Redaktioneller

Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
360o
Diese Seite teilen
Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Konjunktur kurzgefasst

Aktuelle Umfrageindikatoren zur Unternehmensstimmung und zum Konsumklima werden in verschiedenen Regionen das Stimmungsbild für diesen Monat schärfen. Darüber hinaus stehen für die Eurozone die finalen Inflationsdaten vom April an und für Deutschland die detaillierten BIP-Daten für Q1.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Für Deutschland und die Eurozone wird der ZEW-Index ein frühes Stimmungsbild für den Mai liefern. In den USA wird der Inflationsbericht für April veröffentlicht. Darüber hinaus wird die Geopolitik weiter im Fokus stehen.

Zeige mehr

Video Podcast: Nonstop Krise oder neue Marktchancen? Die deutsche Automobilindustrie im Wandel

US-Zölle, China Konkurrenz, E Mobilität – die deutsche Autoindustrie steht unter massivem Druck, Tausende Jobs sind bedroht oder bereits weggefallen. Gleichzeitig steigen die Zulassungszahlen für E-Autos bemerkenswert an, die Elektrifizierung kommt immer schneller voran.Was heißt das für Jobs, Preise und den Standort Deutschland? Und wo liegen trotz allem die Chancen? Erleben wir das Ende eines Erfolgsmodells – oder den Start in eine neue Ära?Darüber sprechen wir bei Podzept mit dem Volkswirt und Auto Experten Eric Heymann.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

In Deutschland stehen harte Konjunkturdaten für den März an. In den USA dürfte der Arbeitsmarktbericht für April im Fokus stehen. Zudem werden dort aktuelle Stimmungsindikatoren veröffentlicht. Der Konflikt im Nahen Osten könnte die Wirtschaftsdaten erneut in den Hintergrund drängen.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Neben der Geopolitik dürften die Sitzungen von EZB und Fed im Fokus stehen. Für Deutschland, die Eurozone und die USA werden Erstmeldungen zum BIP in Q1 veröffentlicht. Zudem stehen in der Eurozone die vorläufigen Inflationsdaten für April an.

Zeige mehr

Video Podcast: Wie funktioniert die neue private Altersvorsorge?

Deutschland bekommt ab 2027 eine neue staatlich geförderte private Altersvorsorge – mit Altersvorsorgedepot und bis zu 100% Aktienquote. Dazu sagt Volkswirt Jan Schildbach in einer Spezialausgabe von Podzept: „Das ist wirklich eine große und auch wichtige Reform. Altersvorsorgedepot und Frühstartrente haben das Potenzial für eine substanzielle Ergänzung zur gesetzlichen Rente.“ Was ändert sich mit der Neuordnung für Sparerinnen und Sparer? Was wird jetzt aus den alten Riester-Verträgen? Und welche Stellschrauben entscheiden über den Erfolg der Reform? Die wichtigsten Facetten der Reform der privaten Altersvorsorge jetzt bei Podzept.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Die neusten Umfrageindikatoren dürften die ökonomischen Folgen des Energiepreisanstiegs und der allgemein fluiden geopolitischen Lage im Nahen Osten widerspiegeln. Den Auftakt bildet der ZEW-Index, gefolgt vom Konsumklima in der Eurozone, den globalen PMIs und dem ifo Geschäftsklima.

Zeige mehr

Video Podcast: Verfahrene Lage in Nahost: Was heißt das für unsere Konjunktur?

Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten, neue Unsicherheiten: Die seit Wochen schwelende Krise im Nahen Osten trifft längst auch Deutschlands Wirtschaft – direkt und indirekt. Volkswirt Marc Schattenberg erklärt bei Podzept, was ihm aktuell die größten Sorgen bereitet: „Primär sind das die Energiepreise, also bei Öl und Gas – und mögliche Störungen in Lieferketten. Je länger dieser Energiepreisschock dauert, desto höher der Inflationseffekt und die Wachstumsrisiken.“ Gleichzeitig sieht Schattenberg auch Stabilisierungskräfte am Werk: „Deutschland ist heute weniger verwundbar als noch vor ein paar Jahren, weil unsere Versorgung breiter aufgestellt ist. Unser Basisszenario bleibt: Stabilisierung – mit einem vorsichtigen Aufwärtstrend.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Die geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten dürften einmal mehr im Fokus stehen. Für die Eurozone werden die finalen Inflationsdaten für März veröffentlicht. In den USA stehen unter anderem die Industrieproduktion für März und der Philly-Fed-Index für April an.

Zeige mehr

Frühstart-Rente: Kleiner Schritt, große langfristige Bedeutung

Die Bundesregierung plant die Einführung einer „Frühstart-Rente“, in die alle schulpflichtigen Kinder automatisch aufgenommen werden sollen. Dies wäre ein bedeutender Reformschritt, der einen frühen Beginn der kapitalmarktbasierten privaten Altersvorsorge sicherstellt.

Zeige mehr

Podzept - Der Blick aufs Ganze

In Podzept ordnen unsere Volkswirtinnen und Volkswirte aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen ein – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was Märkte und Konjunktur wirklich bewegt. Podzept – Der Blick aufs Ganze! Jeden Monat neu von Deutsche Bank Research.

Zeige mehr

Podzept - der Blick aufs Ganze

In Podzept ordnen unsere Volkswirtinnen und Volkswirte aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen ein – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was Märkte und Konjunktur wirklich bewegt. Podzept – Der Blick aufs Ganze! Jeden Monat neu von Deutsche Bank Research.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Die Februar-Daten zum Auftragseingang und zur Produktion im Verarbeitenden Gewerbe werden die deutsche Konjunktur in Q1 näher beleuchten. Auch in den USA dürfte die Verbraucherpreisinflation im März spürbar angezogen haben. Zudem stehen dort die Erstmeldung zum Verbrauchervertrauen im April sowie einige harte Daten aus dem Februar an.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Die vorläufigen März-Daten zur Verbraucherpreisinflation in Deutschland und in der Eurozone werden zeigen, wie stark der Energiepreisschock bereits durchgeschlagen hat. In den USA steht der aktuelle Arbeitsmarktbericht an. Zuvor werden unter anderem noch einige Umfrageindikatoren veröffentlicht.

Zeige mehr

Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q2/2026

Die deutsche Wirtschaft dürfte 2026 aufgrund steigender Energiepreise deutlich schwächer wachsen. Für das prognostizierte BIP-Wachstum von 1,0% bestehen Abwärtsrisiken. Die Verbraucherinflation erreichte im März bereits 2,7%. Demzufolge erwarten wir, dass die Europäische Zentralbank im zweiten und dritten Quartal den Einlagensatz um jeweils 25 Basispunkte erhöht. Der Fertigteilbau gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Baugenehmigungen belegen stark wachsende Marktanteile. Wir halten an unserer Prognose fest, dass insbesondere der Modulbau zu erheblichen Produktivitätssteigerungen führen wird.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Die vorläufigen März-Daten zur Verbraucherpreisinflation in Deutschland und in der Eurozone werden zeigen, wie stark der Energiepreisschock bereits durchgeschlagen hat. In den USA steht der aktuelle Arbeitsmarktbericht an. Zuvor werden unter anderem noch einige Umfrageindikatoren veröffentlicht.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Der Konflikt im Nahen Osten hält weiter an, und auch die ökonomischen Folgen werden zunehmend sichtbar. Wir haben unser makroökonomisches Basisszenario für die Eurozone angepasst und erwarten von der EZB nun bereits in diesem Jahr zwei Leitzinsanhebungen. Die in dieser Woche in verschiedenen Regionen anstehenden Stimmungsindikatoren könnten sich durchaus stärker abschwächen als erwartet.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben.

Zeige mehr

Konjunktur kurzgefasst

Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben.

Zeige mehr

Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung

Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest.

Zeige mehr

Showing 1 to 20 of 30 entries

DDH würdigt das Urheberrecht der Nachrichtenverlage und zeigt mit Respekt für das geistige Eigentum der Redaktionen nur einen kleinen Teil der Nachricht bzw. des veröffentlichten Artikels an. Die Informationen hier dienen dem Zweck, sich schnell und gezielt einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen machen zu können. Bei Interesse an Einzelthemen klicken Sie gerne auf ein Nachrichtenelement. Wir leiten Sie dann an das Verlagshaus und zum entsprechenden Artikel weiter.

· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·