ab 20.30 Uhr/DAZN und Sport1) auf Landsmann Ryan Searle. Van Veen wirft Humphries rausDieser hatte in Runde drei Deutschlands Nummer eins Martin Schindler glatt mit 4:0 bezwungen. Im Viertelfinale setzte sich der Mann mit dem Spitznamen "Heavy Metal" gegen den Waliser Jonny Clayton mit 5:2 durch.Überraschend ausgeschieden ist Luke Humphries aus England. Der Weltmeister von 2024 unterlag Europameister Gian van Veen aus den Niederlanden deutlich mit 1:5. Während sich van Veen in der Rangliste an Landsmann Michael van Gerwen vorbeischiebt, endet das Turnier für Humphries mit einer großen Enttäuschung. Littler bleibt damit garantiert die Nummer eins nach der WM.Littler: Ich bereue nichtsBei seiner Vorstellung am Neujahrsabend bekam dieser im Alexandra Palace zwar ein paar Buhrufe ab, tat diese aber gelassen ab und interagierte später sogar mit dem Publikum. Nach seinem Achtelfinale gegen Ex-Champion Rob Cross (4:2) hatte sich Littler mit den Fans angelegt. "Ihr bezahlt für Tickets und ihr bezahlt mein Preisgeld. Danke, dass ihr mich ausbuht", hatte Littler mit rotem Kopf in Richtung Publikum gerufen.Vor dem Duell mit dem Polen verteidigte sich der Weltmeister in einem Interview bei Sky Sports. "Ich habe gesagt, was ich gesagt habe. Ich wollte es letztes Jahr irgendwann sagen, aber die Fans haben für die Tickets bezahlt und sie bezahlen so ziemlich auch unser Preisgeld. Also ja, ich bereue nichts", erklärte Littler. Der Jungstar kann bei seiner dritten WM zum dritten Mal das Endspiel erreichen.

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Fußball: Antonio Rüdigers Weihnachtsreise nach Sierra Leone

Antonio Rüdiger engagiert sich schon länger für Menschen in Sierra Leone. Während der Winterpause reist der Fußballprofi erneut nach Westafrika - und zum ersten Mal in die Heimatregion seiner Mutter.Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger hat in der Weihnachtspause die afrikanische Heimat seiner Mutter besucht und dort soziale Projekte angeschoben. "Reisen wie diese geben mir in der kurzen Winterpause mehr Energie, als es jeder Urlaub woanders könnte", sagte der 32 Jahre alte Profi von Spaniens Rekordmeister Real Madrid während seines siebentägigen Aufenthalts in Sierra Leone.Der Innenverteidiger kehrte nach der Winterpause am 29. Dezember zurück zu seinem Club, um das Training mit der Mannschaft wieder aufzunehmen. Real trifft am Sonntag in der Liga auf Betis Sevilla, anschließend steht das Halbfinale im spanischen Supercup gegen Atlético Madrid an.Rüdiger war nach eigenen Angaben beim dritten Besuch in Sierra Leone zum ersten Mal im Kono-Distrikt, der Heimatregion seiner Mutter. Dort sicherten lokale Stammeshäupter und Verwalter seiner Stiftung laut Mitteilung seiner Berateragentur offiziell eine Fläche von vier Hektar Land zu. Dort solle zukünftig ein Zentrum für Lernen, Bildung und Jugendentwicklung entstehen.Rüdiger empfängt Menschen mit BehinderungenIm westafrikanischen Sierra Leone leitet er bereits eine Reihe humanitärer Initiativen. Am ersten Weihnachtstag empfing Rüdiger als Gastgeber Menschen mit Behinderungen. "Jedes Mal, wenn ich zurückkomme, lerne ich etwas Neues", sagte der Abwehrspieler.Bei Real läuft sein Vertrag im Sommer 2026 aus.

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